Social Business kommt in die Jahre und verliert an Glanz

Cloud Computing ist nach wie vor das Top Thema und mit dem sich anbahnenden socialbusinessdownInternet der Dinge nimmt die Relevanz von “Industrie 4.0” weiter zu. Das vom Gmann20 gehegte und gepflegte “Social Business” ist auf dem absteigenden Ast, aber die Anderen verstehen darunter so profane Dinger wie Social CRM, -Collaboration oder so, was natürlich nur ein kleiner Teil ist.

Von Social Networks zur Sharing Economy hin zum Plattform Kapitalismus – Doch Cloud als Schlagwort wird sehr bald überholt werden. In den letzten fünf bis zehn Jahren sind die (Web 2.0) Plattformen oder App-basierte Plattformangebote ganz gross geworden. Der bekannte Punk Blogger Sascha Lobo hat auf jeden Fall letzten Herbst voll ins Schwarze getroffen, als er bei der in Deutschland beginnenden Googlephobie den Term Plattform Kapitalismus prägte. Inzwischen haben die Amis diesen Ausdruck wie Waldsterben oder Kindergarten übernommen!

Zurück zu Social Business & Web 2.0: Mit den Schlagwörtern ist es so eine Sache. Sie nutzen sich ab. Sie werden beizeiten falsch verstanden. Irgendwann kann man ‘es’ nicht mehr hören oder es ist ganz einfach nicht mehr interessant.

Das geht dem Geschäftsmann 2.0 genau so! Langsam ist er wirklich bei der 2.0 angekommen! Auch wenn die digitale Revolution erst angefangen hat, das Umlernen hat bei Ihm nach über fünf Jahren langsam ein Ende! Ich freue mich darauf, nicht mehr nur Fachbücher zu lesen… …und er freut sich auf die interessanten Beiträge zu den Internet Plattformen!

Quelle: Artikel im Mittelstandswiki, Plattform Kapitalismus auf Spiegel Online

 

Social Business auf den Titelseiten der Printmedien – Business & IT 06/21014

Social Business is not only Social Enterprise Networks and Social CRM
Allzu enge Auswahl an präsentierten Social Enterprise Network Suiten – Schade

Business & IT, eines der bekannteren IT-Medien im Deutschsprachigen Raum widmet seine aktuelle Ausgabe dem Thema Social Business. Dabei stehen die Themen Social Enterprise Networks und Social CRM im Mittelpunkt – ein allzu enger Fokus, trotz eines grossen inhaltlichen Highlights im Editorial.

Im Jahre 2010 prägte der Geschäftsmann 2.0 den Ausdruck Social Business. Zu dieser Zeit musste man den Leuten noch erklären, was damit gemeint war. Heute ist das immer wie weniger der Fall. Die digitale Disruption und deren Auswirkungen nehmen immer wie mehr Leute wahr. So bieten denn auch inzwischen verschiedene Hersteller Social Business Plattformen an. Die Produkte erlauben idR den Aufbau von sogenannten Enterprise Social Networks (SEN). Das sind auf den “internen Gebrauch” ausgerichtete Social-Media Plattformen, welche stark kollaborativen Charakter aufweisen und sozusagen bei allen sind Projektmanagement-Tools integriert.

An diese Funktionalität angelehnt gibt es Social-CRM Lösungen, welche SEN Funktionalitäten haben, aber eben CRM-Lösungen sind, welche ein mulitchannel Salesmanagement erlauben, natürlich inklusive Facebook, Twitter und Co. Klar versuchen sich hier die grossen Software-Anbieter zu profilieren.

Im Heft werden verschiedene SEN-Suiten und Social-CRM Lösungen einander gegenübergestellt. Die Auswahl ist jedoch ein wenig eingeschränkt, fehlen doch die meisten Cloud-basierten SaaS Lösungen: So ist z.B keine einziges Produkt vertreten, welches der Geschäftsmann 2.0 in der Vergangenheit hier auf diesem Kanal vorgestellt hatte!

Folgende Social Business Suiten sind im Vergleich enthalten: Flying Dog, IBM Connections, Novell Vibe, Bitrix 24 (on-premise / cloud), Citrix Podio. Es fehlen Schwergewichte wie Asana.com, das WordPress-Plugin Buddypress, Samepage.io, SocialCast, SocialText oder gar Google mit seinen Tools. Die Links zu den Beiträgen des Geschäftsmannes über diese Produkte sind ganz unten zu finden.

Folgende Social CRM Suiten sind im Vergleich enthalten: CAS genesisWorld, Microsoft Dynamics CRM, CRM.loop / CRM.discovery, Combit, Pivotal CRM, Wice CRM, Oracle, Sugar Enterprise. Auch hier fehlen aus Optik des Geschäftsmannes relevante Anbieter. An Salesforce kommt man heute fast nicht mehr vorbei und wieso sollte man Sugar CRM nehmen, wenn es die kostenfreien Abspaltungen Vtiger oder SuiteCRM gibt.

