Primärliteratur Geschäftsmann 2.0: Annette Schwindt – Das Facebook-Buch

Das Facebook – Buch, welches es hier auch als E-Book gibt, ist eine ausgezeichnete Bedienungsanleitung mit nützlichen Tipps. Eigentlich ist es DIE Facebook-Bedienungsanleitung. Das  Buch ist sehr ausgiebig farbig bebildert und geht wirklich ins Detail, insbesondere bei den Privateinstellungen.  Man kann das Werk aber auch quer lesen und bekommt so einen schönen Einblick in die Funktionalität der Plattform. Ich würde das Buch nochmals kaufen, auch wenn es als eBook nach wie vor verfügbar ist: http://tinyurl.com/fb-spr . Gratuliere, Frau Schwindt!

Weitere Details siehe: http://deblog.schwindt-pr.com/Das Facebook - Buch

Der Smartphone Effekt – Das iPhone / Smartphone ist nicht gleich Social Media!

Das Internet wird schneller Realtime als wir glauben und wir werden ALLE eine virtuelle Identität haben

Vor einiger Zeit wurde ich in eine Diskussion mit einigen älteren Herren verwickelt, welche bei der Diskussion um das Thema Social Media automatisch auf Ihr iPhone gezeigt haben. Das war für mich ein sehr interessantes Erlebnis, das mich lange nachdenken lies. Nein Smartphones sind wirklich nicht Social Media, aber aufgrund Ihrer sehr hohen “Useability” und der daraus resultierenden starken Akzeptanz dieses effizienten Benutzerkonzepts mit Ihren Apps sind

Smartphones definitiv der Treiber für die Verbreitung von Social Media bei den Erwachsenen!

Interessanterweise ist das bei unseren (Schul-) Kindern nicht der Fall, denn denen ist das alles häufig zu teuer, das Gerät UND die Preise des Datenstroms / Datenabos.

Gut, ich bin sicher nicht der Erste mit dieser Erkenntnis. Aber betrachten wir das ganze ein bisschen näher, was für sonstige Implikationen Smartphones auf die virtuelle Realität haben (inklusive Internet, Social Media etc). Vor dem Smartphone Zeitalter konnte man die reale Welt und die virtuelle Realität gut unterscheiden und auch gut trennen. Dies galt auch für die Zeitdimension, die reale Welt lief (natürlich) “realtime” ab und in die virtuelle Realität = Internet war eher “off-line” oder “post-time” auf der Zeitachse, siehe Bild unten:

 

Verhältnis reale Welt vs virtuelle Welt vor Auftauchen der echten SmartphonesReale Welt vs Virtuelle Realität früher

Aufgrund der Verwendung der Smartphones beginnt nun die “Realtimespanne” verstärkt in die virtuelle Realität hineinzuragen. Die diversesten Social Networks beinhalten plötzlich Content, der beinahe zeitgleich zur realen Welt ist. Das Internet wird “schneller”. Das kann man sehr gut auf Wikipedia verfolgen, da werden Beiträge zu lebenden Personen beinahe in Sekunden aktualisiert, zB. wenn ein Sportler etwas gewinnt. Mit den Foursquare, Facebook-Places und ähnlichen Apps bekommt man in der virtuellen Welt quasi in realtime die Bewegungen der Menschen in der echten Welt mit. Das verstehe ich unter “Smartphone-Effekt”, nachfolgendes Bild soll dies verdeutlichen

Wie aufgrund von Smartphones und deren Apps die reale Welt in die virtuelle Realität hineinreicht
Der Smartphone-Effekt: Reale Welt und virtuelle Realität vermischen sich, das Internet wird viel mehr "realtime"

 

Was machen wir mit dieser Erkenntnis? Auf jeden Fall können wir sagen, dass die Entwicklung des Internets noch lange nicht abgeschlossen ist, und wir Normalsterbliche können jetzt selber nachvollziehen, was uns die Internet-Spezialisten und -Auguren predigen: Wir stehen erst am Anfang…..

….aber vorallem wird JEDER von uns eine virtuelle Identität haben oder bekommen ob es uns passt oder nicht. Wir können uns nun entscheiden, ob wir selber unsere Identität prägen, oder ob es Dritte für uns tun, wenn wir das selber nicht tun.

