Internetnutzung heute – Medienwandel in der Schweiz 2015 und Socialnomics 2015

2015 gibt es 1.4 Mia Facebook User, wovon 890 Mio täglich aktiv sind, so der Bernet Blog. Trotzdem sind Private Social Media Plattformen wie WhatsApp oder SnapChat im Vormarsch, siehe weitere Internettrends 2015. Der Medienwandel ist immer noch nicht abgeschlossen.  Aktuell gibt es 2.7 Mia Internet-Benutzer und langsam setzt das Internet of Things zum Vormarsch an. Das Internet wird weniger amerikanisch, 1996 waren zwei Drittel der www-User Amis, heute ist es nur noch jeder Zehnte!

Aus Schweizer Sicht sieht das heute so aus: Die Familie des Geschäftsmannes ist 4 Monate im Jahr online, die durchschnittliche CH-Familie gibt 3500 CHF im Internet aus und pro Jahr gibt es 300 neue Sendemasten in der Schweiz.  Das untenstehende Fünf Minuten Video der Uni ZH ist zwar nicht mehr ganz taufrisch, aber immer noch brandaktuell und beinhaltet noch viel mehr Infos.

Medienwandel in der Schweiz 2015 sieht (immer) noch so aus:

 

Social Media Revolution 2015 #Socialnomics
Der Liebling vom Gmann20 ist jedoch immer noch der Erik Qualman mit seinen knackigen Socialnomics Clips. Aktuell gibt es wohl die vierte oder fünfte Version des Clips in der 2015er Ausgabe mit polarisierenden Statements: Die Menschen haben inzwischen mehr Smartphones als Zahnbürsten, oder nun die Altersklasse der Grosseltern die am meisten wachsende User-Gruppe auf Twitter ist. Die schockierendste Behauptung ist, dass die Aufmerksamkeitsspanne nun auf 7 Sekunden gesunken ist (Goldfische haben 8 Sek)! Must watch:

Das zusätzlich explizit nennenswerte – was wohl noch dieses Jahr dazu kommt – ist, dass die Smartwatches mit der Lancierung der Apple-Watch in Schwung kommen… der echte Beginn von Wearable Technologie

…so Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Infografik – Nur 29% der Millenials finden persönliche Meetings nützlich: Wenn das bloss NICHT stimmt…

 

Dass 42 % der Teenager sagen, sie besitzen ein Telefon sozusagen nur deswegen, um (Kurz-) Nachrichten zu verfassen, das liegt auf der Hand. Auch die Tochter des Geschäftsmannes 2.0 sagt, Ihre liebste App sei WhatsApp.

Nur kommen da noch andere Zahlen ans Licht: Nur 29% der Millenials meinen, dass persönliche Meetings nützlich meinen (BabyBoomer: 45%) und 43% der 18-24 jährigen meinen Texten sei gleich nützlich wie eine persönliche Unterhaltung! Millenials denken gar häufig, dass ein Telefonanruf ein Eingriff in Ihre persönliche Privatsphäre sei! Kein Wunder, wenn 83% der gleichen Altersgruppe mit dem Smartphone ins Bett gehen (BabyBoomer: 50%).

Kommunikationsform altersmässig anpassen? Aus Sicht des Geschäftsmannes 2.0 könnte man hier effektiv von sozialen Defiziten sprechen. Nur sehen das die Jungen sicher anders! Trotzdem: In den letzten Jahren hat der Geschäftsmann immer wie mehr bemerkt, dass das persönliche Gespräch DIE wichtigste Kommunikationsform darstellt….  Der Geschäftsmann 2.0 dankt dem Accredited online College für die untenstehende Infografik:

Phone_text_email1

Weitere Quelle: http://www.socialnomics.net/2013/11/14/infographic-phone-vs-text-vs-email/

Mehr Lesenswertes zum Thema Millenials, GenY oder Homo Coniunctus könnt Ihr hier nachlesen.