Eine Minute im Web: 70 neue Domains, Amazon macht 83K Umsatz und 2Mio Google Suchen – Blick Infografik

1.8 Millionen Facebook Likes pro Minute – Ein Statusupdate auf Facebook ist dem Geschäftsmann 2.0 ins Auge gestochen. Ein Ihm bekannter Blogger hatte die untenstehende Infografik gepostet. Gehen wir mal davon aus, dass die Daten stimmen. Der Gmann hat gar nicht gewusst, dass die beim Blick so ansprechenden Content machen können! Auch ohne die alten Chefs :-£)

 

(Was in 60 Sek im Web entsteht: Infografik Blick)
(Was in 60 Sek im Web entsteht: Infografik Blick)

 

Reale Facebook Müdigkeit? US Studie von Princeton Survey Research Associates International

Ein Kollege des Geschäftsmannes 2.0 hat Studie aufgeschnappt, dass die Welt weniger auf Facebook ist als früher, hier sein Post. Man kann sich nun fragen, ob dieser Rückgang darauf zurückzuführen ist, dass Facebook nicht mehr so frisch ist und deswegen die Begeisterung abgenommen hat und nun quasi die “Phase der Produktivität” – so wie es häufig die Gartner Group in Ihrem Hypecycle beschreibt – begonnen hat. Oder wenden sich die nachwachsenden Generationen neu anderen Plattformen zu? Der Geschäftsmann persönlich glaubt an das Erste. Facebook ist gekommen um zu bleiben, die Plattform wird nicht alleine bleiben, die Chinesen z.B “dürfen” ja nicht auf Facebook, andere Länder wie Brasilien und Russland haben andere Lieblingsnetzwerke.

Der Geschäftsmann 2.0 selber hat viel Energie in Facebook gesteckt und er hatte bis heute auch Spass dabei. Auch er hat schon einige Plattformen hinter sich. Er begann mit seinem 2400 Baud Modem Ende der Achtziger bei der Bärengraben Mailbox (BGB) seine “Online Karriere”. Das Modem kostete unglaubliche fünzehnhundert Franken und man wählte sich über die Telefonleitung ein, was dann pro Monat Telefonrechnungen in astronomischer Höhe verursachte. Anschliessend kam Compuserve (Wiki ) und mit dem ersten Broswer (Wer kennt noch Mosaic?) kam AOL. Die Yahoo’s und MySpace’s etc hat er dann ausgelassen, zuviel war er unterwegs in der Freizeit und zuwenig am Bildschirm (Zu dieser Zeit hatte er ja auch noch kein Smartphone). Seit drei Jahren ist er nun bei FB, er wird wohl noch für einige Zeit dort bleiben, auch wenn er ebenfalls – so wie im Blobbeitrag des Kollegen beschrieben – weniger häufig posted und weniger online ist.

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

 

Compuserve

 

 

 

 

Das LikeMag – Wie ein Facebook-Stream in Papierform in die Hände des Schweizer “20-Minuten” Lesers kommt

Heute am Donnerstag Abend den 18.4.2013 ist dem Geschäftsmann 2.0 die Nr. 3 des LikeMag in der Zürcher City in die Hände gedrückt worden. Zuerst glaubte er an eine Werbung, aber das traf es nicht ganz:

Cover Printversion LikeMag
Cover Printversion LikeMag

Das LikeMag ist gemäss eigener Darstellung das erste Best-of-Social-Media-Magazin und vereint witziges und skurriles aus der (Social Media) Netzwelt in einem “Chäsblättlli”. Zugegeben, es ist witzig das Blättchen durchzublättern und es bietet einen kurzweiligen Lesestoff für den Pendler. Wer wohl am Morgen aufm Hinweg bereits das “20 Minuten” gelesen hat, der greift vielleicht lieber am Abend zum “LikeMag” anstelle zum “Blick am Abend”… ….aber so wie es ausschaut, wird die Printversion nur einmal pro Monat gedruckt.

Die Ausgabe #3 hat eine Auflage von 50 000, das Magazin kann sogar abonniert werden: 49 CHF kosten die 10 Ausgaben pro Jahr. Es ist erreichbar unter http://www.likemag.comhttp://wwfacebook.com/likemag.chhttps://www.twitter.com/LikeMagCOM und unter mailto:[email protected] Herausgegeben wird die Zeitschrift vom LikeMag AG Verlag in Sarnen, welcher wohl auch die Facebook-Seite etc betreibt. Apropos Facebook-Seite. Aktuell hat die Page 7300 Likes (18.4. 2013) und die FB-App scheint von 300 Usern genutzt zu werden.

