Horror – Das ist das schlimmste Kündigungsschreiben, und der schlimmste Chef den er jemals gesehen hat – George Visnich

Eine Angestellte teilt Ihrem Chef, einem Chirurgen mit, das Sie Krebs habe. Er kündigt Ihr. Das ist in den USA legal. Der Chef, ein Mann namens George Visnich, ist auf jeden Fall ein schlechter ‘Chef’, beschämend ist das. Den vollen Artikel kann man in der Huffington Post nachlesen. Hier tritt die Viralität des Web 2.0 gegen altes Management an – ein Super Beispiel des Homo coniunctus gegen den Homo oeconomicus…

Pink slip from George Visnich, what a shame
Unerhöhtes Kündigungsschreiben von George Visnich

..auf Twitter ist das Thema seit zwei Monaten präsent und hört nicht auf, siehe hier . Das ist für den Geschäftsmann 2.0 ein ausgezeichnetes Beispiel, wie sich die “99%” heutzutage auflehnen können und es auch tun.

Schmeissen wir doch unser Strafgesetzbuch weg und nehmen wir anstelle die Bibel – Und bloggen wird lebensgefährlich

Der bekannteste Saudische Internetaktivist und Blogger Raif Badawi (Twitter / Wiki) sitzt in Haft und hat es nun noch schwerer. Denn jetzt ist auch sein Anwalt – ein bekannter Menschenrechtler – im Gefängnis. Die Anklagen gegen Badawi sind skurril.

Raif Badawi auf Twitter
Klicken zu News über Raif Badawi

In Saudi-Arabien gibt es kein Strafgesetzbuch, die Sharia ist dort in Kraft. Deswegen sind folgende Anklagen möglich – so wie gegen Raif Badawi:

  1. Erstellung, Vorbereitung, Verbreitung oder Speicherung von Inhalt, welcher die öffentliche Ordnung und die religiösen Werte unterminiert
  2. Ungehorsam gegen den rechtmässigen Herrscher
  3. Anstiftung internationaler Feindseligkeit gegen das Reich
  4. Destabilisierung der Gesellschaft (gilt als terroristischer Akt)
  5. Angriff gegen die Reputation der Nation (gilt als terroristischer Akt)
  6. Aufruf zu atheistischen Gedanken
  7. Kontakt zu irgendwelchen Gruppen, welche dem Königreich feindlich gestellt sind.

Der Mann – welcher mit 17 000 eigentlich gar nicht so viele Follower hat(te) – wurde gerade für weitere 10 Jahre Gefängnis verurteilt….

Hier gibt es noch das verwaiste Blog von Badawi

Der Facebook Auftritt von PoliceBern wurde klammheimlich beerdigt

Die Facebookseite der Polizei im Kanton Bern wurde irgendwann zwischen Mai 2013 und heute (13.5.2014) vom Netz genommen. Das ist ein Armutszeugnis. Die Züricher machen das viel besser! Liebe Berner, fragt doch die Zürcher Stapo, was so etwas bringt und wie man das macht. Ansonsten berät Euch der Geschäftsmann 2.0 gerne.

Verwaister Auftritt der Berner Polizei auf Facebook
Ehemaliger Auftritt der Berner Polizei auf Facebook, der hinterlegte Link bringt keine Resultate mehr.

Der Auftritt von PoliceBern war schon lange vorher auf Facebook verwaist, wie der Geschäftsmann 2.0 hier berichtete. Klar, so eine Präsenz verursacht Aufwand und man muss sich dem Dialog, welcher dann dort entsteht, auch stellen. Es stellt sich nun die Frage, wieso man in Bern den “Weg des Abstellens” gewählt hat. Dass es auch viel besser und sympathischer geht, zeigt die Facebookseite der Stadpolizei Zürich, wie auch deren Twitter-Stream.