Primärliteratur für den Geschäftsmann 2.0: “30 Minuten – Twitter, Facebook, Xing & Co. “

Buchumschlag 30 Minuten Twitter, Facebook, Xing & Co.
Titel seite 20 Minuten Twitter, Facebook, Xing & Co.

Das Buch von Tim Schlüter und von Micheael Münz verspricht, dass man in 30 Minuten zum Social-Media-Experten wird. Ich brauchte gut zwei Stunden für die 80 kleinen Seiten des Buches, denn ich hatte mir die Mühe genommen, das Werk aus Sicht eines in Sachen Web 2.0 unbedarften Lesers durchzugehen. Tim Schlüter und Michal Münz liefern einen guten ersten Überblick, WAS Twitter, Facebook, Xing und Co. sind. Auch die darin enthaltenen Ratschläge haben Hand und Fuss und sind auch für gestandene Social-Medians zT wertvoll.

Eine Anleitung zum konkreten Gebrauch  kann das kleine Büchlein jedoch nicht liefern, hier hilft einfach nur die Anwendung von Facebook und Co. und die Übung die man sich damit erwirbt. Mir wurde der Eintritt in die Materie mit diesem Büchlein aber trotzdem sehr erleichtert, denn der Tipp: “Du musst nicht von Anfang an mitmachen, Du darfst auch mit Zuschauen beginnen”, stimmt!

Inhalt: 1. Was sind Social Media (ca 5 Seiten), 2. Kontakte pflegen mit Xing (10 Seiten), 3. Twitter (knapp 20 Seiten), 4.Facebook & Co. (15 Seiten)

Fazit: Gute Managementliteratur im xyz-for-dummies & get-abstract Stil

ISBN: 978-3-86936-077-5

Weitergehende Infos:
http://www.tim-schlueter.de/
https://www.xing.com/profile/Michael_Muenz2 (www.michaelmuenz.com wird umgeleitet)
http://www.talk-social.de/

Primärliteratur Geschäftsmann 2.0: Socialnomics – Erik Qualman: MUSTHAVE

Dieses Buch ist ein MUST für alle Unternehmer, Manager, Linienverantwortliche, Marketeers und solche, die sich für das Thema interessieren.

Um ehrlich zu sein: Sein Video auf Youtube war der effektive “Trigger” für mein Upgradeprojekt:  , dieser Clip hat mich einfach umgehauen und ich habe mir dieses Video seither xmal angeschaut, im Geschäft, bei Kollegen und auch in der Familie. Ich habe mir umgehend das Buch “Socialnomics – Wie Social Media Wirtschaft und Gesellschaft verändern” gekauft und zu lesen begonnen (ISBN 978-3-8266-9020-4).

Titelseite Socialnomics (Deutsch)
Paperback Version Socialnomics auf Deutsch

Ich bin mit den Ausführungen dieses Mannes voll und ganz einverstanden! LESEN Sie dieses Buch, es sind lediglich 200 Seiten! Apropos 200 Seiten: Ein mir befreundeter Professor hat zufällig zur gleichen Zeit mit dem Lesen begonnen wie meine Person. Ich brauchte mehr als 2 Wochen dafür, der Professor hatte das Werk in 3 Tagen (oder weniger) durch… …ich hätte die Lektüre auf 5-6 Tage komprimieren können, so inspirierend war der Inhalt, aber auf 2 Tage? Naja.

Video: http://www.youtube.com/watch?v=lFZ0z5Fm-Ng
Blog: http://socialnomics.net/
http://en.wikipedia.org/wiki/Erik_Qualman

Geschäftsmann 2.0 – Mein kommendes Impulsreferat am SGO-Themenabend 23.11.2010

Die SGO veranstaltet in Zürich im Zunfthaus zu den Meisen einen Themenabend “Social Media”. Aus meiner Optik haben wir ein sexy Line-up mit Beiträgen von M. Polzin (Brack), P. Möschler (Swisscom) und P. Sauber (INM) Der Abend ist beinahe ausgebucht! Ich freue mich rieesig auf mein Impulsreferat nächsten Dienstag 23.11. in Tsüri! Mein Referat wird sich um mein Upgrade zum Geschäftsmann 2.0 drehen.