Die gute Enwicklung wider der Email-Flut – Ungeachtet des schlussendlich gewählten Tools führt der konsequente Einsatz von solchen Werkzeugen zu einer ausgesprochen positiven Entwicklung, welche den eigentlichen Kern der Entwicklung hin zum Social Business ausmacht: Überall in den Firmen entstehen neue Verhaltensformen. Sharing anstelle Info-Hiding, vernetzt anstelle hierarchisch oder so wie im Editorial von “Business & IT” erwähnt: “Es entsteht eine neue und positive Art der Zusammenarbeit und Ausreden wie ‘Ich wusste davon nichts, ich stand nicht auf CC’ gehören der Vergangenheit an

Weitere empfehlenswerte Produkte zum Bau von Social Enterprise Networks und die Beiträge des Geschäftsmannes 2.0 dazu: asana.com, weitere PM-Tools / PM-Tools2 oder das Social Kollaborationstool Samepage. Hier ein Beitrag zu den Social-Business Plattformen SocialCast, Socialtext und Anderen.

Hier ist das Statement vom GM 20: Social Business verändert die Welt! 

Das ultimative Business Model Generation Cheat Sheet – Der BMG Spickzettel und Vorlagen

Hier finden Sie alles zum Einstieg und zur Arbeit mit der Business Model Generation Canvas. Vorlagen, Templates, Lernhilfen, Beispiele und weiterführende Links.

BMG ist noch besser geworden, siehe hier: Value Proposition Design Cheat Sheet!

Powerpoint-Vorlagen

Lernhifen

Business Model Generation Canvas Structure
Canvas (ppt)
LeanCanvas ppt
LeanCanvas

 

 

 

 

 

 

Starter Kit
Starter Kit
MethodeMindMap
MethodeMindMap

 

 

 

 

 

 

Weiterführende Links

  1. Der Movie, welcher alles in 2 Minuten erklärt! (Aber Achtung, danach können Sie es immer noch nicht, verwenden Sie dazu das Starterkit)
  2. Das Interview mit Osterwalder aus der Handelszeitung
  3. Ein weiteres Cheat-Sheet in Englisch, zeigt nur die Canvas
  4. Eine alternative, wirklich gute Powerpoint Vorlage/Template zur Canvas, grafisch ausgefeilt.
  5. Ning: Eine alternative Powerpointvorlage auf Deutsch (Nüchterne Version, vom Gmann 2.0 präferiert)
  6. Das “Original” der Business Model Canvas als Plakat (PDF)
  7. Und neu gibt es auch eine Toolbox zu BMG: https://strategyzer.com/
  8. Lean Canvas: Lean (Startup) und (Business Model) Canvas von Ash Maurya. Ash Maurya hat eine Adaption des Business Model Canvas auf die Lean Startup-Problematik skizziert, welche beeindruckend einfach und erstaunlich effizient ist.
  9. Video zu Lean Canvas auf Youtube
  10. Trongards Business Model Canvas erweitert das Modell um die Felder Social und Environmental Costs und Benefits (Nett, aber gehyped)
  11. Die Community: Business Model Innovation Hub (Alles Englisch)
  12. Was ein anderer Schweizer über BMG schreibt, ist hier nachzulesen (L. Lingg)
  13. Und ein wirklich gutes Blog von Tristan Kromer, welcher UserExperience, LeanStartup und BusinessModelGenaration zusammenbringt gibt es hier: http://grasshopperherder.com/

Bücher:

 

Software, Credits und Quellen

Die Mindmaps sind mit dem freien Softwareprogramm Freemind erstellt worden. Es ist verfügbar für Mac und für Windows. Erstellt wurden die Mindmaps unter Zuhilfenahme der Quellen Business Model Generation, Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, 2011 Frankfurt a. M. / ISBN 978-3-593-39474-9 sowie Running Lean, Ash Maurya, ISBN / 978-395561127. Geschäftsmann 2.0 und Social Business von Palo Stacho stehen unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported Lizenz.

Software Downloads

Weiterlesen

  1. Attraktive Geschäftsmodellhypothesen anstelle Businesspläne
  2. Die Business Model Generation Methode
  3. Die Business Model Generation Canvas
  4. Die Lean Canvas von Ash Maurya
  5. Das ultimative Businessmodel-Generation Cheat Sheet – Der BMG-Spickzettel

Viel Vergnügen bei der Verwendung und beim Business Modeln! Euer Palo Stacho – Der Geschäftsmann 2.0

PS: Bei Fragen – Kontaktieren Sie mich, kein Problem 🙂

Attraktive Geschäftsmodellhypothesen anstelle scheingenaue Businesspläne – Business Model Generation verändert die Wirtschaftswelt

Example Business Model Canvas
Geschäftsmodellentwurf für eine Finanzdienstleistung mit Business Model Generation

Seit 2012 hat der Geschäftsmann 2.0 “BMG” in Dutzenden von Workshops angewendet und er ist davon immer noch begeistert. In knapp 4 Jahren ist Business Model Generation von Osterwalder / Peigneur mit über 1 Mio verkauften Exemplaren zum Kultbuch geworden.  Dies ist der Start zu einer kleinen BMG-Serie auf diesem Blog.

