Social Media Monitoring ist bei den Marketeers noch nicht angekommen: Zahlen dazu – Social Media Benchmark (8)

Der Social Media Benchmark zeigt ebenfalls, dass Social Media Monitoring bei den Marketeers noch nicht ganz angekommen ist. Die untenstehende Tabelle zeigt, wie tief der Adaptationslevel ist, insbesondere für die elementaren KPIs “Cost per Lead” und “Cost per Impression”. In der Tabelle fehlen gar die KPIs “Cost per Akquisition” oder “Cost per Customer”, aber das ist verständlich, denn im “Social Media Benchmark – Wave Two Report” (2012) wurden ja nicht nur e-Commerce Unternehmen befragt. Ehrlich gesagt, kann der Geschäftsmann 2.0 den Zahlen nicht ganz glauben, er hätte tiefere Zahlen erwartet!

Social Media Monitoring KPIUse extensivlyNot used
Cost per Impression

11%

49%

Cost per Lead

12%

48%

Dwell Time

10%

43%

UGC Submissions

10%

40%

Inbound Links / Pingbacks

12%

38%

Most popular posts

16%

34%

Videos viewed

18%

32%

Social Listening

9%

31%

Number of Discussions Threads

15%

29%

Number of Tweets or Retweets

23%

23%

Click Trough Rate

22%

20%

Number of Comments

22%

20%

Search Ranking

23%

17%

Unique Visitors

31%

17%

Number of Fans or Followers

27%

15%

Quelle: #SMBenchmark

 

Übrigens:

Meld-DICH-an! 0190-S-G-O!!!
SGO Herbsttagung 2012

So – fertig mit Marketing: Jetzt kommen einige Studien zum Thema HR 2.0!

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

 


Sind auf dem Stellenmarkt lediglich Social-Media Nerds ohne Fach Know How zu haben? – Social Media Benchmark 2012 (7)

Die Situation in Bezug auf die verfügbaren Spezialisten ähnle derjenigen, welche man vor 15 Jahren in Sachen Online-Marketing im Markt antraf: Es gebe zwar Leute im Markt, welche Social Media verstehen, aber dafür kein Business (Marketing-) Know How hätten, ist der Studie “Social Media Benchmark: Wave Two Report” zu entnehmen.

…äbe: Es gibt ja auch (noch) nicht so viele Geschäftsleute 2.0 😉 zur Zeit, aber das kommt!

Quelle: #SMBenchmark / http://www.smbenchmark.com

 

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Social Media in den Firmen ist in den Händen der Marketingabteilung – Social Media Benchmark 2012 (5)

Die Firmenverantwortung für Social Media ist gemäss untenstehenden Grafik hauptsächlich in der Marketingabteilung angegliedert. Und das wird die nächste Zeit wohl auch so bleiben, bis die heutige Führungsgeneration aus den Managementetagen rausgewachsen ist. Oder geht es schneller? Mal schauen was die Millenials (Mann hat der Gmann schon viele Posts zu denen geschrieben!) in den nächsten Jahren ausrichten können.

Quelle: #SMBenchmark / http://www.smbenchmark.com

 

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Exkurs zu: „In der Zeit des Social Business erzählen Leute drei anderen Ihre gute Erfahrung und über 6000 Leuten hören von der Schlechten!“ am Beispiel der SBB #sbb #fail

“If you make customers unhappy in the pysical world, the might each tell six friends. If you make customers unhappy on the internet, tehy can eacht tell 6000 friends”. – Jeff Bezos, Amazon

Im letzten Post ging der Geschäftsmann anhand des Zitates von J. Bezos darauf ein, wie schnell und breit sich in der digitalen Welt schlechte Nachrichten verbreiten können. Dass das funktioniert zeigt ein aktuelles Beispiel des Geschäftsmannes 2.0 mit den Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Als sich der Geschäftsmann im Zug von Zürich Flughafen nach Bern beim Zugbegleiter über etwas beschweren wollte, fuhr der Kontrolleur Ihm über den Mund, es interessiere Ihn nicht, was in Zürich Flughafen passiert sei, er sei ja erst in Zürich HB eingestiegen…. Der nachfolgende Tweet erreichte zwar nicht 6000 Leute im Schritt, der Geschäftsmann hat lediglich 130 Twitter Follower, aber jetzt sind es schon 500 mehr, er schreibt ja sogar einen Blogbeitrag dazu…. ….Die SBB hat im übrigen nicht reagiert, sie hat es wohl nicht nötig, hinzuhören…. (Twitterstream von unten nach oben lesen)

Hier geht’s zu dem Twitterstream. Anmerkung des Geschäftsmannes: “Wenn ich eine Firma mit einer breiten Leistung oder einem Massenprodukt wäre, ich hätte auf jeden Fall ein Monitoring auf #fail und den eigenen Produkte- / Firmennamen am Laufen, es kostet ja in einer einfachen Version meistens nichts!” Mehr hier.

