Stop-Start: Die TEDX Zürich 2014 inspirierte mit tollen Speakern

Gut! Weniger Nerds, Hipster und Geeks, dafür mehr Normalos, auch ältere Menschen und gleich viele weibliche Referentinnen wie männliche. Die fünfte TEDx Zürich 2014 mit Ihrem Thema #StartStop (Twitter) war ein unglaublicher „Ferientag mit grosser Inspiration“. Die vorgetragenen Geschichten drehten sich rund um Kuhscheisse, böse Maschinen, Licht für die Ärmsten, Krebs oder Syphilis. Ergo ging es wie üblich um Weltverbesserung, Innovation, disruptive Technologie oder um die Sinnhaftigkeit unserer Existenz. Ein Rückblick und ein Riesendanke an das Organisationskomitee.

Der Geschäftsmann hat versucht, die Beiträge mit zwei Sätzen oder so zu beschreiben. Im ersten Satz fasst der Geschäftsmann 2.0 die Motivation / Frage hinter dem Beitrag zusammen, im Zweiten wird das Resultat, die Lösung oder die Konklusion rekapituliert.

Start thinking sustainably:

  1. Omid Aschari – Hot to inspire leaders to grow
    • Frage: Welche Leader braucht es heute und wie wird man zum persönlichen Wachstum (als Leader) inspieriert?
    • Antwort: Man inspiriert Leute in dem man Ihre Herzen berührt, Sie beglückt und diese mit der eigenen Inspiration aus Ihrer Komfortzone führt. (Anm: …und dieses Blog liest 😉
  2. Anya Cherneff – Stärkt nepalesische Frauen und bringt Elektritzität ins stromlose Nepal
    • Frage: Was wäre, wenn ich keinen Strom und kein Licht mehr hätte und nichts mehr googeln könnte? – Das ist Nepal, ohne Strom, mit Frauen, welche wenig Rechte haben. Wie kann man die Frauen stärken und gleichzeitig was für die Umwelt tun?
    • Antwort: Mit 7000 Dollar haben Sie mit anderen Nepalesinnen eine Solar-Glühbirnen aufgebaut. Sie gingen nach Fail fast and learn quickly vor. Lean startup eben! Und die Kinder können nun am Abend Schulaufgaben machen! Die Solarpanels und Lampen werden in Nepal alle von weiblichen Unternehmerinnen vertrieben – Female Entrepreneurs are going to change the world.
  3. Thomas Rippel – Will mit Kuhdung den Welthunger bekämpfen und die globale Umweltbelastung senken.
    • Was macht man mit dem heute nicht benutzten und eigentlich so wertvollen Dung, welcher, wenn er verrotet, sehr umweltschädlich ist, wenn er in diesem Zustand auf die Felder ausgebracht wird?
    • Thomas konserviert mit überschüssigem Sauerkrautsaft den Kuhdung! Und es wirkt, nur hat es zuwenig Sauerkrautsaft, deswegen hat er angefangen den Dung mit Hilfe von Kohle etc zu kompostieren. Daraus generiert er unglaublich fruchtbaren Humus und bindet damit Billionen Tonnen von CO2. Und wir müssen keinen Dünger aus Erdöl mehr brauchen.
  4. Music Mich Gerber
    Inspriativve, rythmische Kopfmusik des Virtuosen auf dem Doppelbass (2 Min Video)

Start s-haping the future:

  1. Georg Polzer – Das Konzept einer universalen BigData Bank: Georg träumt von einer Welt, in welcher man die gleichen Fehler nicht zweimal macht.
    • F: Was ist der aktuelle Status unserer “Data Drvien Economy”? Welche Daten gibt es auf der Welt und wie dürfen wir dese Informationen verwenden?
    • Konklusion: Wir sind immer noch im Steinzeitalter, was die globalen Datensammlungen anbelangt, welche in einer guten Art und Weise für unseren Planeten und die Menschheit verwendet werden könnten und dass das Individuum auch etwas für seine zur Verfügung gestellten Daten zurückbekommt (Geld zurück von Google & Facebook? Gute Idee)
  2. Stefan Wess – Künstliche Intelligenz als Alptraum
    • Frage: Was ist, wenn die künstliche Intelligence uns beherrschen wird? Wie das Zitat “Hope we’re not just the bilogical boot loader for digital superintelligence. Unfortunately, that is increasingly possible” – Elon Musk
    • Lösung: Smarte Maschinen werden die Welt beherrschen. Wir brauchen eine Ethik für diese (Ethics for smart machines)