Think big, start small, fail early, scale fast. Das Internet verändert alle Bereiche der Gesellschaft, der Wirtschaft und somit auch das Management. Wir stehen vor einer Innovationswelle ungeahnten Ausmasses. Gutes Management alleine reicht nicht aus um die disruptiven Innovationswellen meistern zu können. Business Model Generation ist zusammen mit “Lean-Startup” u. A. eine der Technologien, welche hilft, um aus der “Manage-as-usual” Falle rauszukommen. Nach Jahren Anwendung schreibt der Geschäftsmann 2.0 nun einige Artikel zum Thema:

  1. Attraktive Geschäftsmodellhypothesen anstelle Businesspläne
  2. Die Business Model Generation Methode
  3. Die Business Model Generation Canvas
  4. Die Lean Canvas von Ash Maurya
  5. Das ultimative Businessmodel-Generation Cheat Sheet – Der BMG-Spickzettel

Die zwei Ur-Artikel: Wieso Geschäftsmodell-Innovation etwas mit Agilität zu tun hat und Disruptiver Stoff – Das neue Rüstzeug für die Führungskraft im 21. Jhdt.

Attraktive Geschäftsmodellhypothesen anstelle scheingenaue Businesspläne. Der Geschäftsmann 2.0 ist immer noch erstaunt darüber. Wieviele Führungskräfte und Projektleiter den von Ihm häufig verwendeten Ausdruck “Planung ersetzt den Zufall durch den Fehler” nicht verstehen. Dabei ist es ganz einfach. Auch am Schluss eines erfolgreichen Vorhabens wird es sozusagen immer so sein, dass der am Anfang des Projektes skizzierte Plan nicht eingehalten wurde. Dafür sind grundsätzlich zwei Erklärungen möglich a.) Der Plan wurde nicht eingehalten oder b.) Es wurde falsch geplant. Meistens trifft b. zu denn man plant ja am Anfang, da ist vieles ungewiss und unbekannt.  

Übertünchen der Scheinseriösität. Wie viele Strategien bei bestehenden Unternehmen stellten sich im Nachhinen als falsch oder nicht erreichbar heraus? Sehr viele. Wie viele Business-Pläne von Jungunternehmen erweisen sich später als falsch? (sozusagen alle) Fakt ist: Fast alle Strategien und Businesspläne strotzten bis heute nur so von Kalkulationen und Prognosen. Es werden unglaubliche Aufwände betrieben, die Annahmen anhand von Analogien, Beispielen oder anderen Quellen zu rechtfertigen. Mit den Zahlen und dem vielen zusammengetragenen Material entsteht eine gefährliche Scheinseriösität. Viele Führungskräfte wollen Zahlen sehen, weil Zahlen einfach geprüft werden können. Das ist gut so! Nur ist es meistens interessanter herauszufinden, wieso die Zahl “falsch” ist. Wieso wurde Vorgabe x nicht erreicht? Ist es überhaupt die richtige Vorgabe? Doch häufig werden solche Fragen dann in den Hintergrund gestellt. Denn man hatte ja zu Beginn eine seriöse Strategie oder einen seriösen Businessplan erstellt. Man hat dies gewissenhaft erledigt und seriös gearbeitet. Nichts desto trotz basierten alle diese zeitraubenden Arbeiten auf Annahmen!

Handskizze Business Model Canvas
Die neun Flächen der Business Model Canvas

Schnell und effizient skizzierte Geschäftmodellhypothese – Es ist doch viel besser, diese Zeit und Energie darauf anzuwenden zu beweisen, wie gut oder wie schlecht all diese Annahmen gestimmt haben. Und genau das ermöglicht das Business Model Canvas. Schnell und effizient werden mit der Hilfe von Post-Its die Strategie oder ein zukünftiges Geschäftsmodell skizziert. Natürlich darf und muss man das Businessmodel dann mit einer ROI- oder Break-Even Kalkulation unterlegen. Aber Aufgrund des durch die Business Model Canvas erlangten Gesamtsicht und der Kenntnis, dass alles nur (zu prüfende) Hypothesen (Siehe Lean) sind, erscheinen die Zahlen in einer gesunder Distanz und werden nicht als sakrosankt hingenommen!

