Das ultimative Value Proposition Design Cheat Sheet – Der VPD Spickzettel

Hier finden Sie alles zum Einstieg und zur Arbeit mit der Value Proposition Design Methode von Alexander Osterwalder. Templates Lernhilfen, Beispiele und weiterführende Links. Uebrigens: Hier geht es zum ultimativen Business Model Generation Cheat Sheet!

Powerpoint Vorlagen

VPD-Gesamtes Powerpoint File mit den Value Proposition Design Templates zum selber ausfüllen
Alles: Powerpoint Template mit Value Proposition Design Grafiken

Lernhilfen

Value Proposition Design Value Map and Customer Profile
VPD: Value Map & Customer Profile
VPD-Gesamtes Powerpoint File mit den Value Proposition Design Templates zum selber ausfüllen
Alles: ppt Template mit VPD Grafiken
VPD Methode Mind Map (jpg)
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Interaktives MindMap (Flash)
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Erklärvideo zum Value Proposition Canvas (4 Min.) 

 

Weiterführende Links

Bücher

 

 

Software, Credits und Quellen

Die Mindmaps sind mit dem freien Softwareprogramm Freemind erstellt worden. Es ist verfügbar für Mac und für Windows. Erstellt wurden die Mindmaps unter Zuhilfenahme der Quellen Business Model Generation, Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, 2011 Frankfurt a. M. / ISBN 978-3-593-39474-9 sowie Value Proposition Design ISBN 978-1118968055. Geschäftsmann 2.0 und Social Business von Palo Stacho stehen unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported Lizenz.

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Das ultimative Business Model Generation Cheat Sheet – Der BMG Spickzettel und Vorlagen

Hier finden Sie alles zum Einstieg und zur Arbeit mit der Business Model Generation Canvas. Vorlagen, Templates, Lernhilfen, Beispiele und weiterführende Links.

BMG ist noch besser geworden, siehe hier: Value Proposition Design Cheat Sheet!

Powerpoint-Vorlagen

Lernhifen

Business Model Generation Canvas Structure
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Starter Kit
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MethodeMindMap
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Weiterführende Links

  1. Der Movie, welcher alles in 2 Minuten erklärt! (Aber Achtung, danach können Sie es immer noch nicht, verwenden Sie dazu das Starterkit)
  2. Das Interview mit Osterwalder aus der Handelszeitung
  3. Ein weiteres Cheat-Sheet in Englisch, zeigt nur die Canvas
  4. Eine alternative, wirklich gute Powerpoint Vorlage/Template zur Canvas, grafisch ausgefeilt.
  5. Ning: Eine alternative Powerpointvorlage auf Deutsch (Nüchterne Version, vom Gmann 2.0 präferiert)
  6. Das “Original” der Business Model Canvas als Plakat (PDF)
  7. Und neu gibt es auch eine Toolbox zu BMG: https://strategyzer.com/
  8. Lean Canvas: Lean (Startup) und (Business Model) Canvas von Ash Maurya. Ash Maurya hat eine Adaption des Business Model Canvas auf die Lean Startup-Problematik skizziert, welche beeindruckend einfach und erstaunlich effizient ist.
  9. Video zu Lean Canvas auf Youtube
  10. Trongards Business Model Canvas erweitert das Modell um die Felder Social und Environmental Costs und Benefits (Nett, aber gehyped)
  11. Die Community: Business Model Innovation Hub (Alles Englisch)
  12. Was ein anderer Schweizer über BMG schreibt, ist hier nachzulesen (L. Lingg)
  13. Und ein wirklich gutes Blog von Tristan Kromer, welcher UserExperience, LeanStartup und BusinessModelGenaration zusammenbringt gibt es hier: http://grasshopperherder.com/

Bücher:

 

Software, Credits und Quellen

Die Mindmaps sind mit dem freien Softwareprogramm Freemind erstellt worden. Es ist verfügbar für Mac und für Windows. Erstellt wurden die Mindmaps unter Zuhilfenahme der Quellen Business Model Generation, Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, 2011 Frankfurt a. M. / ISBN 978-3-593-39474-9 sowie Running Lean, Ash Maurya, ISBN / 978-395561127. Geschäftsmann 2.0 und Social Business von Palo Stacho stehen unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported Lizenz.

