Digitalisierung für KMU

Digitalisierung für KMU
Eine kurze Anleitung zur Digitalisierung für KMU: Wir zeigen kurz wo man anfängt und wie man’s macht. Viele kleine und mittelständische Unternehmen haben die Zeichen der Zeit erkannt und wollen den Sprung in die digitalisierte Zukunft wagen. Viele Firmen wissen aber nicht, wo man mit der eigenen Digitalisierung anfangen soll und wie der Wandel vonstatten geht. Das ist die Erfahrung des Geschäftsmannes 2.0 aus seinen Digitalisierungsprojekten der letzten Jahre.
 
Kleinere und mittlere Unternehmen leisten sich weniger Berater, sind skeptischer und kostenbewusst – Digitalisierung für KMU fängt nicht mit einem Beratungsmandat an. Ressourcen sind ein limitierender Faktor und das ist meistens gut so. Dazu kommt, dass die Digitalisierung für KMU auch die Gefahr in sich birgt, dass das aktuell erfolgreiche Geschäftsmodell torpediert wird. Kein Unternehmer wird seine eigene und gut laufende Firma mit einem Schlag zu ‘digitalisisieren’! Das wäre töricht und auch nicht zielführend. Warum? Weil der Faktor Zeit und eigene Erfahrung massgebliche Komponenten sind, um sich erfolgreich zu einem digitalen KMU Unternehmen zu wandeln. Erfahrungen und gegebenenfalls auch Fehler brauchen Zeit und ein schrittweises Vorgehen macht es einfacher.  Wichtig ist, dass man einen (anpassbaren) Plan hat, eine Roadmap.
 

Der Nutzen der Digitallisierung für KMU

Kurz noch ein Wort zum Nutzen. Was bringt einem KMU die Digitalisierung? Das kann man verhältnismässig einfach zusammenfassen:
 
  • Man behält seine Kunden und seine Mitarbeiter. «Ich muss mich komplett ändern, sonst habe ich in 10 Jahren keine Kunden und auch keine Mitarbeiter mehr!» Diese lange zurück liegende Erkenntnis hat den Geschäftsmann 2.0 dazu bewogen, sein früheres Business aufzugeben. Die Geschäftswelt verändert sich und nicht nur wegen den Millenials. Der Detailhandel / Retail scheint zu sterben, aber nicht nur wegen den Millenials und den Webshops.
  • Man kann Kosten drastisch sparen. In den letzten 15 Jahren hat die Technologie unglaubliche Fortschritte gemacht. Eine Infrastruktur aus dem Jahre 2005 ist heute sträflich ineffizient, von den darauf fussenden Prozessen gar nicht zu reden.  
  • Man kann Erträge steigern oder nachhaltig sichern. Erträge steigern kann man durch mehr Kunden oder durch mehr kaufende Kunden. Das ist jedem Untermehensführer klar. Dass eine höhere Reichweite und Mehrumsatz auch die digitalen Kanäle betrifft ist heute wohl unbestritten. Dass der Umsatz nicht mehr nur in der Region gemacht wird, sondern neu gegebenenfalls sogar global stattfinden sollte, auch das wird immer wie mehr akzeptiert.
 

Digitalisierung für KMU: Wo fängt man an?

 Wo anfangen mit der Digitalisierung? Wir haben bereits einleitend erwähnt, dass man etappenweise Vorgehen soll. Unsere Erfahrungen zeigen drei Startbereiche, bei welchen man beginnen kann:
  • Auf der Stufe des Geschäftsmodells
  • Bei der Customer  Experience / Kundenfront
  • Bei den internen Abläufen (Operations) 
Start beim Geschäftsmodell: Welchen Bereich man zuerst wählt, ist abhängig von den Kompetenzen des Unternehmers oder der Geschäftsleitung. Es macht Sinn, dort mit der Wo anfangen mit der Digitalisierungdigitalen Innovation anzufangen wo man sich am ‘sichersten’ fühlt. 
Diejenigen welche auf Stufe Geschäftsmodell als Startpunkt wählen, die gehen eher einen Top-Down Ansatz. Man betrachtet das Business aus einer strategischen Optik und prüft, in welchen Geschäftsbereichen die Digitalisierung voran getrieben werden soll.  Für so etwas ist eine IST-Auslegeordnung des aktuellen Geschäftsmodells sehr sinnvoll. Für die Erstellung von so einer Auslegeordnung eignet sich  am Besten die Business Model Canvas, hat unsere Erfahrung gezeigt.
 