Weiterlesen:

  1. Attraktive Geschäftsmodellhypothesen anstelle Businesspläne
  2. Die Business Model Generation Methode
  3. Die Business Model Generation Canvas
  4. Die Lean Canvas von Ash Maurya
  5. Das ultimative Businessmodel-Generation Cheat Sheet – Der BMG-Spickzettel

 

Web 2.0 mal praktisch (25) – Teamwork ohne Email, endlich das ideale Kollaborations- und Projektmanagement-Tool! asana.com

Nach Tests von unzähligen Projektmanagement- und Kollaborationswerkzeugen ist der Geschäftsmann für seine Person fündig geworden! Asana macht Telezusammenarbeit und Projektabwicklung wirklich einfacher und ist super zu bedienen!

Projektmanagement und Teamkollaboration einfach gemacht - asana.com
Projektmanagement und Teamkollaboration einfach gemacht – asana.com

Der Geschäftsmann ist ein Knowledgeworker, Notebook und Smartphone sind Ihm, was Anderen Kelle und Lot sind. Er hockt ausgesprochen viel am Bildschirm und er arbeitet mit Leuten von nah und auch von fern zusammen. Da liegt es auf der Hand, dass er seine zu verrichtenden Aufgaben auch am Screen organisiert. Und Projekte gehen mit einem Tool besser von der Hand, auch wenn man nie vergessen sollte, die beteiligten Leute auch direkt anzusprechen und nicht nur anszusprechen.

Doch zurück zu den Tools: In der Vergangenheit hat er diverseste PM– oder GTD-Tools ausprobiert und geschrieben: Sein “Evernote für Dummies” ist ein beachteter Post und Evernote ist beim Gmann immer noch hoch im Kurs. In seiner inzwischen über 20-teiligen “Web 2.0 mal Praktisch” – Reihe hat er u. A. über seine Erfahrungen mit Samepage. Auch Trello und Basecamp hat er versucht und einige Kleinprojekte hat er mit dem inzwischen von Salesforce wieder eingestellten Do.com (inzwischen haben die ein ähnliches Werkzeug namens Chatter am Start) abgewickelt.

Ausgezeichnete Integration der Projekttasks in den Gmail-Kalender
Ausgezeichnete Integration der Projekttasks in den Gmail-Kalender

Doch jetzt ist er mit Asana (Wikipedia) ausserordentlich zufrieden. Egal ob Wasserfall-Modell, agile Projekte oder Lean-Startupkampagnen, asana ist für alles geeignet. Das Produkt des Facebook Gründungsmitglieds Dustin Moskovitz und des Entwicklers Justin Rosenstein, wurde wohl ursprünglich zur Produktivitätssteigerung von Projekten bei Facebook entwickelt. Es ist aber so gut, dass es wirklich für alle ToDo- und Projektabwicklungstasks gebraucht werden kann! Der Geschäftsmann ist schlicht und einfach begeistert. Einfache Erfassung der Tasks, gute Möglichkeiten zur Aufbau von Hierarchien und Gruppierung der Aufgaben. Superschöne und effiziente Zuordnung der Tasks an Projektmitarbeiter und eine ausgesprochen effiziente Integration von Social Functions in die Projektarbeit! (z.B können Dritte Ihre Supportbereitschaft zu einem Task kundtun, man kann sich gegenseitig followen und natürlich gibt es auch Likes 😉 Und das UI ist echt der HammerI Teamwork ohne Email eben! Eine gut designte Software erleichtert die Arbeit doch ungemein. Was es nicht ist: Es ist kein Projektrapportierungstool, weder für Arbeitszeiten oder zum Projektcontrolling. Klar gibt es Task-Kontrolle aber für Projektauswertungen ist es nicht gebaut. Und es ist auch kein Projektplanungstool mit Gant- oder Balkendiagrammen und so. Probiert es aus und sagt dem Geschäftsmann, was Ihr davon halten tut!

So Long, Euer Gmann 2.0

PS: Ein Projektmanagement-Tool macht noch lange keinen Projektleiter! Mehr zu Projektmanagement erfahren Sie hier unter der Kategorie Projektmanagement

 

 

 

Die 9 Vorsätze des Geschäftsmannes zur 2.0 für 2014

Der Geschäftsmann ist im vierten Jahr seines Blogs, seine Reise in der Welt der ZwoNull ist inzwischen weit gediehen. Auf Grunde dessen kommen langsam die wirklich harten Brocken ans Tageslicht, welche der Geschäftsmann erlernen, verinnerlichen oder abarbeiten sollte. Deswegen hat er für 2014 Vorsätze auf der Liste, welche doch herausfordernd sind:

  1. Google wird vollends zum Freund vom Geschäftsmann
  2. Sich vom PC/Notebook und von Windows lösen, sprich das Pad als primäres Arbeitsgerät nutzen.
  3. Das Passwortmanagement regeln.
  4. Die wirklich guten Apps zu leben:  AirBnBVinePinterest und Instagram
  5. Seine Bucketlist (geschäftlich & privat) einpflegen und danach leben (und zwar hier)
  6. Den ersten Video-Blogbeitrag erstellen
  7. Die neue Berufung wirklich finden und anfangen
  8. Ein Buch und ein E-Book zu schreiben, insbesondere “Das Koch-Buch zu ‘Social Business’ ” liegt Ihm immer wie mehr am Herzen.
  9. Mit “Social Business” noch mehr Umsatz machen, sagen wir mal sechs Projekte, Mandate oder Speaches

Datails dazu:

  1. Google muss Dein Freund werden und auch Google Analytics: Und um erfolgreich zu bleiben, muss man auch alles messen! Aber Achtung, nicht übertreiben. Menschliche Führungskompetenz und Empathie sind in der heutigen Zeit noch mehr gefragt. Für das Geschäftsmodell gilt aber: Messen! Der Geschäftsmann hat dies hier schon mal detailliert beschrieben un der er wird es in Zukunft noch mehr tun
  2. Ipad Air mit Logitech Keyboard ist ein ausgewachsenes Arbeitsgerät
    Ipad Air mit Logitech Keyboard ist ein ausgewachsenes Arbeitsgerät

    Pad Der PC stirbt und das Tablet wird noch stärker. Nach einer langen Evaluationsphase vom Samsung GalaxyTab (zu klein zum Arbeiten), über das Ipad 2 (zu früh) zum Surface (Windows ist für Tablets nicht geeignet), zum Ipad Mini (zu klein) endlich zur Offenbarung: Das Ipad Air ist der Knaller. Es ist das erste Tablet mit dem Potential, beim Geschäftsmann zum Hauptarbeitsgerät zu werden.

  3. Passwörter Unmengen von Passwörter, beim Geschäftsmann sind es etwa aktuell 103. So kann das nicht weiter gehen, wir schauen uns Clavid, oder die Apps OnePassword / KeePass an.
  4. Neue Apps Die Welt ist multimedial, kurz und witzig. Die Welt liebt kurze gute Stories. Das Web 2.0 benötigt kurze, gute oder schön zurechtgemachte Inhalte. AirBnB hat die schönsten Bilder von Häusern/Wohnungen, klar das Portal beschäftigt dafür auch Profi-Fotografen. Vine stösst mit 7-Sekunden Videos, 140 Zeichen und Infografiken genau in dieses Horn und Pinterest / Instagram sind per se multimedial und immer noch am Kommen, vorallem bei den Jungen.
  5. Bucketlist Das Leben ist zu kurz, die falschen Sachen zu tun. Ueberleg Dir was Du willst im Leben, geschäftlich wie privat. Schreib es runter und leb danach!
  6. Eigene Videos Die ZwoNull ist wie bereits oben erwähnt multimedial. Das beste aktuelle Beispiel ist für den Geschäftsmann immer noch der #xmasjammies Clip von letzten Weihnachten. Videodreh gehört zu den Grundkompetenzen. Punkt.
  7. Ja die Berufung. Der Geschäftsmann weiss inzwischen was er will und was er nicht will. Und das ist schon mal sehr viel! Jetzt muss er “lediglich” in diesem Kontext unternehmerisch was tun! Grosse Veränderungen sind für 2014 angesagt, sofern alles klappt. Wie er zur Berufung gekommen ist, das erzählt der Geschäftsmann nächstens hier auf diesem Kanal.
  8. Buch schreiben Der Geschäftsmann hat inzwischen genug Material für ein Buch zum Thema
    • Social Business oder einem Kochbuch für die digitale Transformation und zu
    • Führungsmodellen im 21. JahrhundertEin Buch zu schreiben ist eine Herkulesaufgabe, der Geschäftsmann hat bereits ein abgebrochenes Projekt dazu hinter sich. Will er wirklich nochmal anfangen? Er glaubt ja.
  9. SoBu Umsätze 2014: Unglaublich, der Geschäftsmann hat im letzten Geschäftsjahr 75% seines Umsatzes mit Services in neuen, vorher noch nicht angebotenen Industriebereichen gemacht! Nämlich im Umfeld von Web-Projekten und Internet-Plattformen. Er möchte aber noch mehr in den Bereich des “Social Business” und der “digitalen Transformation” reinkommen. Deswegen möchte er mindestens 6 Vorhaben rund um die ZwoNull aqkuirieren. Interesssiert? Dann hier klicken.

Was sind Euer Vorsätze zur ZwoNull im 2014? Lasst es den Geschäftsmann wissen, vielleicht hat er ja noch was vergessen!

Geschäftsmann 2.0 – Jahresrückblick 2013

Was ist aus seinen 12 Vorsätzen für 2013 passiert und was lief sonst noch? Der Geschäftsmann kann auf einen holprigen aber erfolgreichen Umstieg in seinem Berufsleben zurückblicken. Weiter gab’s über 140 Blog-Artikel, enorm viel Gelerntes und einige Gadgets kamen auch dazu.

