Geschäftsmann 2.0 – Jahresrückblick 2013

Was ist aus seinen 12 Vorsätzen für 2013 passiert und was lief sonst noch? Der Geschäftsmann kann auf einen holprigen aber erfolgreichen Umstieg in seinem Berufsleben zurückblicken. Weiter gab’s über 140 Blog-Artikel, enorm viel Gelerntes und einige Gadgets kamen auch dazu.

Der erfolgreiche Umstieg im Geschäftsleben: Nach seiner Auszeit hat sich der Geschäftsmann 2.0 im Frühling 2013 auch wieder dem Business zugewandt und er ist froh, trotz anfänglichen Rückschlägen so erfolgreich unterwegs zu sein. Die letzten zwei grossen Engagements im 2013 – Eine Social Media Marketing Kampagne und die Offert- und Verhandlungs-Führung eines Grossprojektes für einen Grosskunden – waren dermassen intensiv, dass der Geschäftsmann 2.0 im 4. Quartal erheblich weniger Blog-Artikel schrieb als normal.

mikeshiva_2.0
Mike Shiva reloaded

Über 140 Blogposts – Womit wir bei den Blogartikeln wären: Im 2013 kamen zwei neue Kategorien zum Blog hinzu, nämlich die vielgelesene Kategorie “Projektmanagement” und die der “99%“: In den knapp drei Dutzend Artikeln zur letzteren Kategorie behandelte der Geschäftsmann allerlei rund um Social Communities und deren Manifestationen in der realen Welt: Da waren Artikel rund um die Minder-initiative  (Aktionärsdemo-kratie), TanzDichFrei2013, die Unruhen in der Türkei, Women2Drive oder auch eine Prognose zu zukünftigen Aufständen darunter. Natürlich gab es auch Beiträge zu anderen, auch lustigen Themen, oder der denkwürdige Artikel, welchen der Geschäftsmann 2.0 unter dem Titel “Mike Shiva reloaded” publizierte.

Enorm viel Gelerntes und neue Gadgets Nun, die neuen Gadgets behandeln wir in einigen zukünftigen Blogposts. Zum Gelernten kann der Geschäftsmann nur sagen, dass er sein Knowhow rund um die 2.0 erstmals auch bei Kunden umsetzen durfte. Da waren wie erwähnt Social Media Marketing Kampagnen dabei, der Aufbau einer neuen Webpräsenz eines KMU oder auch die Anforderungsanalyse zu einem MVP anhand der Lean-Startup Methode. Gar nicht zu reden von den knapp einem Dutzend Business-Model Generation Workshops und Strategie-Entwicklungen, die er durchführte und moderierte.

Die Erfolgskontrolle zu seinen 12 Vorsätzen. Der Geschäftsmann hat sich für 2013 Einiges vorgenommen, welche Sachen hat er erreicht? (Rot=Nicht erfüllt)

  1. Endlich Evernote zu brauchen – Ja, und es ist super!
  2. Mit Google Analytics arbeiten – Angefangen, er muss aber noch viel Lernen
  3. Sich für ein neues Tablet entscheiden und kaufen – Im dritten Anlauf ein Ipad Air
  4. Sein Passwortmanagement anhand von OpenID, gegebenenfalls mit Clavid, endlich regeln . – Nichts gemacht
  5. Die Creative Commons begreifen – Begriffen, zumindest implizit und rudimentär
  6. Ein Smartphonebasiertes – ERP einführen – Gescheitert (Banana und Google Docs tun es aktuell auch) 
  7. Die Familien Homepage hochschalten – Done!
  8. Die Shit- und Hitliste einführen – Zu wenig wichtig
  9. Den ersten Video-Blogbeitrag erstellen – Er hat Videos gemacht und geschnitten, aber nicht von sich!
  10. Eine neue Berufung finden – Halb erfüllt: Neue Jobs gefunden, neue Berufung noch nicht
  11. Das Buch zu “Social Business” fertig schreiben – Zuviel gearbeitet, zuwenig geschrieben und ein schlechtes Gewissen dabei.
  12. Endlich den “Economist” und “Wired” abonnieren – Der Economist ist mehr als genug! Schaut z.B in die aktuellsten Economist Digital Highlights rein: http://www.economist.com/dh47 

Fazit: 6 1/2 Ziele erfüllt, 5 1/2 nicht erfüllt (Hier sieht man alle Vorsätze im Detail)

Es bleibt nur noch Danke zu sagen! Liebe Leser, Kollegen und Freunde, ich möchte mich für Eure Unterstützung bedanken. Eure Kommentare und Anregungen waren und sind weiterhin hier sehr willkommen! Ich wünsche Euch und Euren Angehörigen einen ganz guten Rutsch und ein erfolgreiches 2014!  – So Long Euer Palo Stacho

palosmile

Nicht vergessen:
Social Communities are the Armies of the 21st Century!