Stadtpolizei Zürich auf Facebook
Hohe Ratings auf FB für die StapoZH

In Saudi-Arabien gefährdet Autofahren die Eierstöcke #women2drive

women2drive auf Wikipedia
women2drive auf Wikipedia

Im letzten Post berichtete der Geschäftsmann 2.0 über das Frauen-Fahrverbot in Saudi-Arabien, die Proteste vom Aktionstag 26.10.2013 und die Perzeption dessen im Web 2.0

Nun ist er noch auf ein “Kuriosum” gestossen, welches er seinen Lesern nicht vorenthalten möchte: Letzen Monat hat ein offensichtlich bekannter Kleriker namens Scheich Salah al-Loheydan (oder Saleh al-Loheidan) behauptet, dass Autofahren bei Frauen die Eierstöcke beeinflusse, siehe z.B den Blogpost der Huffington Post. Das sind Zustände aus den Zeiten 0.5….

Wer mehr auf Deutsch lesen will, dann kann er das hier tun.

Kann Social Media rasch die Welt verändern? – Aktuell habt Ihr die Möglichkeit, Euch selber eine Meinung zu bilden #women2drive

women2drive1
Hillary Clinton unterstützt Saudische Frauen

Als Mann hat der Geschäftsmann 2.0 beizeiten Mühe mit seinen weiblichen Verkehrsteilnehmerinnen auf der Strasse, obschon die Frauen eigentlich die besseren Fahrer sind als Männer. Es käme dem Gmann 2.0 aber nie in den Sinn, die Frauen aus dem Verkehr auszuschliessen!

Das ist jedoch in Saudi Arabien der Fall. Erste Proteste dagegen gab es bereits 1990 (mit Video- und Fax- (!) Aktionen), aber die wenigen Aktivistinnen – es waren einige Dutzend – konnten dazumal wenig ausrichten. Auf Youtube gibt es ein interessantes Video dazu, ganz speziell ist dabei der Eindruck, dass das Video aus längst vergangenen Zeiten stammt, eher hunderte Jahre alt als lediglich 23. Die Möglichkeiten sind Heute Andere! Und mit #Women2Drive läuft aktuell wieder ein Aufstand dagegen, natürlich auch/vorallem im Web, insbesondere auf Youtube, Facebook und Twitter. Schauen wir uns mal die Reichweiten an:

  • 550 000 Views der drei populärsten Videos (auch wenn schon älter) auf Youtube
  • Der Twitter-Stream zu #women2drive ist eher verhalten, mit einer hohen Anzahl von gegenpropagandistischen Tweets. Weiter sind ausländische Tweets in der Überzahl (mit einer erstaunlich hohen Anzahl deutschprachiger Tweets, wieso denn das?)
  • Die Facebook-Präsenz hat 18’000 Likes (27.10.2013)
  • Die Web-Präsenz “saudiwomendriving.blogspot.com” , hat wenige Follower und die originale Web-Präsenz, auf welcher scheinbar 13’000 Leute die Petition gegen das Fahrverbot unterschrieben haben, konnte der Geschäftsmann 2.0 nicht finden (offensichtlich geblockt)
  • Bildschirmfoto 2013-10-27 um 10.21.03Und auf twibbon hat es aktuell 7000 Supporter. Die Support-Community ist auch hier nicht so hoch, leider kann der Geschäftsmann 2.0 nicht beurteilen, wie stark Twibbon im Web 2.0 ist und welche Rolle diese Plattform bei der Mobilisierung der Massen spielen kann.

 

(Zwischen-) Würdigung – Im globalen und digitalen Zeitalter sind das beachtliche Zahlen, welche aber (noch) eher zu klein sind, um eine echte Bewegung in Saudi Arabien auszulösen. Nichts desto trotz reicht die Publizität aus, dass das Thema in den Grossen Medien aufgenommen wird!

#women2drive im Bild 27.10.2013
#women2drive im Bild 27.10.2013
#women2drive im Blick 27.10.2013
#women2drive im Blick 27.10.2013

 

Fazit – Die Kampagne / Bewegung steht am Anfang, zumindest im Web 2.0.  Der interessierte Beobachter kann also beinahe von Anfang an mitverfolgen, was jetzt da abgeht und ob etwas ausgerichtet werden kann. Die Grundlagen in Saudi Arabien sind besser als früher: König Abdullah hat ja Anfangs Jahr (2013) 30 Frauen in seinen beratenden Shura-Rat aufgenommen. Und zumindest drei Ratsfrauen bekennen sich öffentlich gegen das Frauen-Fahrverbot.  Der Buzz hat auch schon erste Gegenreaktionen ausgelöst. Saudische Kleriker wettern inzwischen gegen die ‘Verschwörung’.