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Weiterlesen

  1. Attraktive Geschäftsmodellhypothesen anstelle Businesspläne
  2. Die Business Model Generation Methode
  3. Die Business Model Generation Canvas
  4. Die Lean Canvas von Ash Maurya
  5. Das ultimative Businessmodel-Generation Cheat Sheet – Der BMG-Spickzettel

Viel Vergnügen bei der Verwendung und beim Business Modeln! Euer Palo Stacho – Der Geschäftsmann 2.0

PS: Bei Fragen – Kontaktieren Sie mich, kein Problem 🙂

Die Business Model Generation Methode – Innovation und Strategieentwicklung einfach gemacht

Think big, start small, fail early, scale fast – Genau das unterstützt die BMG-Methode. Ein Einblick.

Kurzüberblick Business Model Generation Methode - Osterwalder / Peigneur
Strategie – Geschäftsmodellierungsprozess – Muster – Design als Disziplin – Geschäftsmodelle vs. Businesspläne

Osterwalder und Pigneur definieren in ihrem erfrischenden Buch den Term Geschäftsmodell wie folgt: “Ein Geschäftsmodell beschreibt das Grundprinzip, nach dem eine Organisation Werte schafft, vermittelt und erfasst.” Dieses Grundprinzip wird heutzutage nicht mehr mit scheingenauen, mit Tabellen vollgespickten Businessplänen beschrieben, sondern viel besser mit einer sogenannten Business Model Canvas (weitere Beispiele zur Canvas im nächsten Beitrag). Diese Canvas ist jedoch lediglich das Resultat eines umfassenden Modellierungsprozesses, welcher ziemlich viel Kenntnisse und Erfahrungen voraussetzt.

Simultane Entwicklung von zwei Geschäftsmodellen anhand der Business Model Canvas
Klicken für Grossbild: Schnappschuss nach 60 Minuten Workshop: Gleichzeitige Entwicklung von zwei Geschäftsmodellen

Trotz bestechender Einfachheit ungeahnte Vielfalt der Methode. Die oben dargestellte Business Model Leinwand – die sogenannte BMG Canvas – hat zwar nur 9 Felder (Kundensegemente, Wertangebote, Kanäle, Kundenbeziehungen, Einnahmequellen, Schlüsselressourcen, Schlüsselaktivitäten, Schlüsselpartnerschaften und Kostenstruktur), aber wie gesagt vereint Sie unglaublich viele Kompetenzen, welche dem effektiven Ausfüllen der Canvas zuträglich sind. Deswegen geht Osterwalders Buchs “Business Model Generation” vielmehr auf weitere Dritttechniken ein, welche andere bekannte Autoren bereits beschrieben haben. Andersons Long Tail wird abstrahiert, genau gleich wie J. Galbraiths Sternmodell oder die Blue Ocean Strategiemodellierung. Die BMG-Methode und sein Buch nehmen genau all diese Themen wieder auf und vereinen diese schlussendlich in der Visualisierung anhand der BMG-Canvas. Die Methode beinhaltet

  1. Die Verwendung der Canvas – Das ist ja klar, siehe nächster Beitrag
  2. Muster bei Geschäftsmodellen – Bekannte und neue , 2.0er Geschäftsmodellmuster wie Long Tail, Multi-Side Geschäftsmodelle, Gratis oder Open Business als Geschäftsmodell oder der LongTail. Speziell interessant für Intrapreneurs sind die sogenannten Entflechtungsmodelle als Muster.
  3. Die Strategiebetrachtungen im Kontext der BMG-Canvas. Die Methode eignet sich hervorragend um Strategie-Entwürfe abzubilden. Im Speziellen finden die Geschäftsmodellumgebung, die Einschätzung von Geschäftmodellen und der Umgang mit mehreren Geschäftsmodellen (in einer Strategie) Beachtung
  4.  Der Design(standpunkt) als ultimatives Basishandwerk für Innovatoren und Geschäftsmodellierer. Sie sind die Gestaltungstechniken, welche es erlauben, mit Dritten solche kreativen Prozesse anzugehen oder mitzuteilen. Als Stichworte seien hier Customer Insights, Visuelles Denken, Szenarientechnik, Storytelling oder Prototypen erwähnt. Klar ist: Der Geschäftsmann 2.0 ist in den letzten Jahren neben der Führungskraft auch zum Designer geworden, Business Model Generation hat Ihm dabei geholfen.
  5. Die fünf Phasen des Geschäftsmodellierungsprozesses und Tipps für die Anwendung sind ebenfalls eine der Hauptsäulen der Methode. Für jede der 5 Phasen  Mobilisieren, Gestalten, Verstehen, Implementieren, Durchführen werden  die notwendigen Aktivitäten, die kritischen Erfolgsfaktoren, wie auch deren Gefahren aufgezeigt.

