Der Geschäftsmann 2.0 ist ein echter Value Proposition Design Profi

Just do it! Welche 5 Eigenschaften sind nötig, um die Wirtschaftswelt zu verändern?  „Es sind keine speziellen Eigenschaften nötig – Tun Sie’s einfach!“  meint der Geschäftsmann 2.0, aber diese fünf Eigenschaften,  welche im Value Proposition Design Buch dafür beschrieben werden, sind sicher sehr hilfreich:

  1. Unternehmerische Stärken
  2. Anwenden des Designstandpunkts (Design Thinking)
  3. Kundenorientierung und –Feingefühl
  4. Experimentierfreudigkeit
  5. Werkzeugkenntnisse (Tool Skills)

Die Jobdescription eines VPD-Champions Als Intra- / Entrepreneur oder eben ein unternehmerisch orientierter Mensch versuchen Sie gerne was Neues aus. Sie sind in der Lage zwischen strategischem Handeln und taktischer Flexibilität hin und her zu schalten. Ihr gelebter Designstandpunkt erleichtert Ihnen den Vorgang, schlussendlich ein Resultat zu erreichen und das auf manchmal non-linearen Wegen, aber sicher mit einigen Iterationen. Ihre Kundenempathie erlaubt Ihnen die Kundenperspektive zu verstehen und beim Kunden zwischen dem zu unterscheiden, was er braucht und dem was er sagt, was er brauche. Ihre Experimentierfreudigkeit und Ihre Beharrlichkeit unterstützt Sie bei der Umsetzung Ihrer (Geschäfts)idee und treibt Sie ständig an, nach der besten Variante zu suchen und das auch zu beweisen. Sie sind optional ebenfalls geübt in der Anwendung einer strukturierten Methode und deren (Software)Werkzeugen.“  Der Geschäftsmann 2.0 freut sich, dass er über all diese Eigenschaften verfügt!

GM20 = VPD-Champion Der Geschäftsmann 2.0 ist somit der ideale
Value Proposition Designer. Er war in mehreren Unternehmen Teilhaber palo_portrait_shadowoder Inhaber. Er durchlief eine Karriere bei einem multinationalen, börsenkotierten Unternehmen. Als Requirements Engineer, Business Analyst und Projektleiter war er in den letzten 20 Jahren häufig mit der Kundenperspektive konfrontiert, als Verkäufer und Verkaufsleiter übrigens auch. Weiter kann er zuhören und die Leidenschaft brennt immer noch in ihm!

Wollen Sie bei sich einen Geschäftsbereich erforschen, haben Sie eine Idee, wollen Sie Ihre Strategie überprüfen oder weiterentwickeln? Ein Coach mit langjähriger Führungserfahrung und den entsprechenden “Facilitationskills” vereinfacht den Prozess ungemein.

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  11. Nicht vergessen: Der Business Model Generation Spickzettel

 

Heute feiern wir – Über 500 Beiträge vom Geschäftsmann 2.0

Drei Jahre und 7 Monate brauchte der Geschäftsmann um 500 Posts zu publizieren. Und die unglaubliche Reise rund um die digitale Revolution dauert weiterhin an.

Über 500 Beiträge vom Geschäftsmann 2.0

Der erste Eintrag am 10. Oktober 2010 begann ganz unspektakulär und basierte auf der Einsicht, dass der Verfasser dieser Zeilen anstelle eines Tagebuchs auf dem Notebook dieses auch in die Cloud bzw. auf ein Blog stellen kann.

Zehntausende von Ansichten später und inzwischen viel gescheiter – was die 2.0 anbelangt – möchte sich der Geschäftsmann 2.0 bei Euch für das Vertrauen und die Treue bedanken!

 

 

Liebe Grüsse Euer Palo Stacho

Die 9 Vorsätze des Geschäftsmannes zur 2.0 für 2014

Der Geschäftsmann ist im vierten Jahr seines Blogs, seine Reise in der Welt der ZwoNull ist inzwischen weit gediehen. Auf Grunde dessen kommen langsam die wirklich harten Brocken ans Tageslicht, welche der Geschäftsmann erlernen, verinnerlichen oder abarbeiten sollte. Deswegen hat er für 2014 Vorsätze auf der Liste, welche doch herausfordernd sind:

  1. Google wird vollends zum Freund vom Geschäftsmann
  2. Sich vom PC/Notebook und von Windows lösen, sprich das Pad als primäres Arbeitsgerät nutzen.
  3. Das Passwortmanagement regeln.
  4. Die wirklich guten Apps zu leben:  AirBnBVinePinterest und Instagram
  5. Seine Bucketlist (geschäftlich & privat) einpflegen und danach leben (und zwar hier)
  6. Den ersten Video-Blogbeitrag erstellen
  7. Die neue Berufung wirklich finden und anfangen
  8. Ein Buch und ein E-Book zu schreiben, insbesondere “Das Koch-Buch zu ‘Social Business’ ” liegt Ihm immer wie mehr am Herzen.
  9. Mit “Social Business” noch mehr Umsatz machen, sagen wir mal sechs Projekte, Mandate oder Speaches

Datails dazu:

  1. Google muss Dein Freund werden und auch Google Analytics: Und um erfolgreich zu bleiben, muss man auch alles messen! Aber Achtung, nicht übertreiben. Menschliche Führungskompetenz und Empathie sind in der heutigen Zeit noch mehr gefragt. Für das Geschäftsmodell gilt aber: Messen! Der Geschäftsmann hat dies hier schon mal detailliert beschrieben un der er wird es in Zukunft noch mehr tun
  2. Ipad Air mit Logitech Keyboard ist ein ausgewachsenes Arbeitsgerät
    Ipad Air mit Logitech Keyboard ist ein ausgewachsenes Arbeitsgerät

    Pad Der PC stirbt und das Tablet wird noch stärker. Nach einer langen Evaluationsphase vom Samsung GalaxyTab (zu klein zum Arbeiten), über das Ipad 2 (zu früh) zum Surface (Windows ist für Tablets nicht geeignet), zum Ipad Mini (zu klein) endlich zur Offenbarung: Das Ipad Air ist der Knaller. Es ist das erste Tablet mit dem Potential, beim Geschäftsmann zum Hauptarbeitsgerät zu werden.

  3. Passwörter Unmengen von Passwörter, beim Geschäftsmann sind es etwa aktuell 103. So kann das nicht weiter gehen, wir schauen uns Clavid, oder die Apps OnePassword / KeePass an.
  4. Neue Apps Die Welt ist multimedial, kurz und witzig. Die Welt liebt kurze gute Stories. Das Web 2.0 benötigt kurze, gute oder schön zurechtgemachte Inhalte. AirBnB hat die schönsten Bilder von Häusern/Wohnungen, klar das Portal beschäftigt dafür auch Profi-Fotografen. Vine stösst mit 7-Sekunden Videos, 140 Zeichen und Infografiken genau in dieses Horn und Pinterest / Instagram sind per se multimedial und immer noch am Kommen, vorallem bei den Jungen.
  5. Bucketlist Das Leben ist zu kurz, die falschen Sachen zu tun. Ueberleg Dir was Du willst im Leben, geschäftlich wie privat. Schreib es runter und leb danach!
  6. Eigene Videos Die ZwoNull ist wie bereits oben erwähnt multimedial. Das beste aktuelle Beispiel ist für den Geschäftsmann immer noch der #xmasjammies Clip von letzten Weihnachten. Videodreh gehört zu den Grundkompetenzen. Punkt.
  7. Ja die Berufung. Der Geschäftsmann weiss inzwischen was er will und was er nicht will. Und das ist schon mal sehr viel! Jetzt muss er “lediglich” in diesem Kontext unternehmerisch was tun! Grosse Veränderungen sind für 2014 angesagt, sofern alles klappt. Wie er zur Berufung gekommen ist, das erzählt der Geschäftsmann nächstens hier auf diesem Kanal.
  8. Buch schreiben Der Geschäftsmann hat inzwischen genug Material für ein Buch zum Thema
    • Social Business oder einem Kochbuch für die digitale Transformation und zu
    • Führungsmodellen im 21. JahrhundertEin Buch zu schreiben ist eine Herkulesaufgabe, der Geschäftsmann hat bereits ein abgebrochenes Projekt dazu hinter sich. Will er wirklich nochmal anfangen? Er glaubt ja.
  9. SoBu Umsätze 2014: Unglaublich, der Geschäftsmann hat im letzten Geschäftsjahr 75% seines Umsatzes mit Services in neuen, vorher noch nicht angebotenen Industriebereichen gemacht! Nämlich im Umfeld von Web-Projekten und Internet-Plattformen. Er möchte aber noch mehr in den Bereich des “Social Business” und der “digitalen Transformation” reinkommen. Deswegen möchte er mindestens 6 Vorhaben rund um die ZwoNull aqkuirieren. Interesssiert? Dann hier klicken.