Details zum Abend
Maltes-Blog
Philipp’s-Blog

Wie mit Hilfe von Twitter Business entsteht – Tradeshift

Ich bin auf eine Twitter-Konversation gestossen, welche für mich exemplarisch für den Wandel des geschäftlichen Handelns eines Geschäftsmannes 2.0 ist. Tradeshift ist eine Plattform, welche gratis elektronische Rechnungspräsentation erlaubt. Dieser clevere Service erlaubt es Gross und Klein gegenseitig Rechnungen auszutauschen und diese anhand von Social Media Mechanismen zu bearbeiten (z.B. Rechnungen können in einem kollaborativen Modus behandelt werden, so ist eine Beanstandung oder gar eine allfällige Verweigerung sehr simpel gelöst. Aus meiner Sicht ist Tradeshift die erste wirkliche „soziale Business Plattform“ der Welt. Alles begann mit einem Tweet eines gewissen Morten Lund, in welchem er Informationen über Software für öffentliche Verwaltungen / Open Source nachgefragt hat:

  • ML: HEEELP. contact me if you really understand software for Municipalities (small) – 4 Juni 2009 – Twitter
  • hippebrun: @christianlanng Har du set @ml tweet? HEEELP. contact me if you really understand software for Municipalities (small) – 4 Juni 2009 – Twitter
  • christianlanng: @ml What do you want to know? (Google me) – 4 Juni 2009 – Twitter
  • ML: @christianlanng I wanna know all u know! – 5 Juni 2009 – Twitter

Morten und Christian trafen sich anschliessend in Kopenhagen, und Christian erzählte wie „NemHandel“, quasi ein „Vorgänger“ von Tradeshift, entstand.

Schlussendlich führte diese Twitter-Konversation zu dem, was heute Tradeshift ist. Und heute, 15 Monate nach der Firmengründung konnte Tradeshift bereits einige Erfolge verbuchen. Der Service wird seit dem Launch im Mai in über 60 Ländern gebraucht und die Firma PayPal ist als strategischer Investor eingestiegen (http://techcrunch.com/2010/10/11/paypal-invests-tradeshift-lanng/)

Ich finde das bestechend, was meint Ihr? Gebt mir ein Feedback!

Weiterführende Infos:
Details zu Tradeshift http://tradeshift.com/en/
Uberblicks-Video zu Tradeshift: http://www.youtube.com/watch?v=Goh5vXW_27s
Schönes Video zu Tradeshift Enterprise: http://tradeshift.com/enterprise/?utm_content=tweetdeck&utm_medium=ts.tt-twitter&utm_source=direct-ts.tt
Homepage von Morten Lund: http://lundxy.com/

7 Wochen Facebook und 5 Wochen Xing: Status meiner Netzwerkpräsenz

Kurz: 135 Facebook-Freunde nach 7 Wochen, 175 Xing-Kontakte nach ca einem Monat.

Ende September hatte ich mein Debut auf Facebook, die Einrichtung brauchte doch gegen eine halbe Stunde, vorallem die Privacy-Einstellungen brauchten Zeit.
Dann ging es schnell: Ich erlaubte dem System auf meinen Hotmail-Account zuzugreifen, um allfällige Freunde (anhand “Email-Adressmatching”) zu finden und anschreiben zu können. Von den 300 Hotmail-Adresskarten wurden ca 60 Personen identifiziert, welchen ich automatisiert eine Freundschaftsanfrage senden konnte.
DREI Tage später hatte ich schon gegen 80 Facebook-Freunde und war schon voll drin mitten im geschehen. Danach ging während 2 Wochen mein Saldo an Freunden kontinuierlich auf die heutige Zahl hoch, mit relativ wenig Interaktion. Seither ist mein Freundesaldo von 135 Personen nicht mehr gewachsen. Ich liege mit der Anzahl Freunde im Uebrigen absolut im “Hick”, es wird gesagt, dass der durchschnittliche FB-User 130 Freunde hat. Bis heute bereue ich meinen Entschluss nicht! Das Einlesen meiner Email-Adressen hätte ich mir sparen können, a.) Habe ich so mein Hotmail-Passwort weitergegeben und b.) Wäre ich genau so schnell zu meinen Freunden gekommen, wenn ich einfach angefangen hätte. Ich fühle mich vielen von meinen Freunden viel “näher” als früher, das ist echt ein gutes Gefühl. Negative Erlebnisse gab es bis jetzt sozusagen keine, einmal wurde ich auf einem Party-Föteli markiert, aber diese Markierung ist schnell gelöscht und so hab ich das auch gemacht. Apropos Party: Nichts ist schneller und einfacher organisiert wie eine Veranstaltung auf Facebook! Der Anlass, den wir auf Facebook organisiert haben http://www.facebook.com/event.php?eid=163254397018683 war erfolgreich. Es hätten aber doch mehr Leute kommen können, wenn wir auch noch “konventionelle” Werbung gemacht hätten. Für öffentliche Anlässe reicht die Werbung auf Facebook alleine nicht, für private Anlässe kann ich es persönlich zu 99% brauchen! (Meine Eltern und Schwiegereltern müsste ich noch per Telefon einladen)