      Peter Wess - Ethics for smart machines at TEDx Zurich 2014
      We need ethics for smart machines – Peter Wess
  3. Richard Olsen – Start your grass root movement & Bitcoin
    • Frage: Stabile soziale Umgebung und keine Kriege mehr: Wie kann eine Umgebung geschaffen werden, damit die Leute einfach zusammenleben können, so wie sie einfach sind?
    • Lösung: Wir leben in einer dynamischen Welt und sind vernetzt und beeinflussen einander. Wenn ich meine Message an 50 Leute weitergebe und diese das dann wiederum an 50 Leute wiedergeben etc. dann ist man beim “Hop Nr. 6” bei 15 Milliarden Menschen. Die “virtuelle Währung” Bitcoin wird auf diese Weise verbreitet wertden, durch globales Vertrauen gestärkt werden und eine bessere Welt mitgestalten helfen.
  4. TED-Talk Jorge SotoSpottbillige Krebs Erkennung (Must see!, das ist disruptiv!)
    • Wie kann ich einfach und FRUEH Krebs erkennen?
    • Mit einem BigData, Smartphone basierten  Open-Source System namens Miroculus! Aktuell in Erprobung an Deutschen Frauen zur noninvasiven Brustkrebserkennung.
  5. Sergei Lupashin – Die Explosion der “End-User Drohnen”
    • Wie kann ich verantwortungsvoll und sicher Luftphotographie einsetzen?
    • Mit einer “angebundenen” Drohne (Selbststabilisierend, die Batterie ist auf Mann und geht via das ‘Anbindungskabel’ zur Drohne und gut sichtbar aufgrund ihrer Farbe und ggf auch piepend)

      Sichere Drohnen für jedermann/frau - Sergej Lupashin
      Sichere Drohnen für jedermann/frau – Sergej Lupashin

Start loving science:

  1. Natasha Arora – Denkt mehr an Sex als Andere – Wegen der Syphilis
    • F: Wie kann man das schreckliche Syphilis Bakterium, welches in der Schweiz im Vergleich zu anderen entwickelten Länder stärker grassiert, effektiver bekämpfen?
    • A: Nicht nur mit Verhütung, sondern auch mit Aufmerksamkeit, denn die Krankheit kommt zurück, auch wenn dank Antibiotika es ein wirksames Mittel dagegen gibt.
  2. Danielle Mersch – Ameisen
    • Ameisen haben Städte, soziale Struktur, Antibiotika, verteilte Aufgaben, führen Kriege und halten Sklaven. Wie Menschen. Aber sie haben keine Regierungen und keine Politiker. Trotzdem arbeiten alle miteinander. Wieso?
    • Ameisen sind in Arbeitsgruppen organisiert, Brutbetreuung, Reinigung, Bewachung/Kampf. Und tatsächlich durchlaufen Ameisen einen Lebenszyklus. Am Anfang sind sie Aufzieher, dann Reiniger und am Schluss Krieger. Aber nicht alle. Aber Ameisen haben keine Freunde, Sie interagieren mit allen anderen Ameisen. Keine Diskriminierung – Keine Freundschaft.
  3. Music: Black Barons Black Barons at TEDx Zürich 2014

 Start looking through others peoples eyes:

  1. Emily Costello – Das Bild in Deinem Kopf: Ein Bild der Kernfusion in Deinem Kopf
    • F: Als visuelle Grafikerin und Physikerin frage ich micht: Welches ist die Verbindung zwischen Kunst und Wissenschaft?
    • A: Die Künste brauchen die Wissenschaft und vice versa. Emily’s Begeisterung für die Kunst in der Wissenschaft und die Wissenschaft in der Kunst zeigt am Beispiel einer hübschen Frau, wie sich beides befruchtet.
  2. Kristen Vermilyea – Von C zu DDD: Meine Brüste
    • Einen Beitrag einer offensichtlich vollbusigen Amerikanerin, welche alle männlichen Gäste im Saal als vermeintliche Sexisten hinstellt, will der Geschäftsmann 2.0 nicht weiter kommentieren.
  3. Rolf Winters – Für Weisheit und gegen (das eigene) EGO
    • F: Wann habt Ihr zum letzten Mal jemanden mit einer Idee begeistert, jemanden Herz berührt oder jemanden Glücklich gemacht? Warum ging das bei Rolf Winters während seiner Unternehmerzeit, aber dann nach seinem Unternehmensverkauf als Corporate Guy nicht mehr?
    • A: In Organisationen sind Strategie, taktische Pläne etc. sichtbar, aber die Kultur bleibt unter dem Wasserspiegel. Eine Kultur kann nicht mit dem Verstand verändert werden, sondern nur durch ‘herzensgutes’ Leben durch Vorbild = Role Model Leadership und es gibt Leute unter uns, welche über Weisheit verfügen und welche man fühlen und ‘(zu)hören’ sollte. Es gibt drei unglaubliche Kräfte: a.) Die Kraft der Imagination, b). Den Glauben: Die Lösungen zu sehen bevor man die Hindernisse sieht c.) Die Kraft des Herzens
  4. Martin InderbitzinMy survival Story was habe ich von meinem Krebs gelernt?
    • F: Kann man nur mit dem menschlichen Willen den eigenen Krebs besiegen und was habe ich draus gelernt?
    • A: Es gibt einen Zusammenhang zwischen dem Geist und dem Körper, Irgendwo hört die Wissenschaft auf und die Magie genannt Leben beginnt… …und gelernt hat er, das zeitlich beschränkte Geschenk seines Lebens sorgfältig zu leben.
  5. Honey Thaljeh – Eine Fussball spielende, palästinensische, arabische Frau und Ihre Identität(en)
    • F: Wie geht man mit einer scheinbar sonderbaren Identität um?
    • A: Man ist, was man ist und es ist ein Geschenk! Auch wenn es gegen die Konventionen verstösst – Die Identität muss man akzeptieren um glücklich zu werden und seinen Traum zu leben.
  6. Zu guter Letzt: Eine unglaublich gute Band – Rival Kings. Reinhören!

 

So, that’s it! Thank you!

Alle Vorträge können übrigens hier später nachgeschaut werden. Weitere Beiträge des Geschäftsmannes 2.0 zu Schweizer TEDx gibt es hier (Zurich) und hier (Bern).

Und, wie hat es Euch gefallen? – Euer Geschäftsmann 2.0

Nein, nicht schlechter. Der Welt geht es besser und das weiss der Geschäftsmann 2.0 dank der TED

Das ist kein Selbstlob sondern eher der Ausdruck eines echten persönlichen Schocks! Der Geschäftsmann 2.0 liest keine Zeitungen mehr, verzichtet auch auf die Nachrichten und ist trotzdem besser orientiert als die meisten Freunde um Ihn herum. Warum das?

In seiner nun 4 Jahre weilenden Reise zur digitalen Transformation hat der Gmann einige Gewohnheiten abgelegt und einige dazugewonnen: Er lässt sich von den (schlechten) Nachrichten nicht mehr ständig berieseln. Neu informiert er sich kritisch im Web und er bildet sich (in +)formell weiter. Er ist aus der reinen Ihm nach seinem Unternehmensverkauf aufgezwungenen Profitorientierung ausgebrochen. Warum? Lest selbst hier. Heute kümmert er sich neben dem Business vermehrt auch um die Welt, um seine Familie, um seine Freunde.