Mal schauen, wie das weiter geht – So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

 

Wo werden wird die nächsten “Digitalen Aufstände” im 2013 erleben? Russland, Südafrika, Ungarn, Iran?

Im letzten Beitrag hat der Geschäftsmann 2.0 behauptet, dass solche Aufstände wie diejenigen in Brasilien und Türkei noch zunehmen werden. Auf die Frage, “Wo das denn der  Fall sein wird?”, hat er keine Antwort, das kann schlussendlich niemand sagen. Es gibt aber einige Kandidaten: Russland, Südafrika, Ungarn, Iran. Der Geschäftsmann glaubt, dass neben der Stärke und dem Umfang der Unzufriedenheit von verschiedenen Bevölkerungsgruppen auch der “Digitalisierungsgrad einer Gesellschaft”  als Voraussetzung gegeben sein muss. Kurz: Damit so etwas entsteht, muss es viele unzufriedene Menschen im Land geben, welche Social Media nutzen. Das kann man z.B an der Smartphone-Nutzung ablesen: Social-Media Nutzer haben alle ein Smartphone. Und von diesen Smartphone-Nutzern braucht es eine kritische Masse in einer Gesellschaft. Der Geschäftsmann hat zumindest für einige der obig von Ihm genannten Kandidaten Zahlen gefunden (Deloitte):

smartphone_usage_deloitte_2013

In Russland, schwächt sich trotz der riesigen Bodenschätzen die Konjunktur ab und die Regierung wird so wie in der Türkei immer wie autokratischer. Hier besitzt inzwischen 2/3 der Bevölkerung ein Smartphone, Aufstände könnten hier entstehen.

In Südafrika gibt es nachwievor ein starkes Gefälle in der Gesellschaft, davon konnte sich der Geschäftsmann letzthin selber ein Bild machen. Was passiert, wenn Nelson Mandela stirbt? Dann gibt es keine übermenschliche Integrationsfigur mehr im Land. Auch hier besitzen 80% der Mobile-Phone Nutzer ein Smartphone, Aufstände könnten hier entstehen.

Auch Ungarn wird immer wie mehr autokratischer. Die Leute dort haben vor einigen Jahren schon Ihre Pensionskassen verloren, die Medien werden immer wie mehr beschnitten. Leider ist die Smartphone Penetration dort ‘erst’ bei 29%, sprich die sind noch nicht so weit für die ‘Digitale Demo’.

Und da gibt es noch den Iran. Dieses Land kennt der Geschäftsmann nicht aus erster Hand. Fakt ist aber, dass – zumindest von aussen – Auch dort ein striktes Regime herrscht und dieses auch das Internet kontrolliert. Vor den Wahlen mussten lokale Architekten Ihre Konstruktionspläne wieder per Papierpost verschicken, weil das Internet so langsam war. Die aktuell 75 Mio Iraner werden bis in 3 Jahren mehr als 120 Millionen Mobile-Anschlüsse haben! Nur wird in diesem Land das Smartphone noch wenig gebraucht. Aktuell besitzen lediglich gegen 10% ein Smartphone, auch hier gilt wohl: Noch nicht so weit für den ‘Digitalen Protest und zwar noch lange nicht…

iran_smartphone

Der Geschäftsmann meint: Harren wir der Dinge, die da kommen werden!