Was sind Euer Vorsätze zur ZwoNull im 2014? Lasst es den Geschäftsmann wissen, vielleicht hat er ja noch was vergessen!

Geschäftsmann 2.0 – Jahresrückblick 2013

Was ist aus seinen 12 Vorsätzen für 2013 passiert und was lief sonst noch? Der Geschäftsmann kann auf einen holprigen aber erfolgreichen Umstieg in seinem Berufsleben zurückblicken. Weiter gab’s über 140 Blog-Artikel, enorm viel Gelerntes und einige Gadgets kamen auch dazu.

Der erfolgreiche Umstieg im Geschäftsleben: Nach seiner Auszeit hat sich der Geschäftsmann 2.0 im Frühling 2013 auch wieder dem Business zugewandt und er ist froh, trotz anfänglichen Rückschlägen so erfolgreich unterwegs zu sein. Die letzten zwei grossen Engagements im 2013 – Eine Social Media Marketing Kampagne und die Offert- und Verhandlungs-Führung eines Grossprojektes für einen Grosskunden – waren dermassen intensiv, dass der Geschäftsmann 2.0 im 4. Quartal erheblich weniger Blog-Artikel schrieb als normal.

mikeshiva_2.0
Mike Shiva reloaded

Über 140 Blogposts – Womit wir bei den Blogartikeln wären: Im 2013 kamen zwei neue Kategorien zum Blog hinzu, nämlich die vielgelesene Kategorie “Projektmanagement” und die der “99%“: In den knapp drei Dutzend Artikeln zur letzteren Kategorie behandelte der Geschäftsmann allerlei rund um Social Communities und deren Manifestationen in der realen Welt: Da waren Artikel rund um die Minder-initiative  (Aktionärsdemo-kratie), TanzDichFrei2013, die Unruhen in der Türkei, Women2Drive oder auch eine Prognose zu zukünftigen Aufständen darunter. Natürlich gab es auch Beiträge zu anderen, auch lustigen Themen, oder der denkwürdige Artikel, welchen der Geschäftsmann 2.0 unter dem Titel “Mike Shiva reloaded” publizierte.

Enorm viel Gelerntes und neue Gadgets Nun, die neuen Gadgets behandeln wir in einigen zukünftigen Blogposts. Zum Gelernten kann der Geschäftsmann nur sagen, dass er sein Knowhow rund um die 2.0 erstmals auch bei Kunden umsetzen durfte. Da waren wie erwähnt Social Media Marketing Kampagnen dabei, der Aufbau einer neuen Webpräsenz eines KMU oder auch die Anforderungsanalyse zu einem MVP anhand der Lean-Startup Methode. Gar nicht zu reden von den knapp einem Dutzend Business-Model Generation Workshops und Strategie-Entwicklungen, die er durchführte und moderierte.

Die Erfolgskontrolle zu seinen 12 Vorsätzen. Der Geschäftsmann hat sich für 2013 Einiges vorgenommen, welche Sachen hat er erreicht? (Rot=Nicht erfüllt)

  1. Endlich Evernote zu brauchen – Ja, und es ist super!
  2. Mit Google Analytics arbeiten – Angefangen, er muss aber noch viel Lernen
  3. Sich für ein neues Tablet entscheiden und kaufen – Im dritten Anlauf ein Ipad Air
  4. Sein Passwortmanagement anhand von OpenID, gegebenenfalls mit Clavid, endlich regeln . – Nichts gemacht
  5. Die Creative Commons begreifen – Begriffen, zumindest implizit und rudimentär
  6. Ein Smartphonebasiertes – ERP einführen – Gescheitert (Banana und Google Docs tun es aktuell auch) 
  7. Die Familien Homepage hochschalten – Done!
  8. Die Shit- und Hitliste einführen – Zu wenig wichtig
  9. Den ersten Video-Blogbeitrag erstellen – Er hat Videos gemacht und geschnitten, aber nicht von sich!
  10. Eine neue Berufung finden – Halb erfüllt: Neue Jobs gefunden, neue Berufung noch nicht
  11. Das Buch zu “Social Business” fertig schreiben – Zuviel gearbeitet, zuwenig geschrieben und ein schlechtes Gewissen dabei.
  12. Endlich den “Economist” und “Wired” abonnieren – Der Economist ist mehr als genug! Schaut z.B in die aktuellsten Economist Digital Highlights rein: http://www.economist.com/dh47 

Fazit: 6 1/2 Ziele erfüllt, 5 1/2 nicht erfüllt (Hier sieht man alle Vorsätze im Detail)

Es bleibt nur noch Danke zu sagen! Liebe Leser, Kollegen und Freunde, ich möchte mich für Eure Unterstützung bedanken. Eure Kommentare und Anregungen waren und sind weiterhin hier sehr willkommen! Ich wünsche Euch und Euren Angehörigen einen ganz guten Rutsch und ein erfolgreiches 2014!  – So Long Euer Palo Stacho

palosmile

Nicht vergessen:
Social Communities are the Armies of the 21st Century!