Ablauf des Geschäftsmodell Gestaltungsprozess: 

    1. Mobilisieren – Vorbereitung, die Voraussetzung schaffen: Projektziele festlegen, vorläufige Verwendungsideen prüfen, Planen, Team zusammenstellen
    2. Verstehen – Recherche und Analyse: Umfeld abfragen, potentielle Kundne untersuchen, Experteninterviews, recherchieren, was bereits versucht wurde (und was scheiterte), Ideen und Meinungen sammeln.
    3. Gestalten – Schaffen und Testen: Brainstormin, Prototypen, Testen (Useability, Integrationsfähigkeit, Machbarkeit), auswählen
    4. Implementieren – Kommunizieren und einbeziehen
    5. Durchführen – Die Anwendung: Das Umfeld monitoren, das Geschäftsmodell laufend bewerten, das Business Model verjüngen oder überdenken, die Geschäftsmodelle der gesamten Firma in Einklang bringen, mit Synergien und Konflikten zwischen den Geschäftsmodellen umgehen

Das BMG-Mindmap für den totalen Einblick. Um während den Workshops nicht immer in den diversen Büchern rumzublättern (Ja der Geschäftsmann schlägt gerne in Literatur nach, da hat er keine Skrupel, er hat schon genug Content im Kopf) hat sich der Printout des untenstehenden Mindmaps ausbezahlt. Man hat sofort den Aufhänger zu den Themen und gleichzeitig eine Checkliste für die Moderation. Die editierbare Mindmap-Datei gibt es im letzten Beitrag auch gratis dazu.

Mindmap Business Model Generation Methode
Klicken für Vollansicht: Die Business Model Generation Methode als Mindmap

 >>>  Hier klicken für interaktives Flash-Mindmap  <<<

Die Anwendung der Methode – Just do it. Man kann die Methode problemlos selber anwenden. Natürlich macht ein erfahrener Moderator die Sache bequemer, disziplinierter, ertragreicher und einfacher. Bedient man sich eines Moderators, dann reichen  in der Regel z. B. für Strategieentwicklungen drei bis vier halbtätige Workshops. Ein Halbtag wird für Kalkulationen verwendet, der Rest ist Arbeit mit der Canvas.  Danach kann selbstständig weitergefahren werden.

Was noch? Wer nen Film sehen will, der kann das auf businessmodelgeneration.com tun – Der Movie, welcher alles in 2 Minuten erklärt ist sehr unterhaltsam. Aber Achtung, danach können Sie es immer noch nicht, verwenden Sie dazu lieber das Starterkit des Geschäftsmannes 2.0 (Kommt im letzten Post)

Weiterlesen:

  1. Attraktive Geschäftsmodellhypothesen anstelle Businesspläne
  2. Die Business Model Generation Methode
  3. Die Business Model Generation Canvas
  4. Die Lean Canvas von Ash Maurya
  5. Das ultimative Businessmodel-Generation Cheat Sheet – Der BMG-Spickzettel

Attraktive Geschäftsmodellhypothesen anstelle scheingenaue Businesspläne – Business Model Generation verändert die Wirtschaftswelt

Example Business Model Canvas
Geschäftsmodellentwurf für eine Finanzdienstleistung mit Business Model Generation

Seit 2012 hat der Geschäftsmann 2.0 “BMG” in Dutzenden von Workshops angewendet und er ist davon immer noch begeistert. In knapp 4 Jahren ist Business Model Generation von Osterwalder / Peigneur mit über 1 Mio verkauften Exemplaren zum Kultbuch geworden.  Dies ist der Start zu einer kleinen BMG-Serie auf diesem Blog.