 

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In der Zeit des Social Business erzählen Leute drei anderen Ihre gute Erfahrung und über 6000 Leuten hören von der Schlechten! (J.Bezos) – Social Media Benchmark 2012 (4)

Wie sich die Zeiten ändern. Der Geschäftsmann 2.0 war zur Jahrtausendwende an einem Seminar zur Kundenpflege. Dort lernte er, dass Kunden eine gute Erfahrung weniger als einer handvoll Leuten weitererzählten, eine schlechte Erfahrung hingegen an bis gegen 10 Leute weitergeben wird. Diese Erkenntnis prägte den jungen Geschäftsmann sehr und lange Zeit war das eine seiner wichtigeren Erkenntnisse. Nun hat dieses Zitat eine Neuauflage erfahren und durch keinen anderen als durch den Chef von Amazon, Jeff Bezos. In den letzten Wochen hat der Geschäftsmann 2.0 das Zitat bereits mehrmals gesehen, also gibt er es selber auch zum Besten:

“If you make customers unhappy in the pysical world, the might each tell six friends. If you make customers unhappy on the internet, tehy can eacht tell 6000 friends”. – Jeff Bezos, Amazon


Stimmt oder? Und es gibt immer noch nicht Firmen die hinhören, z.B die Schweizerischen Bundesbahnen SBB. Mehr dazu im nächsten Post.

Quelle: #SMBenchmark / http://www.smbenchmark.com

 

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Der Beweis: Mehr als die Hälfte der Marketingfachleute sind noch nicht „social“! – Social Media Benchmark 2012 (3)

Join the Conversation! – Das ist das Credo von sozialen Medien und vom Web 2.0.

Wenn man die untenstehende Grafik aus dem Social Media Benchmark: Wave Two Report ein bizzeli näher anschaut, dann sieht man, dass mehr als die Hälfte der Marketeers dieses Credo nicht verinnerlicht haben. “Social” ist man erst wirklich dann, wenn man in einem Blog, Poll, Forum oder in sonsteiner Online-Diskussion interagiert! Der Geschäftsmann empfiehlt hier die Einführung DER “Social”-Messgrösse: Einer Kennzahl namens Contribution-Rate 😉 Einfach nur mitlesen reicht nicht, um “social” zu sein. Die untenstehende Grafik zeigt, dass lediglich erst 43% der Marketingfachleute im Web 2.0 interagieren und an “digitalen Konversationen beteiligt” beteiligt sind.


Nur 43% der Marketeers interagieren im Netz.

Quelle: #SMBenchmark / http://www.smbenchmark.com

 

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Sind Marketingfachleute „social“? Die meisten wohl immer noch nicht – Social Media Benchmark 2012 (2)

Der Report, sagt zwar, die Marketeers seien somehow “social” aber wenn für dieses Finding das Kriterium “Wann haben Sie zuletzt Ihren Linkedin-Status geupdatet?” hinzugezogen wird (siehe zweite Grafik), dann kann der Geschäftsmann 2.0 das wirklich nicht allzu ernst nehmen! Ok, im Gegensatz zu Xing entwickelt sich LinkdeIn wirklich auch zu einer echten Social Media Plattform, aber trotzdem…

 

Der Geschäftsmann 2.0 hat gegen 50 LinkedIn Kontakte und bei Xing sind es wohl 400 (Sep 2012).

Quelle: #SMBenchmark / http://www.smbenchmark.com

 

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Der Social Media Benchmark zeigt: Die Marketingleute sind nach wie vor überfordert, tun sich schwer mit dem Social Media Monitoring, Personalengpässe und fehlendes Knowhow sind an der Tagesordnung (1)

Vielen Dank an die GfM, welche dem Geschäftsmann 2.0 auf den “Social Media Benchmark – Wave Two Report” aufmerksam gemacht hat. Die Erhebung vom April 2012, welche offensichtlich nun alle 6 Monate erfolgen soll beleuchtet das Thema “Marketingfachleute & Social Media“. Die Einsichten sind interessant, teilweise sogar erheiternd. In den nächsten paar Posts geht der Geschäftsmann näher auf die Studie ein und kommentiert diese.

Wer sind die Sponsoren? Bazaarvoice, Bloomberg, GfM, Ipsos ASI

Woher kommen die Daten? Von über 2000 Marketeers aus Europa inkl UK im Zeitraum vom März/April 2012

Take Home aus dem Executive Summary der Studie, sprich diejenigen Statements oder Findings, welche dem Geschäftsmann 2.0 ins Auge gestochen sind:

  • “Activate your fans, don’t just collect them like baseball cards” (Jay Baer, Convince & Convert)
  • Die Marketingleute seien “social”: 9 von 10 Marketingleuten haben ein LindedIn Profil (Wenn DAS dass qualifizierende Merkmal für “social” ist, dann merci schön!!!)
  • Google+ hänge hinten den Erwartungen zurück.
  • Es fehle nach wie vor ein dominantes Modell für Social Media (re)sourcing.
  • Bei weniger als 20% der Firmen ist Social Media als zentrales Element in Ihrer Strategie verankert
  • Die meisten Firmen geben an, dass der Aufbau interner (SoMe) Kompetenzen der Knackpunkt sei, die wenigsten scheinen aber Ihre Personalrekrutierung darauf auszurichten oder Social Media Consultants zuzumieten
  • Die Hälfte der Firmen sammeln keine Daten zu Social Media
  • “Foggy Metrics Landscape”: Es gibt keine Best Practice Metriken zur Social Media KPI Messung (Wahrscheinlich können die Marketeers nur Nielsen-, GfM-, Gartner-, Forrester-Reports und etc lesen ;-( )

Quelle: #SMBenchmark / http://www.smbenchmark.com

 

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