Nachtrag No. 4 zu WEB 2.0 mal praktisch – Es war nie einfacher seine Webpräsenz zu erstellen und zu PFLEGEN

Für den Geschäftsmann 2.0 ist es ein Must, sich aktiv bei den elektronischen Medien zu beteiligen. Eigentlich muss er nicht, er macht das auf ganz natürliche Weise. Denn er zieht einen konkreten Nutzen draus und es ist (s)eine Art und Weise, mit seinen Kollegen und seiner Umwelt zu kommunizieren, sich zu vernetzen und schlussendlich so auch Geschäfte zu machen. Er beherrscht also Twitter, Weblogs, Facebook und gegebenenfalls auch weitere Plattformen.

Unter den “weiteren Plattformen” ist sicher auch der Webauftritt zu verstehen. Jeder Geschäftsmann 2.0 MUSS in der Lage sein, seine Web-Page oder die seiner Company zu pflegen (und das ohne vorher seinen Rechtsdienst zu fragen 😉  Heute kann man das, man muss allfällige Aenderungen nicht mehr dem externen Grafiker, der externen Web-Agentur oder der Marketing-Abteilung geben. Die besten Produkte sind sogar gratis.

Beispiel WordPress: WP ist als eine Weblog-Plattform bekannt, aber schlussendlich ist es ein ausgewachsenes CMS-System. Die schnellste Inbetriebnahme liegt bei unter einer Stunde Aufwand für versierte Laien, Profis scheinen das in Minuten zu schaffen). So geht das:

  1. Domain zusammen mit Web-Hosting z.b bei  https://www.switchplus.ch oder bei http://www.united-domains.de/ lösen (10 Minuten) und Hosting wie auch DNS aktivieren
  2. Zugang zum Hosting einrichten (Administrator einrichten inkl Passwörter, Zugänge einrichten wie FTP oder Shell- / Dateimanager – Zugriffe, etc. Das geht zwischen 10 Minuten und Stunden, wenn man nicht drauskommt oder nicht mehr in Übung ist)
  3. WordPress hier downloaden und auf dem Webhosting extrahieren und installieren (10 Minuten)

Und schon kann man an seiner Web-Präsenz arbeiten. Ich empfehle eine “Abkürzung” zur obigen Vorgehensweise: Mache 1.) Die Registration der Domain und des Webhostings selber und outsource 2.) und 3.) via fiverr.de . Dort gibt es genug Profis, die dies für einen Appel und ein Ei für Dich erledigen (KeinWitz, einfach den obigen Link drücken und schauen).

Alternativ: Man kann man auch einen WordPress Pro Account lösen. Dann lebt die eigene Webpräsenz auf den Servern von wordpress.com und man muss sich nicht um die Server etc. kümmern. Diese Option kostet 99$ im Jahr und man kann sich damit alle obenstehenden Schritte sparen.

Andere Anbieter: Es gibt zig andere solche Gratis-CMS: Kollegen von mir, die es gerne komplexer und “interessanter” haben, verwenden Typo 3, andere eben WordPress oder Drupal. Ein Vergleich der gängigsten CMS-Produkte kann hier eingesehen werden:

http://www.schulhomepage.de/cms_test/test_empfehlung_cms.php?cms=24