Eine Seite aus dem LikeMag
Eine Seite aus dem LikeMag

Der Inhalt ist in Rubriken gegliedert: FTW, WTF, FML, LMAO, Meanwhile in, Lookbook, Coming Soon, etc… …Das sind Akronyme und Bezeichnungen, dessen Bedeutungen sich dem “alten” Geschäftsmann 2.0 weitgehend entziehen. “Meanwhile in” scheint jeweils das Schwerpunktthema zu sein. In der aktuellen Ausgabe “Meanwhile im Zirkus” beinhaltet kurzweilige Bilderstrecken und Short-Story-Posts zum Thema Zirkus / The Greatest Show on Earth. Und: Sex sells – Es sind relativ viele Mädchen-Pics und Jungs-oben-ohne etc zu sehen.

Werbung hat das Blatt auch, einerseits Inserate, welche als solche direkt erkennbar sind und andererseits als FB-Posts “getarnte” Werbeannoncen.

FB-Auftritt von LikeMag
FB-Auftritt von LikeMag

Dem Geschäftsmann hat es Spass gemacht, drin rumzublättern, hat er doch dadurch zwei neue spannende Webseiten gefunden http://suicidegirls.com/ und vorallem http://www.forloveandlemons.com/  (<–Diese Seite wird die Frau vom Gmann 2.0 lieben!)

So Long, Euer Gmann 2.0

 

Ich will die Hundeliebhaber meiner Gemeinde bewerben – Der Facebook Graph Search machts möglich

Seit Jahren weisen die Experten in Sachen Internet und Internetmarketing auf das absolute Machtpotential von Facebook hin, vorallem was die Vorrangposition von Google anbelangt. Jeff Jarvis, der Initiant der Dell-Hölle wies bereits 2009 in seinem Klassiker “Was würde Google tun” auf den Unterschied hin, dass Facebook im Gegensatz zu Google genau weiss, was die (Facebook-) Nutzer wollen. Und auch der weltbekannteste Ex-Weinhändler und Videoblogger Gary Vaynerchuk postulierte in seinem Bestseller “The Thank you Economy” die Abkehr von SEO, da diese Technoglogie (da auf Search-Engines ausgerichtet) in naher Zukunft obsolet würde

Facebook Graph Search heisst das Zauberding. Facebook ermöglicht die semantische und die “soziale” Suche nach vordefinierten Kriterien. Damit kann der Schreiner seine Hundehäuschen in der Gemeinde bewerben. Und den Monat später in der Nachbarsgemeinde. Und wieder einen Monat später im Einzugsgebiet des Mitbewerbers.

Gleichzeitig bekommt der Schreiner einen Überblick über den potentiellen Absatzmarkt. Er sieht die Gesichter, er kann die Leute auch direkt angehen. Oder ansprechen, wenn er am Sonntag mit seinem eigenen Hund spazieren geht. Oder sich mit diesen Leuten auf Facebook “anfreunden/verlinken” und dann im Monat drauf eine Direktansprache über Facebook wagen.

Facebook Graph Search ist momentan bei wenigen Pilotkunden im Rollout. Doch das ist klar die Zukunft in Sachen Internetwerbung! Mehr Details gibt es hier: http://t3n.de/news/facebook-graph-search-wissen-437328/

 

Hier noch die Bücher von Jeff Jarvis und von Gary Vaynerchuk:

Gefahr druch Social Media? Die Angst der Schweizer

Gesellschaftsangst Social Media? Umfrage 2012 von konsum.ch
Gesellschaftsangst Social Media? Umfrage 2012 von konsum.ch

 

 

Bizarr aber wahr: Der Geschäftsmann hat in der Ausgabe von 20 Minuten vom 11.1.2013 doch tatsächlich gelesen, dasss die Leute Angst vor einer Gefahr durch Twitter oder Facebook haben.

Trotzdem: So was ist Ernst zu nehmen. Kopfschütteln bringt nichts. Wir müssen auf die Leute eingehen und mithelfen die Ängste zur neuen Realität abzubauen.

Die Mühe des Geschäftsmannes, mal seine Daten auf Facebook einzusehen

Der Geschäftsmann wollte letzten Sommer mal schauen, was denn Facebook so alles von Ihm speichert. Dazu kann man sich ein Archiv aufbereiten lassen, welches einem dann zum Download zur Verfügung gestellt werden soll. ABER: Man sieht nur einen Teil seiner Daten, denn Facebook sieht sich ausserstande, alles zu extrahieren….

