Eine bessere Welt und unglaubliche geschäftliche Chancen – Vivek Wadhwa (3)

Eine bessere Welt, weniger Armut, Prosperierende Wirtschaft und erfolgreiches Unternehmertun schliessen sich nicht aus. Das zeigt das Referat von Vivek Wadhwa: Der ganze Foliensatz.

In den letzten 14 Jahren ist der Anteil der Menschen, welche in absoluter Armut leben, um zwei Drittel zurückgegangen. Waren es 2000 dreissig Prozent, so sind es heute 2014 weniger als 10% (Economist). Diese Entwicklung wird DSC_0365_20140118120402995weiter anhalten, davon ist der Geschäftsmann 2.0 felsenfest überzeugt. Wenn seine Töchter gegen 2070 pensionert werden, dann wird die Technik und die Welt ebenfalls eine ganz Andere sein. Sie werden die Intelligenz der ganzen Menschheit am Handgelenk, um den Hals tragen oder implantiert haben. Bis zu diesem Zeitpunkt wird es unglaubliche geschäftliche Opportunitäten geben. Google, Amazon und Facebook sind lediglich der Anfang von umwälzenden Unternehmen und Geschäftsmodellen, sowie von Technologie 2.0!

Bildet Euch selber ein Meinung, schaut Euch den gesamten Foliensatz von Vivek Wadhwa an, wohin die Reise bei der Technologie 2.0 geht. Diejenigen Unternehmen, welche die heute bestehenden Lösungsansätze in Sachen Energieprobleme, Wasserknappheit, Bildung 2.0, Krankheitswesen oder ‘neue’ Nahrung kommerzialisieren können, werden die Alibabas von morgen sein! Klickt auf ein Bild und navigiert durch die ganze Bildergallerie.

 Euer Geschäftsmann 2.0 – Change Agent, Unternehmer, Project Leader,  Multiplier 

Fünf Beispiele von Technologie 2.0 – Lösungen für die Probleme der Menschheit para – Vivek Wadhwa (2)

Eine bessere Welt – Egal ob Energieprobleme, Wasserknappheit, Bildungsmangel, Krankheiten, Nahrungsmittelknappheit oder Armut: Technologie 2.0 und wohl auch die Globalisierung werden die grossen Probleme der Menschheit lösen. Beispiele dazu.

Vivek Wadhwa - Humanity's Grand Challenges
Wadhwa an der ACT 2014

Der Redner, “Universaltechnologe” und Unternehmer Vivek Wadhwa (Wiki) zeigte dieses Jahr an der Konferenz ACT 2014 in Kolkata mit seiner sehr eindrücklichen Präsentation, was heute alles möglich ist. Einige ausgewählte Slides will der Geschäftsmann 2.0 Euch nicht vorenthalten.

Die Herausforderungen der Menscheit (Vivek Wadhwa) Energie, Wasser, Ausbildung, Krankheiten,  Nahrung, Armut
Die globalen Herausforderungen der Menschheit

Heute haben immer noch Milliarden von Menschen keinen verlässlichen Zugriff auf Energie, welche es für das Gesundheitswesen, Bildung, Wirtschaft und Industrie braucht. Sauberes Trinkwasser ist global knapp. Es ist allgemein bekannt, dass Bildung aus der Armutsfalle führt wie auch dass Millionen von Menschen an vermeidbaren Krankheiten leiden. Wir werden in dreissig Jahren zwei Milliarden Menschen mehr auf dem Globus sein, da braucht es auch mehr Nahrung auf dem Planeten und diese zwei Milliarden Menschen mehr sollten nicht in extremer Armut leben, so wie es heute noch Milliarden tun! Doch für alles gibt es bereits jetzt Lösungen. Hier ein paar aussergewöhnliche Beispiele vom Vivek Wadhwa:

1. Energie – Der Globus benötigt 16 Terrawatt pro Jahr, die Sonne liefert uns 6000x mehr Energie. Und dann gibt es ja noch weitere alternative Energiequellen wie Windenergie oder aus Algen gewonnener Strom.

