Das ultimative Value Proposition Design Cheat Sheet – Der VPD Spickzettel

(Update März 2019) Hier finden Sie alles zum Einstieg und zur Arbeit mit der Value Proposition Design Methode von Alexander Osterwalder. Templates Lernhilfen, Beispiele und weiterführende Links. Uebrigens: Hier geht es zum ultimativen Business Model Generation Cheat Sheet!

Powerpoint Vorlagen

VPD-Gesamtes Powerpoint File mit den Value Proposition Design Templates zum selber ausfüllen
Alles: Powerpoint Template mit Value Proposition Design Grafiken

Lernhilfen

Value Proposition Design Value Map and Customer Profile
VPD: Value Map & Customer Profile
VPD-Gesamtes Powerpoint File mit den Value Proposition Design Templates zum selber ausfüllen
Alles: ppt Template mit VPD Grafiken
VPD Methode Mind Map (jpg)
VPD Methode MindMap (jpg)
Interaktives MindMap (Flash)
Interaktives MindMap (Flash)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erklärvideo zum Value Proposition Canvas (4 Min.) 

 

Weiterführende Links

Bücher

 

 

 

Software, Credits und Quellen

Die Mindmaps sind mit dem freien Softwareprogramm Freemind erstellt worden. Es ist verfügbar für Mac und für Windows. Erstellt wurden die Mindmaps unter Zuhilfenahme der Quellen Business Model Generation, Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, 2011 Frankfurt a. M. / ISBN 978-3-593-39474-9 sowie Value Proposition Design ISBN 978-1118968055. Geschäftsmann 2.0 und Social Business von Palo Stacho stehen unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported Lizenz.

Software Downloads

Für alles Andere – Fragen Sie mich, ich freue mich auf Ihre Nachricht:

Your Name (required)

Your Email (required)

Subject
Value Proposition Design Request

Your Message

Osterwalder / Blank / Ries: Die Bestätigung – Der Geschäftsmann 2.0 lag und liegt absolut richtig!

Bereits vor Jahren lag der Geschäftsmann 2.0 goldrichtig: Blank, Ries, Osterwalder sind eins! Lean Startup, Business Model Generation und Customer Development gehören zusammen.

Das war in der Tat eine grosse Befriedigung für den Geschäftsmann 2.0, als er bei der Lektüre von Value Proposition Design die direkten Verweise des Autors zu Eric Ries‘ Lean Startup und zu Steve Blank’s Customer Development / Startup Owners Manual sah! Bereits 2013 hatte der Geschäftsmann 2.0 darauf hingewiesen, dass Lean, Agilität und Business Model Generation zusammen gehören (hier).

Disruptiver Stoff für Führung im 21. Jahrhundert – Auch wies der Geschäftsmann 2.0 damals darauf hin, dass sich da bei der Managementberatung und beim Management generell was ändere (hier). Direkter Kundenkontakt, viele kleine Iterationen mit einem Minimum Viable Produkt um das Wertangebot und das zu Grunde liegende Business Model zu testen, zu testen zu testen. Und das alles ohne sowieso falsche Businesspläne, sondern mit der Gewissheit, dass am Anfang alles nur aus Hypothesen besteht. Diese Hypothesen können dank Internet und Web 2.0 aber rasch geprüft werden! Das erlaubt die umgehende und schlanke Anpassung und den nächsten Zyklus: Build-Measure-Learn und wieder von Vorne!

Strategieentwicklung 2.0 Gerade auch deswegen weil die Werke von Blank, Ries und Osterwalder richtige Kochbücher und Handlungsansweisungen sind, führen diese zu einer neuen Ebene des Managements von Organisationen, der Unternehmensentwicklung und schlussendlich auch zur einer “Strategieentwicklung 2.0”.

strategy_consulting_20_ries_blank_osterwalder_lean_bmg_vpd

Demokratisierung des Managementconsultings Jeder kann nun do-it-yourself Strategieentwicklung betreiben und zwar auch der Inhaber der Stoffladens nebenan! So cool! Vielen Dank, lieber Steve Blank, Erik Ries und Alexander. Ihr demokratisiert das Management Consulting!