…und obermühsam war es auch: Der Versuch der Datenextraktion zog sich über Wochen hin, weil der Extrakt mehrmals bei Facebook abstürzte und der Geschäftsmann die Aufbereitung des Archivs mehrmals versuchen musste. Mit dem “normalen” Archiv klappte es nie, die Funktion “erweitertes Archiv” zeigte dann mal einen Erfolg:

Wie lief es ab? Anbei die Printscreens:

0. Anwählen: Bei den allgemeinen Kontoeinstellungen findet man den Link zum Archiv

1. Versuch mit der “normalen” Archivaufbereitung (Derjenigen, die eigentlich nie klappte), Nachahmer sollten lieber gleich mit dem Link “erweitertes Archiv herunterladen” beginnen.

2. Checkfrage zum Archivaufbau

 

 

3. Meldung, dass man ein Mail bekommt, wenn das Archiv bereit zum Download ist (kann bis zu 3 Tage gehen, so die Erfahrung des Geschäftsmannes)

4. Im Fehlerfall: Unter Umständen hat man die Situation, dass wie bereits erwähnt das Archiv nicht aufgebaut werden konnte, man aber den Job nicht neu starten kann. Das manifestiert sich dann so, dass der untenstehende grüne Knopf nicht reagiert. Was tun? Einige Tage warten oder eben “erweitertes Archiv” downzuloaden versuchen. (Man muss einfach x-mal probieren, eine Hotline gibt’s ja nicht bei Facebook, zumindest nicht für normale User…Ihr könnt Euch zwar die Mühe machen, einen Fehlerbericht an Google zu senden, aber Ihr werdet nie etwas von denen hören. Der Geschäftsmann hat’s probiert…)

5. Das erzeugte Archiv steht zum Download bereit!

6. Zu guter Letzt kann man dann ein ZIP-File downloaden. Wenn man das auftut sieht man eine Dateistruktur mit HTMLs drin:

Unten der Inhalt im “html” Ordner:

 

Dateneinsicht: Wenn man das index.html startet bekommt man folgende Seite im Browser angezeigt (Links befindet sich der Navigationsbereich mit den Untermenüs, durch welche man sich klicken kann. Sichtbar ist gerade das Untermenü “Ads Topics”, was das auch immer heissen mag…Erklärung hier )

 

Findings der Datenanalyse:

Der Geschäftsmann 2.0 hat sich mal durch alles durchgeklickt und hat alles mal angeschaut, nachfolgend die Punkte, die Ihm aufgefallen sind:

  • Adressbuch: Die Mailadressen im Adressbuch sind interessant, da hat es Adressen von Leuten mit welchen der Geschäftsmann auf Facebook gar nicht befreundet ist!
  • Anwendungen: Da sind Anwendungen drin, von welchen der Geschäftsmann gar nicht weiss, das er diese verwendet
  • Benachrichtigungseinstellungen: Der interessanteste Bereich, denn hier sieht man die gesamte Übersicht, sie man sein Profil einstellen und tracken könnte!

Fazit: Eine Drittperson bekommt mit diesem File ziemlich gute Einsicht in die Privatperson Geschäftsmann 2.0, seine Neigungen und seine Vorlieben wie auch sein Surfverfhalten und die Reaktionen auf die Werbung. Macht sich der Geschäftsmann deswegen jetzt Sorgen? Nein, er weiss ja (meistens), was er auf Facebook macht und postet. Apropos Posts: Es sind KEINE Daten der eigenen Status-Updates dabei! Die gehören ja bekanntlich Facebook…..

Neulich auf Facebook – Wenn man nett ist kostet’s weniger

Beim Aufräumen seiner Ablage ist der Geschäftsmann auf einen Printscreen gestossen, welcher Ihn heute noch zum Schmunzeln bringt. Er hat diesen Facebook-Post bereits vor einiger Zeit gespeichert und er will Ihn den Lesern nicht vorenthalten 🙂

Sowas passt doch zu den Ausführungen zu den “neuen” Werten, meint der Geschäftsmann….