Ignoranz ist überall – Leider. Bei seinen Freunden hat er beizeiten Mühe, denn das was der Spiegel-Online hier zur Ignoranz der Eliten (und über Hans Rosling) schreibt, so etwas passiert widerfährt Ihm leider recht häufig beim Dinner mit Freunden oder an der Bar beim Bier. Die – schlicht und einfach falsche – Sicht vieler Leute auf die Welt ist erschreckend! Da empfiehlt der Geschäftsmann 2.0 seinen Lieben weniger NZZ & 20Minuten und mehr TED & Hans Rosling ! Es braucht genau gleich viel Zeit 😉

hansrosling_ted_ikea

Und den Gapminder gibt es hier! Der Geschäftsmann 2.0 spielt immer wieder ein bis zwei mal pro Jahr mit seinen Kindern in diesem Tool herum….

Wieso die TED(x) der Prototyp von Schule / Bildung 2.0 ist

7 Gründe wieso das Konferenzmodell TED und TEDx ist ein echtes 2.0er Modell ist! Altgediente Lern-, Schulungs und Alumnigesellschaften sind am Ende Ihres Lebenszyklus und werden nach der Überalterungsphase sterben, sofern diese sich nicht drastisch erneuern.

King Pepe’s “Honey” an der TEDx Bern 2014

Ein Freund hat den Geschäftsmann 2.0 gefragt, wieso dieser zur TEDx Bern 2014 einen Blogbeitrag geschrieben hatte. Ganz einfach, weil neben den wundervollen Geschichten, die da erzählt worden sind und es wert sind weitererzählt zu werden, die TED-Reihe für Ihn ein Disruptives Geschäftsmodell darstellt und zwar gerade in verschiedenen Branchen, nämlich in der Schulungs- wie auch in der Konferenzbranche.

  1. Multimediale Aufmache (TV-Streaming, und eine Vortragsvideoplattform als Archiv)
  2. Hohe Attentionrate in den Sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook)
  3. Communitybasiert (TED ist eine der stärksten globalen Social Communities)
  4. Fokussiert auf das informelle Lernen, welches in der digitalen Ära so an Bedeutung gewinnt
  5. Modern, da geschichtenorientiert. Stories sind der beste Gedächtnisanker fürs Hirn
  6. (Fast) Gratis. Eine TEDx kostet meistens sehr wenig (Dich echte TED dagegen ist fast unbezahlbar). Das Beiwohnen über Livestreaming kostet nix
  7. Für alle offen. “Jeder” kann eine TEDx machen

So, und nun vergleicht mal das mit einer bestehenden Old School Schulungs- oder Veranstaltungs-Organisation. Dem Geschäftsmann 2.0 fallen auf die Schnelle zwei 1.0er Organisationen ein: http://www.gfm.ch und http://www.sgo.ch/ Mehr Beiträge zur Bildung 2.0 des Geschäftsmannes (z.b ob man in der Zukunft nicht mehr an die Uni geht oder so).

TEDx Bern 2014 – Beitrag: http://geschaeftsmann20.com/2014/09/10/tedx-bern-2014-heute-war-wieder-ein-wundervoller-tag/

 

TEDx Bern 2014 – Heute war wieder ein wundervoller Tag

Ideas worth spreading – Fingt ds Glück eim? Die Berner TEDx 2014 vom 10.9.2014 begeisterte und inspirierte den Geschäftsmann 2.0 mit packenden Stories und vielen neuen Kontakten! RednerInnen wie Dara Sadun, Nicole Loeb oder Fabian Kauter sprachen über Ihren Weg zum Glück: Wie man als Migrant ein Schweizer Unternehmer wird , wie man innovativ ein traditionsreiches Kaufhaus führt, oder wie man mit Leidenschaft eine Sportlerfinanzierungsplattform aufbaut. Der in der Familie geliebte Berner Musiker King Pepe sorgte neben anderen Künstlern für megacoole musikalische Unterhaltung.

Der Geschäftsmann 2.0 war in seinen jungen Unternehmerjahren immer der Meinung, er sei rational, logisch und sachlich. Inzwischen ist er eines Besseren belehrt worden. sind es doch die Emotionen und vorallem die Geschichten, welche Ihn begeistern! Und die Geschichten an der TEDx Bern waren heute in Bern wirklich wundervoll. Von den 20 präsentierten Stories an diesem Tag möchte der Gmann 2.0 die einte oder andere zusammenfassen und  am Schluss seine Take-Homes mitgeben. Ideas worth spreading!

