Digitalisierung für KMU

Digitalisierung für KMU
Eine kurze Anleitung zur Digitalisierung für KMU: Wir zeigen kurz wo man anfängt und wie man’s macht. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und wollen den Sprung in die digitalisierte Zukunft wagen. Viele Firmen wissen aber nicht, wo man mit der eigenen Digitalisierung anfangen soll und wie der Wandel vonstatten geht. Das ist die Erfahrung des Geschäftsmannes 2.0 aus seinen Digitalisierungsprojekten der letzten Jahre.
 
Kleinere und mittlere Unternehmen leisten sich weniger Berater, sind skeptischer und kostenbewusst – Digitalisierung für KMU fängt nicht mit einem Beratungsmandat an. Ressourcen sind ein limitierender Faktor und das ist meistens gut so. Dazu kommt, dass die Digitalisierung für KMU auch die Gefahr in sich birgt, dass das aktuell erfolgreiche Geschäftsmodell torpediert wird. Kein Unternehmer wird seine eigene und gut laufende Firma mit einem Schlag zu ‘digitalisisieren’! Das wäre töricht und auch nicht zielführend. Warum? Weil der Faktor Zeit und eigene Erfahrung massgebliche Komponenten sind, um sich erfolgreich zu einem digitalen KMU Unternehmen zu wandeln. Erfahrungen und gegebenenfalls auch Fehler brauchen Zeit und ein schrittweises Vorgehen macht es einfacher.  Wichtig ist, dass man einen (anpassbaren) Plan hat, eine Roadmap.
 

Der Nutzen der Digitallisierung für KMU

Kurz noch ein Wort zum Nutzen. Was bringt einem KMU die Digitalisierung? Das kann man verhältnismässig einfach zusammenfassen:
 
  • Man behält seine Kunden und seine Mitarbeiter. «Ich muss mich komplett ändern, sonst habe ich in 10 Jahren keine Kunden und auch keine Mitarbeiter mehr!» Diese lange zurück liegende Erkenntnis hat den Geschäftsmann 2.0 dazu bewogen, sein früheres Business aufzugeben. Die Geschäftswelt verändert sich und nicht nur wegen den Millenials. Der Detailhandel / Retail scheint zu sterben, aber nicht nur wegen den Millenials und den Webshops.
  • Man kann Kosten drastisch sparen. In den letzten 15 Jahren hat die Technologie unglaubliche Fortschritte gemacht. Eine Infrastruktur aus dem Jahre 2005 ist heute sträflich ineffizient, von den darauf fussenden Prozessen gar nicht zu reden.  
  • Man kann Erträge steigern oder nachhaltig sichern. Erträge steigern kann man durch mehr Kunden oder durch mehr kaufende Kunden. Das ist jedem Untermehensführer klar. Dass eine höhere Reichweite und Mehrumsatz auch die digitalen Kanäle betrifft ist heute wohl unbestritten. Dass der Umsatz nicht mehr nur in der Region gemacht wird, sondern neu gegebenenfalls sogar global stattfinden sollte, auch das wird immer wie mehr akzeptiert.
 

Digitalisierung für KMU: Wo fängt man an?

 Wo anfangen mit der Digitalisierung? Wir haben bereits einleitend erwähnt, dass man etappenweise Vorgehen soll. Unsere Erfahrungen zeigen drei Startbereiche, bei welchen man beginnen kann:
  • Auf der Stufe des Geschäftsmodells
  • Bei der Customer  Experience / Kundenfront
  • Bei den internen Abläufen (Operations) 
Start beim Geschäftsmodell: Welchen Bereich man zuerst wählt, ist abhängig von den Kompetenzen des Unternehmers oder der Geschäftsleitung. Es macht Sinn, dort mit der Wo anfangen mit der Digitalisierungdigitalen Innovation anzufangen wo man sich am ‘sichersten’ fühlt. 
Diejenigen welche auf Stufe Geschäftsmodell als Startpunkt wählen, die gehen eher einen Top-Down Ansatz. Man betrachtet das Business aus einer strategischen Optik und prüft, in welchen Geschäftsbereichen die Digitalisierung voran getrieben werden soll.  Für so etwas ist eine IST-Auslegeordnung des aktuellen Geschäftsmodells sehr sinnvoll. Für die Erstellung von so einer Auslegeordnung eignet sich  am Besten die Business Model Canvas, hat unsere Erfahrung gezeigt.
 
Start bei der Kundenerfahrung: Ohne Kunden gibt’s die Firma nicht.  Mit digitalen Ansätzen kann der Kundennutzen nachhaltig gesteigert werden, die Kundenansprache auch im Web erreicht und optimiert werden.  Unternehmen erstellen mit Hilfe des Value Proposition Designs ein entsprechendes Konzept, bevor konkrete Digitalisierungsmassnahmen in Angriff genommen werden. Oder man kann auch hemdsärmelig vorgegangen werden:  Man baut sich einen Webshop!  Damit passiert Digitalisierung dann rasch. Das hat eines unserer letzten Projekte eindrücklich gezeigt. Aber Achtung: Nicht jede Firma braucht einen Webshop. Und gleichzeitig braucht der Aufbau des Webshops das kompetente Personal. Stellen Sie dafür am besten einen ‘Mitzwanziger’ an  und schulen sie die bestehenden Mitarbeiter on-the-job 😉 
 
Start bei den betrieblichen Abläufen: Heute gegründete Firmen  haben Abläufe, Werkzeuge und Hilfsmittel, die 10x schneller sind und 100x weniger* Kosten als vor 5 Jahren! Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen von ungeahntem Ausmass sind möglich.  Der Einsatz neuer ‘Tools’ und von digitalisierten Prozessen benötigt eine ‘überarbeitete Kommunikationskultur’. Operations und ‘Execution’ hat häufig viel mit Kommunikation zu tun.  Es reicht nicht, dass man den alten Exchange-Mailserver durch z.B. Office365 oder Google-Apps ersetzt, auch wenn das ein sehr guter Anfang ist (Weg mit den alten, innovationshemmenden und teuren ‘IT-Altlasten’).  Die gleichzeitige Einführung eines ‘Kommunikationsleitfadens für das digitale Zeitalter’, gibt einen positiven Boost. Zurück zu den betrieblichen Abläufen:  Definieren Sie ienen Geschäftsprozess, den Sie erneuern wollen (Rechnungstellung, Einkauf, Personalwesen, Produktionsteile, etc) und beginnen Sie, Erfahrungen zu sammeln.
 
Natürlich sind Mischformen möglich.
 

Digitalisierung für KMU: Wie macht man es?

 
Wir erklären die Digitalisierungstreiber, welche man im Unternehmen einführen und anwenden kann.  Etablieren Sie einige dieser ‘digitalen Kompetenzen bei sich im Geschäft! So digitalisieren Sie sich selbst und verpassen Ihrer Unternehmung einen digitalen Core!
 
