Die fünf am meisten bedauerten Dinge im Sterbebett – Die Führungskraft bleibt auch in Zeiten der 2.0 ein Mensch

Der Tod kommt manchmal allzu schnell und unerwünschte Lebensziele können die Zeit, die einem bleibt, manchmal umso schwieriger machen. 

deathbed regrets Palo Stacho CC-BYAls junger Unternehmer liess sich der Geschäftsmann 2.0 von seiner Firma komplett vereinnahmen. Es ist absolut nichts Schlechtes, sich in seinen Job voll reinzuknieen, wenn man seinen Beruf mit Hingabe und Leidenschaft ausübt.

Vereinnahmung ist heute überall. Im Beruf und auch im Privatleben. In Zeiten des Social Business ist man immer errreichbar, immer online und die Gefahr ist gross, getrieben zu werden anstelle über sein eigenes Dasein zu bestimmen. Bei den Millenials hat der Geschäftsmann 2.0 nicht so grosse Bedenken, die können bei den digitalen Medien besser abschalten und zeigen andere Verhaltensnormen als die Generation, zu welcher der Geschäftsmann 2.0 gehört (Baby Boomer).  Doch wir sind alles Menschen, soziale Wesen. Man tut gut daran, sich (dank dem Web 2.0) mal nachzuschlagen, was Leute auf dem Sterbebett alles bereut haben, vielleicht kann man ja etwas davon lernen:

  1. Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt mein eigenes Leben zu leben und nicht dasjenige, welches von meinem Umfeld erwartet wurde
  2. Ich wünschte, ich hätte nicht so hart gearbeitet. Alle männlichen Befragten haben dies gesagt…
  3. Hätte ich doch nur den Mut gehabt, meine Gefühle zu zeigen
  4. Ich wünschte, ich wäre mit meinen Freunden in Kontakt geblieben
  5. Wäre ich doch glücklicher gewesen. Man entscheidet selber, glücklich zu sein…

Und noch was ist dem Geschäftsmann geblieben: Gesundheit ist das Wichtigste, ist man mal nicht mehr gesund, dann bleibt einem keine Zeit mehr, irgendetwas nachzuholen….also macht Eure persönliche Bucket List.

 Der volle Blogbeitrag kann hier nachgelesen werden. Vielen Dank für diesen Beitrag Bronnie!

 

 

Mini survey: Are you thinking about leaving WhatsApp – Umfrage: Überlegen Sie sich, WhatsApp aufzugeben?

We know that privacy is counts less and less in this world, but nevertheless a lot of our friends think, that Facebook is becoming too big. What about you? Thank you very much for filling out the 5 questions below. It takes less than a minute!


This post is in English because the Geschäftsmann 2.0 (Businessman 2.0) has quite a lot of friends abroad and often he stayed in touch with them through WhatsApp. Actually there’s a same survey on appgefahren.de, a German website. You see the actual results (Sat 22-Feb-2014)

Results from another survey to the same topic.
Results from another survey to the same topic.

And it seems that I’m not the only guy in Europe which started to mistrust, see an actual Tweet from Telegram:

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Die Top 10 Trends 2014 in Business Intelligence – Stimmen die?

Der BI Markt ist im Umbruch, dank Cloud, Web 2.0 und Big Data. Das zeigen die 10 wichtigsten Tendenzen im BI-Markt, allem voran die das abnehmende Bedeutung der BI-Spezialisten. BI 2.0 kommt bald!

Das erste BI (Business Intelligence) Projekt liegt beim Geschäftsmann 2.0 eine Ewigkeit zurück. Bereits 1998 schlug er sich mit (R)OLAP herum und seine PLSQL – Kenntnisse kamen Ihm damals sehr zu Gute, auch wenn er nicht mehr beim Coding beteiligt war. Apropos Coding: Heute wird immer noch erstaunlich viel gecodet bei BI-Projekten, die Tendenz ist aber klar abnehmend. Die Tools haben sich extrem weiterentwickelt und die Anforderungen ebenfalls. Das führt auch dazu, dass BI von einer viel breiteren Masse verwendet wird und auch der “Otto Normalverbraucher” kann heute schon sehr viel mehr auswerten. Er muss es auch: “What you can’t measure doesn’t exist” oder so heisst es bei den neuesten Management-Praktiken, insbesondere bei Lean-Startup.

