Sie hat es geschafft! – Sie ist die Ehefrau 1.5 – Der Weekendpost

Der September 2013 sollte eigentlich als ein Meilenstein in den Annalen des Geschäftsmannes 2.0 eingehen, seine Frau hat nämlich in diesem Monat den Milestone 1.5 erreicht!

Sie hat es nicht einmal gemerkt und für sie ist es auch nicht wichtig, aber den Geschäftsmann freut es ungemein, ist sie doch mehr in sein digitales Leben reingerückt und Ihm somit auch während des Arbeitstages ein wenig näher. Weiter freut er sich, weil er weniger Streit mit Ihr hat und auch Spannungen abgebaut worden sind. Weniger Streit: Früher – Sie: “Hast Du schon wieder vergessen, dass wir heute Abend Elternabend haben?” Heute – Sie: “Ich hab Dir eine Terminanfrage verschickt” = Spouse 1.5!

Das iPhone der Ehefrau 1.5
Das iPhone der Ehefrau 1.5

Weniger Spannungen: Früher – Sie: “Kannst Du mir das nicht persönlich sagen, anstelle mir ein Mail zu schicken?!” Heute: Es kommt ein Reply-Mail, mit einem Merci drin.

Sie hat das ganz alleine geschafft! Das Einzige, was nötig war, war Ihr ein iPhone zu besorgen. Und Ihr zwei Jahre Zeit geben (Sie hat Ihr iPhone 4 seit Herbst 2011) und Sie zu ermuntern, mal auf Zalando was zu kaufen. Und Sie bitten, einige bei uns nicht mehr gebrauchte Artikel auf Ricardo zu veräussern. Und Sie mal dazu bringen, bei Easyjet selber Flugtickets zu buchen….

So Long – Euer stolzer Ehemann V1.85

Hut ab: Schnelle Reaktion der SAP in Bezug ihrer Schwingfest-App und die Jungschwinger profitieren vom SAP-Geldsegen #ESAF #SAP

Eigentlich gute Schwingfest App der SAP mit erheblichen Schwächen
Eigentlich gute Schwingfest App der SAP mit erheblichen Schwächen: “Sie” wollen es besser machen!

Shitstorm? Neeiin, eher mitleidiges Gelächter hat die SAP App am letzten Wochenende am Schwingfest ausgelöst. Die eigentlich gute App war am eidg. Schwingfest dem (zu erwartenden) Ansturm nicht gewachsen gewesen und ging in die Knie, der Geschäftsmann 2.0 berichtete darüber.

Am letzten Wochenende war die SAP noch nicht im Web 2.0 angekommen. Währenddem sich die halbe digitale Schweiz über die nicht performende App amüsierte und entsprechende Kommentare und Beiträge Twitter und Facebook füllten, versuchten die armen SAP-Techniker zu retten was zu retten war, aber offensichtlich war deren Arbeit nicht von Erfolg gekrönt. Eine entsprechende Erklärung oder gar Entschuldigung der SAP-Verantwortlichen auf den obigen sozialen Netzwerken hätte am Weekend wahrscheinlich die meisten Wogen glätten können, nur blieben die SAP-Leute stumm.

Umso ernster nimmt die SAP die Angelegenheit im Nachgang zum Schwingfest. Auf der News Seite des ESAF ist da zu lesen, dass die Walldorfer Softwareschmiede einerseits eine neue Version der ESAF-App zur Verfügung stellen wird und andererseits für jeden, der die App downgeloadet hat, ein Füfzgi zu Gunsten der Nachwuchs-Schwinger springen lässt. Man rechne: 70K Downloads mal nen Halben Franken für den Schwingsport. Da sagt der Geschäftsmann 2.0 als Schwingfan: Vielen Dank!

Er wird auf jeden Fall die neue Version testen und ist gespannt darauf, ob die SAP effektiv den Beweis antritt, dass auch ein ERP-Unternehmen brauchbare Mobile Anwendungen erstellen kann, so wie er es schon im letzten Blog Post angemerkt hat.