Der Schritt vom Geschäftsmann 1.85 auf Version 1.90 – Dematerialisere Deine Arbeitsweise mit Hilfe von Apple und Evernote

Die Dematerialisierung ist einer der wichtigsten Effekte der digitalen Revolution und des Social Business. Alle Prozesse und Leistungen welche von einem phyischen Träger befreit werden können, werden in einem besonderen Masse transformiert. Das kann man ja ganz deutlich z.B. bei der Musik oder bei den Nachrichten (Medien) betrachten. Ein Song oder ein Zeitungsartikel ist ja nichts anderes als Information. Es sind also die informationslastigen Bereiche in Gesellschaft und Wirtschaft, welche umfassend verändert werden. Disruptive Transformation nennt man so etwas: Gravierende – oder gar nicht mehr vergleichbare – Unterschiede zwischen dem „Vorher“ und „Nachher“ sind die Folge.

Mac & Evernote
Mac & Evernote

Und nun steht der Geschäftsmann 2.0 selber vor der Bewältigung seines persönlichen digitalen Paradigmenwechsels: Nämlich der Dematerialisierung seiner persönlichen Arbeitsweise. Weg vom geliebten Papier. Nicht in allen Lebenslagen, aber trotzdem umfassend und wenn möglich dauerhaft.

Jeder Knowledge Worker weiss, so etwas ist eine komplette Umstellung der eigenen Arbeitsweise. Beim Geschäftsmann 2.0 ist es die Abkehr von Gewohnheiten, welche er sich in den letzten 30 Jahren Berufstätigkeit angeeignet hat. Unglaublich, 30 Jahre sind das schon! Nur, darauf kommt es nicht an. Es geht vielmehr um die Tatsache, dass er, sofern er gesund bleibt, nochmal dreissig Jahre arbeiten wird. Dabei will er nicht zum alten Eisen gehören, zumindest was die Art und Weise der Arbeitsverrichtung anbelangt.

Jeder, der noch mehr als 20 Jahre arbeitet sollte sich auf eine volldigitalisierte und weitgehend dematerialisierte (Arbeits-) Welt einstellen, ansonsten bekommt er Probleme. Mit den jüngeren Kollegen, mit der veraltenden Arbeitsweise an sich, mit einer schleichenden Ausgrenzung und Isolation, etcetera. Volldigitalisiert heisst weniger Papier, mehr iPad, Web 2.0 und Co. Der Geschäftsmann 2.0 und dessen Familie tasten sich nun seit 3 Jahren an diesen grossen Wandel heran. Zunächst wurde überall in der Nähe ein Drucker installiert, damit man Sicherheit hatte: „Zur Not kann ich es immer wieder ausdrucken“. Natürlich kamen auch Gadgets ins Haus, für die Kinder iPods und für die Frau das iPhone, der Gmann 2.0 berichtete darüber auf diesem Kanal. Dann kamen die kleinen Schritte der Verhaltensänderungen:

  • Anstelle von Notizen macht man Photos
  • Die verbleibenden Notizen werden photografiert und das Papier weggeworfen
  • Bücher werden elektronisch konsumiert (vorallem Belletristik)
  • Man hat begonnen alles zu scannen und es ist eine Wohltat! (Der Gmann 2.0 hat drei (!) moderne Scanner zu Hause – der highspeed Doppelseitenscanner ist der Hit…)
  • Alles wird im Mail oder auf der Dropbox abgelegt
  • chefkoch.de wird mehr konsultiert als das gut sortierte Regal mit den Kochbüchern
  • ….aber es gibt auch Negatives zu berichten: Plötzlich bekommt man bei einigen Sachen Mühe, diese in den elektronischen Ablagen zu finden und ist versucht, diese dann wieder auszudrucken, damit man beim nächsten Mal nicht wieder suchen muss ;-/

Erkenntnis: Die Arbeitsweise aus dem Papierzeitalter kann nicht einfach so ins digitale Zeitalter übernommen werden, das erkannte der Geschäftsmann 2.0 bereits vor einigen Jahren. Sein Web-Mail Account hat ja auch keine 200 Ordner mehr wie früher in Outlook, sondern nur noch deren vier (Inbox, Archiv, Papierkorb, Hold/InProgress). Genau so werden die Hierarchien seiner Filesysteme immer wie flacher und vor allem Tags werden immer wie wichtiger.  Also weg, weg vom Ordner, weg vom Papier, weg von Microsoft.

