Der Homo coniunctus behandelt seine postkoitale Depression mit seinem Smartphone

Der Geschäftsmann wurde in den letzten Monaten von verschiedenen Seiten dazu ermahnt, sich auf den sozialen Plattformen zum Thema Sex zurückzuhalten. “Pass auf, wenn so was ein Kunde oder Dein Arbeitgeber liest”, tönte es gut gemeint von da und dort.

Picture: http://blog.surveyswipe.com
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Nun, das Thema Sex, oder ‘Sex haben’ ist in der Wirtschaft nach wie vor verpönt. Und der Geschäftsmann ist ein Mann der Wirtschaft. “Recht haben die….” dachte sich der Geschäftsmann, “..aber trotzdem, ich habe Kinder und ich bin mit einer wundervollen Frau verheiratet, welche nebenbei noch ausserordentlich attraktiv ist….also was soll das? Die Kinder kommen doch nicht irgendwoher oder? Und was ist mit meiner schon seit langem geplanten Serie zum Thema Social-Porno Websites auf diesem Kanal? Soll ich das auch sein lassen?” 

Ob der Geschäftsmann 2.0 diese Serie fallen lässt oder nicht, das wird sich zeigen, besucht einfach weiter dieses Blog hier. Inzwischen hat der Geschäftsmann aber etwas zum Thema “Disruptive Technologien & Gesellschaftliche Veränderungen im Schlafzimmer”. Gemäss der BaslerZeitung habe man nach dem Geschlechtsverkehr, Pardon, dem “Akt”, eine kleine Depression. Jedermann der sein Pulver verschossen hat ist danach niedergeschlagen, das ist das normalste der Welt und jedem gehe das so. Um das zu lindern, griff der Kerl von Gestern noch zur Zigarette und der Homo coniunctus von Heute nimmt statt dessen das Smartphone zur Hand. Mehr dazu gibt es hier:

http://bazonline.ch/leben/gesellschaft/Der-Klick-nach-dem-Akt/story/20174075

Das moderne Beziehungsleben ist vernetzt, digital vernetzt, auch im Bett! Der Geschäftsmann kann hierzu nur sagen: Das Smartphone kommt Ihm nicht ins Schlafzimmer!

So Long, Euer Gmann2.0!

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