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Die schlechte SAP App für #ESAF 2013 – Nachhaltige Negativwerbung am Eidg. Aelpler- und Schwingfest

Schwingfest App der SAP - Ladezeiten ohne Ende. Und dann mit veraltetem Content
Schwingfest App der SAP – Ladezeiten ohne Ende. Und dann mit veraltetem Content

Eigentlich hatte der Geschäftsmann 2.0 seine helle Freude daran, dass die SAP zum Schwingerfest eine App parat hatte. Ungeachtet des grossen Informationsgehalts und der guten Aufmachung der App gehören zu einer ädequaten UX (User-Experience) auch

  • Geschwindigkeit und
  • Aktualität

und diese fehlten der App. Und zwar über die ganze Dauer des Schwingfests. Die Latenzen waren nicht zum Aushalten. Die Ursache des nervende “Please wait / Loading” war sicher nicht beim Netzbetreiber zu suchen, zumindest die Swisscom hat an diesem Anlass einen Topjob gemacht, die Netzabdeckung und Erreichbarkeit waren vorbildlich.

Schlechte Noten für die SAP APP zum Schwingfest
Schlechte Noten für die SAP APP zum Schwingfest

Und die Aktualität war lausig. Auch eine halbe Stunde nach dem 7 Gang waren die Zwischenresultate immer noch auf dem Stand des 5 Ganges. So etwas geht einfach nicht!

Zum Glück gab es die Papier-Ranglisten, welche überall auf dem Festgelände verkauft wurden, so konnte man sich alternativ informieren, auch wenn für die Rangliste ein Franken zu berappen war.

Der grundsolide SAP-Konzern hat sich zumindest in der Schweiz eine Blösse gegeben und hat Ihr “unmodernes” Image unterminiert. Dieser Schuss ging gründlich, sehr gründlich nach hinten raus. Und zwar nachhaltig. Aus Optik des Geschäftsmannes 2.0 bleibt der SAP nichts anderes übrig, als aktiv Gegensteuer zu geben. Die SAP sollte den Beweis antreten, dass auch ein ERP-Unternehmen brauchbare Mobile Anwendungen erstellen kann. Vielleicht an der Leichtathletik EM nächstes Jahr? Vielleicht zusammen mit der Migros, die sind dort doch auch Sponsor, oder? Aber sicher sollte die SAP wieder 2016 am nächsten Eidg. Schwingfest in Estavayer-le-Lac eine diesmal funktionierende App zur Verfügung stellen! Der Geschäftsmann 2.0 würde gerne auch einen positiven Blogpost zu diesem Thema veröffentlichen.

Papierrangliste am Schwingfest für CHF1 - Die App konnte die Info nicht liefern (oder war das Absicht?)
Papierrangliste am Schwingfest für CHF1 – Die App konnte die Info nicht zeitgerecht liefern (oder war das Absicht?)

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

 

 

Eine Minute im Web: 70 neue Domains, Amazon macht 83K Umsatz und 2Mio Google Suchen – Blick Infografik

1.8 Millionen Facebook Likes pro Minute – Ein Statusupdate auf Facebook ist dem Geschäftsmann 2.0 ins Auge gestochen. Ein Ihm bekannter Blogger hatte die untenstehende Infografik gepostet. Gehen wir mal davon aus, dass die Daten stimmen. Der Gmann hat gar nicht gewusst, dass die beim Blick so ansprechenden Content machen können! Auch ohne die alten Chefs :-£)

 

(Was in 60 Sek im Web entsteht: Infografik Blick)
(Was in 60 Sek im Web entsteht: Infografik Blick)

 

Was ist denn ein “Social Email-Client”? – IBM und “Social Business”

Es freut den Geschäftsmann 2.0 ungemein, dass die grosse IBM nun auch auf das Thema “Social Business” aufgesprungen ist, welches der Geschäftsmann 2.0 nun seit bald drei Jahren behandelt. Die IBM ist ebenfalls der Meinung, dass Beziehungen zu Menschen im Zentrum unseres (Arbeits-) Lebens stehen und sie hat dafür eine entsprechende Kampagne zu Social Business aufgebaut; nach dem Motto “Smarter Arbeiten mit Social Business”. IBM hat sogar am 7. Mai in Luzern ein “Social Business Symposium” durchgeführt und es war mit über 1000 Personen ausgebucht!