Der erfolgreiche Umstieg im Geschäftsleben: Nach seiner Auszeit hat sich der Geschäftsmann 2.0 im Frühling 2013 auch wieder dem Business zugewandt und er ist froh, trotz anfänglichen Rückschlägen so erfolgreich unterwegs zu sein. Die letzten zwei grossen Engagements im 2013 – Eine Social Media Marketing Kampagne und die Offert- und Verhandlungs-Führung eines Grossprojektes für einen Grosskunden – waren dermassen intensiv, dass der Geschäftsmann 2.0 im 4. Quartal erheblich weniger Blog-Artikel schrieb als normal.

mikeshiva_2.0
Mike Shiva reloaded

Über 140 Blogposts – Womit wir bei den Blogartikeln wären: Im 2013 kamen zwei neue Kategorien zum Blog hinzu, nämlich die vielgelesene Kategorie “Projektmanagement” und die der “99%“: In den knapp drei Dutzend Artikeln zur letzteren Kategorie behandelte der Geschäftsmann allerlei rund um Social Communities und deren Manifestationen in der realen Welt: Da waren Artikel rund um die Minder-initiative  (Aktionärsdemo-kratie), TanzDichFrei2013, die Unruhen in der Türkei, Women2Drive oder auch eine Prognose zu zukünftigen Aufständen darunter. Natürlich gab es auch Beiträge zu anderen, auch lustigen Themen, oder der denkwürdige Artikel, welchen der Geschäftsmann 2.0 unter dem Titel “Mike Shiva reloaded” publizierte.

Enorm viel Gelerntes und neue Gadgets Nun, die neuen Gadgets behandeln wir in einigen zukünftigen Blogposts. Zum Gelernten kann der Geschäftsmann nur sagen, dass er sein Knowhow rund um die 2.0 erstmals auch bei Kunden umsetzen durfte. Da waren wie erwähnt Social Media Marketing Kampagnen dabei, der Aufbau einer neuen Webpräsenz eines KMU oder auch die Anforderungsanalyse zu einem MVP anhand der Lean-Startup Methode. Gar nicht zu reden von den knapp einem Dutzend Business-Model Generation Workshops und Strategie-Entwicklungen, die er durchführte und moderierte.

Die Erfolgskontrolle zu seinen 12 Vorsätzen. Der Geschäftsmann hat sich für 2013 Einiges vorgenommen, welche Sachen hat er erreicht? (Rot=Nicht erfüllt)

  1. Endlich Evernote zu brauchen – Ja, und es ist super!
  2. Mit Google Analytics arbeiten – Angefangen, er muss aber noch viel Lernen
  3. Sich für ein neues Tablet entscheiden und kaufen – Im dritten Anlauf ein Ipad Air
  4. Sein Passwortmanagement anhand von OpenID, gegebenenfalls mit Clavid, endlich regeln . – Nichts gemacht
  5. Die Creative Commons begreifen – Begriffen, zumindest implizit und rudimentär
  6. Ein Smartphonebasiertes – ERP einführen – Gescheitert (Banana und Google Docs tun es aktuell auch) 
  7. Die Familien Homepage hochschalten – Done!
  8. Die Shit- und Hitliste einführen – Zu wenig wichtig
  9. Den ersten Video-Blogbeitrag erstellen – Er hat Videos gemacht und geschnitten, aber nicht von sich!
  10. Eine neue Berufung finden – Halb erfüllt: Neue Jobs gefunden, neue Berufung noch nicht
  11. Das Buch zu “Social Business” fertig schreiben – Zuviel gearbeitet, zuwenig geschrieben und ein schlechtes Gewissen dabei.
  12. Endlich den “Economist” und “Wired” abonnieren – Der Economist ist mehr als genug! Schaut z.B in die aktuellsten Economist Digital Highlights rein: http://www.economist.com/dh47 

Fazit: 6 1/2 Ziele erfüllt, 5 1/2 nicht erfüllt (Hier sieht man alle Vorsätze im Detail)

Es bleibt nur noch Danke zu sagen! Liebe Leser, Kollegen und Freunde, ich möchte mich für Eure Unterstützung bedanken. Eure Kommentare und Anregungen waren und sind weiterhin hier sehr willkommen! Ich wünsche Euch und Euren Angehörigen einen ganz guten Rutsch und ein erfolgreiches 2014!  – So Long Euer Palo Stacho

palosmile

Nicht vergessen:
Social Communities are the Armies of the 21st Century!

