Tweet Deck: Tipp für (ältere) Twitter-Aussteiger

Gerade einige Kollegen haben mir letztens erzählt, dass sie nicht mehr auf Twitter sind, es sei ja sozusagen nur Belangloses, was da getweetet werde. Das mag ja sein, aber nicht nur! Mit dem Twitter-Web-Gui alleine kann man Twitter nicht im Griff haben. In dieser neuen digitalen Welt findet die Information uns und nicht umgekehrt. Beispiel: Jobanfragen erreichen uns mehr, als wir nach Jobs suchen. Es erreicht uns aber auch viel Unsinn oder Irrelevantes, das ist ja beim Email eigentlich auch so, wenn wir ehrlich sind. Damit man Spass mit Twitter hat, den Überblick dabei behält und somit auch einen Nutzen daraus zieht, dafür braucht es ein Tool. Ich verwende Tweet Deck (Siehe Tutorial). Dort kann ich die Meldungen in diversen Kolonnen sortieren, ich mache das so:

  1. In eine Kolonne  kommen die Tweets von denjenigen, die wirklich relevantes Twittern
  2. In die zweite Kolonne kommen die Tweets, nach welchen ich anhand von Schlüsselwörtern suche
  3. In die dritte Kolonne die Tweets meines innersten sozialen Graphen (sprich meine Freunde und gute Bekannte) und in die
  4. letzte und vierte Kollonne kommen bei mir alle Anderen.

Natürlich kann man noch mehr „Kollonnen“ definieren, das ist nur ein persönlicher Vorschlag, welcher bei mir doch recht gut funktioniert. Und noch eins: Ich finde es nicht schlimm, wenn man mal einige Tage nicht bei Twitter reinschaut. Und wenn man so ein Tweet Deck (auch auf Smartphones verfügbar) eingerichtet hat, verpasst man sogar nichts Wichtiges.

Also liebe Kolleginnen und Kollegen, probiert es doch noch einmal mit Twitter.

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