Wir demontieren unseren Kindle – Das Innenleben erklärt

Das Innere eines Kindle ist wirklich nur Batterie und ein stabiler Aluminiumrahmen. 

Gestern wurde zusammen mit den Kindern das Ipad demontiert und dessen Innenleben erkundet. Heute machen wir das Gleiche mit dem kaputt gegangenen Kindle.

Innenleben Kindle
Innnenleben eines Kindle – In der Mitte sieht man den Akku

Beeindruckend beim Kindle ist der Aluminium-Body, welcher dem Gerät die unglaubliche Steifheit gibt.

Kindle Interior with Memory and CPU
Die Elektronik des Kindle. der rechte schwarze Würfel ist das ganze Memory und eines der linken Chips beherbergt wohl das System/CPU
Kaputter Bildschirm eines Kindle
Man hätte es nicht gedacht. Der Bildschirm eines Kindle geht auch kaputt!

Die Kinder fanden die Demontage interessant! So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

PS: Nun ist dieses Gerät beim Geschäftsmann 2.0 im Einsatz, kauft es doch auch

Kaufhilfe: Normaler Kindle zum Lesen, Kindle Touch zum Arbeiten und zum Surfen

Die beiden Kindles mit Schutzhülle (kostet Extra). Die Hüllen sind nicht kompatibel

9.7.2012 – Da der Geschäftsmann nicht immer soviele Bücher mitschleppen will, hat er sich letzthin einen Kindle gekauft. Er war begeistert, wie schon in einem älteren Post geschrieben, monatelange Laufzeiten, absolut unanfällig auf Kälte und Schnee (Der Geschäftsmann hatte das Gerät jeweils auf der Skipiste dabei) und stabil.

Nur war da die Navigation und vorallem die Texteingabe, welche sich mit den Wipptasten doch als mühsam erwies: Textnotizen und die Eingabe von Suchbegriffen sind umständlich. Deswegen hat sich der Geschäftsmann dazu entschieden, den Kindle Touch zu kaufen. Arbeitet man mit Büchern, so ist dies absolut die bessere Wahl, der Touchscreen arbeitet sauber und die Textnotizen sind viieeelll schneller eingegeben. Leider ist der Kindle Touch grösser, dicker und vorallem schwerer! Das führt dazu, dass das Gerät nicht in jede Westentasche reinpasst und man das Gewicht auch entsprechend in der Hand spürt, wenn man das Gerät stundenland im Liegestuhl am Strand hält…

Kurz: Will man den Krimi oder sonstige Bücher einfach lesen, dann ist der normale Kindle das richtige Gerät! Robust, leicht und mit cleveren Seitentasten zum Navigieren im Buch. Ist man auf Texteingabe angewiesen wie z.B Notizen oder sucht man viel Textstellen, dann braucht man den Kindle Touch, auch wenn dieser spürbar schwerer ist. Der Kindle Touch ist eigentlich auch ein Super-Internetbrowser (für statische Inhalte) und auch ein MP3-Player

Abbildung 1: Störend (nur bei meinem Kindle Touch), Schattenzeichen der vorher dargestellten Seite

Abbildung 2: Kindle Touch grösser und nur mit einer mittleren Taste
Abbildung 3: Grössenvergleich der beiden Geräte
Abbildung 4: Kindle Touch grösser und Dicker
Abbildung 5: Seiten-Navigationstasten des normalen Kindle. Superangenehm beim Gebrauch

Den Kindle gibt es hier: Distrelec und Amazon, vielleicht probiert Ihr das Gerät in den Sommerferien aus! So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Amazon Kindle: Das Weihnachtsgeschenk für den Geschäftsmann 2.0 gefällt auch den Kindern

Super Lesequalität mit dem neuen Kindle von Amazon der experimentelle Browser ist auch ok
Super Lesequalität mit dem neuen Kindle, hier ein Ausschnitt der NZZ am Sonntag

Ueber einen deutschen Kollegen, hat sich der Geschäftsmann 2.0 einen Kindle besorgt, da dieses Gerät in der Schweiz ja aus irgendwelchen Gründen nicht verkauft werden darf. Der Eindruck ist super, ich als Leseratte und Buchliebhaber muss sagen, dass das Gerät gefällt. Es ist schnell, die Schrift ist sehr angenehm zu lesen, die Verarbeitung tadellos.  Eingerichtet ist der eBook Reader sehr schnell, sofern man das an einem Computer tut und es nicht auf dem Kindle direkt versucht. 

Die meisten von mir bis jetzt gekauften Bücher kosten weniger als die Hälfte oder sogar nur ein Drittel des “physischen Buchpreises”.  Noch besser haben es die Kinder: Meine neunjährige Tochter ist ebenfalls eine Leseratte und auch sie hat vom Christkind einen Amazon Kindle bekommen. Die zwei Bücher, die Sie sich zum Kauf ausgesucht hat, die kosteten lediglich 89 Cent und 1.89 Euro! Mehr hat sie nicht kaufen wollen, denn Sie hat sich gratis einige Werke von Jules Verne und von Karl May runtergeladen.

Probehalber habe ich die NZZ als Testabo aktiviert: Ich bin überrascht, wie gut mir das Layout und die “Bedienung der Zeitung” auf dem kleinen Gerät gefällt. Ich kann die NZZ und die NZZ am Sonntag 30 Tage lang testen. Danach kostet das Monatsabo 30Euro.

Uebrigens: Der Dateitransfer/Synchronisation geht blitzschnell über das WLAN und andere E-Books, die ich früher auf meinem Samsung-Tablet gekauft und gelesen habe, kann ich problemlos auch  auf den Kindle transferieren.

Merry Xmas an Alle!