D
 
 
  
  1. Selbstständigkeit ermöglichen: Aktive und selbstständige Mitarbeiter: Millenials versuchen gerne, machen gerne was alleine, fragen vielleicht nicht, obschon man es erwarten würde. Das gilt für Kunden und
  2. Nach Lean vorgehen! Agieren nach dem Lean-Startup Modell. Bei der Produkte-, Angebots- oder Dienstleistungsentwicklung mit einem MVP (Minimum Viable Product) beginnen. mit kleinen und kurzen Iterationen die Projekte treiben und die Verbesserung (oder Verschlechterung) messen und analysieren. Das Lean Startup Buch ist nicht nur für Startups! Unbedingt lesen oder die Methodologie hier kennenlernen. 
  3. Freelancer anstellen: Personal bei Bedarf. Das ist nichts schlechtes! Sei es Upwork, Designcrowd oder Fiverr. Klare Tasks können dort ganz einfach ausgeschrieben werden.  Wenn Sie noch keinen PayPal Account haben, dann erstellen Sie sich zu allererst ein Konto. Wollen Sie mehr zu diesem Thema wissen, dann lesen Sie diesen Beitrag von uns.  
  4. Die Community zu nutzen beginnen: Mit Hilfe von Communities oder der Crowd kann man den Geschäftsgang hebeln, das ist erwiesen. Das ist auch nicht teuer! Ganz wichtig ist, dass das KMU begreift, dass es die Community und die Crowd bereits heute gibt. Und sie gehört ‘einem’ nicht.
  5. Engagement erzeugen: Es gibt Methoden und Techniken, mit welchen man die Mitarbeiter, das Firmenumfeld und die ‘zugewandten Köpfe’ aktivieren kann und so die Geschäftsaktivitäten ‘multiplizieren’. Gamification, Ranking, Peer-Review sind nur drei Schlagwörter hier.
  6. Die Sharing Economie nutzen: Infrastruktur bei Bedarf ist das Stichwort und nicht nur beim benötigten Rechenpower
  7. Analytics’ verwenden:  Viele Experten reden heute von der ‘Data Driven Company’ Fangen Sie an, irgendeinen Geschäftsbereich zu messen, zu analysieren und zu visualisieren. In Ihrem nächsten Evolutionschritt werden später Bauchentscheide durch datenbasierte Erkenntnisse und Entscheide ersetzt
  8. Der Firma einen digitalen Kern verpassen: Einfach gesagt, aber häufig nicht so einfach. Eine digitale oder digitalisierte Firma entwickelt und benötigt gemäss unserer Erfahrung immer einen digitalen Kern. Dieser Kern manifestiert sich einerseits auf der kulturelle Seite. Salopp kann man sagen, dass sich die Unternehmenskultur auf das digitale Zeitalter adaptiert hat und das Unternehmen auch ein ‘Transformatives Leitbild’ vorzeigen kann. Und andererseits verfügt ein digitalisiertes Unternehmen immer irgendwo über ein ‘transformatives IT-Kernsystem’. Das ist quasi der digitale Warp-Antrieb des digitalen Geschäftsmodells.
  9. Altlasten loswerden: In den Firmen gibt es IMMER Innovationshemmer! Schauen Sie dorthin wo es wehtut: Identifizieren und trennen Sie sich von den Prozessen, Systemen oder anderen Ressourcen, die keine Zukunft mehr haben! Ich (Der Geschäftsmann 2.0) kann Sie auch besuchen kommen, ich finde die Altlasten häufig rasch. 

 

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Das ultimative Value Proposition Design Cheat Sheet – Der VPD Spickzettel

Hier finden Sie alles zum Einstieg und zur Arbeit mit der Value Proposition Design Methode von Alexander Osterwalder. Templates Lernhilfen, Beispiele und weiterführende Links. Uebrigens: Hier geht es zum ultimativen Business Model Generation Cheat Sheet!

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Die Mindmaps sind mit dem freien Softwareprogramm Freemind erstellt worden. Es ist verfügbar für Mac und für Windows. Erstellt wurden die Mindmaps unter Zuhilfenahme der Quellen Business Model Generation, Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, 2011 Frankfurt a. M. / ISBN 978-3-593-39474-9 sowie Value Proposition Design ISBN 978-1118968055. Geschäftsmann 2.0 und Social Business von Palo Stacho stehen unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported Lizenz.

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Digitale Medienkompetenz und Umgang mit unerwünschten Webinhalten

Digitale Medienkompetenz und unerwünschte Webinhalte

In 14 Schritten zur digitalen Medienkompetenz und 7 Tipps, wenn es trotzdem mal schief geht. Ein kleines Vademecum für den sicherheitsbewussten Umgang mit dem Internet und zur allfälligen Schadenminderung. 

Das World Wide Web gibt es seit 1989, die sozialen Medien seit 2004 und bis vor wenigen Jahren war mit Ausnahme von Deutschland Sicherheit und Datenschutz nicht wirklich ein Thema im Web. Heute ist es anders. Viele Leute sorgen sich um die Sicherheit Ihrer Daten im Web mehr, als das früher der Fall war. Es ist kein Zufall, dass das neue EU-Datenschutzgesetz GDPR  nun die Internetplattformen und andere Datensammler neu zur Verantwortung zieht. 

14 Tipps zur digitalen Medienkompetenz 

Es ist erstaunlich, dass es beim  Umgang mit den persönlichen Daten im  immer noch so viele Nachlässigkeiten gibt.  Beachtet man die folgenden Tipps, dann ist der Umgang schon viel entspannter. Auch für erfahrene Internetnutzer lohnt es sich, sich diese Punkte wieder mal vor Augen zu führen: 