Hier geht’s zum „alten“ Blogpost zum Thema „Disruptiver Stoff für Führungskräfte des 21. Jahrhunderts

 

 

 

 

 

 

 

Mehr zum Thema Value Proposition Design

  1. Der Werkzeugkasten für Unternehmer und Intrapreneurs
  2. Wieso es das beste Strategiebuch aller Zeiten ist
  3. Die Methode: Übersicht für Interessierte und Schnelleser
  4. Der Entwurfsprozess beim VPD
  5. Der Unterschied zwischen Business Model Generation und Value Proposition Design
  6. Benötigte persönliche Skills für einen VPD-Moderator
  7. VPD & Lean Analytics & Startup Owners Manual
  8. Das VPD-Cheat Sheet, der Value Proposition Design Spickzettel
  9. Das grosse interaktive VPD-Mindmap
  10. Das Buch welches die Wirtschaft und Geschäftswelt revolutionieren wird
  11. Nicht vergessen: Der Business Model Generation Spickzettel

 

 

 

 

 

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Das ultimative Business Model Generation Cheat Sheet – Der BMG Spickzettel und Vorlagen

Hier finden Sie alles zum Einstieg und zur Arbeit mit der Business Model Generation Canvas. Vorlagen, Templates, Lernhilfen, Beispiele und weiterführende Links (Update März 2019)

BMG ist noch besser geworden, siehe hier: Value Proposition Design Cheat Sheet!

Powerpoint-Vorlagen

Lernhifen

Business Model Generation Canvas Structure
Canvas (ppt)
LeanCanvas ppt
LeanCanvas

 

 

 

 

 

 

Starter Kit
Starter Kit
MethodeMindMap
MethodeMindMap

 

 

 

 

 

 

Weiterführende Links

  1. Der Movie, welcher alles in 2 Minuten erklärt! (Aber Achtung, danach können Sie es immer noch nicht, verwenden Sie dazu das Starterkit)
  2. Das Interview mit Osterwalder aus der Handelszeitung
  3. Ein weiteres Cheat-Sheet in Englisch, zeigt nur die Canvas
  4. Eine alternative, wirklich gute Powerpoint Vorlage/Template zur Canvas, grafisch ausgefeilt.
  5. Ning: Eine alternative Powerpointvorlage auf Deutsch (Nüchterne Version, vom Gmann 2.0 präferiert)
  6. Das “Original” der Business Model Canvas als Plakat (PDF)
  7. Und neu gibt es auch eine Toolbox zu BMG: https://strategyzer.com/
  8. Lean Canvas: Lean (Startup) und (Business Model) Canvas von Ash Maurya. Ash Maurya hat eine Adaption des Business Model Canvas auf die Lean Startup-Problematik skizziert, welche beeindruckend einfach und erstaunlich effizient ist.
  9. Video zu Lean Canvas auf Youtube
  10. Trongards Business Model Canvas erweitert das Modell um die Felder Social und Environmental Costs und Benefits (Nett, aber gehyped)
  11. Die Community: Business Model Innovation Hub (Alles Englisch)
  12. Was ein anderer Schweizer über BMG schreibt, ist hier nachzulesen (L. Lingg)
  13. Und ein wirklich gutes Blog von Tristan Kromer, welcher UserExperience, LeanStartup und BusinessModelGenaration zusammenbringt gibt es hier: http://grasshopperherder.com/

Bücher:

 

Software, Credits und Quellen

Die Mindmaps sind mit dem freien Softwareprogramm Freemind erstellt worden. Es ist verfügbar für Mac und für Windows. Erstellt wurden die Mindmaps unter Zuhilfenahme der Quellen Business Model Generation, Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, 2011 Frankfurt a. M. / ISBN 978-3-593-39474-9 sowie Running Lean, Ash Maurya, ISBN / 978-395561127. Geschäftsmann 2.0 und Social Business von Palo Stacho stehen unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported Lizenz.

Software Downloads

Weiterlesen

  1. Attraktive Geschäftsmodellhypothesen anstelle Businesspläne
  2. Die Business Model Generation Methode
  3. Die Business Model Generation Canvas
  4. Die Lean Canvas von Ash Maurya
  5. Das ultimative Businessmodel-Generation Cheat Sheet – Der BMG-Spickzettel

Viel Vergnügen bei der Verwendung und beim Business Modeln! Euer Palo Stacho – Der Geschäftsmann 2.0

PS: Bei Fragen – Kontaktieren Sie mich, kein Problem 🙂

Wieso Geschäftsmodell Innovation oder -Entwicklung zwingend etwas mit Agilität zu tun hat – Lean Startup, Business Model Generation & Agile

Mehr als nur agil: Das Lean-Modell ergänzt oder ersetzt zukünftig die Wasserfall-Projektmodelle.