Zur Einleitung: Suzi LeVine – 5 Failures in 5 Minutes. Suzi sprach über Fehler! Selten aber sehr hilfreich, wie der Geschäftsmann 2.0 aus seiner Mitgliedschaft bei der Entrepreneurs Organization weiss. Suzi sprach über die Fehltritte (Fails) von grossen bekannten Personen: Abraham Lincoln, Ben Huh, Lady Gaga, Steve Jobs, Michael Jordan haben alle grosse Rückschläge in Ihrem Lebenslauf. Sie kam zum Schluss, dass ein Failure nichts Schlechtes sei, sondern nur ein Lernzyklus. Richtig. Gerne hätte der Geschäftsmann 2.0 etwas über Ihre persönlichen Missschläge erfahren!

Und da hat der Geschäftsmann 2.0 einfach nur geheult – Just watch the Video. Und denk nach und überleg, ob Du aus Deinem Alltagstrott nicht ausbrechen willst. Thanks for Sharing Candy Chang (Recorded 2012).

http://www.ibelieveinyou.ch/ibiy/I believe in you – Fabian Kauter und sein Scheitern im Fechtwettbewerb an der Olympiade fragte sich wo nur dann sein Glück nach der NIederlage in London geblieben sei. Sein unglaublich charmanter Beitrag zeigte auf, wie erfolgshungrig Sportler sein müssen und sind und dass verlieren nicht wirklich ins Konzept eines Spitzensportlers passt. Danach schwenkte er das Thema auf sein aktuelles Projekt: Damit sich der Schweizer Sport auch weiterentwickelt erzählte er, wie er mit seinen Freunden eine Sportler Crowd Funding Plattform. I believe in you ist heute 14 Monate alt, hat 128 erfolgreiche Projekte, hat 66% Erfolgsquote und konnte über 600’000 CHF für die Spitzensportler einsammeln. Auch Karim Hussein konnte sich mit Geld, welcher er über diese Plattform raisen konnte, auf seinen Europameisterschaftserfolg vorbereiten.

Nicole Loeb – 100 Jahre Erfolg: Glück oder harte Arbeit? Für Nicole gehören zum Erfolg Tradition, Innovation, Mensch und Marketing dazu und das Warenhaus ist für Nicole immer noch ein zukunftsträchtiges Geschäftsmodell. Gute und angenehme Bedienung, egal ob arm oder reich. Interessant: In den Anfangszeiten waren die Ladenöffnungszeiten 0800 – 2200. Auf das Statement: “Früher war die Ladenöffnungszeiten moderner” gab es vom Publikum (verhaltenen) Applaus! In Sachen Innovation geht Loeb neben dem Warenhausgeschäft auch in Richtung Concept Store (Max) oder auch Online Store. Beim Menschen ist persönlicher Kontakt das A und O, die Leitung kennt alle Mitarbeiter. Der Loeb ist auch beim Marketing innovativ – Wer die Osterfenster voller Hasen gesehen hat, der weiss was spezielles Marketing ist.  Ganz am Schluss hat Ncole Loeb aber auch eingeräumt, dass die investition ior 133 Jahren in ein Haus an dieser Lage auch “Schwein” war.

Dara Sadun – In Syrien geborener Kurde, Coiffeur und Garagier sprach über seine Lebensreise als in Syrien geborener Staatenloser und über sein Glück, in der Schweiz gelandet zu sein. Mit 2.50 CHF kam er 2003 in die Schweiz und 2009 machte er nach der Ausbildung einen Coifferladen auf. Später hörte er, dass Rabbit Cars in Bern zuging und er entschloss sich auch nun auch noch eine Garage zu übernehmen weiter zu führen. Er hatte als Migrant in der Schweiz das Glück integriert zu werden, durch Schweizer integriert zu werden. Er hatte das Glück nach 216 Bewerbungen eine Schweizerin zu finden, welche Ihm eine Lehrstelle gab und er fühlt sich inzwischen als Schweizer und er will den Schweizern was geben! Der Geschäftsmann war vom Dara und seinem Speech sehr bewegt, wurde er doch als seine Kinderzeit erinnert, als seine Mama und sein Papa 1968 mit dem Gmann-Baby als Migranten in der Schweiz ankamen, mit im Vergleich zum Dara “luxuriösen” 150 CHF in der Tasche und zwei Koffern in den Händen.