  1. Social Media: Veröffentliche nur, was jeder für alle Ewigkeit sehen darf.
  2. Privatsphäre Einstellungen: Tu es! Stell ein! Streng Dich an! Willst Du wirklich, dass z.B. die Freunde Deiner Freunde Deine Facebookposts sehen dürfen? 
  3. Wähle sichere Passwörter: Keine Allerweltswörter und mische Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen.  Bau Dir ein eigenes Passwortsystem. z.B. die Anfangsbuchstaben eines Verses. Und verwende 3 Klassen von Passwortsystemen. Ein System für die ganz wichtigen, eines für alle anderen geheime Passwörter und ein Passwort für Dinge, die nicht so geheim sein müssen. Für alles das gleiche Passwort zu haben ist ein ultimatives No-Go!
  4. Absender unbekannt? Öffne keine Anhänge! 91% aller erfolgreichen Internetattacken beginnen mit einem Phishingangriff. Traue keinen unbekannten Absendern von Emails. Auch wenn Dir vermeintliche Bekannte Mails mit einem neuen Absender zustellen, solltest Du sehr vorsichtig sein. 
  5. Mithörer? Sprich nie Passwörter aus, auch nicht am Telefon! Das ist ein Unding, wenn es mal nötig ist, dann bitte über einen geschützten oder verschlüsselten Kanal. 
  6. Browser, Email, Chat: Verwende verschiedene Anbieter. Es ist ein Ziel der Plattformanbieter, ein möglichst umfassendes Dossier über die Nutzer führen zu können. Facebook verdient 92 Dollar pro Jahr an einem amerikanischen User, wieso also immer WhatsApp und Messenger? Telegram tut es z.B. auch
  7. Suchmaschinen: Es gibt nicht nur Google. Bing ist inzwischen auch nicht schlecht`.
  8. TOR: Surfe Anonym im Netz mit TOR oder im “Incognito Window”
  9. Vorsicht bei Apps und Gratis-Software. Software ist nie gratis! Entweder erkauft man die ‘gratis’ Software mit seinen persönlichen Daten, mit Werbung oder gar mit schlimmerem wie AdWare oder Malware. 
  10. Unbenutzte Apps? Lösche Sie! Viele Smartphone Apps sammeln Daten im Hintergrund.  Das mag man akzeptieren, wenn es um vielbenutzte Programme geht, dort kennt man häufig auch die Privatsphäreeinstellungen besser. Bei nicht benutzten Apps gilt aber die Devise: Weg damit! 
  11. Datenspeicherung: Speichere Deine Daten überlegt. Lokal oder in der Cloud? Was ist sicherer? Die Einzelperson und so mancher KMU ist grundsätzlich besser damit bedient, wenn er seine Daten in der Cloud speichert anselle auf dem PC oder auf dem Familien NAS. Das ist meistens viel sicherer und kostet heute wirklich fast nichts mehr. 
  12. Geschützte Konversation: Nutze Verschlüsselungstechnologien im Netz. Achte darauf, dass bei den von Dir besuchten Webseits SSL aktiviert ist, dann findet die Kommunikation verschlüsselt statt (grüner Link oder Schloss in der Browserleiste).  Für die meisten Emailprogramme gibt es inzwischen auch Zertifikate, so dass auch verschlüsselte Emails heute nicht mehr so umständlich sind. 
  13. Schüttle Verfolger ab: Lösche Cookies, installiere Werbeblocker und setz auf Anti Tracking Dienste
  14. Schütze Dich: Virenscanner haben lange nicht ausgedient, verwende nur verschlüsseltes Wifi. Ein Virenscanner ist ein must. Was aber ganz wichtig ist, ist die Verwendung von verschlüssweltem Wifi. An öffentlichen Plätzen sollte man sich grundsätzlich nie über Wifi-Netze verbinden, die ‘offen’ sind. Sofort sind Dritte auf Deinem PC!

Umgang mit unerwünschten Webinhalten

Was tun wenn man Informationen über sich im Web findet, die man eigentlich nicht dort haben will? Es gibt sieben Strategien, dieser Misslichkeit zu begegnen. Das kann man dagegen tun:

  1. Dialog & Engagement – Fragen Sie für eine Verbesserung. Ja, es ist möglich: Häufig sind die Webseitenbetreiber bereit, falsche Inhalten  zu korrigieren oder eine Gegendarstellung zu publizieren. Meistens ist das die einfachste Variante. Löschungen sind da schon problematischer. Siehe unten.
  2. Information & Transparenz – Aktiv informieren und richtigstellen.  Ist der Webseitenbetreiber nicht bereit, die unerwünschten Webinhalte zu korrigieren oder vom Netz zu nehmen, dann kann man auf einer Drittseite das selber tun. Das ist vielleicht der Moment, wo mein sein eigenes Blog erstellt oder auf anderen Plattformen das tun kann, wie z.B. Medium . Sollte es eine Angelegenheit sein, die für Dritte interessant sein könnte, dann findet sich gegebenenfalls auch eine Zeitung / Newsplattform, die den Content publiziert. 
  3. Verwässerung – Generieren sie Inhalte, die besser ‘ranken’ sodass der ungewünschte Content nach hinten rutscht.
  4. Gegenteil – Erstellen Sie diametral entgegengesetzten Inhalt.  Wenn man es schaft zur gleichen Angelegenheit etwas ganz anderes im Internet zu publizieren, was ist dann die richtige Version?
  5. Akzeptanz – Akzeptieren Sie es mit allfälligen flankierenden Massnahmen.  Häufig kann man mit dem Mist leben, der über einen im Internet publiziert wurde.  Warum also nicht drüber stehen? Eine flankierende Massnahme kann sein, dass man den Arbeitgeber oder den/die Personalverantwortliche(n) proaktiv über den unerwünschten Webinhalt informiert.  Solche Massnahmen sind in der Regel vertrauensbildend und werden von den Unternehmungen sehr geschätzt?  
  6. Löschung – Beantragen Sie Löschung von Content bei der Suchmaschine.  Bei Google kann man seit einigen Jahren die Löschung von unerwünschten Suchresultaten beantragen. Die Auflagen dafür sind streng und der Antrag wird meistens nicht von Erfolg gekrönt. Das hat der Geschäftsmann 2.0 am eigenen Leib erfahren.
  7. Delegation – Beauftragen Sie dafür spezialisierte Drittanbieter. Es gibt spezialisierte Anwaltskanzleien für solche Aufgaben. Auch Reputation Management Agenturen übernehmen solche Aufträge gegen ein Entgelt.

Ein letzter Punkt: Die proaktive Massnahme, die sie sofort tun sollten

Was sich auf jeden Fall lohnt: Seien sie nicht der Letzte, der unerwünschten Webinalt erkennt. Nutzen Sie Google Alerts und überwachen Sie Ihren Namen oder andere Schlüsselwörter, die Ihnen wichtig sind. Ein Alert ist sehr rasch und sehr einfach angelegt:

https://www.google.com/alerts

Quellen: 

https://selbstdatenschutz.info/

https://www.digitale-gesellschaft.ch/uploads/2017/09/Eine_Anleitung_zur_digitalen_Selbstverteidigung.pdf

https://www.lucysecurity.com/en/state-of-cyber-2018/  

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/224878/umfrage/werbeumsaetze-von-facebook-pro-nutzer-nach-region/

Er ist da, der Tipping Point – In den USA gibt es mehr arbeitende Millenials als Baby Boomer!

Der neue Boom: Es ist höchste Zeit, die Millenials ernst zu nehmen. In den USA hat es bereits jetzt mehr arbeitende Millenials als Baby Boomer. Die Tendenz wird dort durch die Zuwanderung gar verstärkt. 

 

 

Einer der ersten Posts des Geschäftsmannes 2.0 in 2010
Einer der ersten Posts des Geschäftsmannes 2.0 in 2010

Der Geschäftsmann begann seine Transformation zur 2.0, als er merkte, dass die Jungen so anders sind als er. Er fragte sich, wann die Jungen in Gesellschaft und Wirtschaft das Rüber übernehmen werden. Die Frage war wann und nicht ob. In den USA kommt die Entwicklung früher. Why you should start taking Millenials seriously ist ein MUST-Read für alle Gmann 2.0 Follower! Und jetzt sollte auch der letzte versuchen, die Millenials zu verstehen!

 

 

Ransomware im Detail – Wie schützt man sich vor Erpressung 2.0 und gibt es Ransomware Simulationen?

