Wieso die TED(x) der Prototyp von Schule / Bildung 2.0 ist

7 Gründe wieso das Konferenzmodell TED und TEDx ist ein echtes 2.0er Modell ist! Altgediente Lern-, Schulungs und Alumnigesellschaften sind am Ende Ihres Lebenszyklus und werden nach der Überalterungsphase sterben, sofern diese sich nicht drastisch erneuern.

King Pepe’s “Honey” an der TEDx Bern 2014

Ein Freund hat den Geschäftsmann 2.0 gefragt, wieso dieser zur TEDx Bern 2014 einen Blogbeitrag geschrieben hatte. Ganz einfach, weil neben den wundervollen Geschichten, die da erzählt worden sind und es wert sind weitererzählt zu werden, die TED-Reihe für Ihn ein Disruptives Geschäftsmodell darstellt und zwar gerade in verschiedenen Branchen, nämlich in der Schulungs- wie auch in der Konferenzbranche.

  1. Multimediale Aufmache (TV-Streaming, und eine Vortragsvideoplattform als Archiv)
  2. Hohe Attentionrate in den Sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook)
  3. Communitybasiert (TED ist eine der stärksten globalen Social Communities)
  4. Fokussiert auf das informelle Lernen, welches in der digitalen Ära so an Bedeutung gewinnt
  5. Modern, da geschichtenorientiert. Stories sind der beste Gedächtnisanker fürs Hirn
  6. (Fast) Gratis. Eine TEDx kostet meistens sehr wenig (Dich echte TED dagegen ist fast unbezahlbar). Das Beiwohnen über Livestreaming kostet nix
  7. Für alle offen. “Jeder” kann eine TEDx machen

So, und nun vergleicht mal das mit einer bestehenden Old School Schulungs- oder Veranstaltungs-Organisation. Dem Geschäftsmann 2.0 fallen auf die Schnelle zwei 1.0er Organisationen ein: http://www.gfm.ch und http://www.sgo.ch/ Mehr Beiträge zur Bildung 2.0 des Geschäftsmannes (z.b ob man in der Zukunft nicht mehr an die Uni geht oder so).

TEDx Bern 2014 – Beitrag: http://geschaeftsmann20.com/2014/09/10/tedx-bern-2014-heute-war-wieder-ein-wundervoller-tag/

 

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