Trend zu NO-SQL beim BI. Auch das persönliche Ausgabencockpit des Geschäftsmannes 2.0 ist ohne Programmierkenntnisse erstellt worden
Trend zu NO-SQL beim BI. Auch das persönliche Ausgabencockpit des Geschäftsmannes 2.0 ist ohne Programmierkenntnisse erstellt worden

Datenanalyse wird je länger wie mehr integraler und nötiger Bestandteil des Geschäftslebens, egal ob KMU oder Grossbetrieb. Das bestätigt auch eine Studie des BI Anbieters Tableau Software. Es werden folgende Trends genannt [In Klammern Einschätzung des Geschäftsmannes 2.0]

  1. Das Ende der Datenspezialisten – The End of data scientists [stimmt]
  2. Cloudbasierte BI wird Mainstream [stimmt]
  3. Big data wird salonfähig und Projekte schrumpfen von Monaten zu Tagen.[stimmt]
    Big data Warehouses werden in der Cloud gehalten und erlauben so schnellere Projektabwicklung. Die Vorreiter hier sind (hörthört!)  Google BigQuery oder  Amazon Redshift. Dass diese beiden Quereinsteiger den richtigen Riecher zu haben scheinen bestätigen SAP und das BI-Urgestein Teradata, die pushen ihre Cloudstrategien: Teradata Cloud und SAP HANA (Cloud)
  4. Agiles BI verändert die Datenanalysewelt. [stimmt]
    Alles geht richtig Agile & Lean, auch sprintoptimiertes Lean Analytics, Apropos: Super Buch, siehe unten
  5. Prädiktives BI Vorhersagen von Userverhalten werden langsam echt wahr [stimmt, aber]
    Dieser Prozess läuft schon sehr lange, aber er ist immer noch Anfang, die Computerwoche hat aktuell ein sehr umfassendes Dossier zum Thema “Predictive Analytics” verfasst.
  6. Eingebettetes BI nimmt zu. [stimmt]
    Überall werden kleine Reports und Analysen dazuprogrammiert
  7. Die Daten treten in den Hintergrund, die Geschichten treten an den Tag. [stimmt]
    Es hiess schon immer “Numbers tell, Stories sell”. Mit dem Web 2.0 erleben wir nicht nur eine zweite industrielle Revolution, sondern auch eine Explosion an Kreativität auf diesem Globus. Somit entwickelt sich nicht nur die BI weiter, sondern auch die Benutzerseite: Man erschlägt einen nicht mehr mit Zahlen, sondern man erzählt Geschichten, welche man mit den Daten unterlegt.
  8. Mobiles BI wird die Nummer 1 Plattform. [stimmt]
    Krass ausgedrückt: Wer wird schon in Zukunft Notebooks brauchen?
  9. Unternehmen beginnen ernsthaft Social Data zu analysieren. [stimmt]
    Das ist weitgehend Big Data: Sentiment Analysis & Co. machen inzwischen nicht nur die Grossen wie z.B P&G und die Brand Awareness ist in der letzten Jahren gewachsen. Das Thema ist ja für die meisten CMOs schon seit Jahren “Hot“, der Geschäftsmann 2.0 hat bereits vor zwei Jahren eine ganze Serie dazu geschrieben, siehe z.B den Artikel zu Datenexplosion & Social Media.
  10. NoSQL wird langsam wahr? [weiss nicht]
    Der Geschäftsmann 2.0 hat sein Cockpit zur Ueberwachung der Familienbuchhaltung zwar auch ohne SQL mit QlikView* erstellt (Bild siehe oben). Nur codieren tut man beizeiten trotzdem. Ob es nun SQL ist, oder eine Scriptsprache, was macht da den Unterschied? Fakt ist, dass bei den Jungen Leuten Programmierkenntnisse immer wie mehr zu den Grundfertigkeiten gehören. Wer sich trotzdem näher mit dem NoSQL-Datenbanken Thema auseinandersetzen will, dem empfiehlt der Geschäftsmann 2.0 folgenden Artikel auf TechRepublic.

