Value Proposition Design für Schnellleser – VPD Übersicht

Kurzeinblick für schnelle Lerner: Klarheit erlangen – Team ausrichten – Weniger Flop Risiken – Entwerfen, testen und liefern, was der Kunde will!

VPD -Übersicht: Value Proposition Design von Alexander Osterwalder deckt den ganzen Prozess ab inklusive Testing

VPD ist eine mehrdimensionale Methode mit integriertem Toolset, welche es dem Anwender erlaubt, die Muster der Wertschöpfung zu erkennen, die Kenntnisse und die Erfahrungen der am VPD-Prozess beteiligten Personen zu verstärken und auszurichten. Weiter können mit dem Vorgehen Risiken und Zeitverschwendung vermindert werden und schlussendlich geht es um den zentralen Punkt: Dem Kunden zu geben, was er will! Es geht also um: Gain Clarity  – Get a aligned team – Less flop risks – Design, test & deliver what customers want!

Lernen, Anwenden und Erfolgreich sein Der handlungsorientierte Aufbau und die Visualisierung des Buches, der Methode und der auf dem Web verfügbaren Tools erlauben ein spielerisches Erlernen von VPD. Die konsequent auf die kollaborative Anwendung ausgerichtete Terminologie, die Softwaretools und die Verknüpfung mit der Business Model Canvas und weiteren Businessmethoden erlauben eine leichte und zielgerichtete Anwendung, egal in welchem Geschäftsgebiet

Was Kunden wollen Schlussendlich und Alleine geht es um den Geschäftserfolg. Mit VPD fallen wir weniger heftig auf die Nase und werden gegebenenfalls schneller erfolgreich! Es folgt nun eine kurze Zusammenfassung des Inhalts.

Canvas: Value Map und Customer Profile als zentrale grafische Elemente In der Value Map werden die anzubietenden Produkte und Dienstleistungen, die Gaincreators (GC) und die Painrelievers (PR) erhoben und geführt. Im Kundenprofil – dem Customer Profile werden die Kundenjobs, sowie die Kundenpains und deren Gains geführt.

Value Proposition Design Value Map and Customer Profile
VPD: Value Map & Customer Profile

Die weiteren Inhalte von VPD Wie bereits oben erwähnt ist Osterwalders Werk eine Werkzeug- UND Vorgehenssammlung. Firmengründer und Intrapreneurs haben damit den gesamten do-it-yourself Kasten parat um ihr Venture zu starten und aufzubauen. Neben den VPD-Canvas Kundenprofil und ValueMap wird beschrieben, wie man den

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  1. Fit (Produkte/Markt, Problem/Lösung, Businessmodel) hinbekommt, Das tönt einfach, ist aber schwieriger als man denkt und ist sehr wichtig
  2. das Design macht, sprich wie man beim Entwerfen vorgeht. Weiter hat es ein grosses Kapitel zum
  3. Testen und es wird auch auf die
  4. Weiterentwicklung eingegangen.

Mehr darüber in den nächsten Posts. Wer nicht so lange warten will, kann sich hier durch die Methodenübersicht und Lernhilfe durchhangeln. So long vom VPD-Profi, Euer Geschäftsmann 2.0!

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