So Long, Euer “Palo” Pavel Stacho

PS: Hab ich dieses Pic schon mal hier auf diesem Kanal gezeigt? Langsam werden es doch viele publizierte Beiträge…

Die Liebe, nein sogar die ganze Welt in drei Strichen erklärt: Die Show Guzo / 2topmodels am Technology Day der Acceleris im Paul Klee Museum 29.8.2012

Die im Video vorkommenden Roman Tschäppeler aus Biel und der Finne Mikael Krogerus sind dem Geschäftsmann wohlbekannt, hat Ihm doch Ihr Buch 50 Erfolgs-Modelle sehr gefallen:

Das kleine gescheit
Das kleine gescheite Buch: 50 Erfolgsmodelle

Es ist wohl das von Ihm am meisten herumgetragene und gleichzeitig am wenigsten gebrauchte Buch, so süüss eben, dass man es einfach dabei haben muss… Zurück zu den Autoren. Die beiden haben sich in Dänemark an einer Hochschule namens „The Kaospilots“ (Die Chaospiloten) kennengelernt und entwickeln neben Ihren Büchern „50 Modelle“ / „Decisionbook“ u.A. auch Kommunikationskampagnen. Des Weiteren betreiben Sie ein erfrischendes Blog 2topmodels.com. In Ihrem Blog, wie auch mit gemeinsamen Auftritten erklären Sie die Welt in drei Strichen. Da werden Themen (mit drei Strichen) behandelt wie:

  •  Die Schönheit und der Nivea Faktor
  • Die Realitätskurve am Beispiel des Berufswunsches und des daraus resultierenden Erfolges
  • Wieso wir Alkohol trinken (müssen)
  • Der Sinn des Lebens in 20 Sekunden
  • Facebook als Geschäftsmodell
  • Innovation: Die Entwicklung der Liebe anhand des “Gartner” Hypecycle

Der Mitschnitt stammt vom diesjährigen Technology Day der Acceleris. Es lohnt sich zurückzulehnen und sich diese kurzweilige Präsentation zu geniessen und geht es doch auch um Aspekte des Social-Business (u.A. in Bezug auf das Geschäftsmodell von Facebook oder um Innovationen). Zusätzlich gehen die Beiden erfrischenderweise auch ganz kurz auf das uuuuralte Thema Second Life ein, welches der Gmann bereits in einem älteren Post ausgeleuchtet hat. Die Qualität des Videos ist am Anfang solala, aber hintenraus wird’s besser!

Ach ja übrigens: Will man mehr 3striche über die Welt, dann kann man Ihr Blog auch abonnieren, es ist ja ein WordPress Blog wie das des Geschäftsmannes auch:
http://50topmodels.wordpress.com/

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Facebook kennt Ihr Surfverhalten gaaanz genau! – So kann man das Abstellen, wenn man will

Sicher haben Sie das schon irgendwo einmal gelesen: Wenn man via Browser auf Facebook eingeloggt ist und dann andere Webseiten besucht, auf welchen das “gefällt mir” drauf ist, dann protokolliert Facebook munter mit, da braucht man nicht einmal auf das “Like” zu klicken!

Will man sowas abstellen, dann kann man ein kleines Blocker-Tool installieren. Wie dieses von http://www.webgraph.com/resources/facebookblocker. Braucht der Geschäftsmann 2.0 sowas? Nein, aber gut zu wissen, dass es sowas gibt!

Zum Weekend – Besser als jede Postkarte: Ein kontinuierlicher Facebook-Stream aus den Ferien

Mit Twitter geht’s nicht so gut, umso besser dafür mit Facebook!

Der obenstehende Post von der Rita Späni, auch hier zu erreichen, hat den Geschäftsmann zum nachdenken gebracht. Seit einer Woche ist er wieder im Job und verrichtet seine Arbeit als General Manager und als Projektleiter und in dieser Zeit haben Ihn wirklich viele Leute auf seine Ferien angesprochen. Der Geschäftsmann hat nämlich in den Ferien nicht so viel getwittert, aber dafür kontinuierlich Facebook Postings gemacht und zwar konsistent, als wäre es eine Reise. Dies ist gut angekommen! Viel besser als die Postkarten, die man bekommt und dann an den Kühlschrank hängt und vergisst! Dabei viel auch auf, wieviel man von Leuten angesprochen worden ist, die zwar sozusagen nie was posten, aber offensichtlich trotzdem auf Facebook “mitlesen”.

Also, schön posten, das gibt nach den Ferien ganz tolle Gespräche – und das in der REALEN Welt…

So Long Euer Gmann 2.0

PS: Das Pic ist hier zu finden: http://www.facebook.com/theweek