Xing

Bei Xing scheint mir der Aufwand bedeutend höher und das Aufnahmeverhalten ist ein Anderes, ein Sorgfältigeres. Hier scheint es drei Kategorien von Nutzern zu geben:
1. Die Aktiven, die umgehend antworten
2. Die Passiven, welche nicht so häufig auf dieser Plattform sind
3. Die Vorsichtigen/Zögernden, die nicht zu schnell auf die Kontaktanfrage reagieren und auch abwägen. Zu diesen gehört meine Person teilweise auch.

Aufgrund der formelleren Kommunikationsweise und dem sorgfältigeren Umgang mit den Netzwerkpartnern geht sowieso alles behutsamer vonstatten, aber interessanterweise persönlicher als auf Facebook, finde ich. Es gibt massiv viel weniger Status-Updates und somit auch viel weniger “Kommunikation an Alle”. Dafür erreichen mich einige direkte, persönliche Nachrichten. Es gibt auch sozusagen keine Angeberei auf Xing. Trotzdem finde ich Xing gehört nicht voll zu Social Media, für mich ist es eher eine persönliche Profilpflegeplattform, sicher ein Paradies für Headhunter. Was aber ganz gut ist: Suchst Du einen “Business”-Service also irgendeine externe Dienstleistung  aus dem Kontext DEINER Berufswelt: Einfach Status-Update machen und “Ich suche” pflegen und sofort bekommt man  Angebote! Zum Beispiel habe ich einen Telesales gesucht und umgehend gefunden.

Alles in Allem: Facebook UND Xing finde ich gut und beides tut mir gut!

Periphere Literatur zum Thema Geschäftsmann 2.0 – PAYBACK von Frank Schirrmacher

Ich unterscheide zwischen verschiedenen Kategorien von Literatur, welche für den Geschäftsmann 2.0 sinnvoll und nützlich sind. Da gibt es die konkreten Bücher zu Social-Media im ersten Rang. Hinzu kommen dann die Werke, welche als Sekundärliteratur das Thema abrunden, hier sind vorallem Managementbücher zu finden. Eine weitere Kategorie bildet für mich die Periphere Literatur, welche irgendwie mit dem Thema Web 2.0 oder Social Media zusammenhängt. Dieser Zusammenhang ist entweder kausal wie zB ein Buch über Google oder er korreliert inhaltlich teilweise mit dem Mitmachweb und den Web 2.0 Plattformen.

Hörbuch-Ausgabe von Payback
Hörbuch-Ausgabe von Payback von Frank Schirrmacher

Das Werk von Frank Schirrmacher – PAYBACK – „Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen.“  korreliert mit dem Thema, denn es ist über weite Strecken ein philosophisches Essay über „die Wirkung  des Web 2.0 auf unser Hirn“. Ehrlich gesagt, für mich persönlich ist es über weite Strecken ein Geschwafel, obwohl das Buch gegen Ende immer besser wird. Die letzten Kapitel sind echt gut, dort geht es zB um die Entwicklung eines assoziativen Webs oder die Weiterentwicklung von Google zu Denk- und Entscheidunterstützern unseres Gehirns. Auch das Kapitel zur Vorhersagbarkeit unseres Tun und Handelns durch das Internet der Zukunft ist durchaus interessant und anregend.

Kurz: Wer an philosophischen Reflexionen zum Web 2.0 interessiert ist, für den ist dieses Buch sicher lesenswert. Diejenigen, die merken, dass Sie im Internet „ertrinken“, sollten sich das Werk ebenfalls zu Gemüte führen, sofern Sie mit der guten, alten deutsche Provokations-Machart klarkommen.