2. Wasserknappheit – 71% des Planeten ist mit Wasser bedeckt, da wär es ja gelacht, wenn man dieses Problem nicht lösen könnte! Und ja, man braucht nur eine stabile Stromversorgung: Ein Plasmawandler reinigt Schmutz und Salzwasser in Trinkwasser um (mehr Details im nächsten Beitrag)

3. Bildungsmangel – Smartphone, Tablets und Web 2.0 werden die Bildung revolutionieren. Wer diesen Kanal schon länger liest, dem muss der Geschäftsmann 2.0 nicht mehr erklären (Details hier)

4. Krankheiten. Gedruckte Organe, bionische Prothesen und Erweiterungen oder auf den Patienten zugeschnittene Gentherapien, alles wird erschwinglich. Eine Genomentschlüsselung eines Menschen kostete im Jahr 2000 hundert Millionen Dollar, heute (2013) kostet diese weniger als zehn Tausend Dollar! Tendenz weiter fallend

5. Nahrungsmittelknappheit – Wer sagt dass wir zukünftig auf Fleisch verzichten müssen. Es gibt schon heute Studien zu Zuchtfleisch – In vitro Meat. Und natürlich werden die Äcker in die Höhe wachsen, Stichwort “Vertical Farms”. Aber vielleicht ist das ja gar nicht nötig, siehe digitale Disruption auf dem Bauernhof.

Armut – Die digitale Revolution wird weiterhin zu verminderter Armut führen. Dieser Effekt wird durch die Hyperglobalisierung unterstützt. Im Jahr 2000 lebten 30% der Menschheit unter der absoluten Armutsgrenze, heute im 2014 sind es weniger als 10% (Economist).

Im nächsten Post gibt es dann die volle Dröhnung in Sachen Wadhwa, so Long, Euer Gmann 2.0

Eine bessere Welt dank Technologie 2.0 – Vivek Wadhwa (1)

Die digitale Disruption beeinflusst alles – Die Wissenschaft hat bereits heute Lösungen für die fünf grossen Herausforderungen der Menschheit parat. Vivek Wadhwas ausgesprochen eindrückliches Referat zeigt, wie Technologie 2.0 die globalen Probleme lösen wird auch wenn wir heute skeptisch sind. 

PPP – “You know Indias’ three big P Problems? People, Pollution and Politicians!”  Das sagte der Taxifahrer dieses Jahr dem Geschäftsmann 2.0 als dieser in seinem Taxi in New Delhi herumfuhr. Auch der einfache Mann ist sich also der Herausforderungen durchaus bewusst. Auch war der Gmann 2.0 darüber erstaunt, dass das indische Taxi, wie viele übrigens, bereits mit einer Start-Stopp Automatik versehen war. Nun, Indien baut an einer besseren Zukunft: Mit Narendra Modi hat das Land einen starken und reformwilligen Politiker und dass Sie das Land dereinst auch wieder sauber kriegen werden, daran hat der Geschäftsmann keinen Zweifel mehr. Und was die Population anbelangt, auch hier ist man auf dem richtigen Weg, man kann das ja selber nachprüfen, es gibt ja Hans Roslings Gapminder und der zeigt folgende Entwicklung der indischen Bevölkerung. Hier gibt’s den Graphen dazu.

Der Welt geht es besser – In seinem letzten Beitrag ging der Geschäftsmann darauf ein, dass es uns auf dem Globus inzwischen besser geht, dass es aber immer noch vielzuviele Schwarzseher und Ignoranten auf der Welt gebe und dass jede Frau und jeder Mann heute selber nachprüfen könne, wie es um unseren wundervollen Planeten steht.