Google, Mac & Evernote: A great leap forward – Ein grosser Sprung vorwärts! Mit Apple/Mac, Dropbox, Evernote und Google. Google Apps und Dropbox verwendet der Geschäftsmann schon länger. Von Dropbox ist er begeistert – NSA hin oder her. Dagegen ist Google Drive (die Filesystem Alternative von Google) keine Konkurrenz. Doch auch Google ist sehr, wirklich sehr wichtig für den Geschäftsmann 2.0 geworden. Ein Ihm bekannter anderer Blogger hat darüber einen sehr passenden Artikel mit dem Titel „Bin ich vergoogelt?“ geschrieben.  Die Googelisierung (Docs, Sites, Calendar) ist nicht einfach, der Geschäftsmann ist seit mehr als einem Jahr daran und nach wie vor nicht voll angewöhnt. Und jetzt steht obendrauf der Hauptumstieg an. Es ist quasi der Upgradepfad von Geschäftsmann V1.85 zu V1.9, um die “dematerialisierte Arbeitsweise” erreichen zu können: Es geht um die Verwendung von

Macbook / Mac OS – Dieser Upgradeschritt ist wie bereits gesagt hart für den Geschäftsmann. Gross geworden in der Welt von MS-DOS 3.0 und IBM XT wurde er von Anfang an auf Shortcuts – Tastaturkombinationen konditioniert, er arbeitet nicht nur mit der Maus. Nun, seit bald drei Monaten übt der Geschäftsmann 2.0 mit dem Mac OS rum. Und die Umgewöhnung ist echt anstrengend. Der erste Versuch zum Einstieg in den Geschäftsalltag mit Mac wurde im Juli nach einem Tag schrecklicher Uneffizienz im Job gleich wieder ausgesetzt. Die Philosophie unterscheidet sich schon erheblich von Windows und die Shortcuts sowieso. Nun wird ausserhalb des Büros ‚angelernt’.  Eins kann der Geschäftsmann auf jeden Fall sagen: Es ist schon schön, mit dem MacBook Air und mit Mac OS zu arbeiten. Und die Geräte sind übrigens gar nicht teurer als vergleichbare Windows-Maschinen, das sei hier mal gesagt! Das Thinkpad X1 Carbon ist z.B gar teurer als alle Macbooks. Wieso der Geschäftsmann 2.0 auf nach fast 30 Jahren auf Mac umsteigt? Bereits oben hat er erwähnt, dass der Umgang mit Macs sehr schön ist, haptisch ist es eine Wohltat. Kurz: Die User Experience, auf Neudeutsch “UX” ist super. Andererseits ist er Windows-Müde und dann treffen für Ihn selber alle diese Argumente zu, welche in diesem wundervollen Blogbeitrag hier angeführt werden http://stadt-bremerhaven.de/macbook-air-2013-mein-testbericht/

Evernote – Wenn man die Dokumente digitalisiert, dann muss man diese effizient suchen und finden können. Auf jedem persönlichen Gerät. Dabei helfen eine gute Suchmaschine,  gute persönliche Überschriften wie auch eine gute Verschlagwortung (Tags). Nur so ist man dann auch effizient und schnell, denn die Bandbreiten sind noch nicht soweit, dass die Systeme und Geräte innert Sekunden Vorschaulisten (Thumbnail-Previews) mit hunderten von Dokumenten mit Hunderten von Megabyte aufbauen können. Aus diesem Grund hat der Gmann 2.0 sein Evernotekonto, welches einige Jahre verwaist rumlag, wieder aktiviert. Er hat kurz nach Alternativen gesucht, wie z.B hier der Vergleich von Evernote zu Devonthink. Er hat sich aber dazu entschieden, bei Evernote zu bleiben, auch weil Ihm ein guter Freund ein paar coole Tipps gegeben hat. Wer mehr zur Verwendung von Evernote erfahren möchte, der kann sich hier kurz schlau machen, das ist ein ausgezeichneter Artikel drüber: http://www.digitalistbesser.org/evernote.

Wie es der Geschäftsmann konkret mit Evernote macht, kann im Blogpost “Starters Guide to Evernote – Evernote für Dummies” nachgelesen werden.

So dasises, bis zum nächsten Mal, Euer Gmann “V1.9” 🙂

 

 

Die 12 Vorsätze des Geschäftsmannes 2.0 zum neuen Jahr

Soll ich nun auch einen Rückblick und einen Ausblick schreiben?” fragte sich der Gmann 2.0 letztens. “Neeein, ich muss nicht alles den Anderen nachmachen“. Zumindest einen Rückblick gibt es nicht, beim Ausblick 2013 wird der Geschäftsmann 2.0 es wohl nicht verhindern können, einen Artikel zu schreiben. Denn es wird wiederum ein grossartiges Jahr für den deutschsprachigen Raum werden und 2013 ist aus Optik der ZwoNull ein Kandidat für ein ungemein spannendes Jahr! Dazu mehr in späteren Posts. Dieser Artikel hier dreht sich um seine  “Geschäftsmann 2.0 – Vorsätze“. Nun, welche Dinge zur “ZwoNull” hat er sich für 2013 vorgenommen?

