Schwierige Ausgangslage des Chief Marketing Officers für die Zukunft – Der Einseitige Einfluss des CMO in der GL -CMO(4)

Die CMOs haben eine doppelt schwere Ausgangslage:
a.) Die „Firma“ wird genau gleich wichtig wie das Produkt
b.) Die „kastrierte“ Ausgangslage beim Marketing-Mix

a. Die Firmenreputation ist heute genau gleich wichtig wie das Produkt/Dienstleistung.
Heute kann der Kunde via Social Media oder generell über das Internet sehr viel mehr zum Unternehmen in Erfahrung bringen, als nur Produktinformationen oder Angaben zum Dienstleistungsspektrum. Der Kunde findet heraus,

eine Firma seine Produkte herstellt. Wie es mit den Mitarbeitern umgeht. Die ökologische Einstellung des Unternehmens kann genau gleich herausgefunden werden, wie die Löhne der Geschäftsleitung. All dies beeinflusst heute die Kaufentscheidung der Kunden. Nur leider ist für das Sourcing/Rohmaterialbeschaffung z.B. der Einkauf zuständig, für die Kultur das Personalwesen, etc. Dort kann der CMO nicht Einfluss nehmen.

 b. Marketing-Mix. Die Aufgabe der meisten Marketeers ist lediglich, die Produkte an den Mann/Frau zu bringen. Bei der Produktegestaltung, der Platzierung oder bei der Preisfindung haben die meisten wenig zu sagen, das zeigt die folgende Grafik aus der Global CMO Survey der IBM:

IBM Global CMO Survey

Kastrierte Ausgangslage für die CMO

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