Liebe Leser, drei Sachen wünsche ich mir von Ihnen – Abhati Crowdfunding

02.12.2013 – Werte Leserinnen und Leser,
vor einigen Wochen hat sich der Geschäftsmann 2.0 kurzerhand entschlossen, eine Freundin ehrenamtlich bei einem Kosmetik-Startup zu unterstützen. Die Firma Abhati wird hochqualitative Schweizer Produkte nach einer „Indisch-Schweizerischen Rezeptur“ herstellen und vertreiben. Für das erste Produkt – es ist eine Handseife – läuft noch zwei Wochen lang eine Crowdfunding Kampagne. Aktuell fehlen etwa 6000 Franken bis zum Ziel von CHF 25‘000.

Das Besondere an der Firma ist, dass Abhati die Hälfte der Gewinne dafür verwenden will, um in Indien Toiletten aufzubauen. Dort haben immer noch 500 Millionen Menschen 3_banner_help_send_15_mit_dabeikeinen Zugang zu einem WC! Die Gründerin Anju Rupal will beweisen, dass Social Entrepreneurship möglich ist:  Gleichzeitig Profit machen und Verantwortung für Mensch und Umwelt tragen müssen sich nicht ausschliessen. Das Thema “nachhaltiges Geschäften” hat der Geschäftsmann 2.0 schon mehrmals auf diesem Kanal behandelt (z.B hier) und er persönlich spendet jedes Jahr auch zu Handen einer super-coolen Organisation namens “Girl Effect“.  Und jetzt setzt sich der Geschäftsmann 2.0 aktiv für Abhati ein. Und er bittet Sie, lieber Leser, mit diesem Blogpost um drei Dinge:

  1. Unterstützen auch Sie das Vorhaben auf indiegogo.com , ab 15 Franken sind Sie mit dabei!
  2. Sollten Sie auf Facebook sein, liken Sie doch http://www.facebook.com/abhatiskincare
  3. Und bitte, sagen Sie es weiter! 

Der Geschäftsmann 2.0 wünscht noch eine besinnliche Weihnachtszeit. “Leider” kommt er bis zum 15. Dezember nicht mehr häufig dazu, andere Artikel zu publizieren. An diesem Tag ist Ende der Crowdfunding-Kampagne, dann gibt es hoffentlich wieder ein wenig Luft für andere Themen.

<< Liebe Leser ich bin fest überzeugt, dass mit Ihrer Hilfe die fehlenden Mittel zusammenkommen, um im Januar mit der Produktion der
“One Hand Washes the Other” Handseife zu starten. >>

Eine Hand wäscht die Andere – Auch das gehört zur 2.0 !

Liebe Grüsse,
Palo Stacho, Ihr Geschäftsmann 2.0

PS: Diejenigen, welche fleissig meinen Blog lesen und nächstens noch ein E-Mail zum gleichen Thema bekommen, möchte der Geschäftsmann 2.0 um Entschuldigung bitten, aber er sieht nicht detaillert wer da alles sein Blog liest.

Mal kurz ruhiger oder anders treten – Die Reise des Geschäftsmannes 2.0 ins digitale Zeitalter ist weit gediehen

“Von Dir habe ich wenig gelesen in letzter Zeit!“ – Dies war die Begrüssung eines guten Kollegen, als man sich letzthin zu einem Bier traf.  Einerseits hat diese Aussage den Gmann 2.0 ja sehr gefreut, dass man seine Beiträge liest und sich sogar mehr wünscht. Andererseits hat es ihn geärgert – nein, er hat sich über sich geärgert, weil in den letzten Monaten seine Beiträge schon weniger geworden sind.