Samsung Galaxy Tab – Tool für den Geschäftsmann 2.0

Vorneweg: Das Ding ist der Hammer! Es hat Vorne und Hinten ne Kamera, und mit dem beiliegenden Adaptorkabel kann man auch einen PC am USB anschliessen! Android arbeitet flott und die Haptik ist ausgezeichnet. Der Formfaktor ist für mich bestechend, denn es passt in eine normale Busentasche (Innentasche) von einem Veston (Jacket) und das Gewicht zereisst nicht gerade den Stoff.

Samsung Galaxy Pad

Dieses Gerät erlaubt es dem Geschäftsmann 2.0, den PC  und gleichzeitig das Telefon zu Hause zu lassen, wenn man am Strand liegen will oder wenn man an einem Kongress weilt.  Die Excel-Grafiken lassen sich erstaunlich gut lesen, der Browser „fliegt“ und meine Töchter sind von der Bildschirmqualität beim YouTube schauen hin und weg! Sie lachen auch, wenn ich mit diesem riesen Smartphone am Ohr telefoniere, aber es geht eigentlich ganz gut, nur hört die Umgebung dann mit, denn die Sprache wird über die normalen Lautsprecherli ausgegeben. Wem das zu doof ist, dann kann man immer noch die Ohrstöpsel mit Mikrofon via Klinkenstecker anschliessen.

Da meine Kollegen von der Swisscom immer noch nicht liefern können (31.10.2010) habe ich mir das Galaxy Tab gestern in einem deutschen Saturn-Laden für knapp 700 Euro (Sprich fast genau 900 CHF) erstanden. Es wäre noch günstiger gegangen, zB Amazon bietet das Gerät für 830 CHF an. Viele Leute haben mir gesagt, Sie finden den Preis zu hoch. Ich möchte hier entgegensetzen, dass das Galaxy Tab erheblich günstiger ist als das iPhone und bedeutend leistungsstärker, kompletter (keine fehlende Kamera, USB-Anschluss, etc) und auch praktischer ist als das iPad! Und es ist nicht dem Absolutismus des iTunes App-Store ausgeliefert….

Das ist für mich mein bester Geräte-Kauf seit dem Erwerb meines Fotoprinters vor zwei Jahren. Bringt echt Lebensqualität….

Frustrierend: Die Jungfraubahnen sind nicht noch einmal im Web 1.0 angekommen

„Wir haben aus Sicherheitsgründen, um Betrugsfällen vorzubeugen, eine Kreditlimite von Fr. 1’000.– hinterlegt. Daher ist es bei einem grösseren Einkauf (z.B. Ski-Abo etc.) notwendig mehrere Bestellungen zu platzieren.“ war die Antwort auf meine Anfrage, wieso ich bei einem Kauf eines Skiabos fuer meine Tochter und mich im „neuen“ Webshop der Jungfraubahnen nicht zahlen konnte.

Die Jungfraubahnen bewerben zwar eifrig die neue Möglichkeit, dass man neu das Saison-Abonnement im eigenen Webshop erwerben kann. Das Saison-Abo kostet aber inzwischen 900 CHF und da finde ich die Limite von 1000 CHF doch ziemlich unglücklich gewählt, und die obige Begründung noch unglücklicher. Haben Die denn kein sicheres System? E-Commerce gehört noch zu Web 1.0 und es scheint Firmen zu geben, die zwar vordergründig schon dort angekommen sind. Wenn man jedoch genau hinsieht, dann merkt man, dass dies nur die halbe Wahrheit ist….

….leider haben die Jungfraubahnen in dieser Region das Monopol, ich werde also gar nicht „Geschäftsmann 2.0“-like in Interlaken an den Schalter gehen, um meine Abo’s zu erwerben.

Mein Blog wird gelesen bzw. Fragen zu meinem Blog!

Mein Blog wird gelesen! Ohne Werbung dafür zu machen habe ich bei den Spitzenartikeln über 25 Leser! Man wird also echt gefunden in der Welt des Web 2.0. Diejenigen die vielleicht über die “lediglich 25 Leser” schmunzeln müssen, denen sei gesagt: Macht es doch nach und macht es besser! Hab absolut nix dagegen.

Ich möchte hier aber noch die Frage beantworten, was dieses Blog eigentlich soll, denn dies wurde ich schon mehrmals gefragt: Antworten gibt es hier: http://www.geschaeftsmann20.com/about/