Eine bessere Welt dank Technologie 2.0 – Vivek Wadhwa (1)

Die digitale Disruption beeinflusst alles – Die Wissenschaft hat bereits heute Lösungen für die fünf grossen Herausforderungen der Menschheit parat. Vivek Wadhwas ausgesprochen eindrückliches Referat zeigt, wie Technologie 2.0 die globalen Probleme lösen wird auch wenn wir heute skeptisch sind. 

PPP – “You know Indias’ three big P Problems? People, Pollution and Politicians!”  Das sagte der Taxifahrer dieses Jahr dem Geschäftsmann 2.0 als dieser in seinem Taxi in New Delhi herumfuhr. Auch der einfache Mann ist sich also der Herausforderungen durchaus bewusst. Auch war der Gmann 2.0 darüber erstaunt, dass das indische Taxi, wie viele übrigens, bereits mit einer Start-Stopp Automatik versehen war. Nun, Indien baut an einer besseren Zukunft: Mit Narendra Modi hat das Land einen starken und reformwilligen Politiker und dass Sie das Land dereinst auch wieder sauber kriegen werden, daran hat der Geschäftsmann keinen Zweifel mehr. Und was die Population anbelangt, auch hier ist man auf dem richtigen Weg, man kann das ja selber nachprüfen, es gibt ja Hans Roslings Gapminder und der zeigt folgende Entwicklung der indischen Bevölkerung. Hier gibt’s den Graphen dazu.

Der Welt geht es besser – In seinem letzten Beitrag ging der Geschäftsmann darauf ein, dass es uns auf dem Globus inzwischen besser geht, dass es aber immer noch vielzuviele Schwarzseher und Ignoranten auf der Welt gebe und dass jede Frau und jeder Mann heute selber nachprüfen könne, wie es um unseren wundervollen Planeten steht.

Zu verdanken ist das der wundervollen Technologie Der weltweit bekannte Redner und “Universaltechnologe” Vivek Wadhwa (Wiki) zeigte dieses Jahr an einer Unternehmerkonferenz in Kolkata, Indien, was heute alles möglich ist. In seinem Vortrag zeigte er bereits heute verfügbare und unglaubliche Technologien, welche helfen, die grossen Herausforderungen der Menschheit zu lösen. Egal ob Energieprobleme, Wasserknappheit, Bildungsmangel, Krankheiten, Nahrungsmittelknappheit oder Armut – Überall sind Lösungen vorhanden!

Disruptive Technologie(n) wird zunächst unterschätzt – Diese Lösungen werden greifen, auch wenn viele heute meinen, es gehe eher bergab. So zeigte Wadhwa, dass Technoloige Anlaufzeit brauche und am Anfang einerseits viel zu hohe Erwartungen an falschen Orten gestellt würden. Andererseits entstünden Netzwerkeffekte welche die technologischen Auswirkungen stark hebeln würden. Andererseits versursachten die umwälzenden Technologien positive Auswirkungen in Gebieten, an welche man am Anfang gar nicht gedacht hatte.

Diusruptive Technologien greifen exponentiell – Im Jahr 2000 war ein $1000 Notebook in der Lage, Funktionen eines Insektenhirns durchzuführen. Heute (2013/2014) “kann der Notebook” schon die Funktionalität eines Maushirns und 2023 wird ein durchschnittlicher Notebook in der Lage sein, menschliche Gehirnwindungen nachzuvollziehen. Und gegen 2050 wird ein Notebook – sofern er dann immer noch Notebook heisst – die Brainpower der Menschheit vereinen!

Die Geschichte der Technologie hat erst begonnen! Wir wissen nicht, wohin die Reise führen wird. Social Business war der Anfang. Das ist eine unglaubliche ZwoNull, welche da auf uns zukommen wird!

Im nächsten Post werden einige Beispiele von Wadhwa’s Referat gezeigt, welche unglaublichen Technologien heute bereits vorhanden sind, um Energieprobleme, Wasserknappheit, Bildungsmangel, Krankheiten, Nahrungsmittelknappheit oder Armut zu bekämpfen.

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