DSC_0007_20140910145115907Edy Portmann – Denkende Computersysteme. Edy von der Uni Bern zeigte er, wie er mit Fuzzy Logic und Big Data Computern das Denken beibringen will. Interessant, das abstrakte Konzept von Fuzzy Sets und Fuzzy Rules ist für den Geschäftsmann 2.0 nun weniger abstrakt geworden.

Joao Amada – 510 kg Essen verzehren wir, 297kg Essen pro Jahr schmeissen wir weg. Unglaublich, das macht 2.3 Mio Tonnen “Abfall” in der CH. Joao versuchte uns nicht zu bekehren, sondern er ruf dazu auf, sich drum zu kümmern, was man isst, dann schmeisst man auch weniger weg.

Olivia Romppainen – Der Klimawandel ist eine Tatsache. Wenn die Temparatur auf der Welt mahr als 2 Grad Celsius steigt, dann nehmen die negativen Effekte der Erwärmung gegenüber den positiven Überhand. Der Effekt betrifft zukünftige Mögliche Entwicklung des CO2 AusstossesGenerationen betreffen und es gibt zwei mögliche Entwicklungshypothesen, eine Erwärmung von durchschnittlich 2.6° und ein Pfad von 8.5° Mitte dieses Jahrhunderts. Das verursachende CO2 bleibt dabei zweihundert Jahre in der Atmosphäre! Sprich es gibt eine “Aufschaukelung”, wollen wir “nur” +/- 2° Erwärmung (blaue Kurve) dann müssen wir den CO2 Ausstoss auf den Wert vom Jahr 1960 reduzieren. Die Frage ist nun: Wollen wir als Gesellschaft hier die Freiheit lassen, so weiterzumachen wie wir (–> Rote Kurve) oder bevormunden wir unserere Folgegenerationen?

Der pure Horror – Hannes Schmid. Der Hausfotograf der Musikstars erzählt seine herzzerreissende Geschichte über seine Begegnung mit einer “hergerichteten” Hannes Schmid - Smiling GeckoBettelpuppe, einem bis zur Unkenntlichkeit verunstalteten Bettlerin, einem kambodschanischen Mädchen, welches 15 mal verkauft wurde (zu 5-15 Dollar) und dann, als sie nicht mehr viel hergab, mit dem Schweissbrenner “hergerichtet” wurde. Er unterstützt nun die Ärmsten der Müllhalden in Kambodscha mit seinem NGO http://www.smilinggecko.ch/ Der gezeigte Film war bewegend, ist aber auf Youtube nicht auffindbar (Nachholen bitte, subito!). Auch wenn das Video für das Gusto des Geschäftsmannes zu stark durchgestylt und zu “fett” war, er wird Hrn. Schmid in Zukunft finanziell unterstützen.

Belper Knolle rules! Mike Glauser & Jürg Wyss von der Jumi – Wie man mit lokalem Fleisch und neuen Schweizer Käsesorten erfolgreich wird. Ein Käser und ein Metzger/Bauer bauen nach dem Motto “Just do it” ein Business auf. Eines Ihrer Produkte, die Belper Knolle, ist auch beim Geschäftsmann 2.0 gefragt. Als einen Faktor des Erfolgs taxiert Jürg die eigene Präsenz auf dem Märit. Reaktionen der Kunden kann man verfolgen, kommen sie nächste Woche wieder und wie metzget sich der neue Mitarbeiter am Märitstand!

Macht direkte Demokratie glücklich?
Glück hat mit Politik nichts zu tun….

