Warum der Geschäftsmann 2.0 auf Facebook sein muss und aus den Fehlern der Anderen lernen sollte

“Facebook – die neue Nervenbahn unserer Gesellschaft” so titelt ein Post vom Thomas Knüwer. Dieser Artikel beschreibt treffend, wieso sich Geschäftsleute bzw Führungskräfte ebenfalls auf Facebook engagieren sollten. Wertvoll sind auch die negativen Beispiele, der er dort aufzeigt, sei es von

  •  Christian Wulff, dem deutschen Präsidenten
  •  dem Burda Verlag und
  •  von Lidl.

Insbesondere der Fall Wulff ist interessant. Dort, so analysiert Knüwer, herrscht in der Blogosphäre und in der SocialMedia-Gemeinde eine negative Meinung zum deutschen Bundespräsidenten vor. Im Gegensatz dazu kommunizieren die (TV-) Medien, dass aufgrund einer Telefonumfrage 60% der Bevölkerung meint, Wulff hätte eine zweite Chance verdient. Diese Telefon-Kampagne hätte aber nur eine Minderheit der Deutschen befragt, nämlich die digitalen Exilanten und Randgruppen (Wer nimmt unter Tage noch ein Festnetztelefon ab?). Interessant.

Aber eins zeigt dieses Beispiel: Da zeichnet sich eine Management Revolution ab, Unternehmensführer und auch deren Unternehmungen und Marken, müssen sich dem Dialog im sozialen Web stellen, ansonsten, verlieren sie – egal wie, aber irgendwie!

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