Es gibt einen 11. BI-Trend. Soviel zu den aktuellen BI-Trends, die wohl auch 2015 noch “aktuell” bleiben werden. Der Geschäftsmann, meint, es gibt noch einen 11. Trend im BI, nämlich den, dass Lean nun auch Analytics erreicht. Leuten, welche mit sich mit Web-Analysen beschäftigen ist dieses Buch unbedingt zu empfehlen. 

Weiterführende Informationen:

  • Die Studie von Tableau Software kann hier downgeloaded werden: toptentrends_2014_final_with_links
  • Wer weiter lesen will, dem empfiehlt der Geschäftsmann ein Whitepaper von Entreprise Management Associates, welche Anfangs 2013 für die Firma Teradata eine Studie zur Innovation in Cloud Analytics geschrieben hat EMA-Teradata_CloudAnalytics-0113_WP
  • Hier geht es zur Original-Seite von Tableau Software
  • *QlikView ist ein performantes on-the-fly BI-Tool. Die private Version ist kostenlos und kann hier downgeloadet werden. Das Frontend läuft überall, zum Erstellen der Cockpits braucht man jedoch Windows.

Big Data Spezial – Kleine Artikelserie dazu:

Der Geschäftsmann 2.0 berät seine Kunden auch gerne in Sachen BI! – So Long, Euer Palo Stacho

Fussballvereine bekommen von der SAP eine Analyse-App – Dank Hana und Hasso Plattner

Nach der Schwinger App (Bild) kommt nun die Hana Fussball App
Nach der Schwinger App (Bild) kommt nun die Hana Fussball Analyse App

Hana macht es möglich, nach dem die SAP Schweiz letzthin eine App für das eidgenössische Schwingfest 2013 entwickelt hat, geht der SAP Mitgründer Hasso Plattner nun für den Deutschen Fussball noch viel weiter. Gemäss einem Artikel der Computerworld Schweiz entwickelt die SAP AG neue Hana-Projekte: “Zusammen mit dem deutschen Fussballbund, dem TSG 1899 Hoffenheim und dem Fraunhofer IIS arbeitet Plattners Firma an einer Analyse-Applikation für Fussballtrainer – mit Performance-KPIs für jeden einzelnen Spieler. Auch das klingt zunächst recht exotisch. SAP hat vor, die Hana-Applikation an Fussballvereine zu verkaufen, und auch die fussballbegeisterten SAP-Endanwender in der Südkurve können dann per mobiler App die Spielzüge ihrer Mannschaft analysieren.”

Hörthört, auch Fussballbegeisterte werden bald ihre eigenen Datenanalysten. Fussballfan ohne Smartphone zu sein ist bald nicht mehr möglich! Lesen Sie mehr dazu im nächsten Artikel zu den “Top-10 BI-Trends 2014”.

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0 – und danke dem Bündeler 2.0 für die Vorlage.

Genau wie die Wirtschaftsbosse hat sich Avenir Suisse an das digitale Zeitalter noch nicht angewöhnt.

Wie die Wirtschaftsbosse ist Avenir Suisse noch lange nicht im digitalen Zeitalter und in den Zeiten des Social Business angekommen, trotz braver Facebookpräsenz und (technischem) Twitteraccount.

G. Schwarz Avenir Suisse - Quo Vadis?
G. Schwarz Avenir Suisse – Quo Vadis?

Klar hat Avenir Suisse eine Facebook Seite und diese wird schön brav mit einer Statusmeldung pro Tag bespielt. Auch den Twitterstream gibt es, notabene mit dem absolut gleichen Content wie die FB-Page. Das macht aber noch lange einen modernen Thinktank aus. Und modern sollte diese Organisation doch sein, oder? Der Name “Avenir Suisse” – Zukunft Schweiz – sollte doch gerade hier Programm sein!