Isabelle Stadelmann-Steffen – Macht direkte Demokratie glücklich?  Langer Rede kurzer Sinn (Der Gmann 2.0 wusste das schon vorher) : JA, ABER.
Zum JA: Bei der direkten Demokratie ist das Politikerergebnis näher am Bürger und die Partizipation des Bürgers ist höher, so die sogenannte Happiness-Hypothese.
Zum ABER: Frau Stadelmann behauptet, Politik an sich macht nicht glücklich(er). Genau meint der Geschäftsmann 2.0  – Politik macht Ihn auch nicht glücklicher.

TED-Video: Maschinengewehrgeschwindigkeitsenglischpeaker Shawn Achor – The Happyness Advantage – Reseaerch Linking happiness and Success: . 90% des eigenen Glückes hängt davon ab, wie und ob unser Gehirn das Wahrgenommene als Positiv aufnimmt. Auf die Optik kommt es an! Wenn man die Sichtweise auf Glück und Erfolg ändert, dann wird man glücklcher und erfolgreicher. Einfach mit  “Wenig Erfolgreich sein” und beim “Wenig Glücklich sein” anfangen und man wird wie in einer Aufwärtsspirale glücklicher und erfolgreicher! Just look the Video. Und hier noch die Masterfolie (Danke an @Kupfi und @GinoBrenni), wie man auf Dauer glücklicher wird:

Small Changes ripple outward – Creating lasting positive change:

  • 3 Gratittudes
  • Journaling
  • Exercise
  • Meditation
  • Random Acts of Kindness

Kathrin Altwegg, Uni Bern – _ROSINA: Glücksmomente: Wieso gehen wir zu Kometen? Kometen sind kool, ehrlich sie sind kalt! Nein, Kathrin lässt zum Kometen fliegen, weil es für sie eine Schatztruhe ist. Bis 10 Kilometer geht die Rosetta-Sonde

Kometenforschung macht glücklich - Chury
Kometenforschung macht glücklich – Chury

mit Ihrem Satellitenelment Rosina an den Kometen und landet sogar dann auf dem Kometen “Chury”. Sie teilte mit dem Publikum Ihre Rückschläge wie z.b die Zerstörung der Sonde bei der Ariane Explosion beim ersten Start. Sie teilte mit dem Publikum auch die Erfolge, wie z.b das erfolgreiche Wakeup von Rosetta nach dem Tiefschlaf der Sonde aufgrund zu wenig (Sonnen-) Energie. Der Geschäftsmann 2.0 wünscht Frau Altwegg und der Landung von Rosina auf Chury viel Erfolg!

Fazit: Bern muss sich als TEDx Veranstaltungsort nicht verstecken! Die Veranstaltung ist authentischer als z.B Zürich, wo sie alle meinen in Englisch referieren zu müssen. In der Erinnerung hängen geblieben sind:

  • Failure is a big learning
  • Schweizer sind risikoaverser geworden (Richtig! Danke Thomas Sterchi)
  • Migranten sind häufig die Schweizer Unternehmer
  • Der Geschäftsmann 2.0 glaubt nun auch, dass die Klimaerwärmung Fakt ist und er fährt weiterhin mehr (Elektro)velo und Zug als eines seiner Autos
  • Das Schwyzer Örgeli taugt auch für Drum’n’Base (Thx to Marcel Oetiker)
  • In der Schweiz haben wir einen durchschnittlichen Stundensatz von 57 CHF, in Pnom Penh sind els 11 Rappen
  • Direkte Demokratie macht glücklich(er) aber es ist nicht die Demokratie, welche glückllch macht
  • Normal heisst durchschnittlich (Danke, Shawn Achor – Wer will schon average sein?!)
  • Astronomen sind glücklich!

Danke! Es bleibt dem Geschäftsmann nur noch vielenvielen Dank zu sagen. Das Team rund um Fabian Wassmer (merci fürs Ladegerät) und den Chrigu Hirsig (merci für den Tdx-Tipp) hat eine ganz tolle TEDx abgeliefert.