Start bei der Kundenerfahrung: Ohne Kunden gibt’s die Firma nicht.  Mit digitalen Ansätzen kann der Kundennutzen nachhaltig gesteigert werden, die Kundenansprache auch im Web erreicht und optimiert werden.  Unternehmen erstellen mit Hilfe des Value Proposition Designs ein entsprechendes Konzept, bevor konkrete Digitalisierungsmassnahmen in Angriff genommen werden. Oder man kann auch hemdsärmelig vorgegangen werden:  Man baut sich einen Webshop!  Damit passiert Digitalisierung dann rasch. Das hat eines unserer letzten Projekte eindrücklich gezeigt. Aber Achtung: Nicht jede Firma braucht einen Webshop. Und gleichzeitig braucht der Aufbau des Webshops das kompetente Personal. Stellen Sie dafür am besten einen ‘Mitzwanziger’ an  und schulen sie die bestehenden Mitarbeiter on-the-job 😉 
 
Start bei den betrieblichen Abläufen: Heute gegründete Firmen  haben Abläufe, Werkzeuge und Hilfsmittel, die 10x schneller sind und 100x weniger* Kosten als vor 5 Jahren! Effizienzgewinne und Kosteneinsparungen von ungeahntem Ausmass sind möglich.  Der Einsatz neuer ‘Tools’ und von digitalisierten Prozessen benötigt eine ‘überarbeitete Kommunikationskultur’. Operations und ‘Execution’ hat häufig viel mit Kommunikation zu tun.  Es reicht nicht, dass man den alten Exchange-Mailserver durch z.B. Office365 oder Google-Apps ersetzt, auch wenn das ein sehr guter Anfang ist (Weg mit den alten, innovationshemmenden und teuren ‘IT-Altlasten’).  Die gleichzeitige Einführung eines ‘Kommunikationsleitfadens für das digitale Zeitalter’, gibt einen positiven Boost. Zurück zu den betrieblichen Abläufen:  Definieren Sie ienen Geschäftsprozess, den Sie erneuern wollen (Rechnungstellung, Einkauf, Personalwesen, Produktionsteile, etc) und beginnen Sie, Erfahrungen zu sammeln.
 
Natürlich sind Mischformen möglich.
 

Digitalisierung für KMU: Wie macht man es?

 
Wir erklären die Digitalisierungstreiber, welche man im Unternehmen einführen und anwenden kann.  Etablieren Sie einige dieser ‘digitalen Kompetenzen bei sich im Geschäft! So digitalisieren Sie sich selbst und verpassen Ihrer Unternehmung einen digitalen Core!
 
D
 
 
  
  1. Selbstständigkeit ermöglichen: Aktive und selbstständige Mitarbeiter: Millenials versuchen gerne, machen gerne was alleine, fragen vielleicht nicht, obschon man es erwarten würde. Das gilt für Kunden und
  2. Nach Lean vorgehen! Agieren nach dem Lean-Startup Modell. Bei der Produkte-, Angebots- oder Dienstleistungsentwicklung mit einem MVP (Minimum Viable Product) beginnen. mit kleinen und kurzen Iterationen die Projekte treiben und die Verbesserung (oder Verschlechterung) messen und analysieren. Das Lean Startup Buch ist nicht nur für Startups! Unbedingt lesen oder die Methodologie hier kennenlernen. 
  3. Freelancer anstellen: Personal bei Bedarf. Das ist nichts schlechtes! Sei es Upwork, Designcrowd oder Fiverr. Klare Tasks können dort ganz einfach ausgeschrieben werden.  Wenn Sie noch keinen PayPal Account haben, dann erstellen Sie sich zu allererst ein Konto. Wollen Sie mehr zu diesem Thema wissen, dann lesen Sie diesen Beitrag von uns.  
  4. Die Community zu nutzen beginnen: Mit Hilfe von Communities oder der Crowd kann man den Geschäftsgang hebeln, das ist erwiesen. Das ist auch nicht teuer! Ganz wichtig ist, dass das KMU begreift, dass es die Community und die Crowd bereits heute gibt. Und sie gehört ‘einem’ nicht.
  5. Engagement erzeugen: Es gibt Methoden und Techniken, mit welchen man die Mitarbeiter, das Firmenumfeld und die ‘zugewandten Köpfe’ aktivieren kann und so die Geschäftsaktivitäten ‘multiplizieren’. Gamification, Ranking, Peer-Review sind nur drei Schlagwörter hier.
  6. Die Sharing Economie nutzen: Infrastruktur bei Bedarf ist das Stichwort und nicht nur beim benötigten Rechenpower
  7. Analytics’ verwenden:  Viele Experten reden heute von der ‘Data Driven Company’ Fangen Sie an, irgendeinen Geschäftsbereich zu messen, zu analysieren und zu visualisieren. In Ihrem nächsten Evolutionschritt werden später Bauchentscheide durch datenbasierte Erkenntnisse und Entscheide ersetzt
  8. Der Firma einen digitalen Kern verpassen: Einfach gesagt, aber häufig nicht so einfach. Eine digitale oder digitalisierte Firma entwickelt und benötigt gemäss unserer Erfahrung immer einen digitalen Kern. Dieser Kern manifestiert sich einerseits auf der kulturelle Seite. Salopp kann man sagen, dass sich die Unternehmenskultur auf das digitale Zeitalter adaptiert hat und das Unternehmen auch ein ‘Transformatives Leitbild’ vorzeigen kann. Und andererseits verfügt ein digitalisiertes Unternehmen immer irgendwo über ein ‘transformatives IT-Kernsystem’. Das ist quasi der digitale Warp-Antrieb des digitalen Geschäftsmodells.
  9. Altlasten loswerden: In den Firmen gibt es IMMER Innovationshemmer! Schauen Sie dorthin wo es wehtut: Identifizieren und trennen Sie sich von den Prozessen, Systemen oder anderen Ressourcen, die keine Zukunft mehr haben! Ich (Der Geschäftsmann 2.0) kann Sie auch besuchen kommen, ich finde die Altlasten häufig rasch. 