Der Geschäftsmann 2.0 durfte letzte Woche ein wirklich tolles Referat vom Direktor Gerhard Schwarz mit dem Titel “Einige Gedanken zu Wirtschaft und Politik in der Schweiz” besuchen. Schwarz ortete einen Graben zwischen Politik und Wirtschaft und seine vier Thesen zur Überbrückung dieses Grabens kann der Geschäftsmann 2.0 vorbehaltlos teilen:

  • Wirtschaftsführer tragen eine gesellschaftliche Verantwortung und sollten diese vermehrt wahrnehmen
  • Politisches Engagement der Unternehmensführer ist nützlich und hilfreich für die Schweiz
  • Das Milizsystem sollte gestärkt werden und nicht durch Profipolitiker und technokratisierte CxO, welche häufig nicht so integrierte Ausländer sind (das ist nicht wertend), kannibalisiert werden
  • Die Wirtschaft sollte zusammen an einem Strick ziehen (Anm GM20: und zwar in der gleichen Richtung) 

Diese Thesen sind wie schon gesagt ok. Nur beschlichen den Geschäftsmann während dem Referat akute Bedenken. Er hat das starke Gefühl, dass die Wirtschaftsbosse wie auch Avenir Suisse die Hebel zur Behebung dieses Grabens leider am falschen Ort ansetzen.

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Social Business verändert die Welt

Die Gesellschaft in der Schweiz ist eine ganz andere als vor 5 Jahren! Das merkt man vielleicht nicht auf den ersten Blick, aber ein Thinktank sollte sich dem schon bewusst sein. Die Bürger von heute sind aufsässiger, emanzipierter, kritischer und digitaler als vor 5 Jahren. Die Gesellschaft interagiert heute viel mehr im digitalen Raum, mit viel mehr Akteuren/Aktivisten. Die Politik und Wirtschaft soll endlich die sozialen Netze und deren Opinion Leader – wovon es viel mehr gibt als in der realen Welt – zur Kenntnis nehmen und den Dialog beginnen. Die Wirtschaftsbosse und die Politiker sollten endlich aufhören, sich den bei den todgeweihten Zeitungen und Fernsehstationen anzubiedern und im Web 2.0 selber aktiv werden: Authentisch, realtime, mit echter Motivation und ohne vorgängige Crosschecks Ihrer Statements durch die Legal Departements oder durch PR-Fuzzis. So werden Wirtschaftsbosse und Politiker wieder akzeptiert bei uns in der Bevölkerung! – Wir sind die 99% und zwar digital.

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Weiterlesen:

  1. Die Zusammenfassung des Referates von Gerhard Schwarz hat ein befreundeter Blogger hier gepostet, Details können da nachgelesen werden.
  2. Wie sich die Gesellschaft und deren Werte verändert kann hier nachgelesen werden.
  3. Ein Blogpost vom Gmann2.0 von 2013 zeigt, wie man am Volk vorbeireden kann
  4. Wieso Jobst Wagners “Strategierat 21” nicht mehr funktioniert kann hier nachgelesen werden

 

Web 2.0 mal praktisch (25) – Teamwork ohne Email, endlich das ideale Kollaborations- und Projektmanagement-Tool! asana.com

Nach Tests von unzähligen Projektmanagement- und Kollaborationswerkzeugen ist der Geschäftsmann für seine Person fündig geworden! Asana macht Telezusammenarbeit und Projektabwicklung wirklich einfacher und ist super zu bedienen!