Und man hat dabei keine Kosten gescheut, zum Thema Social Business hat man sogar Referenten von den Kanaren (Siehe Video)  und aus den USA eingeflogen. Nicht schlecht, meint hier der Geschäftsmann 2.0, auch wenn er meint, dass es hierzulande zu diesem Thema auch kompetente Spezialisten gibt 😉

Der neue “Social E-Mail Client”. Des Weiteren hat IBM angekündigt, dass man mit der neuesten Lotus-Notes Version alle Kanäle mit dem gleichen Programm bedienen kann, sei es Twitter, Facebook, Instant-Messages oder ganz normales Mail. Sogar einen Outlook-Connektor gäbe es dafür. Naja, ein Gmail-Client kann das (fast) auch, aber sicher nicht so parametriesierbar wie bei einer IBM-Lösung. Mehr Infos dazu gibt es hier.

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

PS: Alle Posts vom Gmann 2.0 zu Social Business gibt es hier

In der Schweiz ist das Internet dem (öffentlichen) Radio und Fernsehen gleichgestellt – Die neue SRG Konzession per 1.6.2013

Der Bundesrat hat mit der neuen SRG-Konzession das Internet allen anderen “Kanälen” gleichgestellt, schreibt die Medienwoche. Die SRG darf jetzt beinahe uneingeschränkt ins Internet reinstreamen wie in den Äther. Es dürfen auch speziell fürs Internet konzipierte Inhalte angeboten werden. Und die Verleger, finden das noch ok, auch wenn der Geschäftsmann 2.0 meint, dass sich diese von dem “Staatsverlag” doch ein wenig über den Tisch haben ziehen lassen.

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Jetzt ist der Geschäftsmann auch so – Er weiss nicht mehr wohin er fliegt

Der Geschäftsmann kann sich noch lebhaft daran erinnern, wie er sich vor knapp 5 Jahren darüber aufgeregt hat, wie ein Ihm befreundetes junges Paar mit Ihm im Ausland im Taxi gesessen hat und nicht wusste, wie das Hotel hiess in welchem sie wohnten.

Unverständlich, so etwas von unüberlegt und schlampig” hat er sich damals gesagt, “diesen Mann (er ist Anwalt) würde ich nie in meinem Betrieb anstellen“.  Ja, der Mann hatte damals schon ein Iphone und der Geschäftsmann besass zu dieser Zeit wohl irgend ein ordinäres Sony-Ericcson Mobile.

Und letzte Woche hat der Geschäftsmann .20 genau das gleiche Verhalten bei sich beobachtet! Er fliegt 15 Stunden rund um die halbe Welt, ohne zu wissen, in welches Hotel er muss. Das braucht man heutzutage nicht mehr zu wissen: Schnapp, man nimmt das Smartphone zur Hand, wenn man am Zielflughafen ankommt und schaut entweder ins Mail oder in die Dropbox oder wohin auch immer…

…und inzwischen ist der Geschäftsmann 2.0 derjenige, welcher Unverständnis hervorruft, zumindest bei den Eltern und Schwiegereltern, die nur den Kopf schütteln und sich wohl fragen “Wie ist dieser Mann nur so weit gekommen, wenn er schon an so etwas Wichtiges nicht denkt….

