Von Schwärmen und Anführern, von Communities und Crowds (2)

In einem meiner letzten Posts habe ich ein bizzeli Communities mit Schwärmen verglichen. Heute geht’s nun um “Anführer”, ich reiche zwei Beispiele nach, wie man Communities nutzen kann.

Im letzten Post habe ich geschrieben: “Die Anführer (innerhalb einer Community) dürfen jedoch keinen Führungsanspruch haben, denn sonst werden diese nicht akzeptiert”. Sie müssen mit Leidenschaft für die Sache einstehen und vorangehen”. 

Ein leuchtendes Beispiel dafür ist der Wahlkampf von Barack Obama (hier sein Twitter-Feed) . Er schaffte es, die Leute zu überzeugen, sie können selber den „Change“ herbeiführen und er konnte sich innerhalb dieser Bewegung, dieser Community, sich selbst als Leader etablieren. Natürlich hatte Herr Obama einen Führungsanspruch, es ging ja um das Präsidentenamt, aus dieser Optik hinkt mein Vergleich zugegebenermassen ein wenig.

Ein absolut zutreffendes Beispiel ist der ägyptische Internet-Aktivist Wael Ghonim. Mohamed ElBaradei bezeichnete ihn als „Sprachrohr einer Revolution“. Durch sein Engagement zur Revolution auf Facebook wurde er ab Februar weltweit bekannt. Das amerikanische Time Magazin setzte Wael Ghonim in Ihre Time 100-Liste als einflussreichste Persönlichkeit der Welt, sprich auf Platz 1!

Kurz: Die einflussreichste Person der Welt gemäss “Time” macht für Ihren Einfluss nichts anderes, als diese Facebook-Seite zu pflegen: “Wir sind alle Khaled Said http://www.facebook.com/elshaheeed.co.uk

Und nicht vergessen: Kommt doch zum SGO-Themenabend Schwarm Intelligenz 8.3

So Long, Euer Geschäftsmann20

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