Der Geschäftsmann 2.0 ist im Web auf einen interessanten Artikel gestossen, welcher beschreibt, was Locky eigentlich macht. Schützen kann man sich mit einem guten Backup, Antivirensoftware – aber auch mit Training und Ransomware Simulationen!

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Der Beitrag von Kaspersky ist auch von weniger technisch versierten Leuten lesbar und zeigt, wie so eine Kampagne abläuft, wie die Infektion vonstatten geht und wie man sich dann wieder freikaufen kann. Für den Geschäftsmann 2.0 war insbesondere die Erkenntnis interessant, dass der TOR-Browser auch in den Händen von Gangstern gute Dienste leistet. Nun, was kann man gegen Ransomware tun? Grundsätzlich erlebt das Thema Backup ein Revival! Natürlich helfen Absicherungs- Monitoring und Erkennnungs Systeme, bekannt unter dem Term SIEM.

Training der Leute und Ransomware Simulationen

Aber  mit der Maschinenseite alleine ist es nicht getan! Der Mensch ist immer im Zentrum solcher Attacken, danach kommen seine Daten dran. Deswegen sollte man die Leute auch it Phishing-Simulationen testen. LUCY ist ist dafür ein supereinfaches und günstiges Tool und der Clou des Produktes ist, dass man damit gar eine Ransomware Attacke simulieren kann! Einfach nach dem Motto: Würde “Locky” bei mir auch funktionieren? Spannend!

Der Hype um Ransomware verdeckt wichtige IT-Security Massnahmen

Schutz und Schulung vor Phishing – Der aktuelle Hype rund um Ransomware und Ransomware Simulationen schiebt die wirklich wichtigen IT-Security Massnahmen in den Hintergrund: Dass es meistens Menschen sind, welche solche Malware ‘rein lassen’.  Und die Malware kommt sozusagen immer als Attachement mit Phishingmails in der Mailbox der Leute an.  Man sieht, dass sicherheitsbewusste Unternehmen Ihre Benutzer im Erkennen von Phshing Mails schulen, aber an den meisten Orten passiert es (viel!) zuwenig. Warum? Weil die Firmen solche Phishing Simulationen einkaufen oder selber als Projekte durchführen. Und Projekte haben einmaligen Charakter. Es würde viel mehr helfen, wenn IT-Security Awareness Training laufend im Betrieb durchgeführt würde und zwar als HR-Massnahme und nicht als IT-Massnahme!

So Long Euer Geschäftsmann 2.0

PS: Blog-Post: Plötzlich ist der Normalbürger ein Erpressungsziel

Zurück zur Natur? – Bullshit!

Die Technologische Revolution wird integraler Teil der Evolution. Technologie wird zur Natur, das war schon vor 50’000 Jahren so und das bleibt auch in Zukunft so.

In Urzeiten haben sich Technologien zu Natürlichkeiten entwickelt. Techniken wie Sprache, Kochen, Ackerbau, das Alphabet oder Kleidung sind ‚natürlich’ heute. Wie ist es denn mit Computerviren, Verkehrsstaus, dem Internet oder den Finanzmärkten? Selbst entstehende intelligente Nanobots?

Das sind alles Resultate unserer Evolution. Wieso sollte Evolution nur aus organischer Optik betrachtet werden? Zurück zur Natur? Nein! Der Geschäftsmann 2.0 meint im Gegenteil! Der technologische Fortschritt ist natürlich und die Natur wird auch technologisch.

Koert von Menswort’s technologische Pyramide zum Thema (klar, angelenhnt an Maslow) koert-van-mensvoort-technological-pyramid gefällt dem Geschäftsmann 2.0. Heute ist das Internet akzeptiert, für die Kinder des Geschäftsmannes ist das Internet bereits beinahe unsichtbar. Das ist technologische Evolution!

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Wie und wo gestaltet man einen Rollout in einem Hermes Projekt?

Projektmanagement für Profis – Ein Rollout einer Softwarelösung, welche zuvor in einem Projekt entwickelt wurde, stellt hohe Anforderungen an die Projektabwicklung. Man muss nicht nur die Entwicklungspartner, wie auch eine grössere Anzahl

Projekt-Software Rollouts mit Hermes
Projekt-Software Rollout in der Hermes Phase Einführung

Kunden managen. Wo man eine Mehrfacheinführung in ein Projekt nach Hermes einplant und umsetzt, ist ein kritischer Erfolgsfaktor für den Projekterfolg! Der Rollout kann auf verschiedene Art und Weise in aufgesetzt werden. Dieser Artikel beleuchtet die Vor- und Nachteile der jeweiligen Varianten.

Wie und wo gestaltet man einen Rollout in einem Hermes Projekt?

Wo genau in einem Projekt der Rollout vorgesehen und abgewickelt wird, hängt von der jeweiligen Projektkonstellation ab. Grundsätzlich erkenn

t der erfahrene Projektleiter aber vier verschiedene Möglichkeiten, die Mehrfacheinführung in einem Projekt anzusiedeln:

  1. Aufbau eines separaten Rollout Teilprojekts.
  2. Zwei Projekte: Zunächst Lösung entwickeln, danach ein Einführungsprojekt (Szenarien: IT-Standardanwendung oder IT-Infrastruktur)
  3. Einbau des Rollouts in der Phase ‘Realisierung’.
  4. Einbau des Rollouts in der Phase ‘Einführung’. (Die Varianten können kombiniert werden)

 

Rollout als Teilprojekt

Der Rollout wird als Teilprojekt mit einem Teilprojektleiter geführt. Da bei Phasenübergängen auch Aenderungen in der Projektorganisation erfolgen können, kann das Teilprojekt für den Rollout erst in der Realisierungsphase gebildet werden.

Vorteile:

  • Der Rollout ist direkt in der Projektlinie eingeordnet
  • Einfachere Kommunikation
  • Nähe zum Entwicklungsteam/projekt
  • Der Rollout  ist sicher auch als Projektziel vorhanden.
  • Finanzierung muss so frühzeitig sichergestellt sein

Nachteile:

  • Möglicher Zielkonflikt zwischen Entwicklungsziel und Rolloutzielen
  • Management der Finanzierung. Rollouts werden i.d.R. von den Kunden/Bezügern bezahlt
  • Weniger Aufmerksamkeit, da Rollout als ‘Anhängsel’ angesehen werden kann.
  • Das Entwicklungsprojekt kann vielen Stakeholdern ausgesetzt sein und so wird die Komplexität erhöht.
  • Längere Projektdauer

 

Rollout als eigenständiges, nachgelagertes Projekt führen

Vorteile:

  • Klar umrissenes Ziel
  • Weniger Beeinträchtigung des Entwicklungsprojekts
  • Vor dem Rolloutprojekt kann eine Stabilsierungsperiode eingefügt werden. Das Entwicklungsprojekt kann sauber abgeschlossen werden und die Lösung kann ‘stabilisiert’ werden
  • Das neue Projekt ermöglicht einen zielgerichten Wechsel der Ressourcen
  • Eine “Multi-Auftraggeber Finanzierung” ist einfacher zu bewerkstelligen, da die Kunden gleichberechtigter sind (der ‘grosse Sponsor der Entwicklung’ ist nicht mehr da)

