Die dunkle Seite der ZwoNull(3): Im Zweifelsfall GEGEN den Angeklagten und niemand störts…

Es gibt schon einige Sachen, die dem Geschäftsmann 2.0 in den Zeiten des Social Business zu schaffen machen. Es geht – wieder einmal – um die Medien. Aus Langeweile schaut der Geschäftsmann kurz in die 20 Minuten Online-Ausgabe vom 28.12.2012 und trifft auf einen Artikel namens “Ein Bankenplatz geht durchs Fegefeuer“. Unter anderen Katastrophen, wie z.B die Busse für die Schandtaten rund um die Libor-Zinssatzmanipulationen der UBS liest der Geschäftsmann folgenden Untertitel:

“Hildebrand kann Unschuld nicht beweisen”

 Auch wenn es lediglich eine Feststellung im Artikel war: Ein Beschuldigter muss seine Unschuld nicht beweisen!  Aber das gilt scheinbar in den Zeiten der ZwoNull nicht mehr…. …so etwas ist schrecklich, und fragt sich, wohin diese Entwicklung führt,  findet der Geschäftsmann 2.0… …vielleicht werden sich die klassischen Medien (Siehe Transparenz & Medien) mit diesem Verhalten selber demontieren, aber sicher nicht alle und bis es soweit ist, werden viele Menschen persönliche Tragodien erleiden müssen….

2 Replies to “Die dunkle Seite der ZwoNull(3): Im Zweifelsfall GEGEN den Angeklagten und niemand störts…”

  1. Da komme ich nicht um den Kommentar herum: Ich gebe dir vollkommen Recht, die Unschuldsvermutung scheint, insbesondere in den Medien, nicht mehr zu gelten. Wohin das bloss führen wird…

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