"Wieder mal ein normales Buch lesen..."
“Wieder mal ein normales Buch lesen…”

Seit drei Jahren befindet sich der Geschäftsmann in seiner Transformation zum „Digital Citizen“ und diese ist weit gediehen. Unzählige Fachbücher hat er dazu gelesen, wie es sich gehört (teilweise) auf dem KIndle. Social Media, Marketing 3.0, Umgang mit Millenials / GenY’lern, Google, Facebook, SEM/ SEO und so weiter. Seine Familie wurde überschwemmt mit digitalen Gadgets: Smartphone, Tablets, iPads, iPods, Kindles, Skype-Cams, Smart-TVs, Squeezeboxes. Und von den benutzten Apps und Plattformen wollen wir gar nicht anfangen zu reden. Apropos Passwörter: Gute Idee – Der Geschäftsmann geht mal seine Passwörter zählen, mal schauen wieviele er hinbekommt…

Die Veränderung ist gemäss eigenem Dafürhalten sehr weit gediehen und fundamental. Wo der Geschäftsmann aktuell steht? Etwa bei „Version 1.85“. Und was ist anders? Viel!

  • Netzabdeckung ist sehr wichtig geworden
  • Ohne Smartphone fühlt sich der Gmann nackt
  • Seine Frau kommuniziert anders mit Ihm (Siehe den letzten Post)
  • Er hat seine Haltung zum Elektrosmog relativiert
  • Er liest keine Zeitungen mehr
  • Die Tagesschau ist kein Fixpunkt mehr
  • Er schaut ganz anders Fern (und viel weniger)
  • Er hat andere Hobbies, er bloggt zum Beispiel
  • Er hat viel mehr soziale Kontakte und das tut Ihm gut!

Doch es gibt Veränderungen, welche wirklich viel bedeutender sind, seine persönliche digitale Transformation hat auch bewirkt

  • Dass er ist aufmerksamer geworden ist,
  • Er sich mehr engagiert und kritischer ist
  • Anders denkt
  • Anders handelt
  • Sich seine Werte verschoben haben, als Privatperson und als Geschäftsmann
  • Er die Welt mit anderen Augen sieht
  • Er der Zukunft unseres wunderschönen Planeten wieder eine Chance gibt

Aber im Grunde ist der Geschäftsmann 2.0 der Gleiche geblieben. Wir sind und bleiben Menschen. Wir sind soziale Wesen und solche werden wir bleiben. Natürlich wird sich unser Verhalten ändern und es wird unglaubliche Umwälzungen in der Gesellschaft und in der Wirtschaft geben, aber wir werden Menschen bleiben.

Der Wunsch nach Abwechslung – Der Geschäftsmann muss zugeben,: Auch wenn die Reise ins Social Business und in die digitale Welt unglaublich inspirierend war, so war sie auch anstrengend. Ssozusagen die ganze wenige Freizeit ging über Jahre dafür drauf. Das Bedürfnis nach ein wenig Abwechslung ist in den letzten Monaten aufgetaucht: Wieder mal ein ganz normales Buch lesen, ins Kino gehen (Huch, die Kinder sind älter, man könnte wieder mal mit der Frau ins Kino gehen). Am Strand Beachball spielen und kein Fachbuch verschlingen.

Deswegen hat der Geschäftsmann in den letzten zwei, drei Monaten ein wenig Pause gemacht. Und er wird es in den nächsten Wochen weiterhin ruhig angehen!

Liebe Leser, bleibt mir aber weiterhin treu, danke – So  Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Die Vorbilder (2.0?) des Geschäftsmannes 2.0 – Ein Nachruf auf unsere liebe Regula

Vor 15 Jahren, als der Schreibende als junge Führungskraft in einem KMU noch ein Geschäftsmann 1.0 war, da hatte er noch “echte” Vorbilder: Jack Welch etwa, oder Bill Gates. Auch den damals jungen Christoph Brand hat der damals junge Geschäftsmann 1.0 bewundert. Alles erfolgreiche Geschäftsmanner, alles harte Kerle…

Und heute? Nun, auf jeden Fall ist es keiner der oben erwähnten harten Kerle mehr. Die heutigen Vorbilder des Geschäftsmannes 2.0 sind schnell aufgezählt: Seine Mutter, welche Ihm das schillernde Vorbild dafür ist, dass jeder seines eigen Glückes Schmied ist. Oder der geniale Ricardo Semler, welcher mit seinem unglaublichen Mut und Konsequenz seinen eigenen Betrieb demokratisiert hat und dabei reich geworden ist.

