Gängige Literatur zu Social Media

Um mein persönliches Knowhow abzurunden lese ich gerne Fachbücher, eine Auswahl habe ich mir besorgt und ich werde diese in den nächsten Wochen mal durchgehen:

978-3-89721-615-0Das Facebook-BookAnnette Schwindt
978-3-406-59358-1Net-working mit Xing, Facebook & Co.Ch. Schmid-Egger/C. Krüll
978-3-86936-077-530 Minuten Twitter, Facebook, XING & Co.Tim Schlüter, Michael Münz
978-3-86980-053-0Facebook Marketing unter FreundenFelix & Klaus Holzapfel
978-3-8266-9020-4Socialnomics wie Social Media Wirtschaft und Gesellschaft verändernErik Qualman
978-3-453-15537-4Was würde Google tun? Wie man von den Erfolgsstrategien des Internet Giganten profitiertJeff Jarvis

Die Buchrezensionen werden nächstens in diesem Blog publiziert!

(Vermeintliche) Ausrüstung für den Geschäftsmann 2.0 – Toshiba Libretto W100

Toshiba Libretto W100
Toshiba Libretto mit zwei 7 Zoll Touch-Screens

Auf meinem Weg zum G-Man 2.0 versuche ich es auch mit einigen Hardware-Upgrades, wie dem Toshiba Libretto:

Kaufen Sie dieses Gerät NICHT! Es ist zu laut, die Lautsprecher sind zu schwach bzw. zu leise und das Gerät produziert grundsätzlich viel zu viel Wärme. Die Toshiba-eigenen, eigentlich für so ein Gerät echt sinnvollen Utilities wie das “Toshiba Bulletin Board” sind nicht auf die Touchscreenbedienung angepasst und somit kaum anwendbar. Dazu ist es recht lahm.

Aber um ehrlich zu sein, das alles wäre auszuhalten, denn irgendwie ist diese übergrosse dreifache Schoggitafel mit seinen zwei kapazitiven 7-Zoll Touchscreens schon sexy. Es ist das Betriebssystem, Windows 7 Premium. Das ist kein OS, welches für den Touch-Screen Einsatz vollumfänglich taugt. Der Umgang mit der Startleiste ist zu hakelig, die Steuerung des Systems ist einfach zu mühsam. Ich habe die beiden Multi-Touch-Screen fähigen Browser Google Chrome und Firefox 4.0 darauf verwendet, aber auch hier: Im aktiven Window ist der Umgang ok, aber die Steuerung der Browser (Navigation) ist mühsam, vorallem mit Männerfingern und -Daumen.

Vom Erwerb der SuisseID und dessen/deren Hindernissen (Teil1)

Kurz: Variante 3 Jahre mit USB kostet 170 Schtutz und Gebühren von ca 20 Franken obendrauf. Antrag muss zB. bei SBB abgestempelt und dann versendet werden. Zeitaufwand: 30 Min und Schalterbesuch nötig.

Aufgrund der grassierenden Zunahme meiner Userprofile/Passwörter infolge meiner Migration zum Geschäftsmann 2.0 habe ich für eine Lösung meines “Passwort-Managements” alle anderen G-Man 2.0 Aktivitäten reduziert. Anbei meine Story zur SuisseID:

Die SuisseID, die “Schweizerische elektronische Identitätskarte”, ist ja ein Ausweisdokument. Deswegen habe ich schon erwartet, dass der Kauf dieser ID nicht so einfach wird wie die Erstehung eines Buches im Internet. Ich google “SuisseID kaufen” und wähle trotz der Übermacht von Links der Schweizer Post das Angebot der http://www.quovadisglobal.ch , denn ich will ja nicht den Grossen mein Geld bringen, sondern den KMUs, so wie das auch initial im Rahmen des 3. Konjunkturpaketes gedacht war.

Der Shop ist ok, ich wähle das 3 Jahres SuisseID-Paket mit USB-Token zum Preis von knapp 170 CHF (Hier subventioniert die Eidgenossenschaft noch 65 CHF oben drauf, o d e r, wie geht das eigentlich?). Der Bestellprozess dauert bei mir gegen 20 Minuten mit all den Angaben etc. Nach dem Erwerb mit der Kreditkarte bekomme ich drei Mails, wovon eines das (vom Shop ausgefüllte) Antragsformular beinhaltet. Dieses hat man, zusammen mit einer beidseitigen Pass/ID-Photokopie, welche durch einen ” Authorisations-Stempel” beglaubigt ist, an die QuoVadis zu senden. So eine Beglaubigung erhält man zB durch eine Moneytransfer-Niederlassung, Mobilezone oder die Gemeindeverwaltung.