Wenn die EinsNuller etwas zu kontrollieren versuchen, was man mit EinsNuller Methoden nicht mehr kontrollieren kann – Erdogan und die Millenials

Generationenbruch: Mit 1.0 Methoden kann man das Aufbegehren der Jungen nicht mehr runternageln
Generationenbruch: Mit 1.0 Methoden kann man das Aufbegehren der Jungen nicht mehr runternageln

Herr Erdogan ist ein EinsNuller (1.0) und “führt” ein Land von Millenials. Diese Art von Staatsführung das kann auf lange Sicht einfach nicht mehr funktionieren und nicht nur in der Türkei, aktuell lässt Brasilien mit seinen Demonstrationen am Confederations Cup grüssen, wobei die dortige Präsidentin Dilma Rousseff es mit einem weniger autokratischen und rigiden Vorgehen angeht.

Dieses Aufbegehren wird noch zunehmen. Was vor  6 Jahren in Thailand begann (wer erinnert sich noch) und dann in Nordafrika seine Fortsetzung fand, das war erst der Anfang! Die Millenials werden älter und kommen in die aktivste Lebensphase als Spätzwanziger und 30er.

Die Politiker werden den direkten Dialog lernen müssen und sollten von Ihren Elfenbeintürmen runtersteigen und zwar schnell. Das gilt übrigens auch für die Führungskräfte in der Wirtschaft!

Türkei: Zustände wie im Krieg? Nein, viel besser Dank disruptiver Technologie und Web 2.0 – #occupygezi

16.06.13 08:39 «Gewalt wie im Krieg» in Istanbul – Titelte das Schweizer Radio und Fernsehen an diesem Tag. Es war der Morgen nach den nächtlichen Gewalteskalationen in Istanbul: Nach der Stürmung des seit Wochen besetzten Gezi-Parks kam es in der Millionenmetropole zu Strassenschlachten. Polizisten verfolgten Menschen. Anwohner öffneten ihre Türen für die Flüchtenden. Für Montag wurde zum Generalstreik aufgerufen http://www.srf.ch/news/p/jagdszenen-in-istanbul-krawalle-nach-park-stuermung. Bei all den Kravallen sollte man aber nicht vergessen, dass Hr. Erdogan ein demokratisch gewählter Ministerpräsident ist und er sein Handeln legitimiert sieht.

Krieg? Nein, von Krieg kann keine Rede sein, heutzutage sind wir besser dran.  Dank disruptiver Technologie: Smartphone und Web 2.0 machen die Welt besser – oder zumindest weniger schlimm: Wieviele Demonstranten hätte man im schlimmsten Fall – wirklich im schlimmsten Fall – früher verschleppt, gefoltert und gar ‘liquidiert’? Heute landen Sie ‘nur’ auf Tumblr, Flickr oder Facebook.

direngezi

 

“Revolution does not happen, when society adapts new technology, revolution happens when society changes behaviours” (Wer hat das schon wieder gesagt?) – Ist doch ein ziemlicher Verhaltenswechsel, wenn man nicht mehr verschleppt, foltert und erschiesst, oder?  Meint der Geschäftsmann 2.0

Die jungen türkischen Unzufriedenen und das Web 2.0 sind mehr als die Summe Ihrer Teile – United Communities

occupgygezi

 

In der Türkei gibt es viele Unzufriedene. Der Geschäftsmann 2.0 konnte Anfangs dieses Monats einige Tage mit jungen Führungskräften verbringen: “Wir wehren uns gegen die zunehmenden Restriktionen in unserem Leben, Palo“, sagte mir ein junger Unternehmensleiter, welcher durchaus einiges zu verlieren hat, wenn er sich gegen die -demokratisch gewählte – Führungspartei Erdogans stellt. Trotzdem leistet auch dieser junge Mann passiven Widerstand gegen die aktive Diskrimination. Diskriminiert werden Schwule, Armenier, Atheisten, Mitglieder der islamischen – aber liberalen Alevi-Minderheit und die Säkularisten fühlen sich gegängelt durch die Einschränkung des Alkoholkonsums. Bei den Liberalen ist die Rage über die erschreckende Menge der Journalisten hinter Gittern gross und die Kurden wurden ebenfalls aufgrund der vagen Antiterror Gesetze zuhauf eingesperrt. 

Komplett verschiedene Gruppierungen mit verschiedenen Anliegen, verschiedenen Religionen und sogar mit verschiedenen Muttersprachen – aber alle unzufrieden – tun sich zusammen, einfach so, über Facebook, Tumblr, und Flickr. Es sind eben alles türkische Millenials.

