Games 2.0 – Cars 2 für iPad: Vielleicht fehlt ja noch was unter dem Weihnachtsbaum

Der Geschäftsmann 2.0 wollte eigentlich schon lange über die Spiele berichten, welche in seiner Familie gespielt werden, natürlich über die Spielprogramme oder die Spiele-Apps, und nicht über die 1.0 Games (die immer noch sehr gerne gespielt werden! Uno und das Hütchenspiel sind da immer noch am beliebtesten)

Appmates – Cars 2

Bis er diese Beiträge parat hat, will er kurz etwas wirklich innovatives präsentieren, eine Game App, welche ohne In-App Käufe auskommt und die reale Welt mit der digitalen auf eine kurzweilige Art und Weise verbindet: 

Das Spiel Cars 2 von Disney, (hier auf iTunes) spielt man nämlich mit dem iPad ZUSAMMEN MIT Spielzeugautos. Man flizzt nämlich mit diesen Spielzeugautos auf dem iPad2-Bildschirm herum, wirklich cool und die Töchter, sechs und zehn, spielen es seit Monaten immer noch sehr gerne.

Disney hat das Spiel bereits im Herbst 2011 herausgebracht und das Game konnte bereits einige Preise als innovativstes Spiel einheimsen, hier gibt’s z.B eine interessante Liste mit den Top-Games 2012, auf welche auch das Cars 2 Game gelistet ist.

Soviel der Geschäftsmann weiss, kostet die App nichts aber für die Fahrzeuge, mit welchen man auf dem iPad herumfährt, sehr wohl. Für beide Autöli (“Appmates” genannt), sprich für den Hook und den Finn zahlt man dann 20-30 Franken. Momentan kostet ein einzelnes Auto ab die 10 CHF. Der Geschäftsmann hat das Zwei-Auto Pack gekauft, aber ein einzelnes reicht vollauf! Probiert’s! Ist wirklich kurzweilig, aber aufgepasst, wenn die Kinder die Autos aufs Display drücken wie ein Muni, dann könne es Kratzer geben…

So Long, Euer Gmann 2.0

Und plötzlich waren 1300 Franken auf der Kreditkartenrechnung: Kostenfalle In-App Käufe – Beispiel Ice Age 4 Game

Der Geschäftsmann 2.0  installierte letzten Sommer die Game-App Ice Age 4 auf seinem GalaxyTab. Der Geschäftsmann konnte sich mit dem Spiel aber nicht so richtig anfreunden, nein es nervte Ihn vielmehr sehr schnell. Einerseits nahm das Game das Gerät dermassen in Anspruch, dass alle anderen Programme in die Knie gingen und andererseits waren die “aggressiven” Nachrichten, Popup-Meldungen und Punktekaufangebote, die da zu jeder Tages- und Nachtzeit dem Screen erschienen, wirklich nervig. So etwas schien die Tochter des Geschäftsmannes nicht zu stören. Diese spielte die ganzen Sommerferien mit dem Game, doch das war dem Geschäftsmann egal, ist doch die WiFi-Funktionalität bei diesem Gerät meistens abgeschaltet.

Genau dieses Game war nun kürzlich das Knaller-Thema bei einem Abendessen bei Freunden, welche ebenfalls Kinder im gleichen Alter haben wie der Gmann. Nach dem Essen diskutierte man mit dem Gastgeber über das Spielverhalten der Kinder. Und dann erzählte der Gastgeber wirklich Unerhörtes: Nämlich dass er aufgrund eines Games innerhalb von 2 Wochen gegen 1300 Franken auf seiner Kreditkarte belastet bekommen habe! Und zwar genau wegen diesem Ice Age 4 Game! Der Sohnemann hatte in dieser Zeit intensiv auf dem iPad damit gespielt und dabei gegen vier Dutzend In-App Käufe getätigt, für welche das Passwort nicht abgefragt worden war!

Der Hausherr rief dann nach Erhalt der Kreditkarten-Rechnungen umgehend Apple an und diese erklärte sich sofort, die Kosten zurückzuerstatten. Leider musste der Hausherr jeden gekauften Einzelposten auf iTunes neu aufrufen und die Kauf- oder Order-Nummer heraussuchen, weil man die Rückbuchung/Gutschrift nicht summarisch machen konnte und auf der Abrechnung diese Nummern nicht vollständig angedruckt werden.

 

Aber ansonsten war der Support der Apple-Hotline super sagte der Hausherr und sein Geld hat er inzwischen auch wieder!

Mehr zu In-App Käufen und wie man sich davor schützen kann, gibt es hier in einem Maclife-Artikel. Der Geschäftsmann 2.0 hat es ganz einfach gemacht: Er das Spiel vom Gerät entfernt.

So Long, Euer Gmann 2.0