Die unglaubliche Grösse der Weltwirtschaft mit Hilfe von Apple und des iPhone erklärt

Die Weltwirtschaft ist unglaublich gross und die Relevanz der lokalen Märkte nimmt ab. Wie kann ein Individuum die Grösse des Weltmarktes abschätzen oder ‘spüren’? Dank Apple und deren Verkaufszahlen kann sich jedermann und -frau ein Bild machen. 

iPhone is sold 36000 times per hour in Q4/2014 - iPhone with pink cover
Ich werde 36000-mal die Stunde verkauft!

Dass das Smartphone die ‘Dampfmaschine unserer Zeit’ ist, hat inzwischen wohl jeder begriffen. Der Geschäftsmann hat schon vor Jahren hierzu ein interessantes Referat gehalten (hier). Zusammen mit dem Eroberungszug des Smartphone geht eine neue Welle der Globalisierung einher. Den aktuellen Tendenzen zur Abschottung der Märkte zum Trotz: Die Welt wird ein geminsamer grosser Markt, auch dank Smartphone und dem Internet.

Nur, wie gross ist dieser globale Markt? Welche Grössen muss man sich da vorstellen? Kann man sich das überhaupt als einfacher Mensch vorstellen?

Zum Glück gibt es Apple und das iPhone. Wir schreiben den März 2015 und in den letzen Monaten hat Apple einige Zahlen geliefert, mit welchem jeder sich vorstellen kann wie riieesig unser Globus und seine Wirtschaft ist: Im letzten ganzen Quartal hat sich ein Prozent der Weltbevölkerung ein iPhone gekauft. Das macht 74 Millionen Geräte in drei Monaten. Damit so was möglich ist, braucht es eine Fabrik, welche 34’000 iPhones die Stunde produziert, denn soviele Geräte wurden stündlich im letzten Quartal verkauft. Diese Zahlen haben dem Geschäftrsmann 2.0 geholfen, damit er die Grösse der Weltwirtschaft erahnen kann. Wie geht es Euch? Hilft das? Ein kurzer Kommentar wäre willkommen!

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

PS: Apple hockt zur Zeit auf einem Geldberg von 178 Milliarden Dollar. Diese angehäuften Gewinne reichen z.B aus, um DEN Computerriesen des letzten Jahrtausends, die IBM einfach so kaufen zu können. Bei einem Quartalsgewinn von 18 Milliarden Dollar bräuchte Apple beim aktuellen Geschäftsgang nur zweieinhalb Jahre um so einen Geldberg anzuhäufen. Da ist Dagobert Duck ein Waisenknabe….

Quellen:

Was ist denn ein “Social Email-Client”? – IBM und “Social Business”

Es freut den Geschäftsmann 2.0 ungemein, dass die grosse IBM nun auch auf das Thema “Social Business” aufgesprungen ist, welches der Geschäftsmann 2.0 nun seit bald drei Jahren behandelt. Die IBM ist ebenfalls der Meinung, dass Beziehungen zu Menschen im Zentrum unseres (Arbeits-) Lebens stehen und sie hat dafür eine entsprechende Kampagne zu Social Business aufgebaut; nach dem Motto “Smarter Arbeiten mit Social Business”. IBM hat sogar am 7. Mai in Luzern ein “Social Business Symposium” durchgeführt und es war mit über 1000 Personen ausgebucht!

Und man hat dabei keine Kosten gescheut, zum Thema Social Business hat man sogar Referenten von den Kanaren (Siehe Video)  und aus den USA eingeflogen. Nicht schlecht, meint hier der Geschäftsmann 2.0, auch wenn er meint, dass es hierzulande zu diesem Thema auch kompetente Spezialisten gibt 😉

Der neue “Social E-Mail Client”. Des Weiteren hat IBM angekündigt, dass man mit der neuesten Lotus-Notes Version alle Kanäle mit dem gleichen Programm bedienen kann, sei es Twitter, Facebook, Instant-Messages oder ganz normales Mail. Sogar einen Outlook-Connektor gäbe es dafür. Naja, ein Gmail-Client kann das (fast) auch, aber sicher nicht so parametriesierbar wie bei einer IBM-Lösung. Mehr Infos dazu gibt es hier.

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

PS: Alle Posts vom Gmann 2.0 zu Social Business gibt es hier

Jetzt hat sich die IBM Social Business auf die Fahnen geschrieben – IBM Symposium im KKL 7.5.2013

Der Geschäftsmann 2.0 bloggt nun schon einige Jahre über Social Business. Die SGO hat bereits letztes Jahr an mehreren Anlässen Social Business aufs Parkett gebracht.

Und jetzt kommt die IBM. Das diesjährige Symposium hat einen klaren Fokus auf Social Business. Die werden sogar eine Vice-President for Social Business einfliegen lassen.

Wahrscheinlich bleibt dem Gmann 2.0 nichts anderes übrig, als ins KKL zu gehen und sich das anzuschauen… …die IBM hat ja in den letzten Jahren mit ausgezeichneter Literatur bewiesen (hier), dass Sie hier gut mitreden kann

ibmsymposium2013
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