Projektmanagement und Teamkollaboration einfach gemacht - asana.com
Projektmanagement und Teamkollaboration einfach gemacht – asana.com

Der Geschäftsmann ist ein Knowledgeworker, Notebook und Smartphone sind Ihm, was Anderen Kelle und Lot sind. Er hockt ausgesprochen viel am Bildschirm und er arbeitet mit Leuten von nah und auch von fern zusammen. Da liegt es auf der Hand, dass er seine zu verrichtenden Aufgaben auch am Screen organisiert. Und Projekte gehen mit einem Tool besser von der Hand, auch wenn man nie vergessen sollte, die beteiligten Leute auch direkt anzusprechen und nicht nur anszusprechen.

Doch zurück zu den Tools: In der Vergangenheit hat er diverseste PM– oder GTD-Tools ausprobiert und geschrieben: Sein “Evernote für Dummies” ist ein beachteter Post und Evernote ist beim Gmann immer noch hoch im Kurs. In seiner inzwischen über 20-teiligen “Web 2.0 mal Praktisch” – Reihe hat er u. A. über seine Erfahrungen mit Samepage. Auch Trello und Basecamp hat er versucht und einige Kleinprojekte hat er mit dem inzwischen von Salesforce wieder eingestellten Do.com (inzwischen haben die ein ähnliches Werkzeug namens Chatter am Start) abgewickelt.

Ausgezeichnete Integration der Projekttasks in den Gmail-Kalender
Ausgezeichnete Integration der Projekttasks in den Gmail-Kalender

Doch jetzt ist er mit Asana (Wikipedia) ausserordentlich zufrieden. Egal ob Wasserfall-Modell, agile Projekte oder Lean-Startupkampagnen, asana ist für alles geeignet. Das Produkt des Facebook Gründungsmitglieds Dustin Moskovitz und des Entwicklers Justin Rosenstein, wurde wohl ursprünglich zur Produktivitätssteigerung von Projekten bei Facebook entwickelt. Es ist aber so gut, dass es wirklich für alle ToDo- und Projektabwicklungstasks gebraucht werden kann! Der Geschäftsmann ist schlicht und einfach begeistert. Einfache Erfassung der Tasks, gute Möglichkeiten zur Aufbau von Hierarchien und Gruppierung der Aufgaben. Superschöne und effiziente Zuordnung der Tasks an Projektmitarbeiter und eine ausgesprochen effiziente Integration von Social Functions in die Projektarbeit! (z.B können Dritte Ihre Supportbereitschaft zu einem Task kundtun, man kann sich gegenseitig followen und natürlich gibt es auch Likes 😉 Und das UI ist echt der HammerI Teamwork ohne Email eben! Eine gut designte Software erleichtert die Arbeit doch ungemein. Was es nicht ist: Es ist kein Projektrapportierungstool, weder für Arbeitszeiten oder zum Projektcontrolling. Klar gibt es Task-Kontrolle aber für Projektauswertungen ist es nicht gebaut. Und es ist auch kein Projektplanungstool mit Gant- oder Balkendiagrammen und so. Probiert es aus und sagt dem Geschäftsmann, was Ihr davon halten tut!

So Long, Euer Gmann 2.0

PS: Ein Projektmanagement-Tool macht noch lange keinen Projektleiter! Mehr zu Projektmanagement erfahren Sie hier unter der Kategorie Projektmanagement

 

 

 

Virtuelle Meeting – Telekonferenzen machen uns noch produktiver und flexibler – Voll ausgereift sind Sie und wir noch nicht

Neulich hat ein Schweizer Blogger einen interessanten Artikel zu den Angeboten von Telekonferenzen verfasst. Dieser war durchwegs positiv und der Geschäftsmann 2.0 pflichtet Ihm weitgehend bei. Vorallem die Möglichkeit, die Gesprächspartner beim Gespräch zu betrachten ist ein ausserordentlicher Gewinn!