  1. Endlich Evernote zu brauchen
  2. Mit Google Analytics arbeiten
  3. Sich für ein neues Tablet entscheiden und kaufen
  4. Sein Passwortmanagement anhand von OpenID, gegebenenfalls mit Clavid, endlich regeln .
  5. Die Creative Commons begreifen
  6. Ein Smartphonebasiertes – ERP einführen
  7. Die Familien Homepage hochschalten
  8. Die Shit- und Hitliste einführen
  9. Den ersten Video-Blogbeitrag erstellen
  10. Eine neue Berufung finden
  11. Das Buch zu “Social Business” fertig schreiben
  12. Endlich den “Economist” und “Wired” abonnieren

Und hier noch das “Warum”:

  1. Evernote erweitert und strukturiert das eigene, wie auch das “virtuelle” Gedächtnis und der Geschäftsmann 2.0 ist momentan doch sehr gefordert mit seinem Gedächtnis und mit den Unmengen von Geräten und elektronischen/physischen Ablagen. Er weiss seit Jahren, dass Evernote DIE Hilfe ist, aber eben: Wissen ist das eine – Machen das Andere…
  2. Google Analytics: In der Welt des www kann man alles messen. Und um erfolgreich zu bleiben, muss man auch alles messen! Gewisse Sachen muss die Führungskraft auch mal selber gemacht haben, sie kann nicht alles delegieren, sie muss auch selber mal was messen können.
  3. Welches Tablet soll es sein? Sicher kein Kindle Fire. Momentan stehen drei Modelle zur Auswahl: Ipad, Ipad Mini und Microsoft Surface. Bis anhin war der kleine Microsoft Surface mit Windows 8 RT der Topkandidat. Leider bietet Microsoft diesen nicht in der Schweiz an und somit gibt es keines dieser smarten Tastaturen, die im Cover integriert sind. Der Ipad sollte beim Geschäftsmann zwar unbedingt ersetzt werden, es fehlt ja inzwischen die Hälfte des Glases, aber ab Generation 3 sind die Dinger einfach “zu” schwer und “zu” warm. Beim Ipad Mini weiss der Gmann nicht, ob er nicht zu klein ist, auch nach dem 5 Besuch des Apple Store nicht, die inzwischen verfügbaren Ipad Mini Keyboards sind aber schon cool.
  4. Der Geschäftsmann verwaltet Unmengen von Passwörtern und es werden immer mehr. Es muss eine systembasierte sichere Lösung her. Er präferiert hier OpenID und den Anbieter Clavid.
  5. Die Welt profitiert von offenem Wissen und offenen Inhalten. Die Creative Commons regeln die Rechte von “Allgemeingut” im Web. Der Geschäftsmann 2.0 möchte auch “sein Allgemeingut” im Web und deren Rechte mal regeln.
  6. Der PC stirbt und das Tablet/Smartphone übernimmt diese Rolle. ERP-Systeme gehören auf das Smarphone und in die Cloud. Jetzt anfangen, vielleicht mit Mila.
  7. Innert zwei Jahren hat das Internet den Fernseher als Leitmedium abgelöst und die ganze Familie ist aktiver und auch kritischer geworden. Digitale Bürger brauchen auch eine Plattform und ein Sprachrohr im Web (und nicht nur auf Facebook/Twitter)
  8. Auf der Shit- und Hitliste werden die schlechten und guten Erfahrungen mit Firmen dokumentiert. Da gibt es inzwischen einige Einträge für vorbildlich agierende Firmen wie auch für Unternehmen, welche Ihre Kunden, Aktionäre und Mitarbeiter mit den Füssen treten!
  9. Die Zukunft wird multimedial. Und: Videos zu einem Thema ranken viel höher bei Google-Search als Text! Die Führungskraft 2.0 muss in der Lage sein, selber Web-Content zu erfassen und zu pflegen, das ist Pflicht. Mal ein Video zu erstellen hochzuladen, das ist dann die Kür (oder Hobby…).
  10. Eine neue Berufung finden: Der Geschäftsmann 2.0 sucht sich einen neuen Job! Als Führungskraft 2.0, als Coach zum Thema 2.0 und Führung oder zu Social Business, als Berater zu diesen Themen oder als Projektleiter und Business Analyst, das macht er nämlich auch gerne. Auch die Tätigkeit als CCO würde Ihn begeistern. Wenn jemand für Ihn ein Jobangebot hat, bitte melden!
  11. Trägt nicht jeder ein Buch in sich?
  12. Es gibt aus Sicht des Geschäftsmannes lediglich zwei Printmedien, welche in der heutigen Zeit es wirklich verdienen, abonniert zu werden: Den Economist für den Teil “Geschäftsmann” und “Wired” für den Teil 2.0. Und beide hat der Geschäftsmann noch nicht abonniert! Das muss sich ändern.