Think big, start small, fail early, scale fast. Das Internet verändert alle Bereiche der Gesellschaft, der Wirtschaft und somit auch das Management. Wir stehen vor einer Innovationswelle ungeahnten Ausmasses. Gutes Management alleine reicht nicht aus um die disruptiven Innovationswellen meistern zu können. Business Model Generation ist zusammen mit “Lean-Startup” u. A. eine der Technologien, welche hilft, um aus der “Manage-as-usual” Falle rauszukommen. Nach Jahren Anwendung schreibt der Geschäftsmann 2.0 nun einige Artikel zum Thema:

  1. Attraktive Geschäftsmodellhypothesen anstelle Businesspläne
  2. Die Business Model Generation Methode
  3. Die Business Model Generation Canvas
  4. Die Lean Canvas von Ash Maurya
  5. Das ultimative Businessmodel-Generation Cheat Sheet – Der BMG-Spickzettel

Die zwei Ur-Artikel: Wieso Geschäftsmodell-Innovation etwas mit Agilität zu tun hat und Disruptiver Stoff – Das neue Rüstzeug für die Führungskraft im 21. Jhdt.

Attraktive Geschäftsmodellhypothesen anstelle scheingenaue Businesspläne. Der Geschäftsmann 2.0 ist immer noch erstaunt darüber. Wieviele Führungskräfte und Projektleiter den von Ihm häufig verwendeten Ausdruck “Planung ersetzt den Zufall durch den Fehler” nicht verstehen. Dabei ist es ganz einfach. Auch am Schluss eines erfolgreichen Vorhabens wird es sozusagen immer so sein, dass der am Anfang des Projektes skizzierte Plan nicht eingehalten wurde. Dafür sind grundsätzlich zwei Erklärungen möglich a.) Der Plan wurde nicht eingehalten oder b.) Es wurde falsch geplant. Meistens trifft b. zu denn man plant ja am Anfang, da ist vieles ungewiss und unbekannt.  

Übertünchen der Scheinseriösität. Wie viele Strategien bei bestehenden Unternehmen stellten sich im Nachhinen als falsch oder nicht erreichbar heraus? Sehr viele. Wie viele Business-Pläne von Jungunternehmen erweisen sich später als falsch? (sozusagen alle) Fakt ist: Fast alle Strategien und Businesspläne strotzten bis heute nur so von Kalkulationen und Prognosen. Es werden unglaubliche Aufwände betrieben, die Annahmen anhand von Analogien, Beispielen oder anderen Quellen zu rechtfertigen. Mit den Zahlen und dem vielen zusammengetragenen Material entsteht eine gefährliche Scheinseriösität. Viele Führungskräfte wollen Zahlen sehen, weil Zahlen einfach geprüft werden können. Das ist gut so! Nur ist es meistens interessanter herauszufinden, wieso die Zahl “falsch” ist. Wieso wurde Vorgabe x nicht erreicht? Ist es überhaupt die richtige Vorgabe? Doch häufig werden solche Fragen dann in den Hintergrund gestellt. Denn man hatte ja zu Beginn eine seriöse Strategie oder einen seriösen Businessplan erstellt. Man hat dies gewissenhaft erledigt und seriös gearbeitet. Nichts desto trotz basierten alle diese zeitraubenden Arbeiten auf Annahmen!

Handskizze Business Model Canvas
Die neun Flächen der Business Model Canvas

Schnell und effizient skizzierte Geschäftmodellhypothese – Es ist doch viel besser, diese Zeit und Energie darauf anzuwenden zu beweisen, wie gut oder wie schlecht all diese Annahmen gestimmt haben. Und genau das ermöglicht das Business Model Canvas. Schnell und effizient werden mit der Hilfe von Post-Its die Strategie oder ein zukünftiges Geschäftsmodell skizziert. Natürlich darf und muss man das Businessmodel dann mit einer ROI- oder Break-Even Kalkulation unterlegen. Aber Aufgrund des durch die Business Model Canvas erlangten Gesamtsicht und der Kenntnis, dass alles nur (zu prüfende) Hypothesen (Siehe Lean) sind, erscheinen die Zahlen in einer gesunder Distanz und werden nicht als sakrosankt hingenommen!