Jede Gruppe für sich alleine stellt noch keine Revolution auf die Beine, aber zusammen ist das durchaus möglich. Was früher undenkbar schien gehört zur neuen Realität der Millenials – “Social communities are the armies of the 21st Century” – Und in der Türkei haben wir aktuell ‘United Communities!’

Unglaublich: Machtverschiebung weg von den Schwergewichten hin zum Longtail als Verfassungsauftrag! Der erste Gesetzesvorschlag zur Abzocker-Initiative ist da!

011413_1717_2013wirdein2.jpgEs ist eigentlich unglaublich, was wir hier in der Schweiz zur Zeit erleben: Nämlich eine verfassungsmässig verordnete Machtverschiebung weg von den Schwergewichten hin zum Longtail! Der erste Gesetzesvorschlag zur Abzocker-Initiative ist da, genauer gesagt sind heute am 14.06.2013 die “Übergangsbestimmungen zur Verordnung gegen die Abzockerei” publiziert worden. Details und eine gute Zusammenfassung können hier nachgelesen werden.

Der Gmann 20 freut sich, Die Bilanz 11/121 2012 hat sein Logo zur Vorlage genommen :-)
Der Gmann 20 freut sich, Die Bilanz 11/12 2012 hat sein Logo zur Vorlage genommen

Der Geschäftsmann 2.0 hat im letzten halben Jahr gegen ein Dutzend Artikel rund um die Minder-Initiative geschrieben. Dieses ist der 12. und wohl letzte Beitrag zur Abzocker-Initiative. Die digitale Revolution führt in allen Bereichen der Gesellschaft zu Machtverschiebungen , seien es

  • Verbraucher / Kunden / Patienten
  • Aktionäre (eben: Sieheda!)
  • Bürger
  • Mitarbeiter

Wir sind gespannt, welches die nächste Community sein wird, welche von der digitalen Emanzipation erfasst wird! Bei der Aktionärscommunity zumindest beginnt diese zu wirken. Wir sind weltweit die Ersten (zumindest ist dem Geschäftsmann 2.0 nicht anderes bekannt) und das ist gut so! Die Schweiz war ja auch eines der ersten Länder der welt welches nach England von der industriellen Revolution erfasst wurde!

Social Communities are the armies of the 21st Century!

In diesem Sinne, Euer Geschäftsmann 2.0

Das Logo des Geschäftsmannes 2.0 seit 2011
Das Logo des Geschäftsmannes 2.0 seit 2011

 

 

Occupy auf Türkisch – Mit blutigen Bandagen: Der blutige Freitag in Istanbul 31.5.2013

Schreckliche Bilder vom 31.5.2013 aus Istanbul, siehe Tumblr
Schreckliche Bilder vom 31.5.2013 aus Istanbul, siehe Tumblr

Offensichtlich geht es aktuell in der Türkei sehr blutig zu. Der Geschäftsmann 2.0 bedauert die Vorkommnisse in Istanbul. Bekommen nun die Türken auch Ihre 99%?  Auf jeden Fall zahlen Sie einen bedeutend höheren Blutzoll. Man stelle sich vor, wenn die Polizei in Bern letzten Samstag auch so gegen die Tanz Dich Frei bzw. den “schwarzen Block” vorgegangen wäre. Vergessen wir nie, in welcher wundervollen Demokratie wir leben!

Hier gehts zur Occupy-Seite auf Tumblr, Aktueller Stand (1.6.2013) auf Zeit Online. Schweiz Magazin berichtet von eingeschränkten Mobile-Netzen und eingeschränktem Internetzugang, dabei sind die Fakten bereits überall auf dem Globus schon verteilt worden (Siehe Tumblr-Site, welche bereits 40’000 mal geteilt wurde, seit gestern). In den türkischen Medien sind aktuell keine solche Bilder zu sehen!

 

bloody_friday_31052013

Mehr Beiträge des Geschäftsmannes zum Thema 99% gibt es hier