Nachteile:

  • Durch zwei Projekte kann die ‘finanzielle Totalsicht’ leiden
  • Changes und Produkteänderungen können nicht im gleichen Projekt gefixt/entwickelt werden.
  • Mangelnde Finanzierung führt zu einem ‘Rohrkrepierer’ für den Rollout. Insbesondere dann, wenn das Rollout zentral finanziert wird und das vorgegangene Entwicklungsprojekt über den Kosten lag.
  • Gefahr der Verzettelung, da es ggf mehrere gleichwertige Kundenorganisationen gibt, welche den Rollout finanzieren.
  • Der Projektauftraggeber muss ‘stark’ sein, wenn er mit dem gleichen Rollout mehrere Kunden bedient.
  • Zeitlich zu spät nachgelagertes Rollout-Projekt führt ein Produkt ein, welches inzwischen veraltet ist.
  • Mehrere Offerten, mehrere Verträge, mehrere Vertragsverhandlungen.
  • Bei grösseren Vorhaben, welche öffentlich ausgeschrieben werden müssen kann das verkorkste Schweizer Beschaffungsrecht dazu führen, dass nicht der optimale Rolloutpartner (aus Optik der Lösung) den Zuschlag erhält.

Der Rollout in der Hermes Phase ‘Realisierung’

Vorteile:

  • Die Lösung kommt früh in Produktion (das ist sehr, sehr vorteilhaft und senkt häufig die Kosten*)
  • Agilität wird gefördert
  • Nähe zum Entwicklungsteam. Direktes Feedback an die Entwickler
  • Performance und Stabilität wird frühzeitig erprobt.
  • Es werden von Anfang an mehrere Software-Releases geplant

Nachteile:

  • Die Lösung ist ggf. noch nicht stabil genug und deswegen
  • patchen von bereits erfolgten Rollout-Lösungen (sofern die Lösung nicht zentral gehalten wird)
  • Die produktiven Infrastrukturen müssen frühzeitig in der Phase Realisierung abgenommen und aufgebaut werden
  • Durchlaufen von mindestens zwei Abnahmezyklen, einmal Abnahmezyklus für Beginn des Rollouts (Infrastruktur und V1 der Lösung) und einmal Abnahmezyklus bei Projektende (Finale Version der Lösung ) nach dem letzten getätigten Rollout.

* je früher eine Lösung produktiv genommen werden kann, umso eher spielen sich die produktiven Prozesse ein. Es passiert nach wie vor häufig, dass erst bei der produktiven Nutzung verdeckte Fehler erkannt werden. Wenn man das erst in der Einführungsphase merkt, dann kostet das idR. umso mehr. Weiter erfolgt die Produktivnahme häufig mit einem weniger komplexen Produkt (V1). Deswegen läuft die Produktivnahme einfacher ab und die Organisation wird ggf weniger überfordert, bzw. sie kann iterativ mit n-Releases lernen.

Der Rollout in der Hermes Phase ‘Einführung’

Vorteile:

  • Man realisiert zunächst fertig.
  • Es sind keine separaten Abnahmezyklen nötig, es reichen die ‘Gates’ bei Phasenwechsel .
  • Weitere Stakeholder können erst nach Phasenwechsel Einführung begrüsst werden. Die Gefahr, dass etwas ‘Umgebogen wird’ ist tiefer.
  • Die Finanzierung durch mehrere Parteien kann besser aufgeteilt werden. Zusätzliche Zahler kommen so erst in der Einführungsphase mit ins Projekt.
  • Man macht weniger miteinander, insbesondere bei kleineren Projekten (über)fordert man weder das Projektteam, noch die Linie

Nachteile:

  • Man realisiert zunächst fertig.
  • Lange Phasendauer
  • Performance Issues oder versteckte funktionale Fehler werden spät entdeckt, sofern vorhanden
  • Da Entwicklung abgeschlossen, können ggf Ressourcen für Fixes und Changes fehlen.

Lesen Sie den ausführlichen Beitrag: ‘Software Projekt Rollouts mit Hermes 5‘.

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Wie setzen Sie Ihren Rollout auf? Schreiben Sie mir doch einen Kommentar! Vielen Dank und liebe Grüsse, P. Stacho

 

 

Noch mehr Knowhow zu Hermes vom Geschäftsmann 2.0

Software Projekt Rollout mit der Projektmethode Hermes

Projektmanagement für Profis – Ein Rollout einer Softwarelösung, welcher zuvor mit einem Projekt entwickelt wurde stellt hohe Anforderungen an die Projektabwicklung, sind ja nicht nur die Entwicklungspartner, sondern auch eine grössere Anzahl Kunden involviert. Das Einpassen so eines Rollouts in die Projektmethode Hermes (und umgekehrt) ist ein kritischer Erfolgsfaktor für die Ausbreitung und schlussendlich für den Projekterfolg! Am Besten integriert man den Rollout mit einem separaten Prozess in der Hermes-Phase “Einführung”.

Projekt-Software Rollouts mit Hermes
Projekt-Software Rollouts mit Hermes

Definition Software Projekt Rollout

Ein Projekt Software Rollout – das Ausrollen – einer Software Projektlösung unterscheidet sich stark von der Distribution einer Standardsoftware oder gar von Hardwarekomponenten. Projekte für die letzteren zwei haben einen ‘klaren Verteilungscharakter’ und starten von Anfang an als Distributionsprojekte. Dieser Artikel behandelt nicht die letzteren zwei Arten von Vorhaben, sondern die Verbreitung einer selbst entwickelten oder eingekauften einer selbst adaptierten Lösung unter der Berücksichtigung der Projektmethode Hermes.

Kurz: Projektsoftware Rollouts sind Vorhaben, bei welchen die Lösung zunächst entwickelt wird und anschliessend mehreren Kunden zur Verfügung gestellt wird. Dabei ist es verhältnismässig egal ob es sich dabei um Individualsoftware handelt oder um die Adaption bestehender Software.

Hermes und Software Projekt Rollouts

Weder die Hermes Phasen noch die Hermes Module  kennen ein explizites Projekt-Element, welches den Software Rollout konkret beinhaltet. Es gibt das Standardzenario IT-Standardanwendung, darin sind die Verteilungsaktivitäten inhärent berücksichtigt.

Doch kein Projektauftraggeber, geschweige den ein Projektleiter wählt zu Beginn eines Softwareprojektes dieses Szenario, in diesem Moment ist der Entwicklungsfokus zu stark im Vordergrund.  Und ein Hermes Szenario Wechsel ist bei laufendem Projekt nicht vorgesehen und sowieso ein Unding. Wieso? Weil bei einem Wechsel von Projektabwicklungsszenarien geänderte Anforderungen vorliegen würden. Somit hätte das Projekt auch auch neue, von den ursprünglichen Zielen stark abweichende Projektziele!