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0 – inzwischen langsam auch ein Homo coniunctus

 

Google ist auch eine Cablecom und mit einem Hammerangebot: 1GBit symmetrisch für 70 Schtutz – Google Fiber

Google hat bereits vor einiger Zeit angefangen, die Stadt Kansas City mit einem Glasfasernetz auszustatten. Nun baut der Gigant seine Aktivitäten in diesem Bereich weiter aus: Aktuell ist Austin Texas mit der Glasfasererschliessung seitens von Google dran. Das Angebot nennt sich Google Fiber, für 70$ bekommt der Nutzer einen Internetzugang mit 1Gigabit symmetrischer Leistung (da brauchst Du dann wirklich keinen Server mehr zuhause) und für 50$ gibt es das Google-TV Angebot dazu, welches selbstverständlich vom IPad aus bedient werden kann.

Interessanterweise scheint das Google nicht zu machen, um mit dem Kabel Geld zu verdienen, sondern um die (Glasfaser-) Konkurrenz anzuregen. Und das scheint gemäss einem Artikel des Economist (13.4.2013) zu klappen! Und klar: Bei mehr Speed wird auch “mehr Google” gebraucht und kann mehr an der Werbung verdienen….

….Übrigens: Der Geschäftsmann hat bereits vor Urzeiten über FTTH und die schleppende Nutzung in der Schweiz gebloggt, hoffentlich kommen wir hierzulande jetzt auch in die Gänge.

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

2013 kommen die Aktionäre mit eVoting vermehrt an die Macht – Beispiel: GV der Zurich Insurance mit der Sherpany Plattform

Dass sich im Zeitalter des Web 2.0 die Bürger, Käufer und Kunden zu emanzipieren beginnen, hat der Geschäftsmann 2.0 in Dutzenden von Beiträgen auf diesem Kanal be- und umschrieben. Er hat dabei auch erwähnt, dass eine ganz wichtige Wirtschaftsgruppe, nämlich die der Aktionäre und Investoren eine wichtige Rolle bei der Digitalen Revolution und beim Social Business spielen würde (Siehe Aktionäre an die Macht“). Nur war es dem Geschäftsmann 2.0 nicht ganz klar, wie das vonstatten gehen würde.

GV Zurich 2013 - Die Mehrzahl der Teilnehmer stimmte anhand eVoting ab!
GV Zurich 2013 – Die Mehrzahl der Teilnehmer stimmte anhand eVoting ab!

Aber jetzt liegt es auf der Hand. Aktionäre können vorallem oder fast nur an der Generalversammlung Ihre Meinung kundtun. Und bis heute dominierten zwar die Kleinanleger die Redezeit, aber es waren die grossen institutionellen Anleger, welche das Stimmvolumen im Griff hatten. Das könnte jetzt anders werden. Web 2.0- Plattformen erlauben es, dass sich viel grössere Gruppen ohne einen expliziten Führer organisieren können. Der Homo coniunctus lebt ja in digital unterstützten Netzwerkstrukturen, siehe Details hier. Und auch bei den Aktionären hält der Homo coniunctus Einzug. Inzwischen gibt es mehr unter fünfzig jährige Aktionäre, als 50+ Aktionäre, sagt eine Studie der UniZH. Aktionärsgruppierungen können z.B. auf den neuen eVoting-Plattformen für Generalversammlungen entstehen. Diese Plattformen sind für alle Anleger offen. Sie erleichtern u. A. den institutionellen Profianlegern, z.B. Pensionskassen Managern, Ihre Arbeit enorm.

Aber auch Kleinanleger profitieren: “Weisst Du Palo, ich habe jetzt mit dieser neuen Plattform nun alle meine eigenen grossen Direktinvestitionen an einem gemeinsamen Ort im Griff –  Das finde ich Super”  Das hat dem Geschäftsmann gestern ein guter Freund beim gemeinsamen Abendessen gesagt. Die Plattform, von welcher der Freund des Geschäftsmannes 2.0 sprach, ist Sherpany. In kürzester Zeit konnte Sherpany nahmhafte Kunden und Partner für sich gewinnen, so das Firmenblog.