Freuen wir uns auf das Aufleben der (guten) zwischenmenschlichen Beziehung – Social Business gemäss Handelszeitung auf dem Vormarsch

“Im Mittelpunkt steht immer der Mensch” – So schliesst die Handelszeitung in Ihrem Artikel zum Thema Social Business Diese Regel haben viele Unternehmen in der Vergangenheit misachtet und lieber Ihren EBIT und sich selbst in den Mittelpunkt gestellt. Die Kommunikation wurde kontrolliert und geprüft, alles ging nur noch beim Rechtsdienst, bei der Unternehmenskommunikation oder bei der PR- / IR-Abteilung durch. Zukünftig muss anders kommuniziert werden. Jeder Mitarbeiter und auch der  CEO müssen raus aus Ihrem “stillen Kämmerlein”. Und Macht, ja die Macht die wandert auch in die Netzwerke ab.

palosmileDie im Artikel geforderte Social Business Strategie greift zu kurz. Die gesamte Strategie und vorallem die Unternehmenskultur sind auf die neuen Paradigmen des digitalen Zeitalters auszurichten und der Mensch und Kunde sollte wieder in den Mittelpunkt gerückt werden. Da reicht eine “nur” eine Strategie alleine nicht dafür….

….freuen wir uns auf die Strategie, in welcher der Mensch wieder im Mittelpunkt steht!

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0  – Der Social Business Spezialist seit 2010 und mit über 130 Posts zu diesem Thema auf diesem Kanal. Weiterlesen könnt Ihr hier: http://geschaeftsmann20.com/category/socialbusiness/

 

 

http://www.handelszeitung.ch/unternehmen/social-business-auf-dem-vormarsch-526085#comment-1131204068

Web 2.0 mal praktisch (24) – Es war nie einfacher sich die IKEA Batterien mitbringen zu lassen: bringbee.ch

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Die Akku’s vom
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www.bringbee.ch

Er gibt es zu – Auch der Geschäftsmann 2.0 hat eine kleine Ikea Abhängigkeit: Er kauft alle seine Batterien und Akkus ausschliesslich bei IKEA. Seine Frau tut es Ihm gleich, für Servietten und Kerzen. Auf die Frage: “Ich geh mal kurz ins IKEA Batterien kaufen, kommst Du mit?” kommt in 9 von 10 Fällen ein postwendendes “JA!” Was dann folgt ist ein gemeinsames Kauferlebnis. Man verunfallt immer dabei und kauft mehr ein als man wollte, aber der Betrag hält sich sozusagen immer in Grenzen. Den Batteriekauf als Vorwand etwas zusammen zu unternehmen wird sich der Geschäftsmann 2.0 sicher nicht nehmen lassen.

Bildschirmfoto 2013-10-18 um 11.36.43Für alles Andere könnte http://www.bringbee.ch in die Bresche springen: Brauchst Du etwas und möchtest, dass es Dir jemand anders bringt, dann ist Bringbee eine Alternative. Gehst Du regelmässig irgendwo vorbei, wirst Du vielleicht selber zur Bringbee! Gutes Konzept. Das ist doch ein echtes Social Business Geschäftsmodell, oder? Digital, nachhaltig, für den Long Tail, sozial, intrinsisch motivert und an Werte appelierend! Der Geschäftsmann wünscht viel Erfolg dabei!

 

Disruptiver Stoff: Das neue Rüstzeug für den Geschäftsmann, Unternehmer, Führungskraft des 21. Jahrhunderts

“Welches ist aktuell Euer liebstes Fachbuch?” Als der Geschäftsmann 2.0 Mitte dieses Jahres an einer Weiterbildung in Madrid weilte, fiel während eines Workshops diese Frage. Die Mehrheit der Teilnehmer – alles gestandene Unternehmerinnen und Unternehmer –  nannten “Lean Startup” als Ihren Favoriten. Und keiner kannte das aktuelle Lieblingsbuch des Geschäftsmannes: “Business Model Generation” (Anm: Dabei wird BMG im LeanStartup-Buch mehrmals referenziert)

Zur Sache: Business-Leader in den Zeiten des Social Business sind ganz andere Methoden zur Geschäftsführung und zur Geschäftsentwicklung gefragt! Das was man aktuell (2013) an der Uni oder in sonstigen Management-Kursen lernt, ist mit grösster Vorsicht zu geniessen! Heute wollen wir uns kurz Geschäftsmodellentwicklung und dem Aufbau von Unternehmen, Angeboten oder Organisationen im digitalen Zeitalter widmen.

Am Anfang ist eine Geschäftsidee oder ein Geschäftsmodell nur ein Satz von Hypothesen. Das Gleiche gilt für das Produkt und die angepeilten Kunden
Am Anfang ist eine Geschäftsidee oder ein Geschäftsmodell nur ein Satz von Hypothesen. Das Gleiche gilt für das Produkt und die angepeilten Kunden

Geschäftsmodellentwicklung, Produkte/Leistungsentwicklung und Markt/Kundenentwicklung sind im Anfangsstadium (Startup) ganz anderen Gesetzmässigkeiten unterworfen als in den Folgephasen. Das Internet hat diese Startupphase nochmals komplett revolutioniert, kann doch heute jeder mit ein wenig Geld ein “Startup-Entrepreneur” werden.