 

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Ein Startup in 4 Stunden gegründet? Das geht mehr oder weniger! Aber danach….

Nach der vier Stunden Arbeitswoche kommt nun das vier Stunden Startup. Felix Plötz beschreibt in seinem Buch wie so etwas möglich sein soll. Wie man – ohne Druck – in vier Stunden pro Woche oder gar pro Monat ein erfolgreiches Business aufbaut, ist zwar nicht ganz unrealistisch aber doch eher selten. 

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Plötz ist einer der glücklichen Unternehmer, welcher sein Unternehmen bereits nach kurzer Zeit (knapp zwei Jahre) an einen grösseren Investor (in seinem Falle ein Grossverlag) verkaufen durfte/konnte.

Wenn ein Startup Business nach zwei Jahren läuft, dann gibt es meistens erneut einen Aufwands-Boost für die Unternehmer, weil das Geschäft grösser wird als die tragende Organisationsstruktur. Die Arbeitszeiten wechseln dann von ‘abnormal hoch’ zu ‘absurd hoch’, so dass häufig auch die grösste Leidenschaft – eine Kernaussage von Plötz’ Buch – zu bröckeln beginnt.

Der Geschäftsmann meint: Bereitschaft,  Leidenschaft und eine Kreditkarte sind die drei wichtigsten Grundlagen für den Beginn eines eigenen Geschäfts. Das mag am Anfang mit 4 Stunden pro ‘XYZ’ reichen, will man aber, dass die Post abgeht, dann reicht das nie! Ein Beispiel: Die Umsetzung der Gründerrezepte des des Startup-Kochbuches “Value Proposition Design” benötigen viel mehr Zeit!

Wer mehr darüber erfahren will, der kaufe sich doch einfach das Buch oder lese den kurzen Artikel im Spiegel. Den Geschäftsmann 2.0 beeindruckt immer wieder, wie wichtig der richtige Buchtitel ist! Das Büchlein (250 Seiten) ist auf jedenfall Nr. 1 auf Amazon! (März 2016)

Klar ist, das “Startup” das Potential hat, nicht nur eine vergängliche Mode zu sein, sondern sich nachhaltig sich in der Wirtschaft und Gesellschaft zu verankern. Das zeigen auch die immer wie stärker nachgefragten Value Proposition Design Workshops beim Geschäftsmann 2.0

So Long, Euer Palo Stacho

 

 

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Value Proposition Design macht die Jugend zu Top Verkäufern (und zu Unternehmern?)

Macht Euch auf etwas gefasst – Die Millenials werden die besten Verkäufer werden die es je gab!

Value Proposition Design macht Junge zu Top Sales!
Value Proposition Design macht Junge zu Top Sales!

Bereits Joseph Schumpeter war über die Erkenntnis erschüttert, dass die grossen Inventionen häufig von Menschen gemacht werden, welche entweder verhältnismässig jung waren oder frisch in der jeweiligen Branche arbeiteten. Warum? Wegen dem grossen Vorteil der Jugend: “They just do it!”