Viele organisatorische Problemstellungen oder “Herausforderungen” werden früher oder später in irgendein Softwaresystem gegossen oder zumindest durch Software unterstützt. Und Software, zumindest grössere Lösungen, führt man mit Projekten ein. Weitverbreitet ist dabei das Wasserfall-Prinzip, so wie es der Geschäftsmann 2.0 in Dutzenden Projekten (gegen 50) gemacht hat.

Innovation: Am Anfang ist eine (Geschäfts-) idee oder ein Geschäftsmodell nur ein Satz von Hypothesen. Das Gleiche gilt für das Produkt und die angepeilten Kunden
Innovation: Am Anfang ist eine Idee oder ein Geschäftsmodell nur ein Satz von Hypothesen. Das Gleiche gilt für das Produkt und die Kunden

LEAN: Will man dagegen LAUFEND innovativ sein, oder befindet man sich am (zeitlichen) Anfang einer Organisation (=Startup) oder einer Marktleistung, dann ist die (Software-) Projektabwicklung Gift für die Innovation. Man will anhand des MVP (Minimum Viable Product) schnell Fehler machen! Man will die Fehler messen und schnell Gegensteuer geben, sprich man will schnell Lernen und Erfahrungen machen, z.B auch unter Zuhilfenahme von A/B Tests.

 

 

Maximaler Lerneffekt pro Zyklus Bei der Gmod-Innovation oder in Startupphasen versucht man also besser, möglichst viele kurze Iterationen zu machen. Man hält das Ausmass des Schadens möglichst klein und es wird schnell nachjustiert. Weiter wird so grob wie möglich und so detailliert wie nötig entwickelt, aber die Veränderungen der Kundenreaktion werden so genau wie möglich gemessen! So etwas kann nur “Agile Entwicklung”!

Schlanke, iterative Explorationstechnik der Leistung/ Produkt unter Zuhilfenahme der kundengetriebenen Entwicklung
Schlanke, iterative Explorationstechnik der Leistung/ Produkt
unter Zuhilfenahme der kundengetriebenen Entwicklung

Agile Enwicklung versus Wasserfall-basierte Entwicklung: Eine Definition

Definition Agiles Entwicklung ist ein iteratiives und inkrementelles Entwicklungsmodell zur Erstellung von Produkten (Hardware, Software oder Dienstlleistungen) und bietet die Flexibilität auf Kunden-Feedback zu reagieren. Es wird akzeptiert, dass Kundenbedürfnisse und die endgültige Produktspezifikation vorgängig nicht vollständig definiert werden können. Agil ist die Antithese des Wasserfall-Modells.

Definition Wasserfall Entwicklung ist ein linear und sequentiell aufgebautes Entwicklungsmodell zur Erstellung von Produkten (Hardware, Software oder Dienstleistungen) auf Basis einer Schritt-für-Schritt Methode. Das ganze Produkt und dessen Spezifikationen werden allesamt vorgängig definiert. Jede Phase des Wasserfalls werden/können einem benannten Projektteam zugeordnet werden, um eine bessere Projekt- und Terminkontrolle sicherstellen zu können. Wasserfall ist die Antithese des Agilen Entwicklungsmodells.

Mehr zu Wasserfall, insbesondere Hermes 5 gibt es hier. Und hier kann ein weiterer Beitrag zum Spannungsfeld Wasserfall vs. Agil nachgelesen werden.

Startup: Geschäftsmodell Innovation oder Startups von Organisationen: Agilität und Lernfähigkeit der Organisation stehen im Vordergrund, nicht Termine, Kosten und vermeintliche Qualität (Es könnte Qualität eines falschen Produktes sein)
Geschäftsmodell Innovation oder Startups von Organisationen: Agilität und Lernfähigkeit der Organisation stehen im Vordergrund, nicht Termine, Kosten und vermeintliche Qualität (Es könnte Qualität eines falschen Produktes sein)

———————————–

Agile Development is the engineering method used to develop products (hardware, software or services) iteratively and incrementally with flexibility to react to customer feedback. It recognizes that customer needs and the final product spec cannot be fully defined a priori. Agile is the antithesis of Waterfall Development.

Waterfall Development is the engineering process used to devlop products (hareware, software or services) linearly, sequentially, with a stage-by-stage method. The entire product an all features are spexcified up-front. Each waterfall stage is assigned to a separate team to ensure greater project and deadline control. Waterfall is the antithesis of Agile Development.