Zu verdanken ist das der wundervollen Technologie Der weltweit bekannte Redner und “Universaltechnologe” Vivek Wadhwa (Wiki) zeigte dieses Jahr an einer Unternehmerkonferenz in Kolkata, Indien, was heute alles möglich ist. In seinem Vortrag zeigte er bereits heute verfügbare und unglaubliche Technologien, welche helfen, die grossen Herausforderungen der Menschheit zu lösen. Egal ob Energieprobleme, Wasserknappheit, Bildungsmangel, Krankheiten, Nahrungsmittelknappheit oder Armut – Überall sind Lösungen vorhanden!

Disruptive Technologie(n) wird zunächst unterschätzt – Diese Lösungen werden greifen, auch wenn viele heute meinen, es gehe eher bergab. So zeigte Wadhwa, dass Technoloige Anlaufzeit brauche und am Anfang einerseits viel zu hohe Erwartungen an falschen Orten gestellt würden. Andererseits entstünden Netzwerkeffekte welche die technologischen Auswirkungen stark hebeln würden. Andererseits versursachten die umwälzenden Technologien positive Auswirkungen in Gebieten, an welche man am Anfang gar nicht gedacht hatte.

Diusruptive Technologien greifen exponentiell – Im Jahr 2000 war ein $1000 Notebook in der Lage, Funktionen eines Insektenhirns durchzuführen. Heute (2013/2014) “kann der Notebook” schon die Funktionalität eines Maushirns und 2023 wird ein durchschnittlicher Notebook in der Lage sein, menschliche Gehirnwindungen nachzuvollziehen. Und gegen 2050 wird ein Notebook – sofern er dann immer noch Notebook heisst – die Brainpower der Menschheit vereinen!

Die Geschichte der Technologie hat erst begonnen! Wir wissen nicht, wohin die Reise führen wird. Social Business war der Anfang. Das ist eine unglaubliche ZwoNull, welche da auf uns zukommen wird!

Im nächsten Post werden einige Beispiele von Wadhwa’s Referat gezeigt, welche unglaublichen Technologien heute bereits vorhanden sind, um Energieprobleme, Wasserknappheit, Bildungsmangel, Krankheiten, Nahrungsmittelknappheit oder Armut zu bekämpfen.

Nein, nicht schlechter. Der Welt geht es besser und das weiss der Geschäftsmann 2.0 dank der TED

Das ist kein Selbstlob sondern eher der Ausdruck eines echten persönlichen Schocks! Der Geschäftsmann 2.0 liest keine Zeitungen mehr, verzichtet auch auf die Nachrichten und ist trotzdem besser orientiert als die meisten Freunde um Ihn herum. Warum das?

In seiner nun 4 Jahre weilenden Reise zur digitalen Transformation hat der Gmann einige Gewohnheiten abgelegt und einige dazugewonnen: Er lässt sich von den (schlechten) Nachrichten nicht mehr ständig berieseln. Neu informiert er sich kritisch im Web und er bildet sich (in +)formell weiter. Er ist aus der reinen Ihm nach seinem Unternehmensverkauf aufgezwungenen Profitorientierung ausgebrochen. Warum? Lest selbst hier. Heute kümmert er sich neben dem Business vermehrt auch um die Welt, um seine Familie, um seine Freunde.

Ignoranz ist überall – Leider. Bei seinen Freunden hat er beizeiten Mühe, denn das was der Spiegel-Online hier zur Ignoranz der Eliten (und über Hans Rosling) schreibt, so etwas passiert widerfährt Ihm leider recht häufig beim Dinner mit Freunden oder an der Bar beim Bier. Die – schlicht und einfach falsche – Sicht vieler Leute auf die Welt ist erschreckend! Da empfiehlt der Geschäftsmann 2.0 seinen Lieben weniger NZZ & 20Minuten und mehr TED & Hans Rosling ! Es braucht genau gleich viel Zeit 😉

hansrosling_ted_ikea

Und den Gapminder gibt es hier! Der Geschäftsmann 2.0 spielt immer wieder ein bis zwei mal pro Jahr mit seinen Kindern in diesem Tool herum….