Und da war noch Regula, unsere liebste Nachbarin. Eine alte Dame, welche nie mit den Gebrechen des Älterwerdens und des Wittwendaseins haderte. Eine Dame, welche trotz aller misslichen Umstände Ihres Lebens immer gut gelaunt und positiv war. Eine Frau, welche jeden neuen Tag als Geschenk betrachtete. Sie lebte jeden Tag, als wäre Ihr Letzter – einfach vorbildlich. Regula ist letzten Donnerstag von uns gegangen, vielen Dank dass wir Dich und Deine wunderschöne positive Einstellung kennenlernen durften.

Der Familie Bucher drückt die Familie des Geschäftsmannes 2.0, die Stacho Family Ihr  tiefstes Mitgefühl aus.

PS: Beim Schreiben dieser Zeilen ist dem Geschäftsmann 2.0 aufgefallen, dass er doch ein Idol hat, welches alle Zeiten überdauert hat! Es ist Tom DeMarco, ein “menschlicher” Software-Guru, Berater und Buchautor, welchen der Gmann vor Jahren mal in Olten kennenlernen durfte. Seine Bücher sind immer noch Spitzenklasse:

 

Der Geschäftsmann sucht im Radius von 10-15 Minuten vom Hauptbahnhof Zürich Büroräumlichkeiten

Liebe Community,

In eigener Sache: Der Geschäftsmann braucht Büroräumlichkeiten
  • 100-130 qm, 1 grosses Büro für 10 Arbeitsplätze, 2 SiZi, Küche, WC
  • 10 Minuten entfernt vom Hauptbahnhof, oder in unmittelbarer Nähe einer S-Bahn Station, welche weniger als 10 Minuten vom HB ZH entfernt ist
  • modern, grosse Fenster, hell, freundlich
  • Auch zur Untermiete
  • Verfügbar ab 1.3.2013

Bitte meldet Euch auf diesem Kanal! BITTE WEITERSAGEN, Bloggen, Posten!

Ich bin auch für Tipps dankbar, wo ich anklopfen soll 🙂

Vielen Dank und schoenes Weekend! Euer P. Stacho

Der Geschäftsmann 2.0 lebt für Drei – Footprint Rechner

Der Geschäftsmann 2.0 hat einen Lebensstil von 3.3 Welten. Das hat er anhand des Footprint-Rechners des WWF Schweiz errechnet. Der Durchschnitts-Schweizer hat einen Footprint von 2.8. Der Geschäftsmann “verbraucht” also eine halbe Welt mehr als seine Mitbürger. Die Auswertung zeigt auf, dass er beim Konsum Durchschnitt ist und beim Wohnen aufgrund seines Minergie-Hauses erheblich weniger verbraucht als die Masse. Doch er verwendet viele Ressourcen in seine Mobilität, auch wenn er soviel wie möglich den Zug nimmt. Das Schlimmste sind übrigens Flugreisen!

Der Geschäftsmann wird im 2013 versuchen, mal seinen Ressourcenverbrauch bei Mobilität runterzukriegen, beim Konsum ist auch noch etwas machbar (Fleisch & Alkohol). Der Geschäftsmann 2.0 ist sich jedoch bewusst, dass er nicht das Schweizer-Niveau erreichen sollte, sondern die Eins anvisieren sollte!

Wenn Ihr mehr dazu wissen wollt, der Wiki-Artikel dazu hat genau die richtige Länge (Interessantes Detail dazu: Der US-Amerikaner hat einen Footprint von > 6, summa sumarum lebt die USA jedoch weniger schädlich als die Schweiz).

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

 

 

Die 12 Vorsätze des Geschäftsmannes 2.0 zum neuen Jahr

Soll ich nun auch einen Rückblick und einen Ausblick schreiben?” fragte sich der Gmann 2.0 letztens. “Neeein, ich muss nicht alles den Anderen nachmachen“. Zumindest einen Rückblick gibt es nicht, beim Ausblick 2013 wird der Geschäftsmann 2.0 es wohl nicht verhindern können, einen Artikel zu schreiben. Denn es wird wiederum ein grossartiges Jahr für den deutschsprachigen Raum werden und 2013 ist aus Optik der ZwoNull ein Kandidat für ein ungemein spannendes Jahr! Dazu mehr in späteren Posts. Dieser Artikel hier dreht sich um seine  “Geschäftsmann 2.0 – Vorsätze“. Nun, welche Dinge zur “ZwoNull” hat er sich für 2013 vorgenommen?