Und die Plattform wird Rege benutzt! Die Zurich Insurance Group hat letzte Woche am 4.4.2013 eVoting zum ersten Mal Ihren Aktionären ermöglicht. Die Beteiligung war beeindruckend: Von den 2232 im Saal anwesenden Aktionären haben 1810 über Sherpany abgestimmt und gegen 37’000 Stimmen vertreten! “Respekt”, meint der Geschäftsmann 2.0. Dass eVoting in der Wirtschaft abgehen würde, das hat er sich schon gedacht, aber gerade so?! Wow!

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

 

Disclaimer:  Der Geschäftsmann 2.0 hat seine neue Berufung gerade eben bei dieser Sherpany-Plattform gefunden. Er arbeitet neu für dieses Zürcher Start-Up Unternehmen.

Weekend-Post: Wie Kerle Google Glass verwenden und sonstige Sauftouren…

Gemäss 20 Minuten scheint in Seattle die erste Bar Google Glass Träger mit einem Beizenverbot belegt zu haben 😉 Zum Weekend zwei lustige Clips zum Wunderding von Google, über welches der Gmann 2.0 schon mehrmals geschrieben hat (hier). Nachfolgend zwei Clips dazu, der Einte, wie man Glass zur Anmache verwenden kann und der Andere wie man damit eine Sauftour “bewältigt”. So Long, Euer Gmann

Der Musikindustrie geht es besser! Dank dem Internet und dem Smartphone – IFPI Digital Music Report

ifpi

Erstmals seit 13 Jahren verzeichnet die Musikindustrie einen Zuwachs beim Umsatz. Es ist zwar lediglich eine Zunahme von 0.3 % auf 16.5 Mia USD, aber immerhin.

ifpi_digital_music_report9% mehr digitale Musikverkäufe. Der IFPI-Digital Music Report 2013 zeigt, dass vorallem die digitalen Musikumsätze gestiegen sind und zwar um total 9%. Ein Drittel aller Umsätze wird nun über den digitalen Kanal generiert. Dabei sind die digitalen Musikläden (Download Stores) mit 70% des generierten Umsatzes Hauptträger. Aber auch Anbieter mit neuen, revolutionären Geschäftsmodellen wie Deezer oder Spotify helfen der Branche, diese Dienste zahlen der Musikindustrie für jeden Song, der gespielt wird.

Und da sind noch die Smartphones. Jedes Smartphone ist ein Musikplayer, deswegen ist es wieder attraktiver, die Songs zu besitzen und diese auf dem Smartphone in der Audiobibliothek abgelegt zu haben und inzwischen liegt das Musikhören auf dem Smartphone auf Platz drei des Audiokonsums, nach den PCs (Platz 1) und den Stereoanlagen (Platz 2). In über 100 Ländern gibt es inzwischen Music Stores, welche Songs ans Smartphone “verkaufen”. Es scheint, dass also die Musikindustrie “wieder” Tritt gefasst hat…

…so Long, Euer Gmann 2.0

 

Microsoft Surface kommt endlich in die Schweiz, am 14.2.2013

Der Geschäftsmann 2.0 tippt diesen Blogpost gerade auf einem Ipad. Trotzdem ist er sehr gespannt auf das Microsoft Tablet: Wegen der speziellen Tastatur(en), wegen dem Speicherkartenslot, wegen dem USB Port, wegen des Nichtvorhandenseins von Itunes, wegen Windows8. Da war er schon enttäuscht, dass Microsoft die Schweiz nicht beliefern wollte. Aber ab dem 14.2.2013 soll sich das ändern, denn zu diesem Datum soll das Surface RT auch hierzulande erhältlich sein. Details hier.

Ende des PC naht…

…so long, euer Gmann 2.0

PS: Fertiggetippt wurde dieser Blogpost dann doch auf dem Notebook, zu mühsam war die Arbeit aufm Ipad.