“Ich finde es extrem fahrlässig, wenn sich die Banken nicht in Social Media bewegen” – punktmagazin.ch

Aktuell beschäftigt sich der Geschäftsmann 2.0 ein wenig mit dem Thema “Finanzbranche und 2.0”. In diesem Zusammenhang ist Ihm ein Interview mit Marc Bernegger zur “Zukunft des Bankenwesens” vom Punktmagazin in die Hände gefallen.

Die Erkenntnisse aus diesem interessanten Interview sind schnell zusammengefasst:
Die Banken sind generell hintendrein, was die 2.0 anbelangt
und nach der Krise des Investementbankings käme nun die Krise des Retailbankings, welches wegen Ihres veralteten Geschäftsmodells, Ihrer hohen Gebühren und
u.A auch wegen der hohen Abzügen nicht performende Fonds(manager)
an den Pranger kommt. Anglikanische Institute seien scheinbar weiter.

Dem Geschäftsmann gefiel besonders die Antwort von Marc Bernegger auf das Statement, “dass Banken in den sozialen Kanälen nicht aktiv” seien:

“…Ich finde es extrem fahrlässig, wenn sich ein Institut nicht aktiv in diesen Kanälen bewegt. Nur schon um zu erfahren, welche Themen in der Community diskutiert werden. Social Media bietet sich geradezu an, um Reklamationen aufzufangen und die Bedürfnisse der Kundschaft zu erfahren…”
Genau! Das wäre der erste Schritt, aber wirklich nur der erste Schritt auf dem Weg zur Bank 2.0!

So Long, Euer Gmann 2.0

Den ganzen Artikel von Marc P. Bernegger hier lesen.

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