  1. Endlich Evernote zu brauchen
  2. Mit Google Analytics arbeiten
  3. Sich für ein neues Tablet entscheiden und kaufen
  4. Sein Passwortmanagement anhand von OpenID, gegebenenfalls mit Clavid, endlich regeln .
  5. Die Creative Commons begreifen
  6. Ein Smartphonebasiertes – ERP einführen
  7. Die Familien Homepage hochschalten
  8. Die Shit- und Hitliste einführen
  9. Den ersten Video-Blogbeitrag erstellen
  10. Eine neue Berufung finden
  11. Das Buch zu “Social Business” fertig schreiben
  12. Endlich den “Economist” und “Wired” abonnieren

Und hier noch das “Warum”:

  1. Evernote erweitert und strukturiert das eigene, wie auch das “virtuelle” Gedächtnis und der Geschäftsmann 2.0 ist momentan doch sehr gefordert mit seinem Gedächtnis und mit den Unmengen von Geräten und elektronischen/physischen Ablagen. Er weiss seit Jahren, dass Evernote DIE Hilfe ist, aber eben: Wissen ist das eine – Machen das Andere…
  2. Google Analytics: In der Welt des www kann man alles messen. Und um erfolgreich zu bleiben, muss man auch alles messen! Gewisse Sachen muss die Führungskraft auch mal selber gemacht haben, sie kann nicht alles delegieren, sie muss auch selber mal was messen können.
  3. Welches Tablet soll es sein? Sicher kein Kindle Fire. Momentan stehen drei Modelle zur Auswahl: Ipad, Ipad Mini und Microsoft Surface. Bis anhin war der kleine Microsoft Surface mit Windows 8 RT der Topkandidat. Leider bietet Microsoft diesen nicht in der Schweiz an und somit gibt es keines dieser smarten Tastaturen, die im Cover integriert sind. Der Ipad sollte beim Geschäftsmann zwar unbedingt ersetzt werden, es fehlt ja inzwischen die Hälfte des Glases, aber ab Generation 3 sind die Dinger einfach “zu” schwer und “zu” warm. Beim Ipad Mini weiss der Gmann nicht, ob er nicht zu klein ist, auch nach dem 5 Besuch des Apple Store nicht, die inzwischen verfügbaren Ipad Mini Keyboards sind aber schon cool.
  4. Der Geschäftsmann verwaltet Unmengen von Passwörtern und es werden immer mehr. Es muss eine systembasierte sichere Lösung her. Er präferiert hier OpenID und den Anbieter Clavid.
  5. Die Welt profitiert von offenem Wissen und offenen Inhalten. Die Creative Commons regeln die Rechte von “Allgemeingut” im Web. Der Geschäftsmann 2.0 möchte auch “sein Allgemeingut” im Web und deren Rechte mal regeln.
  6. Der PC stirbt und das Tablet/Smartphone übernimmt diese Rolle. ERP-Systeme gehören auf das Smarphone und in die Cloud. Jetzt anfangen, vielleicht mit Mila.
  7. Innert zwei Jahren hat das Internet den Fernseher als Leitmedium abgelöst und die ganze Familie ist aktiver und auch kritischer geworden. Digitale Bürger brauchen auch eine Plattform und ein Sprachrohr im Web (und nicht nur auf Facebook/Twitter)
  8. Auf der Shit- und Hitliste werden die schlechten und guten Erfahrungen mit Firmen dokumentiert. Da gibt es inzwischen einige Einträge für vorbildlich agierende Firmen wie auch für Unternehmen, welche Ihre Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter mit den Füssen treten!
  9. Die Zukunft wird multimedial. Und: Videos zu einem Thema ranken viel höher bei Google-Search als Text! Die Führungskraft 2.0 muss in der Lage sein, selber Web-Content zu erfassen und zu pflegen, das ist Pflicht. Mal ein Video zu erstellen hochzuladen, das ist dann die Kür (oder Hobby…).
  10. Eine neue Berufung finden: Der Geschäftsmann 2.0 sucht sich einen neuen Job! Als Führungskraft 2.0, als Coach zum Thema 2.0 und Führung oder zu Social Business, als Berater zu diesen Themen oder als Projektleiter und Business Analyst, das macht er nämlich auch gerne. Auch die Tätigkeit als CCO würde Ihn begeistern. Wenn jemand für Ihn ein Jobangebot hat, bitte melden!
  11. Trägt nicht jeder ein Buch in sich?
  12. Es gibt aus Sicht des Geschäftsmannes lediglich zwei Printmedien, welche in der heutigen Zeit es wirklich verdienen, abonniert zu werden: Den Economist für den Teil “Geschäftsmann” und “Wired” für den Teil 2.0. Und beide hat der Geschäftsmann noch nicht abonniert! Das muss sich ändern.