Wie und wo gestaltet man einen Rollout in einem Hermes Projekt?

Grundsätzlich gibt es mehrere Lösungsmöglichkeiten

  1. Aufbau eines separaten Rollout Teilprojekts.
  2. Zwei Projekte: Zunächst Lösung entwickeln, danach ein Einführungsprojekt (Szenarien: IT-Standardanwendung oder IT-Infrastruktur) umsetzen.
  3. Einbau des Rollouts in der Phase ‘Realisierung’.
  4. Einbau des Rollouts in der Phase ‘Einführung’.

Wo nun genau der Rollout im Projekt geplant und durchgeführt wird, hängt von der jeweiligen Projektsituation ab. Jede Wahl hat Ihre Vor- und Nachteile, auf welche der Geschäftsmann 2.0 in einem späteren Beitrag eingehen wird. Dieser Beitrag dreht sich um die Umsetzung des Rollouts in der Einführungsphase.

 

Der Rollout im Detail

Der Rollout – auch Mehrfacheinführung genannt – sollte standartisiert erfolgen, aber nicht so starr, dass das Projekt nicht auf die Eigenschaften des Kunden eingehen kann. Das hier vorgestellte Template führt den Rollout in der Hermes-Einführungsphase durch. Dies hat den Vorteil, dass die produktiven Infrastrukturen abgenommen sind und bereits komplett zur Verfügung stehen. Man sollte aber unbedingt darauf achten, dass im ‘Mutter- oder Hauptprojekt’ Budgets für Entwicklungsleistungen vorgehalten werden, denn häufig bringen die Kundeneinführungen zusätzliche Erkenntnisse und Produktanforderungen zu Tage, welche in der Software dazuprogrammiert werden müssen. Natürlich müssen solche Leistungen über einen ordentlichen Change-Management (KM-Prozess) ins Projekt einfliessen, dazu gibt es im hier vorgestellten Rolloutmodell auch eine entsprechende, zentrale Rolle, welche sich genau um solche Sachen kümmert.

Projekt-Software-Rollout-Entscheide-MilestonesRollout Phasen und Module – Der Rollout selber hat auch Phasen und Module. In der Vorbereitungsphase wird der Kunde im Projekt begrüsst (onboarding). Anschliessend wird ein Scoping durchgeführt, quasi eine Analyse der Kundensituation. Die Vorbereitungsphase wird dann mit den Formalitäten (Verträge, Vereinbarungen, Termine) abgeschlossen.

Nach dem Entscheid zur Durchführung startet die eigentliche Rolloutphase. Hier fallen neben der Einführung der Lösung auch noch kleinere Anpassungen an. Diese können Kleinstentwicklungen sein oder die Integration von Drittanwendungen. Man sollte hier darauf achten, dass der Administrativaufwand für diese Tätigkeiten nicht überhand nimmt, aber trotzdem genügend dokumentiert ist, dass eine Betriebsabnahme und Betriebsübergabe erreicht wird. Abgeschlossen wird der Rollout durch die Freigaben und Betriebsübergaben.

Troubleshooting und Supervision sind das Öl im Rolloutgetriebe. Das Ziel ist es, diesen Prozess möglichst rasch und reibungsfrei zu durchlaufen, denn haben die Rollout-Teams eine einzelne Einführung hinter sich gebracht, wartet meistens schon die Nächste aufs Team. Verzögerungen können in so einem Setup zu Domino-Effekten führen und das Rolloutportfolio-Management und der Teilprojektleiter machen dann nichts anderes als laufend neu planen und kommunizieren unliebsame Verzugsmeldungen an ‘wartende’ Kunden. Zu diesem Zweck sollten unbedingt Ressourcen für das Troubleshooting eingesetzt werden, analog zum SCRUM-Master bei agilen Vorhaben (Siehe Hermes und SCRUM). Die Supervision beinhaltet das aktive Qualitätsmanagement, damit das Rollout-Team und die Rolloutkoordinatoren vom Qualitätsmanagement entlastet werden. Der Supervisor stellt die Qualität, die Abnahmen und die Qualitätsprüfungen aktiv sicher, er ist nicht nur ein Kontrolleur sondern er bringt selber auch Mehrwert.

Rolloutstrukturplan und Ablaufmodell als Vorlagen. Wie so etwas abläuft und geplant werden kann, sieht man am Besten in den in diesem Beitrag verfügbaren Powerpointpräsentation und dem Rolloutstrukturplan. Die Präsentation zu den Rollouts beinhaltet eine Übersicht, Informationen zur organisatorischen Eingliederung, Rollen im Rollout und Details zum Steckbrief.

Zum Aufzeigen des Ablaufs eines Rollouts dient der Rolloutstrukturplan (RSP). Der Geschäftsmann 2.0 hat ein entsprechendes Beispiel beigelegt. Dieses ist genau gleich wie der Projektstrukturplan Hermes aufgebaut, mit einer “Work Breakdown Structure” Gliederung. Die Abarbeitung des Rolloutstrukturplans wird am Besten auf einem ‘Steckbrief’ dokumentiert, welcher am Besten auf einer Wikiseite geführt wird.

Der Rollout und Tools – Taskmanagement

Die Produktivnahme des mehr oder weniger gleichen Produkts bei vielen Kunden ist klar repetitiv. Ist mal ein Template in einem Taskmanagementsystem wie Jira, Trello oder Asana angelegt, dann kann das institutionelle Projektmanagement stark vereinfacht werden. Der Wandel zu Projektmanagement 2.0 mit Hilfe solcher Tools ist heute (2016) übrigens in vollem Gange 😉 !

Braucht ein Rollout einen Projektleiter?

Ein einzelner Rollout sollte keinen Projektmanager benötigen, so etwas sollte auf Sachbearbeiter oder Projektmitarbeiter-Ebene durchführbar sein. Ob ein Projektmanager für mehrere Rollouts abgestellt werden sollte, das hängt von der Komplexität der einzuführenden Lösung und vorallem auch von den Ansprüchen der Kunden ab. Häufig wird die Arbeit rund um das Kundenmanagement unterschätzt.

Hingegen braucht ein  Rolloutprojekt oder Rolloutteilprojekt klar eine Führungskraft in der Funktion des Projektleiters.

Eine Spezialität: Der Rollout-Strukturplan und der Steckbrief

Auf diese Projektdokumente wurde bereits oben hingewiesen, hier noch einmal: Der Rolloutstrukturplan, auch RSP genannt, ist der Modellablauf eines Rollouts, welcher ja n-mal bei n-Kunden durchgeführt wird. Auf diesem Rolloutplan basiert der Steckbrief. Die Anlehnung eines Steckbriefs an ein Kanban ist dabei durchaus Absicht. Damit kann der Rolloutmanager oder Rolloutkoordinator auf einen Blick erkennen, wo der Rollout sich im Prozess befindet. Andererseits sind alle benötigten Informationen zum Rollout x auf ‘einem Blatt’, somit kann die Abwicklungsgeschwindigkeit beschleunigt und der Prozess erheblich vereinfacht werden. Der Steckbrief ist häufig eine Wikiseite. Alternativ können Steckbriefe generisch entstehen, nämlich als ein Report im Taskmanagementsystem. Dieser Report beinhaltet dann einfach die Summe der abzuarbeitenden Tasks pro Rollout xyz.