Junge Leute machen einfach. Sie haben weniger Berührungsängste, weniger Versagensängste und überlegen weniger. Der Ausdruck dafür heisst “Unbekümmertheit” und ist unbestrittenermassen ein Adjektiv der Jugend! Gibt man jungen Leuten eine so coole Anleitung wie Value Proposition Design als Kochbuch zum Vertriebswesen und zum Firmenaufbau. Dann werden die Jungen zu Top Verkäufern, sie verkaufen einem dann nicht mehr deren Bauchladen sondern das Wertangebot! Der Geschäftsmann 2.0 hat das in den letzten sechs Monaten mehr als ein Dutzend Mal erlebt, wie Endzwanziger Sachen mit einer Qualität “Pitchen” welche er früher nicht erlebte! Unglaublich was da abgeht….

  • Mehr Lesen zu VPD: Das Manual zu Value Proposition Design vom Geschäftsmann 2.0
  • Mehr Lesen zum Spezialgebiet “Perfect Pitch”: Pitchen mit dem Geschäftsmann 2.0
  • Weiterlesen zu VPD bei Steve Blank: http://steveblank.com/2014/10/24/17577/

 

 

 

 

 

 

 

Bild: https://twitter.com/claptonline/status/527916896512118784/photo/1

 

Die Value Map der Value Proposition Design Methode – VPD

Die Value Map ist zusammen mit dem Customerprofile das Kernelement des Value Proposition Designs von Osterwalder. Inzwischen werden vom Geschäftsmann 2.0 mehr Value Maps und Customerprofiles erstellt als Business Model Canvas.

Die Value Map (links) geht bei  Workshops meistens am besten von der Hand
Die Value Map (links) geht bei Workshops meistens am besten von der Hand

Der ideale Ice Breaker am Anfang eines Workshops: Aufzeichnen von Products und Services, Gain Creators und Pain Relievers. Und schon fertig ist die Value Map. Anschliessend ist das Team meistens warmgelaufen und man kann die schwierigere Kundenoptik in Angriff nehmen: Customer Profile mit seinen Customer Jobs, den Pains und den Gains des Customers….

Templates, Vorlagen und Anleitung zur Value Map und Value Proposition Design hier:

customerprofilevaluemapbutton

klicken!

In 10 Schritten Weltklassecontent erarbeiten – Mit Value Proposition Design holen Sie das Beste aus Ihrer Webseite!

In 10 Schritten zu Hammer Content – Die eigene Webseite muss interessant und kundenorientiert sein, sonst sind die Leser weg. Mit Hilfe von Value Proposition Design und Business Model Generation kann man sicherstellen, dass dies auch der Fall ist. Eine kurze Anleitung in 10 Schritten, wie man das macht.

Ein gutes Wertangebot zu formulieren ist schwere Arbeit! Vergessen Sie bitte am Anfang SEO (Search Engine Optimization)  etc. Das kommt erst später, relevanter Content steht an erster Stelle:

Der Eigentümer einer Webseite verfügt immer über den blinden Fleck und er ist selten in der Lage, einfach so aus der “Ich-Perspektive” auszubrechen.

Das ist einer der wichtigsten Erfahrungen der letzten vier Jahre, in welcher der Geschäftsmann 2.0 Business Model Generation für sich und viele Kunden angewendet hat. Und das ist sicher einer der Gründe, warum der Alexander Osterwalder die neue “Value Proposition Design Methode” konzipiert hat, weil es nämlich sehr schwierig ist, seinem Gegenüber eine ansprechende Value Proposition – ein stimmiges Wertangebot – zu präsentieren. So ein Gegenüber ist auch ein Webseitenbesucher. Insbesondere die Anwendung der VPD-Methode bringt einen in die Lage, frische, knackige und interessante Webseiten zu entwerfen. Wie das geht, wird nachfolgend ganz kurz erklärt:

  • Plane drei 90 Minuten Workshops ein. Lasse zwischen den Workshops nicht zuviel Zeit verstreichen Halte die Workshopzeiten ein, arbeite die untenstehenden Schritte in den Workshops ab.
  1. Schritt: BMG! Erstelle selber eine Business Model Canvas. Die die Vorlagen und die Anleitung ist auf Gmann20 zu finden. Dieser Teil kann auch als ‘Hausaufgabe’ im Vorfeld geschehen.
  2. Kritische Würdigung des Ist-Zustandes: Analysiere Deine bestehende Website oder den aktuellen Entwurf der Website und überlege, wen diese anspricht. Welches Kundesegment fühlt sich angesprochen? Gleiche dies mit der Business Model Canvas aus Schrit 1 ab.
  3. Schritt: Ansprache – Picke zwei oder drei Personas/Zielkundengruppen aus Deinem Geschäftsmodell heraus und und erstelle für diese ein Customer Profile analog VPD. Schreibe pro Kunde(segment) folgende Bereiche auf Post-Its
    1. Customer Jobs
    2. Die Pains des Kunden mit dem Job (und generelle Pains)
    3. Die Gains des Kunden mit dem Job (und generelle Gains)
  4. Schritt: Dokumentiere, welche Gains zwingend nötig sind und welche nice-to-have sind, das erlaubt die Erstellung einer Rangfolge der Kundenschmerzen und der Wichtigkeit der Ansprache derer. Dokumentiere auch, welche Gains und Pains neu sind. Wurden nicht erwartete Gains/Pains entdeckt?
  5. Schritt: Erstelle Value Maps analog VPD, am besten mit dieser Reihenfolge
    1. Erhebe deine Leistungen und Produkte
    2. Welches sind die GainCreators und was sind die Pain Relieves Deines Angebots?
  6. Schritt: Mach den Fit! Value Map zu Customer Profile. Am Besten mit roten und grünen Klebern
    vpd-service-market-fit-example
  7. Schritt: Ueberarbeite deine Valueproposition und trage die in die Business Model Canvas ein, inklusive Nachführen der BMG-Canvas.
  8. Schritt: Nun zur Webseite – Prüfe ob die vorhandenen oder entworfenen Inhalte der Webseite den
    1. Der Valueproposition entsprechen
    2. Den Kunden und deren Jobs entsprechen
    3. und korrigiere dies entsprechend
  9. Schritt: Texte nun aus Kundenoptik und aus Optik des Wertangebots!
    1. Beginne mit den Taglines und Überschriften, formuliere klare Nachrichten und verklausuliere nicht
    2. Erfasse klare, konkrete und direkte Messages (Website-Content), habe immer das “Why” im Hinterkopf und nicht das “What” oder “How”.
  10. Schritt: Ask the Customer – Lass Dein Resultat Durch Deine(n) Kunden des Vertrauens prüfen (Wenn Du so etwas nicht hast, dann weisst Du was du zusätzlich zu tun hast….)

Nach diesen 10 Schritten hat man auf jeden Fall viel besseren Inhalt für seine Webseite, und das zahlt sich aus. Nun kann man auch mit SEO etc optimieren beginnen. Dieses Vorgehen eignet sich ebenfalls ausgezeichnet für Verkaufspräsentationen, Produktebeschriebe, Workshops zu Unternehmensvisionen, Leitbildern oder sonstigen Mission-Statements.

Nehmen Sie den Gechäftsmann 2.0 zu Hilfe – Mit einem externen Moderator und Facilitator geht die Arbeit nicht nur einfacher, sondern die Resultate werden noch einmal besser! Buchen Sie den Geschäftsmann für die Workshop-Begleitung.

Templates und Vorlagen zum Downloaden gibt es hier:

Download Business Model Generation Canvas ToolkitDownload complete Value Proposition Design Template and Toolkit

Nicht verzagen, den Geschäftsmann 2.0 fragen! Ich freue mich über Euer Feedback! So Long, Euer Palo Stacho

Value Proposition Design in Action! – Deutliche Zunahme an VPD Workshops auf Basis von Osterwalders Methode

Der Geschäftsmann 2.0 verzeichnet eine erhebliche Zunahme an durchgeführten Value Proposition Design Workshops. Zu den Kunden gehören nicht nur Startups, sondern auch altgediente Unternehmen.

VPD - Value Proposition Design Bedarf nimmt zu im Jahr 2015
Der Geschäftsmann in action – Value Proposition Desgin at its best!

Konnte der Gechäftsmann 2.0 im gesamten ersten Halbjahr 2015 lediglich eine Hand voll Workshops zum Thema Business Model Generation / Value Proposition Design durchführen, so waren es alleine im September schon deren vier!

Bei den durchgeführten Trainings und Arbeitsitzungen zeigt sich dabei durchwegs ein ähnliches Bild. Alle Kunden hatten schon von Business Model Generation gehört, die meisten sogar eine Canvas erstellt.

Die meisten haben gleiche Schwächen – Doch die meisten Canvas oder Maps haben häufig die gleichen Schwächen. Der Inhalt der Plakate ist nicht konkret.  Es wird abstrahiert und verallgemeinert. Elemente, welche Schlüsselaktivitäten sind werden als Kundenbeziehungen definiert. Und bei allen: Die Value Proposition ist zu schwach! Es lohnt sich mehrmals und zusammen mit einem Facilitator durch das Wertangebot zu gehen! Der Geschäftsmann hilft gerne – Kontaktieren Sie Ihn hier!

Weiterlesen zum Thema:

Value Proposition Design in Action – Zusammen mit dem Geschäftsmann 2.0!

