Die Lieblingsfachbücher des Geschäftsmannes 2.0 auf einen Blick – Amazon Slideshow Widget

Der Geschäftsmann 2.0 ist nun ein Amazon Geschäftspartner! Er hat endlich seine Lieblings-Fachbücher hier aufschalten können! Siehe die Slideshow an der rechten Seite , dort seht Ihr die wichtigsten Bücher des Geschäftsmannes 2.0 zum Thema Social Business, digitale Revolution, Millenials und disruptive Technologien. Alle profitieren von so einem Modell, der Leser dieses Blogs bekommt qualifizierte Buchtipps, der Blogger kann einerseits seine Quellen auf eine anschauliche Art und Weise offenlegen, Amazon verdient Geld und der Blogger bekommt einen Obulus dafür.

Kauft doch eins (oder gleich mehrere), dann bekommt der Geschäftsmann bis zu 10% als Amazon Gutschein rückvergütet! Danke im Voraus 🙂
So Long, Euer Gmann 2.0

Web 2.0 mal praktisch (13) – Nie war es einfacher, mit Hilfe von Dritten Deine Produkte/Leistungen zu verkaufen

Mehr Umsatz, höhere Bekanntheit:  Im Web 2.0 heisst sowas Affiliate Marketing und das funktioniert so: Ein

  1. Merchant (häufig ein WebShop) beauftragt
  2. eine Internetmarketingagentur um in
  3. einem Partnernetzwerk

für das Angebot des Merchants zu werben (Mit Links, mit Bannern – mit/ohne Rabattgutscheine etc.) Im Partnernetzwerk stellen dann die

4.  Affiliates ihre Homepages für diese Werbung zur Verfügung.

Die ganze obige Kette kostet natürlich (jeder bekommt seinen Anteil, ggf kann auf “2.” die Agentur verzichtet werden). Gemäss meinen Kollegen aus der Branche rentiert es sich aber auf jeden Fall! Dafür muss aber auch das Angebot passen. Einerseits ist das Modell für B2C (Business to Consumer) Angebote interessant und wenn das Angebot eher breit ist und nicht eine enge Nische bedient. Lokale Anbieter sollten dabei auch beachten, dass für diese ggf lokale Affliate-Marketinganbieter besser geeignet sind als internationale Anbieter wie Tradedoubler oder CJ. Eine Uebersicht für Merchants oder für jene die Affiliate werden möchten gibt es hier: http://www.100partnerprogramme.de/ , da gibt es eine Liste der Aktuellen Programme, wie auch ein Ranking der Netzwerke. Folgende Affiliate-Plattformen gehören zu den bekannnteren hier im Land

http://www.google.ch/adsense
http://www.superclix.ch/
http://www.tradedoubler.com/ch-de/
http://www.affiliprint.com/

Man könnte diesem System auch “Crowd-Marketing” nennen. Mich interessiert brennend, ob sowas für B2B-Anbieter auch irgendwie funktioniert…

Affiliate-Marketing à la Old-School:

… schlussendlich nutzt Affiliate-Marketing den Netzwerk Effekt und B2B-Anbieter können dies ja auch, bei Ihnen muss es ja nicht gerade immer Affiliate Marketing sein. Für “B2Bler” gibt es auch Möglichkeiten, das Netzwerk zur Umsatzsteigerung zu nutzen, aber das ist eher Old School:

  1. Adressdatenbank-Tausch
  2. Bundling mit Dritten (Kombi-Angebote)
  3. Teamprodukt(ion)

1. In der heutigen Zeit, können Adress-Datenbanken der Kunden viel einfacher getauscht und verwendet werden als früher. Wieso sucht Sich ein Schreinerei-Unternehmen nicht eine Sanitär-Firma und tauscht mit dieser die Adress-Datenbanken? Das Gleiche gilt für eine .Net-Entwicklerfirma mit einer Java-Factory, etc. etc.

2. Bundles: Ein Restaurant bietet themenbezogen und zeitlich richtig gestaffelt ein Abendessen vor dem Theaterbesuch (inkl Tickets) an. Diese Leistung kann man im Theater wie auch im Restaurant kaufen. Dienstleister können das auch: Der Anbieter von Konzernkonsolidierungslösungen verbindet z.B sein Paket “Optimierung Legal-Consolidation Voranalyse” mit einem Paket “Auslegeordnung Financial&Strategic Risks” eines anerkannten Anbieters von Risk-Mangement Lösungen (Beide Anbieter zielen auf das gleiche Buying-Center, nämlich den CFO)

3. Ein Teamprodukt ist, wenn sich Zwei oder Mehrere zusammentun um gemeinsam ein neues, höherwertiges Produkt zu entwickeln und anzubieten. Dieser Bereich ist schwierig, man will seinem gegenüber oft nicht Einblicke in seine Kernkompetenzen anbieten. Misstrauen ist hier das Schlüsselwort. Hier braucht es aber einerseits wirklich verschiedenartige Geschäftspartner und die Geschäftspartner müssen begriffen haben, dass der Andere nur sein Ding macht, weil er nur das macht, wo er stark ist. Wenn Sich nun z.B

a. ein Stilberater zusammen mit einem
b. Schneider-Atelier (das kann heute auch ein Schneider aus Thailand sein) mit einem
c. Coiffeur und
d. einem Web-Grafiker zusammentun,

dann können Sie hier gemeinsam ein Produkt namens “Die vollkommene Internetpräsenz” anbieten. Man bietet für Privatpersonen einen perfekten persönlichen Internetauftritt an, inklusive einer neuen Garderobe und einem neuen Haarschnitt (im Team fehlt wohl noch e. der Photograph). Nun – kenne ich solche Beispiele? Ehrlich gesagt, jein! Ich kenne Küchenbauer die sich mit Inneneinrichtern zusammentun,  aber das passt eher zu Punkt 2. dem “Bundle”. Oder unser Unternehmen hat einmal für einen Besitzer einer ganz cleveren Beratungsmethode ein passendes unterstützendes Software-Werkzeug hinzuprogrammiert, aber hier war die Abhängigkeit vom Owner der Beratungsmethode zu gross um von einem Teamprodukt reden zu können…. 🙂 Trotzdem eine Ueberlegung ist es wert.

So Long, Palo Stacho,