Downloads: Powerpoint-Präsentation zu Rollouts / Rolloutstrukturplan im Excel Format

Der Geschäftsmann 2.0 wünscht viel Erfolg beim Ausrollen!

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Noch mehr Knowhow zu Hermes vom Geschäftsmann 2.0

 

Noch Fragen zu Rollouts?

Wir haben konkrete Erfahrungen zur erfolgreichen Abwicklung von Rollouts, sollten noch Fragen bestehen, dann beantwortet der Geschäftsmann 2.0 diese gerne!

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So Long, Euer Geschäftsmann 2.0 Palo Stacho

Der Verwaltungsrat und ‘IA’ – viele sehen in Robotern eine Chance!

Nicht AI sondern IA – intelligent Automation. Roboter werden in den nächsten zwei Jahrzehnten unsere Welt erobern. Intelligente Automation  gehört genau gleich wie Artificial Intelligence zur 2.0. Die meisten Verwaltungsräte denken nicht, dass dadurch Arbeitsplätze in Total verloren gehen. 

Zum PDF Whitepaper

Aktuell ist Deep Learning und AI in aller Munde. Umgekehrt – IA – ist es aber genau so spannend! Überlegen Sie mal, welche Jobs in zehn bis fünfzehn Jahren an Roboter ‘verloren’ gehen? Der Assistenzarzt wird ersetzt durch die Krankenschwester mit gepimptem Ipad. Der Krankenpfleger gibt seinen Job an den Roboter ab, genau gleich der Palettenfahrer, der LKW-Fahrer, der Pizzakurier und der ungeliebte Taxifahrer sowieso. Roboter werden sich rasch im alltäglichen Leben manifestieren, Web 2.0 in der Realwelt quasi… Sind deswegen noch höhere Arbeitslosenzahlen zu erwarten? Viele Verwaltungsräte meinen “Nein”, das meint auch der Geschäftsmann 2.0 !

So Long, Euer Palo Stacho

Ein Startup in 4 Stunden gegründet? Das geht mehr oder weniger! Aber danach….

Nach der vier Stunden Arbeitswoche kommt nun das vier Stunden Startup. Felix Plötz beschreibt in seinem Buch wie so etwas möglich sein soll. Wie man – ohne Druck – in vier Stunden pro Woche oder gar pro Monat ein erfolgreiches Business aufbaut, ist zwar nicht ganz unrealistisch aber doch eher selten. 

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Plötz ist einer der glücklichen Unternehmer, welcher sein Unternehmen bereits nach kurzer Zeit (knapp zwei Jahre) an einen grösseren Investor (in seinem Falle ein Grossverlag) verkaufen durfte/konnte.

Wenn ein Startup Business nach zwei Jahren läuft, dann gibt es meistens erneut einen Aufwands-Boost für die Unternehmer, weil das Geschäft grösser wird als die tragende Organisationsstruktur. Die Arbeitszeiten wechseln dann von ‘abnormal hoch’ zu ‘absurd hoch’, so dass häufig auch die grösste Leidenschaft – eine Kernaussage von Plötz’ Buch – zu bröckeln beginnt.

Der Geschäftsmann meint: Bereitschaft,  Leidenschaft und eine Kreditkarte sind die drei wichtigsten Grundlagen für den Beginn eines eigenen Geschäfts. Das mag am Anfang mit 4 Stunden pro ‘XYZ’ reichen, will man aber, dass die Post abgeht, dann reicht das nie! Ein Beispiel: Die Umsetzung der Gründerrezepte des des Startup-Kochbuches “Value Proposition Design” benötigen viel mehr Zeit!

Wer mehr darüber erfahren will, der kaufe sich doch einfach das Buch oder lese den kurzen Artikel im Spiegel. Den Geschäftsmann 2.0 beeindruckt immer wieder, wie wichtig der richtige Buchtitel ist! Das Büchlein (250 Seiten) ist auf jedenfall Nr. 1 auf Amazon! (März 2016)

Klar ist, das “Startup” das Potential hat, nicht nur eine vergängliche Mode zu sein, sondern sich nachhaltig sich in der Wirtschaft und Gesellschaft zu verankern. Das zeigen auch die immer wie stärker nachgefragten Value Proposition Design Workshops beim Geschäftsmann 2.0

So Long, Euer Palo Stacho

 

 

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Value Proposition Design macht die Jugend zu Top Verkäufern (und zu Unternehmern?)

Macht Euch auf etwas gefasst – Die Millenials werden die besten Verkäufer werden die es je gab!

Value Proposition Design macht Junge zu Top Sales!
Value Proposition Design macht Junge zu Top Sales!

Bereits Joseph Schumpeter war über die Erkenntnis erschüttert, dass die grossen Inventionen häufig von Menschen gemacht werden, welche entweder verhältnismässig jung waren oder frisch in der jeweiligen Branche arbeiteten. Warum? Wegen dem grossen Vorteil der Jugend: “They just do it!”

Junge Leute machen einfach. Sie haben weniger Berührungsängste, weniger Versagensängste und überlegen weniger. Der Ausdruck dafür heisst “Unbekümmertheit” und ist unbestrittenermassen ein Adjektiv der Jugend! Gibt man jungen Leuten eine so coole Anleitung wie Value Proposition Design als Kochbuch zum Vertriebswesen und zum Firmenaufbau. Dann werden die Jungen zu Top Verkäufern, sie verkaufen einem dann nicht mehr deren Bauchladen sondern das Wertangebot! Der Geschäftsmann 2.0 hat das in den letzten sechs Monaten mehr als ein Dutzend Mal erlebt, wie Endzwanziger Sachen mit einer Qualität “Pitchen” welche er früher nicht erlebte! Unglaublich was da abgeht….

  • Mehr Lesen zu VPD: Das Manual zu Value Proposition Design vom Geschäftsmann 2.0
  • Mehr Lesen zum Spezialgebiet “Perfect Pitch”: Pitchen mit dem Geschäftsmann 2.0
  • Weiterlesen zu VPD bei Steve Blank: http://steveblank.com/2014/10/24/17577/

 

 

 

 

 

 

 

Bild: https://twitter.com/claptonline/status/527916896512118784/photo/1

 

Wenn die Whiskyflasche mit dir redet – IoT und Johnny Walker Blue Label

Wenn die Whiskyflasche zu Dir spricht bist Du nicht besoffen, sondern du bist im Internet of Things Zeitalter angekommen – IoT und Johnny Walker Blue Label.

johnny-walker-blue-label-internet-of-things Alles was technisch machbar ist, wird auf diesem Planeten auch irgendwann mal umgesetzt werden. Zukünftig werden sogar die Flaschen mit uns kommunizieren.