Value Proposition Design – Das Buch, welches die Wirtschaft, die Geschäftswelt und die Strategieentwicklung revolutionieren wird!

Strategie 2.0 – Osterwalders’ neuestes Buch Value Proposition Design wird nicht nur die Welt der Strategieberatung umwälzen, sondern es legt den Grundstein zur neuen Ära des Do-it-yourself  Firmenaufbaus.  Kaufen sie das Buch, wenden Sie den Inhalt an und verändern sie damit ganz einfach die Welt!

alexander_osterswalder_in_genf_valuepropositiondesign

„Weisst Du, ich will die SAP der Strategieentwicklung werden“, sagte Alex Osterwalder letzten September zum Geschäftsmann 2.0. „Das neue Buch ist was ganz, ganz Grosses, noch viel grösser als Business Model Generation“ – Der Gmann dachte sich, „Ok, ich liebe sein Business Model Generation Buch, aber nun ist der Mann wirklich grössenwahnsinnig geworden, nur,  er wirkt doch ganz normal?!“. Der anschliessende VPD Workshop war echt anregend und die dabei angewendete Value Map hatten den Geschäftsmann bei der Entwicklung seiner neuen Geschäftsidee weiter gebracht. Trotzdem konnte er Osterwalders’ Ansage nicht nachvollziehen – bis er im Oktober 2014 dann das Buch Value Proposition Design in der Hand hielt.

Revolutionär Das Buch ist schlicht und einfach revolutionär. Es ist ein Fachbuch für Nicht-Fachbuch Kundige, es ist ein Kochbuch in Comicform für Unternehmer oder solche, welche es werden wollen. Es ist eine DIY-Anleitung zur Strategieentwicklung, Produktentwicklung und zum Firmenaufbau ohne Strategieberater. Es ist DER Sargnagel für BCG, McKenzie und wie sie alle heissen.

Deswegen hat der Geschäftsmann 2.0 diesem bahnbrechenden Werk eine Beitragsserie gewidmet, welche mit diesem Beitrag ein Ende findet. Ich hoffe, die Beiträge waren informativ und kurzweilig!

Bucht den Geschäftsmann 2.0 doch zu einem BMG/VPD Workshop:

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Das ultimative Value Proposition Design Cheat Sheet – Der VPD Spickzettel

Hier finden Sie alles zum Einstieg und zur Arbeit mit der Value Proposition Design Methode von Alexander Osterwalder. Templates Lernhilfen, Beispiele und weiterführende Links. Uebrigens: Hier geht es zum ultimativen Business Model Generation Cheat Sheet!

Powerpoint Vorlagen

VPD-Gesamtes Powerpoint File mit den Value Proposition Design Templates zum selber ausfüllen
Alles: Powerpoint Template mit Value Proposition Design Grafiken

Lernhilfen

Value Proposition Design Value Map and Customer Profile
VPD: Value Map & Customer Profile
VPD-Gesamtes Powerpoint File mit den Value Proposition Design Templates zum selber ausfüllen
Alles: ppt Template mit VPD Grafiken
VPD Methode Mind Map (jpg)
VPD Methode MindMap (jpg)
Interaktives MindMap (Flash)
Interaktives MindMap (Flash)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erklärvideo zum Value Proposition Canvas (4 Min.) 

 

Weiterführende Links

Bücher

 

 

Software, Credits und Quellen

Die Mindmaps sind mit dem freien Softwareprogramm Freemind erstellt worden. Es ist verfügbar für Mac und für Windows. Erstellt wurden die Mindmaps unter Zuhilfenahme der Quellen Business Model Generation, Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, 2011 Frankfurt a. M. / ISBN 978-3-593-39474-9 sowie Value Proposition Design ISBN 978-1118968055. Geschäftsmann 2.0 und Social Business von Palo Stacho stehen unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported Lizenz.

Software Downloads

Für alles Andere – Fragen Sie mich, ich freue mich auf Ihre Nachricht:

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Osterwalder / Blank / Ries: Die Bestätigung – Der Geschäftsmann 2.0 lag und liegt absolut richtig!

Bereits vor Jahren lag der Geschäftsmann 2.0 goldrichtig: Blank, Ries, Osterwalder sind eins! Lean Startup, Business Model Generation und Customer Development gehören zusammen.

Das war in der Tat eine grosse Befriedigung für den Geschäftsmann 2.0, als er bei der Lektüre von Value Proposition Design die direkten Verweise des Autors zu Eric Ries‘ Lean Startup und zu Steve Blank’s Customer Development / Startup Owners Manual sah! Bereits 2013 hatte der Geschäftsmann 2.0 darauf hingewiesen, dass Lean, Agilität und Business Model Generation zusammen gehören (hier).