Die erfronenen Tomaten des Geschäftsmannes 2.0 – Der Fehler war am Anfang und nicht am Ende

Die erfrorenen Tomaten im Garten – Der Fehler passierte im Frühling und nicht im Herbst. Das gibts auch im Business

Mal was in eigener Sache und etwas nicht allzu ernstes: Beim Laub rechen musste der Geschäftsmann 2.0 feststellen, dass seine Tomaten erfroren sind. Etwas mehr im Garten, das den Wintereinbruch nicht überlebt hat. Hätte man die Tomaten besser schützen können? Ja, aber das ist nicht der Punkt! Der Geschäftsmann hat mit seinen Kindern die Tomaten schlicht und einfach zu spät gesät und angepflanzt. Der Fehler passierte im Frühling und nicht im Herbst.

Unternehmungen oder Business kann man in dieser Hinsicht durchaus mit den Tomaten vergleichen. Startet man ein Geschäft zu früh, dann “krepierts” vorher, startet man es zu spät, ist die Nachfrage nicht mehr da oder jemand anderes hat das Feld bereits besetzt.

Gerade richtig ist im Business heute (2012-2013) z. B. Beispiel der Zeitpunkt für den Cloud-Umstieg im Unternehmen oder zur echten Präsenz der Führungskräfte auf den Social-Media Plattformen, der Einführung von Micro-blogging basierter Kommunikation im Unternehmen oder von der Abkehr von Microsoft Exchange… Time for Change is now!

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0 – Der anstelle des Gärtnerns wohl besser bei den Managementhemen bleibt 😉

Palo Stacho – Raus aus der Komfortzone, rein in die Welt des Social Business: Der Geschäftsmann 2.0 orientiert sich beruflich neu

Seit zwei Jahren führt der Geschäftsmann 2.0 nun dieses Blog. Er bescheibt darin die Veränderungen in der Geschäftswelt und in der Gesellschaft, welche er unter dem Thema “Social Business” zusammengefasst hat. In den letzten zwei Jahren hat sich beim Geschäftsmann die bereits vorher vorhandene Vermutung gefestigt, dass es in den Unternehmen neue Führungs- und Managementansätze braucht, um in Zukunft weiterhin erfolgreich zu sein.

Diese Zukunft beginnt für den Geschäftsmann 2.0 jetzt! Er hatte das Privileg, in der Vergangenheit zwei komplette Führungszyklen durchlaufen zu dürfen. Das erste Dutzend Jahre baute er als Unternehmer eine erfolgreiche IT-Firma auf und die letzten 6 Jahre konnte er einen “Corporate Führungszyklus” als Managing Director bei einem international tätigen Konzern absolvieren.

Als Mitvierziger und nach 20 Jahren Firmenzugehörigkeit verlässt der Geschäftsmann 2.0 nun die Unternehmung, welche er in der Vergangenheit mitführen, mitaufbauen und mitgestalten durfte. Eine gute Firma. Eine erfolgreiche Firma, Eine technologisch innovative Firma. Es ist jedoch ebenfalls eine klassisch gemanagte Firma. Es ist eine Unternehmung, welche als börsenkotierte Organisation dem (Profit-) Diktat der Aktienmärkte unterworfen ist. Profit an sich ist alles andere als schlecht, nur haben sich die Wertewelt und die Führungsmaximen des Geschäftsmannes auch noch in andere Richtungen entwickelt und deswegen ist es genau der richtige Zeitpunkt, zu neuen Ufern – zu den Ufern des Social Business – aufzubrechen.

Konkrete Pläne bestehen zum heutigen Zeitpunkt keine. Klar sind bereits Ideen vorhanden und die ersten Anfragen sind auch schon eingetrudelt. Doch der Geschäftsmann 2.0 wird in den nächsten Monaten zunächst einmal bisschen kürzer treten um wieder neue Kräfte zu tanken, bevor er sich 2013 wieder ins volle Wirtschaftsleben stürzt!

Sollte bei Euch da draussen Bedarf nach dem Geschäftsmann 2.0 und seinen Kompetenzen als Führungskraft, Coach, Projektleiter oder Berater bestehen, dann steht er Euch unter der Email Adresse “palo ät stacho punkt ch” sowie unter https://www.xing.com/profile/Palo_Stacho jederzeit zur Verfügung.

So Long, Euer Palo Stacho!

PS: Das Blog läuft natürlich weiter!