Weiterlesen:

  1. Attraktive Geschäftsmodellhypothesen anstelle Businesspläne
  2. Die Business Model Generation Methode
  3. Die Business Model Generation Canvas
  4. Die Lean Canvas von Ash Maurya
  5. Das ultimative Businessmodel-Generation Cheat Sheet – Der BMG-Spickzettel

 

Wieso Geschäftsmodell Innovation oder -Entwicklung zwingend etwas mit Agilität zu tun hat – Lean Startup, Business Model Generation & Agile

Mehr als nur agil: Das Lean-Modell ergänzt oder ersetzt zukünftig die Wasserfall-Projektmodelle.

Viele organisatorische Problemstellungen oder “Herausforderungen” werden früher oder später in irgendein Softwaresystem gegossen oder zumindest durch Software unterstützt. Und Software, zumindest grössere Lösungen, führt man mit Projekten ein. Weitverbreitet ist dabei das Wasserfall-Prinzip, so wie es der Geschäftsmann 2.0 in Dutzenden Projekten (gegen 50) gemacht hat.

Innovation: Am Anfang ist eine (Geschäfts-) idee oder ein Geschäftsmodell nur ein Satz von Hypothesen. Das Gleiche gilt für das Produkt und die angepeilten Kunden
Innovation: Am Anfang ist eine Idee oder ein Geschäftsmodell nur ein Satz von Hypothesen. Das Gleiche gilt für das Produkt und die Kunden

LEAN: Will man dagegen LAUFEND innovativ sein, oder befindet man sich am (zeitlichen) Anfang einer Organisation (=Startup) oder einer Marktleistung, dann ist die (Software-) Projektabwicklung Gift für die Innovation. Man will anhand des MVP (Minimum Viable Product) schnell Fehler machen! Man will die Fehler messen und schnell Gegensteuer geben, sprich man will schnell Lernen und Erfahrungen machen, z.B auch unter Zuhilfenahme von A/B Tests.

 

 

Maximaler Lerneffekt pro Zyklus Bei der Gmod-Innovation oder in Startupphasen versucht man also besser, möglichst viele kurze Iterationen zu machen. Man hält das Ausmass des Schadens möglichst klein und es wird schnell nachjustiert. Weiter wird so grob wie möglich und so detailliert wie nötig entwickelt, aber die Veränderungen der Kundenreaktion werden so genau wie möglich gemessen! So etwas kann nur “Agile Entwicklung”!

Schlanke, iterative Explorationstechnik der Leistung/ Produkt unter Zuhilfenahme der kundengetriebenen Entwicklung
Schlanke, iterative Explorationstechnik der Leistung/ Produkt
unter Zuhilfenahme der kundengetriebenen Entwicklung

Agile Enwicklung versus Wasserfall-basierte Entwicklung: Eine Definition

Definition Agiles Entwicklung ist ein iteratiives und inkrementelles Entwicklungsmodell zur Erstellung von Produkten (Hardware, Software oder Dienstlleistungen) und bietet die Flexibilität auf Kunden-Feedback zu reagieren. Es wird akzeptiert, dass Kundenbedürfnisse und die endgültige Produktspezifikation vorgängig nicht vollständig definiert werden können. Agil ist die Antithese des Wasserfall-Modells.

Definition Wasserfall Entwicklung ist ein linear und sequentiell aufgebautes Entwicklungsmodell zur Erstellung von Produkten (Hardware, Software oder Dienstleistungen) auf Basis einer Schritt-für-Schritt Methode. Das ganze Produkt und dessen Spezifikationen werden allesamt vorgängig definiert. Jede Phase des Wasserfalls werden/können einem benannten Projektteam zugeordnet werden, um eine bessere Projekt- und Terminkontrolle sicherstellen zu können. Wasserfall ist die Antithese des Agilen Entwicklungsmodells.

Mehr zu Wasserfall, insbesondere Hermes 5 gibt es hier. Und hier kann ein weiterer Beitrag zum Spannungsfeld Wasserfall vs. Agil nachgelesen werden.

Startup: Geschäftsmodell Innovation oder Startups von Organisationen: Agilität und Lernfähigkeit der Organisation stehen im Vordergrund, nicht Termine, Kosten und vermeintliche Qualität (Es könnte Qualität eines falschen Produktes sein)
Geschäftsmodell Innovation oder Startups von Organisationen: Agilität und Lernfähigkeit der Organisation stehen im Vordergrund, nicht Termine, Kosten und vermeintliche Qualität (Es könnte Qualität eines falschen Produktes sein)

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Agile Development is the engineering method used to develop products (hardware, software or services) iteratively and incrementally with flexibility to react to customer feedback. It recognizes that customer needs and the final product spec cannot be fully defined a priori. Agile is the antithesis of Waterfall Development.