Nur ist es nach wie vor so, dass einerseits die Qualität der Infrastruktur noch nicht so weit ist, vorallem wenn man sich mit ausländischen Konferenzpartnern “trifft” und unsere Verhaltensnormen sind auch noch nicht voll an die Telcos angepasst. Man tut gut daran, heute (noch) Regeln aufzustellen. Ein kurzer Regelsatz als Vorlage:

  1. Bestimme vorher, ob es eine reine Audio oder ne Video Konferenz ist und fordere deine Gesprächspartner auf, die entsprechenden Massnahmen zu treffen, damit diese entsprechend “dabei” sein können
  2. Bitte die Partner, sich vorher einzuloggen, damit man beizeiten anfangen kann
  3. Bitte die Partner, sich dieses Video anzuschauen um auf die Don’ts aufmerksam zu machen 😉

Welche Plattformen braucht der Geschäftsmann für seine Telcos? Am liebsten Skype (*), da bei genügend Bandbreite Audio/Video am besten ist. Dann folgt GoTo Meeting, weil man hiermit richtige Arbeitssitzungen machen kann (kostet aber) und dann braucht der Gmann 2.0 auch noch Hangouts, weil diese einfach sind, bei Ihm aber bis anhin die schlechteste Videoqualität hatten. Hangout funktioniert aber super auf Android-Smartphones, was kein Wunder ist.

So Long.

(*) Skype verringert (zumindest beim Gmann 2.0) den Leistungsumfang bei der Gratisversion! (Multi-Video ist bei Ihm verschwunden, wie auch Desktopsharing bei Multi-User Calls)

Die 9 Vorsätze des Geschäftsmannes zur 2.0 für 2014

Der Geschäftsmann ist im vierten Jahr seines Blogs, seine Reise in der Welt der ZwoNull ist inzwischen weit gediehen. Auf Grunde dessen kommen langsam die wirklich harten Brocken ans Tageslicht, welche der Geschäftsmann erlernen, verinnerlichen oder abarbeiten sollte. Deswegen hat er für 2014 Vorsätze auf der Liste, welche doch herausfordernd sind:

  1. Google wird vollends zum Freund vom Geschäftsmann
  2. Sich vom PC/Notebook und von Windows lösen, sprich das Pad als primäres Arbeitsgerät nutzen.
  3. Das Passwortmanagement regeln.
  4. Die wirklich guten Apps zu leben:  AirBnBVinePinterest und Instagram
  5. Seine Bucketlist (geschäftlich & privat) einpflegen und danach leben (und zwar hier)
  6. Den ersten Video-Blogbeitrag erstellen
  7. Die neue Berufung wirklich finden und anfangen
  8. Ein Buch und ein E-Book zu schreiben, insbesondere “Das Koch-Buch zu ‘Social Business’ ” liegt Ihm immer wie mehr am Herzen.
  9. Mit “Social Business” noch mehr Umsatz machen, sagen wir mal sechs Projekte, Mandate oder Speaches

Datails dazu:

  1. Google muss Dein Freund werden und auch Google Analytics: Und um erfolgreich zu bleiben, muss man auch alles messen! Aber Achtung, nicht übertreiben. Menschliche Führungskompetenz und Empathie sind in der heutigen Zeit noch mehr gefragt. Für das Geschäftsmodell gilt aber: Messen! Der Geschäftsmann hat dies hier schon mal detailliert beschrieben un der er wird es in Zukunft noch mehr tun
  2. Ipad Air mit Logitech Keyboard ist ein ausgewachsenes Arbeitsgerät
    Ipad Air mit Logitech Keyboard ist ein ausgewachsenes Arbeitsgerät

    Pad Der PC stirbt und das Tablet wird noch stärker. Nach einer langen Evaluationsphase vom Samsung GalaxyTab (zu klein zum Arbeiten), über das Ipad 2 (zu früh) zum Surface (Windows ist für Tablets nicht geeignet), zum Ipad Mini (zu klein) endlich zur Offenbarung: Das Ipad Air ist der Knaller. Es ist das erste Tablet mit dem Potential, beim Geschäftsmann zum Hauptarbeitsgerät zu werden.

