Die fünf am meisten bedauerten Dinge im Sterbebett – Die Führungskraft bleibt auch in Zeiten der 2.0 ein Mensch

Der Tod kommt manchmal allzu schnell und unerwünschte Lebensziele können die Zeit, die einem bleibt, manchmal umso schwieriger machen. 

deathbed regrets Palo Stacho CC-BYAls junger Unternehmer liess sich der Geschäftsmann 2.0 von seiner Firma komplett vereinnahmen. Es ist absolut nichts Schlechtes, sich in seinen Job voll reinzuknieen, wenn man seinen Beruf mit Hingabe und Leidenschaft ausübt.

Vereinnahmung ist heute überall. Im Beruf und auch im Privatleben. In Zeiten des Social Business ist man immer errreichbar, immer online und die Gefahr ist gross, getrieben zu werden anstelle über sein eigenes Dasein zu bestimmen. Bei den Millenials hat der Geschäftsmann 2.0 nicht so grosse Bedenken, die können bei den digitalen Medien besser abschalten und zeigen andere Verhaltensnormen als die Generation, zu welcher der Geschäftsmann 2.0 gehört (Baby Boomer).  Doch wir sind alles Menschen, soziale Wesen. Man tut gut daran, sich (dank dem Web 2.0) mal nachzuschlagen, was Leute auf dem Sterbebett alles bereut haben, vielleicht kann man ja etwas davon lernen:

  1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt mein eigenes Leben zu leben und nicht dasjenige, welches von meinem Umfeld erwartet wurde
  2. Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet. Alle männlichen Befragten haben dies gesagt…
  3. Hätte ich doch nur den Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen
  4. Ich wünschte, ich wäre mit meinen Freunden in Kontakt geblieben
  5. Wäre ich doch glücklicher gewesen. Man entscheidet selber, glücklich zu sein…

Und noch was ist dem Geschäftsmann geblieben: Gesundheit ist das Wichtigste, ist man mal nicht mehr gesund, dann bleibt einem keine Zeit mehr, irgendetwas nachzuholen….also macht Eure persönliche Bucket List.

 Der volle Blogbeitrag kann hier nachgelesen werden. Vielen Dank für diesen Beitrag Bronnie!

 

 

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