Waterfall Development is the engineering process used to devlop products (hareware, software or services) linearly, sequentially, with a stage-by-stage method. The entire product an all features are spexcified up-front. Each waterfall stage is assigned to a separate team to ensure greater project and deadline control. Waterfall is the antithesis of Agile Development.

(Steve Blank: The Step-by-Step Guide for Building a Great Company)

Noch mehr dazu: Mehr dazu: Das neue theoretische Rüstzeug für den Geschäftsmann / Unternehmer / Führungskraft des 21. Jahrhunderts 

Business Model Generation ist auch vermehrt in den Schweizer Medien (NZZ / Bund)

Da der Hauptbegründer des Business Model Generation Alexander Osterwalder ein Schweizer ist, wird er auch von der guten alten Presse verstärkt beachtet. Gerade gestern gab es einen Artikel in der NZZ (Reiner Zufall, der Gmann 2.0 hat seinen Blogpost nicht auf diesen Artikel abgestimmt 😉

Der Bund berichtete in einem weitaus besseren Artikel bereits Ende 2012 über Osterwalder (Das ist ein richtig lesenswerter Artikel.) Beruf & Berufung » Der unbekannte Bestseller-Autor, der Managern den Durchblick schenkt .

Den ersten Blogpost des Geschäftsmannes 2.0 zum Thema BMG findet man hier. Zu diesem Thema kommt noch nächstens mehr auf diesem Kanal.

Die Liebe, nein sogar die ganze Welt in drei Strichen erklärt: Die Show Guzo / 2topmodels am Technology Day der Acceleris im Paul Klee Museum 29.8.2012

Die im Video vorkommenden Roman Tschäppeler aus Biel und der Finne Mikael Krogerus sind dem Geschäftsmann wohlbekannt, hat Ihm doch Ihr Buch 50 Erfolgs-Modelle sehr gefallen:

Das kleine gescheit
Das kleine gescheite Buch: 50 Erfolgsmodelle

Es ist wohl das von Ihm am meisten herumgetragene und gleichzeitig am wenigsten gebrauchte Buch, so süüss eben, dass man es einfach dabei haben muss… Zurück zu den Autoren. Die beiden haben sich in Dänemark an einer Hochschule namens „The Kaospilots“ (Die Chaospiloten) kennengelernt und entwickeln neben Ihren Büchern „50 Modelle“ / „Decisionbook“ u.A. auch Kommunikationskampagnen. Des Weiteren betreiben Sie ein erfrischendes Blog 2topmodels.com. In Ihrem Blog, wie auch mit gemeinsamen Auftritten erklären Sie die Welt in drei Strichen. Da werden Themen (mit drei Strichen) behandelt wie:

  •  Die Schönheit und der Nivea Faktor
  • Die Realitätskurve am Beispiel des Berufswunsches und des daraus resultierenden Erfolges
  • Wieso wir Alkohol trinken (müssen)
  • Der Sinn des Lebens in 20 Sekunden
  • Facebook als Geschäftsmodell
  • Innovation: Die Entwicklung der Liebe anhand des “Gartner” Hypecycle

Der Mitschnitt stammt vom diesjährigen Technology Day der Acceleris. Es lohnt sich zurückzulehnen und sich diese kurzweilige Präsentation zu geniessen und geht es doch auch um Aspekte des Social-Business (u.A. in Bezug auf das Geschäftsmodell von Facebook oder um Innovationen). Zusätzlich gehen die Beiden erfrischenderweise auch ganz kurz auf das uuuuralte Thema Second Life ein, welches der Gmann bereits in einem älteren Post ausgeleuchtet hat. Die Qualität des Videos ist am Anfang solala, aber hintenraus wird’s besser!

Ach ja übrigens: Will man mehr 3striche über die Welt, dann kann man Ihr Blog auch abonnieren, es ist ja ein WordPress Blog wie das des Geschäftsmannes auch:
http://50topmodels.wordpress.com/

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0