Disruptiver Stoff für Führung im 21. Jahrhundert – Auch wies der Geschäftsmann 2.0 damals darauf hin, dass sich da bei der Managementberatung und beim Management generell was ändere (hier). Direkter Kundenkontakt, viele kleine Iterationen mit einem Minimum Viable Produkt um das Wertangebot und das zu Grunde liegende Business Model zu testen, zu testen zu testen. Und das alles ohne sowieso falsche Businesspläne, sondern mit der Gewissheit, dass am Anfang alles nur aus Hypothesen besteht. Diese Hypothesen können dank Internet und Web 2.0 aber rasch geprüft werden! Das erlaubt die umgehende und schlanke Anpassung und den nächsten Zyklus: Build-Measure-Learn und wieder von Vorne!

Strategieentwicklung 2.0 Gerade auch deswegen weil die Werke von Blank, Ries und Osterwalder richtige Kochbücher und Handlungsansweisungen sind, führen diese zu einer neuen Ebene des Managements von Organisationen, der Unternehmensentwicklung und schlussendlich auch zur einer “Strategieentwicklung 2.0”.

strategy_consulting_20_ries_blank_osterwalder_lean_bmg_vpd

Demokratisierung des Managementconsultings Jeder kann nun do-it-yourself Strategieentwicklung betreiben und zwar auch der Inhaber der Stoffladens nebenan! So cool! Vielen Dank, lieber Steve Blank, Erik Ries und Alexander. Ihr demokratisiert das Management Consulting!

Hier geht’s zum „alten“ Blogpost zum Thema „Disruptiver Stoff für Führungskräfte des 21. Jahrhunderts

 

 

 

 

 

 

 

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  10. Das Buch welches die Wirtschaft und Geschäftswelt revolutionieren wird
  11. Nicht vergessen: Der Business Model Generation Spickzettel

 

 

 

 

 

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Der Geschäftsmann 2.0 ist ein echter Value Proposition Design Profi

Just do it! Welche 5 Eigenschaften sind nötig, um die Wirtschaftswelt zu verändern?  „Es sind keine speziellen Eigenschaften nötig – Tun Sie’s einfach!“  meint der Geschäftsmann 2.0, aber diese fünf Eigenschaften,  welche im Value Proposition Design Buch dafür beschrieben werden, sind sicher sehr hilfreich:

  1. Unternehmerische Stärken
  2. Anwenden des Designstandpunkts (Design Thinking)
  3. Kundenorientierung und –Feingefühl
  4. Experimentierfreudigkeit
  5. Werkzeugkenntnisse (Tool Skills)

Die Jobdescription eines VPD-Champions Als Intra- / Entrepreneur oder eben ein unternehmerisch orientierter Mensch versuchen Sie gerne was Neues aus. Sie sind in der Lage zwischen strategischem Handeln und taktischer Flexibilität hin und her zu schalten. Ihr gelebter Designstandpunkt erleichtert Ihnen den Vorgang, schlussendlich ein Resultat zu erreichen und das auf manchmal non-linearen Wegen, aber sicher mit einigen Iterationen. Ihre Kundenempathie erlaubt Ihnen die Kundenperspektive zu verstehen und beim Kunden zwischen dem zu unterscheiden, was er braucht und dem was er sagt, was er brauche. Ihre Experimentierfreudigkeit und Ihre Beharrlichkeit unterstützt Sie bei der Umsetzung Ihrer (Geschäfts)idee und treibt Sie ständig an, nach der besten Variante zu suchen und das auch zu beweisen. Sie sind optional ebenfalls geübt in der Anwendung einer strukturierten Methode und deren (Software)Werkzeugen.“  Der Geschäftsmann 2.0 freut sich, dass er über all diese Eigenschaften verfügt!

GM20 = VPD-Champion Der Geschäftsmann 2.0 ist somit der ideale
Value Proposition Designer. Er war in mehreren Unternehmen Teilhaber palo_portrait_shadowoder Inhaber. Er durchlief eine Karriere bei einem multinationalen, börsenkotierten Unternehmen. Als Requirements Engineer, Business Analyst und Projektleiter war er in den letzten 20 Jahren häufig mit der Kundenperspektive konfrontiert, als Verkäufer und Verkaufsleiter übrigens auch. Weiter kann er zuhören und die Leidenschaft brennt immer noch in ihm!

Wollen Sie bei sich einen Geschäftsbereich erforschen, haben Sie eine Idee, wollen Sie Ihre Strategie überprüfen oder weiterentwickeln? Ein Coach mit langjähriger Führungserfahrung und den entsprechenden “Facilitationskills” vereinfacht den Prozess ungemein.