  3. Passwörter Unmengen von Passwörter, beim Geschäftsmann sind es etwa aktuell 103. So kann das nicht weiter gehen, wir schauen uns Clavid, oder die Apps OnePassword / KeePass an.
  4. Neue Apps Die Welt ist multimedial, kurz und witzig. Die Welt liebt kurze gute Stories. Das Web 2.0 benötigt kurze, gute oder schön zurechtgemachte Inhalte. AirBnB hat die schönsten Bilder von Häusern/Wohnungen, klar das Portal beschäftigt dafür auch Profi-Fotografen. Vine stösst mit 7-Sekunden Videos, 140 Zeichen und Infografiken genau in dieses Horn und Pinterest / Instagram sind per se multimedial und immer noch am Kommen, vorallem bei den Jungen.
  5. Bucketlist Das Leben ist zu kurz, die falschen Sachen zu tun. Ueberleg Dir was Du willst im Leben, geschäftlich wie privat. Schreib es runter und leb danach!
  6. Eigene Videos Die ZwoNull ist wie bereits oben erwähnt multimedial. Das beste aktuelle Beispiel ist für den Geschäftsmann immer noch der #xmasjammies Clip von letzten Weihnachten. Videodreh gehört zu den Grundkompetenzen. Punkt.
  7. Ja die Berufung. Der Geschäftsmann weiss inzwischen was er will und was er nicht will. Und das ist schon mal sehr viel! Jetzt muss er “lediglich” in diesem Kontext unternehmerisch was tun! Grosse Veränderungen sind für 2014 angesagt, sofern alles klappt. Wie er zur Berufung gekommen ist, das erzählt der Geschäftsmann nächstens hier auf diesem Kanal.
  8. Buch schreiben Der Geschäftsmann hat inzwischen genug Material für ein Buch zum Thema
    • Social Business oder einem Kochbuch für die digitale Transformation und zu
    • Führungsmodellen im 21. JahrhundertEin Buch zu schreiben ist eine Herkulesaufgabe, der Geschäftsmann hat bereits ein abgebrochenes Projekt dazu hinter sich. Will er wirklich nochmal anfangen? Er glaubt ja.
  9. SoBu Umsätze 2014: Unglaublich, der Geschäftsmann hat im letzten Geschäftsjahr 75% seines Umsatzes mit Services in neuen, vorher noch nicht angebotenen Industriebereichen gemacht! Nämlich im Umfeld von Web-Projekten und Internet-Plattformen. Er möchte aber noch mehr in den Bereich des “Social Business” und der “digitalen Transformation” reinkommen. Deswegen möchte er mindestens 6 Vorhaben rund um die ZwoNull aqkuirieren. Interesssiert? Dann hier klicken.

Was sind Euer Vorsätze zur ZwoNull im 2014? Lasst es den Geschäftsmann wissen, vielleicht hat er ja noch was vergessen!

5 Prozent der Zalando Kunden retournieren 80% Ihrer Ware

…und ein Prozent der Zalando-Kunden retourniert sogar über 90% Ihrer Bestellungen! Wer hat nicht schon von diesen ominösen Zalando-Parties gehört, bei welchen sich Teenage-Girls einen Haufen Klamotten von Zalando “leihen” und diese nach der Party wieder zurückschicken (inklusive vergessener Kondome und ähnlichen Sachen in den Taschen).

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Prof. Christian Schulze hat eine umfassende Studie zum Thema “Retouren & Zalando” veröffentlicht und festgestellt, dass wenn die Online-Händler diese 5 % der Kunden, welche 80% und mehr ihrer Waren (unkostenfrei, sprich gratis) zurückschicken nicht hätten, die Erträge von Zalando & Co. 50% höher ausfallen könnten. Krass nicht?