Es ist Samstag und ergo ist die Variante Gemeindeverwaltung kein Thema. Da wir aber in dem Ort, wo ich lebe, einen Bahnhof mit Schalter haben, gehe ich kurz dort vorbei. Denn inzwischen ist ja jeder bemannte/befraute Bahnhofschalter ein Ticketcorner und eine Western-Union Niederlassung. Hier erlebe ich meine erste Ueberraschung. Der Schalterbeamte erklärt mir, dass er meine Antragsformulare für die SuisseID nicht beglaubigen könne, denn dies sei ein Bahnhof der BLS und nicht der SBB (Das stand nirgends in den Unterlagen, liebe QuoVadis). Die BLS könne das nicht. Er empfiehlt mir ein Dorf weiter zu gehen oder einen Abstecher in die Stadt zu machen.

Ein Dorf weiter werde ich zunächst mal vom Hrn. Weber, Leiter Verkauf des Bahnhofs angeschnauzt, dass er sowas vier Minuten vor Feierabend nicht erledigen wollle. Super. Zum Glück hat es eine Glasscheibe zwischen uns Zweien. Er erklärt mir, er mache das zum ersten Mal und er verlangt 18 CHF Gebühren für das Abstempeln und Signieren des Blattes mit meiner Passkopie von mir.  Das Antragsformular, welches ich ja mit meiner Passkopie mitschicken muss, ist ebenfalls durch die “Identitätsprüfungsstelle” zu unterschreiben. Herr Weber weigert sich, dort nochmals seine Unterschrift und seinen Stempel zu hinterlassen. Er habe lediglich die Passkopie abzustempeln und zu signieren, sagt er mir. Klar, für 18 Franken liegt wohl auch nicht mehr drin (Diese Mehrkosten hast Du mir auch verschwiegen, liebe QuoVadis).

Nach ca anderthalb Stunden Aufwand tu ich den Antrag und die gestempelte Passkopie ins Couvert und werfe meinen A-Brief in den Briefkasten. Es ist Samstag. Mal schauen, wann ich vom Teil 2 berichten darf.

Aha: Anstandsregeln bei “Einladungen” zum Xing

Facebook ist relativ locker bei Freundschaftsanfragen, man muss einfach den Button “Freundschaftsanfrage” drücken und fertig. Geschäftskollegen scheinen da ein bizzeli heikler zu sein. Der Standardtext “Sehr geehrter Herr/Frau XY, ich würde Sie gern zu meinen Kontakten hinzufügen” wird nicht sehr gutiert. Zwei Kollegen von den ersten 6 Einladungen haben diese Art von Einladung schon bemängelt.  RAT: Erstelle 2-3 Standardsätze um neue Kolleginnen und Kollegen einzuladen. Beispiele:

Lieber XY
es würde mich freuen, wenn Du meinem Netzwerk beitreten würdest…
Mit freundlichem Gruss, YX

Hallo XY, Du wurdest mir gerade als Kontakt empfohlen.
Viele Grüsse YX

Übrigens: Dieses Blog ist drei Tage alt und wurde am Vormittag bereits von 6 Personen gelesen und das ohne Werbung oder so…

Palo ist ab heute auch auf Xing

Ich habe mich endlich überwunden. Mit knapp einer Woche Verspätung zum Projektplan “G-Man 2.0” habe ich nun auch ein Xing Profil. Und zwar echt detailliert, sogar mit einer selbstgeschriebenen Bio, frei nach dem Motto:

Veröffentliche Deine eigenen Daten im Internet selber, bevor es Andere für Dich tun!

 

…und es sind schon 18 Passswörter…

Geschäftsmann 2.0 und Passwörter

Als ich vor 3 Wochen begann, mein Geschäftsmann 2.0 Projekt zu entwickeln, da besass ich etwa 5 Userprofile und Passwörter. Bis gestern hatte ich schon 14!

Und heute sind im Rahmen von Geschäftsmann 2.0 nochmal drei Userprofile und Passwörter (wordpress / switch / freedns.org)  dazugekommen. Ergo pflege ich momentan  Total siebzehn (17) verschiedene Userprofile und Passwörter. Ich glaube, die Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen, zumal mein Xing-Account immer noch nicht eröffnet ist. Ich werde mich dieser Problematik annehmen müssen und herumschauen müssen, welche Services mir hier das Leben erleichtern, denn so geht das auf die Dauer nicht.