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Wir bedienen sehr gerne auch deutsche Kunden!

 

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  11. Nicht vergessen: Der Business Model Generation Spickzettel

 

Was ist der Unterschied zwischen Value Proposition Design und Business Model Generation?

Von der statischen Modellierung zur dynamischen Ausführung – Der Geschäftsmann 2.0 erklärt den Unterschied zwischen Osterwalders weltberühmten Erstlingswerk BMG und dem aktuell vorliegenden bahnbrechenden VPD (Value Proposition Design).

Der Startup-Guru und Berkeley Professor Steve Blank schreibt, dass mit Value Proposition Design die Thematik rund um den „Markt-Produkte Fit“ nun ein eigenes Buch habe. Das stimmt, es ist aber nur ein Teil der Wahrheit, denn VPD ist eine konsequente Weiterentwicklung des Business Model Generation Ansatzes.

Value Proposition Design ist mehr als die Erweiterung von BMG um zwei Canvas
VPD ist mehr als nur die Erweiterung von BMG um zwei neue Canvas

Es ist schwierig von einem Unterschied zwischen BMG und VPD zu sprechen. Value Proposition Design ist nämlich die konsequente Weiterentwicklung der Business Model Canvas. VPD behebt die zwei schwächsten Elemente in de BMG Methode, nämlich die statische Betrachtungsweise eines Geschäftsmodells und die Beschreibung/Entwicklung des Wertangebotes (Value Proposition)

Der Geschäftsmann 2.0 hat in seinen von Ihm durchgeführten BMG-Workshops recht häufig festgestellt, wie die anwesenden Führungskräfte und Unternehmer Mühe bekunden, eine „echte“ Value Proposition Ihrer Angebote zu formulieren. Auch die Ausführungsplanung der skizzierten Geschäftsmodelle war häufig eine Knacknuss: Am Ende verfügte man zwar über eine supercoole BMG-Canvas mit neuen zukünftigen Value Propositions, doch dann kam meistens die Frage „Und jetzt, wie gehen wir weiter vor?“

Genau das behebt Value Proposition Design, es füllt die „how-to?“ Lücke und bietet eine Anleitung zur schwierigsten Disziplin bei der Geschäftsmodellentwicklung der Entwicklung von echten, nachhaltigen und schlussendlich lukrativen Value Propositions.

Abtauchen: Verwenden Sie die Lernhilfe bei Ihren VPD-Workshops. Mit diesem Werkzeug behält der Geschäftsmann jeweils die Übersicht bei den vom Ihm moderierten Arbeitssitzungen und es dient allen Teilnehmern als interaktives Nachschlagewerk.

 

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  11. Nicht vergessen: Der Business Model Generation Spickzettel

 

Der Entwurfsprozess beim Value Proposition Design

Wo beginnt man mit der Beschreibung seiner “Geschäftsidee”? Irgendwo! VPD erleichtert den Start beim Aufbau einer Dienstleistung, eines Produkts oder generell von Wertangeboten. Hat man das Design erfolgreich abgeschlossen, dann folgt Testing, testing, testing und am Schluss die unternehmerische Weiterentwicklung.

So geht das: Mache einen Schnellstart bei einem der möglichen Startpunkte im Value Proposition Design Ablauf mit Hilfe von Prototyping. Entwerfe und perfektioniere Deine Nutzenangebote, indem Du das Kundenverständnis entwickelst. Treffe anschliessend für eine Value Proposition die Auswahl zur weiteren Verfeinerung und zur Entwicklung des richtigen Geschäftsmodells. Entdecke die Spezialitäten bei der Designarbeit innerhalb von etablierten Unternehmen.

Beginne irgendwo bei einem Feld mit dem Design – Value Proposition Design von Osterwalder

Der Entwurf (Einer Anleitung für Entwurfsprozess) besteht aus den Teilen:

  • Prototyping Arten
  • Unterstützung, wo gestartet werden soll
  • Anleitung zum Kundenverständnis
  • Auswahlhilfen für das anzupeilende Wertangebot
  • Unterstützung zur Auswahl des richtigen Geschäftsmodells
  • Hilfen für Intrapreneurs

Anschliessend an das Design geht es weiter mit Testing (Was ist zu testen, schrittweises Testen, Experimentier-Katalog) und der Weiterentwicklung ( Alignement schaffen, Monitoring, laufende Verbesserung und ständige Erneuerung)

Den gesamten Umfang des Design-Teils kann man in im 2. Absatz der VPD-Lernhilfe (Gut!) nachschlagen

 

 

 

 

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