Startups, irgendwelcher Couleur – egal ob diese von Intrapreneurs oder Entrepreneurs vorangetrieben werden – können heute viel schneller voranschreiten und können viel schneller herausfinden, ob Sie mit dem gewählten (angenommenen) Geschäftsmodell erfolgreich sein können. Geschäftsmodelle werden auch heute nicht mehr mit riesigen Business-Plänen ausgearbeitet sondern mit sogenannten Business Model Canvas, von welchen der Geschäftsmann in den letzten Monaten auch schon ein Dutzend erstellt hat.

startup_lean_bmg_2In der Anfangsphase des Geschäfts ist alles unklar und unsicher. Das Geschäftsmodell, die angepeilten Kunden und das anvisierte Produkt oder Dienstleistung sowieso. Diesem Umstand tragen die neuen Managementtechniken des 21. Jahrhunderts endlich Rechnung.

Fail early – Das Interessante bei den neuen Management-Techniken ist die Tatsache, dass dabei der Fehler (The Failure) der Regelfall ist und deswegen, man möglichst viele kleine Iterationen macht um das Ausmass des Schadens möglichst klein zu halten und möglichst schnell nachzujustieren. Weiter wird so grob wie möglich und so detailliert wie nötig vorgegangen. Das ist ein komplett anderes Vorgehen als noch vor einigen Jahren!

Die theoretische Basis ist in drei – stark zusammenhängenden  – Büchern nachzulesen.

Das Rüstzeug für Geschäftsleute, Unternehmer und Innovatoren des 21. Jahrhunderts
Das Rüstzeug für Geschäftsleute, Unternehmer und Innovatoren des 21. Jahrhunderts

Business Model Generation von Alexander Osterwalder war für den Geschäftsmann 2.0 das Highlight-Buch 2012. Lean Startup von Eric Ries ist auch ein sehr gutes und enorm innovatives Werk, auch wenn es gegen Ende eher abnimmt. Und “The Startup Owner’s Manual” von Steve Blank ist regelrecht ein disruptives Werk. Und der Stoff breitet sich rasend bei den jungen Fach- und Führungskräften in aller Welt aus!

Lesen – (Um-)Denken – Anwenden! Wir haben eine (Social) Business Revolution, die da angaloppiert kommt. Untenstehend die Links zu den Büchern, S. Blank’s Buch ist als Kindle-Edition zu empfehlen, Osterwalders Buch muss man einfach auf Papier haben.

 

 

So Long, Euer Gmann 2.0

Was ist denn ein “Social Email-Client”? – IBM und “Social Business”

Es freut den Geschäftsmann 2.0 ungemein, dass die grosse IBM nun auch auf das Thema “Social Business” aufgesprungen ist, welches der Geschäftsmann 2.0 nun seit bald drei Jahren behandelt. Die IBM ist ebenfalls der Meinung, dass Beziehungen zu Menschen im Zentrum unseres (Arbeits-) Lebens stehen und sie hat dafür eine entsprechende Kampagne zu Social Business aufgebaut; nach dem Motto “Smarter Arbeiten mit Social Business”. IBM hat sogar am 7. Mai in Luzern ein “Social Business Symposium” durchgeführt und es war mit über 1000 Personen ausgebucht!

Und man hat dabei keine Kosten gescheut, zum Thema Social Business hat man sogar Referenten von den Kanaren (Siehe Video)  und aus den USA eingeflogen. Nicht schlecht, meint hier der Geschäftsmann 2.0, auch wenn er meint, dass es hierzulande zu diesem Thema auch kompetente Spezialisten gibt 😉

Der neue “Social E-Mail Client”. Des Weiteren hat IBM angekündigt, dass man mit der neuesten Lotus-Notes Version alle Kanäle mit dem gleichen Programm bedienen kann, sei es Twitter, Facebook, Instant-Messages oder ganz normales Mail. Sogar einen Outlook-Connektor gäbe es dafür. Naja, ein Gmail-Client kann das (fast) auch, aber sicher nicht so parametriesierbar wie bei einer IBM-Lösung. Mehr Infos dazu gibt es hier.

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

PS: Alle Posts vom Gmann 2.0 zu Social Business gibt es hier

Die 2013er Ausgabe des Videoclips, welcher das Leben des Geschäftsmannes 2.0 veränderte – Socialnomics von Eric Qualman

Mit der ersten Version dieses Videos hat alles angefangen: Der Clip und die Lektüre von Erik Qualmans Buch haben das Leben des Geschäftsmannes 2.0 verändert. Nun liegt das Video in einer 2013er Version vor. Es lohnt sich, sich das Video wieder einmal reinzuziehen, es haut einen immer noch um!

Qualman hat sein Standardwerk übrigens ebenfalls überarbeitet, es liegt in einer 2012er Version vor.