Diageo hat zusammen mit Johnnie Walker eine intelligente Whisky Flasche als Prototypen entwickelt. Damit kann man den Standort der Flasche, den Füllstand, den Zustand des Siegels etc verfolgen und noch mehr.

Der Film zeigt ein sehr interessantes Anwendungsbeispiel. Blue Label ist einer der teuersten Whiskies der Marke, es ist nur eine Frage der Zeit, bis solche Anwendungen zum Einsatz kommen und nicht nur bei Luxusprodukten wie teurem Schnaps oder einer Louis Vuitton Tasche.

Web 2.0 ist auch Internet of Things!

 

 

Zuviel Bürokratie und Staat sind Gift für unsere Gesellschaft und Wirtschaft – 13 Ursachen des öffentlichen Produktivitätsproblems nach Tvede

Es geht nicht ohne Staat in dieser Welt, aber das Mass ist entscheidend. Die öffentliche Hand ist nicht in der Lage innovativ, noch nachhaltig kreativ zu sein. Der Ostblock ging unter, weil zu viel Staat da war und die Länder er den Anschluss an die Weltentwicklung verloren.

buerokratieDer Geschäftsmann 2.0 verfolgt seit der Finanzkrise besorgt die Entwicklungen in den Nachbarländern. Frankreich, Italien, Deutschland: In allen Ländern wird der Staat grösser und macht mehr “Umsatz”. Das Gefährliche dabei ist, dass dieser “Umsatz” in der Regel in eine mächtige Kennzahl Namens Bruttosozialprodukt rein gerechnet wird, wo Staatsleistungen eigentlich gar nichts verloren haben. Das ist etwa so falsch, wie wenn man Binnenumsätze zwischen vergeschwisterten Konzerngesellschaften zum Konzernumsatz zählen würde. Nimmt der Staatsanteil beim Bruttosozialeinkommen (BNP/BSP) zu, dann nimmt die eigentliche Produktivität im Land ab! Das ist gefährlich, die Entwicklung nimmt ab und die Nation verlumpt. Wussten Sie, dass z.B. vor hundert Jahren Argentinien entwicklungstechnisch weiter war als Deutschland? So etwas ist heute kaum vorstellbar, zumal Deutschland in der Zwischenzeit auch noch durch zwei Weltkriege ging!

13 Ursachen für das Produktivitätsproblem der öffentlichen Hand. Zuviel Bürokratie und Verwaltung sind ungesund für ein Land. Bürokraten tendieren dazu gegen das Interesse der Gesellschaft zu handeln, obschon Sie meinen, dass Ihr (meistens auch gut gemeintes) Handeln zum Wohle des Landes ist. Das Resultate ist mangelnde Innovation und unterdurchschnittliches Wachstum. Warum das so ist? Weil in öffentlichen Systemen die falschen Anreize vorhanden sind! Zusammenfassend sind nach Tvede(1) dreizehn Ursachen massgebend des Problems der öffentlichen Produktivität

  1. Bei Staatsorganisationen und -betrieben ist kein Wettbewerb vorhanden, welcher nötig ist, um Innovation zu erzeugen.
  2. Staatsangehörige haben keine finanziellen Anreize um Innovation zu treiben oder Rationalisierungen zu erreichen
  3. Es gibt keine Standardmechanismen zur Aufhebung von Gesetzen oder Regulatorien, deswegen wächst die Rechtslegung ins Unermessliche
  4. Technokraten übernehmen das Ruder in staatlichen Organisationen und stellen die Aufgabe der Staatsorganisation über die Bedürfnisse der Kunden/Bürger. Die ursprünglichen Staatsaufgaben erleiden gleichzeitig einen Mission Creep und mutieren über die ursprüngliche Aufgabe hinaus zum staatlichen Selbstzweck bis hin zur Ausbeutung der Privatwirtschaft und der Bürger (Sagt Ihnen der Name Kirchner etwas?)
  5. Bürokraten schaffen Arbeitsplätze für Bürokraten und die zur Verfügung stehende Zeit wird mit Arbeit aufgefüllt, die Effizienz nimmt ab. Willkommen beim Parkinsonschen Gesetz.
  6. Staatsmanager streben nach mehr Macht, indem Sie grössere Personalkörper und grössere Budgets aufbauen. Das ist das Budgetmaximierungsmodell.
  7. Eine Grosszahl der Stimmbürger wird vom Staat abhängig. Im Land entsteht eine informelle Wählerkoalition, um gar noch mehr Wohlfahrtsleistungen zu erhalten. Dem liegt die Kurzsichtigkeit vieler Bürger zugrunde, denn es ist erwiesen, dass
  8. Wähler drei mal mehr Stimmen an Politiker geben, welche neue Leistungen einführen, als an diejenigen Politiker, welche solche abbauen wollen. Das ist Mouritzens 1-3 Regel
  9. Jeder Franken ausgeschütteter Subventionszahlung erhöht den Staatshaushalt prozentual mehr als es das Einkommen des Subventionsempfängers erhöht. Bekannt ist dies unter dem Fliegenpapier (Flypaper) – Effekt.
  10. Nach der baumolschen Kostenkrankheit wird bei der öffentlichen Hand der gleiche / änhliche Lohn gezahlt, wie in der Privatwirtschaft, ohne dass sich die Staatsangestellten diesen durch Produktivitätsgewinne verdient hätten. Die öffentlichen Löhne müssen zwangsweise mit dem durchschnittlichen Lohnanstieg im Land mithalten.
  11. Via den Kronos Effekt versucht die Regierung Innovation einzudämmen um Ihr Machtmonopol abzusichern. Da fällt einem prompt Nordkorea und Argentinien ein.
  12. Der einzelne Bürger ist bereit, mehr aus der Staatskasse zu nehmen, als wenn er persönlich dafür zahlen müsste. Jeder, welcher an Firmenparties war kennt dieses Verhalten bekannt unter dem Namen Allmendeproblematik (Tragedy of the commons)
  13. Je höher die Steuerbelastung im Staat wird, umso höher fällt der Anteil der Kosten für Steuerverwaltungen und Steuervollzug aus. (Der Geschäftsmann 2.0 würde gerne wissen, welche Kosten dem US-Staat und dem IRS für die Bankenbussen entstehen und: Was machen die, wenn die letzte Bank gemolken sein wird?)

Fazit: Ein Staat 2.0 ist ein schlanker Staat von einem schlanken (kleinen) Land. Der Weg, welchen die EU-Länder beschreiten, ist der Falsche. Übrigens: Der Geschäftsmann 2.0 hat über 15 Jahre gebraucht, um bei dieser Frage zu einer Meinung zu kommen.

Mehr zum Problem der öffentlichen Produktivität, dem Kronos Effekt oder wieso “Klein das Zukunftsmodell” ist:

 

 

 

 

 

 

So Long, Euer Gman 2.0

(1) Lars Tvede – Creative Society: How the future can be won