Das Zalando ein Erfolgsmodell werden wird, davon bleibt der Geschäftsmann 2.0 überzeugt. Viele Leute in seinem Umfeld wollen einfach nicht begreifen, wieso eine Firma so lange so viel Verlust macht. Die Macher von Zalando (Rocket) sind langfristig orientierte Unternehmer und nicht quartalsorientierte Manager. Und heute (2014) kann man sagen, dass Rocket so oder so gewonnen hat: Langfristig wird dieses Unternehmen Gewinn machen und wenn nicht, dann ist die Marke und User- / Kundenbasis inzwischen so wertvoll, dass ein allfälliger Käufer einen guten Preis dafür zahlen würde. Man bedenke bei der Geschichte zwei Sachen: 1. Wie die Leute von Rocket innert drei Jahren eine Top-Marke in ganz Europa aufgebaut haben, das ist eine Superleistung und eine nachhaltige dazu. 2. Man erinnere sich an Amazon, die haben vor über einem Jahrzehnt auch jahrelang Milliardenverluste geschrieben (errinnert Ihr euch noch?!) und heute stellt niemand mehr den Erfolg von Jeff Bezos in Frage.

Eine detailiertere, wenn auch schon ältere Analyse (2011) des Geschäftsmodells Zalando kann hier bei kassenzone.de nachgelesen werden.

Google Zeitgeist bzw. Google Trends – Was die Welt oder das Land bewegt

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Huch! – Das kannte der Geschäftsmann bis Heute noch nicht ;-/ Wer am Silvestertag bei Google auf der Homepage den Link “Schau Dir die grössten Momente an” klickte, dann wurde man auf Google Zeitgeist weitergeleitet, eine speziell aufbereitete Version von Google Trends (Wiki).

Unten: Link zu "Zeitgeist"
Unten: Link zu “Zeitgeist”

Der Geschäftsmann 2.0 muss zugeben, dass er dies bis heute nicht gekannt hat, obschon er sich laufend mit Google auseinandersetzt. Gefunden hat er auf der Zeitgeistseite ein sehr schön gemachtes Jahresrückblick Video für 2013 (lokalisiert, für den Deutschsprachigen Raum und für die Schweiz) , den Verweis zu den 100 Top Suchanfragen in der Schweiz / weltweit, sowie die weltweiten Trends in Sachen Suchanfragen über das Jahr hinweg animiert. Beim Umgang mit Google lernt man jeden Tag dazu, der Geschäftsmann kennt nun Google Zeitgeist und er weiss dazu auch, was “Mondholz” (Platz 9) ist!  So – Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Weltweite Trends
Weltweite Trends

 

Weihnachtsgrüsse von Crayon Pop, DER K-Pop Band und der Musikgruppe 2.0 – “Lonely Christmas”

26.12.2013 – späte Weihnachtgrüsse auf Koreanisch von Crayon Pop:

Die K-Pop Band Crayon Pop
Die K-Pop Band Crayon Pop

Crayon Pop ist eine K-Pop (Korean Pop Band) und unglaublich angesagt in Asien, seit diese im Sommer den Hit BarBarBar landete. Doch die Band ist speziell, denn sie ist kein Produkt eines der drei grossen koreanischen Musikstudios (SM Entertainment, YG, oder JYP). Nein, Sie gehört zu Chrome Entertainment, welches erst 2011 vom ehemaligen Photograph und Unternehmer Hwang Hyun-Chan gegründet wurde

Und der Herr Hwang und die Mädels haben es auch anders gemacht, als die anderen Girlie-Bands oder Boy-Groups der grossen Firmen, welche zunächst 3 Jahre intern Gesangsuntericht nehmen und Tanzschritte üben. Ganz im Sinne des Lean Startup Gedanken, über welchen der Geschäftsmann schon einige Posts gechrieben hat, ging die Band sehr schnell, kollaborativ und mit einem “lückenhaften Setup” an den Markt. Man startete halt mit einem “Minimum Viable Product“. Die Bandmitglieder und deren Fans tapezierten die U-Bahn Stationen selber mit Klebern der Band, und die Lücken bei der Choreographie wurden live bei Auftritten geschlossen. Und das war gut so: So konnte das Publikum auch miterleben, wie die 5 Mädchen laufend besser wurden!

Im Nachhinein, noch fröhliche Weihnachten – Euer Geschäftsmann 2.0,-
welcher zumindest im Geiste immer wie “leaner” wird, Mahlzeit!