(Steve Blank: The Step-by-Step Guide for Building a Great Company)

Noch mehr dazu: Mehr dazu: Das neue theoretische Rüstzeug für den Geschäftsmann / Unternehmer / Führungskraft des 21. Jahrhunderts 

Disruptiver Stoff: Das neue Rüstzeug für den Geschäftsmann, Unternehmer, Führungskraft des 21. Jahrhunderts

“Welches ist aktuell Euer liebstes Fachbuch?” Als der Geschäftsmann 2.0 Mitte dieses Jahres an einer Weiterbildung in Madrid weilte, fiel während eines Workshops diese Frage. Die Mehrheit der Teilnehmer – alles gestandene Unternehmerinnen und Unternehmer –  nannten “Lean Startup” als Ihren Favoriten. Und keiner kannte das aktuelle Lieblingsbuch des Geschäftsmannes: “Business Model Generation” (Anm: Dabei wird BMG im LeanStartup-Buch mehrmals referenziert)

Zur Sache: Business-Leader in den Zeiten des Social Business sind ganz andere Methoden zur Geschäftsführung und zur Geschäftsentwicklung gefragt! Das was man aktuell (2013) an der Uni oder in sonstigen Management-Kursen lernt, ist mit grösster Vorsicht zu geniessen! Heute wollen wir uns kurz Geschäftsmodellentwicklung und dem Aufbau von Unternehmen, Angeboten oder Organisationen im digitalen Zeitalter widmen.

Am Anfang ist eine Geschäftsidee oder ein Geschäftsmodell nur ein Satz von Hypothesen. Das Gleiche gilt für das Produkt und die angepeilten Kunden
Am Anfang ist eine Geschäftsidee oder ein Geschäftsmodell nur ein Satz von Hypothesen. Das Gleiche gilt für das Produkt und die angepeilten Kunden

Geschäftsmodellentwicklung, Produkte/Leistungsentwicklung und Markt/Kundenentwicklung sind im Anfangsstadium (Startup) ganz anderen Gesetzmässigkeiten unterworfen als in den Folgephasen. Das Internet hat diese Startupphase nochmals komplett revolutioniert, kann doch heute jeder mit ein wenig Geld ein “Startup-Entrepreneur” werden.

Startups, irgendwelcher Couleur – egal ob diese von Intrapreneurs oder Entrepreneurs vorangetrieben werden – können heute viel schneller voranschreiten und können viel schneller herausfinden, ob Sie mit dem gewählten (angenommenen) Geschäftsmodell erfolgreich sein können. Geschäftsmodelle werden auch heute nicht mehr mit riesigen Business-Plänen ausgearbeitet sondern mit sogenannten Business Model Canvas, von welchen der Geschäftsmann in den letzten Monaten auch schon ein Dutzend erstellt hat.

startup_lean_bmg_2In der Anfangsphase des Geschäfts ist alles unklar und unsicher. Das Geschäftsmodell, die angepeilten Kunden und das anvisierte Produkt oder Dienstleistung sowieso. Diesem Umstand tragen die neuen Managementtechniken des 21. Jahrhunderts endlich Rechnung.

Fail early – Das Interessante bei den neuen Management-Techniken ist die Tatsache, dass dabei der Fehler (The Failure) der Regelfall ist und deswegen, man möglichst viele kleine Iterationen macht um das Ausmass des Schadens möglichst klein zu halten und möglichst schnell nachzujustieren. Weiter wird so grob wie möglich und so detailliert wie nötig vorgegangen. Das ist ein komplett anderes Vorgehen als noch vor einigen Jahren!

Die theoretische Basis ist in drei – stark zusammenhängenden  – Büchern nachzulesen.

Das Rüstzeug für Geschäftsleute, Unternehmer und Innovatoren des 21. Jahrhunderts
Das Rüstzeug für Geschäftsleute, Unternehmer und Innovatoren des 21. Jahrhunderts

Business Model Generation von Alexander Osterwalder war für den Geschäftsmann 2.0 das Highlight-Buch 2012. Lean Startup von Eric Ries ist auch ein sehr gutes und enorm innovatives Werk, auch wenn es gegen Ende eher abnimmt. Und “The Startup Owner’s Manual” von Steve Blank ist regelrecht ein disruptives Werk. Und der Stoff breitet sich rasend bei den jungen Fach- und Führungskräften in aller Welt aus!

Lesen – (Um-)Denken – Anwenden! Wir haben eine (Social) Business Revolution, die da angaloppiert kommt. Untenstehend die Links zu den Büchern, S. Blank’s Buch ist als Kindle-Edition zu empfehlen, Osterwalders Buch muss man einfach auf Papier haben.

 

 

So Long, Euer Gmann 2.0