Gurten Pavillon TEDx 2014 Bern
Es geht auch ohne Fernsehstudio – Traumhafte Aussicht vom Gurten Pavillon an der TEDx 2014 in Bern

 

Nachtrag: King Pepe’s “Honey”, beziehungsweise einen Auschnitt davon gibt es hier!

Frühere Beiträge des Geschäftsmannes zu anderen TEDx Events: http://geschaeftsmann20.com/2013/10/02/tedx-zurich-2013/

Heute war wieder einmal der drittschönste Tag im Jahr – Heute war TEDx Zürich #tedxzurich

Zu allererst: VIELENVIELEN Dank an die Organisatoren!  Die TEDx Zürich 2013 war wieder einmal ein unglaublicher „Ferientag mit überwältigender Inspiration“.  Der Geschäftsmann 2.0 durfte bereits zum Dritten Mal diesem Anlass beiwohnen, an welchem mit einer unglaublichen Leichtigkeit und Pace 16 Speaker (!) Ihre „Idee, welche es wert ist, weitererzählt zu werden“ vorstellten. Alle Vorträge können übrigens hier auf Youtube nachgeschaut werden. Dieses Jahr beeindruckten den Geschäftsmann:

Nicolas Perony: Simplifiying complexity in social structures – Er zeigte mit Beispielen bei Fledermäusen und Meerkatzen auf, wie soziale Wesen mit einfachen Mustern miteinander interagieren und so komplexe Situationen meistern.  Ein süsses Youtube Video zeigt auf, worum es geht.

Dem Geschäftsmann kam dabei eine unglaubliche simple Erkenntnis: Eine soziale Struktur benötigt ein Netzwerk!

Maryli Nika – Präsentierte ein Essay, wie die Welt in 2037 für Frauen aussieht, indem Sie das Leben Ihrer (zukünftigen) Tochter beschrieb: „My daughter’s career in tech: a futurespective of a life yet to be lived.“ Dabei beschrieb sie, wie der %-Anteil der Frauen in Technologieberufen zwingend zunehmen wird und wie dadurch unsere Technologie verändert werden wird. Dass zukünftig mehr Frauen in den Chefetagen angetroffen werden. Dass Programmieren eine Grundfertigkeit beim Menschen werden wird. Das auch junge Mädchen Programmierkenntnisse haben werden, einen kleinen Vorgeschmack dazu gibt es hier: Alexandra Jordan,  9 years old programmiert Ruby On Rails

Lily Asquith –  Eine Forscherin vom CERN sprach über den LHC (Large Hadron Collider) und über die Entdeckung des Higgs boson’s. Sie bedankte sich ehrlich beim Publikum für die Milliarden Franken, Dollars, Euros von Födergeldern, welche es ermöglicht haben, den LHC und den Atlas Dedektor am CERN zu bauen und zu betreiben ;-). Die Physikerin und Musikerin zeigte dem Publikum. Wie man mit den im aufgefangenen Teilchen im Atlas „Musik“ macht.  Die gemessenen Teilchen und deren Energie (Photonen?) wurden anhand des „Parameter Mapping“ in Töne umgelegt und man durfte zuhören, wie in der Photonen-Melodie die Higgs-Boson Teilchen tonmässig herausstachen.  Hier zuhören.

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Susy Moat – Psychologie und Computerwissenschaften: Big Data zeigt und macht messbar, wie wir uns als Menschen verhalten. So etwas erlaubt uns sogar, konkretes Verhalten vorauszusehen. Google als BigBrother oder als Orakel wie in Minority Report? Susy und Ihre Kollegen haben – wie andere auch – versucht, Börsenentwicklungen mit Hilfe des Internets vorauszusagen (konkret: Sie haben die PageViews von Wikipedia-Einträgen zu Dow-Jones Firmen ausgewertet). Dabei haben sie herausgefunden, dass erhöhte Wikizugriffe für eine Firma später zu einem Kursverlust an der Börse führen. Erkenntnis: People are concerned about loosing 5 Pounds much mored than of gaining 5 Pounds! Weiter zeigte Sie anhand der letzten Unruhen in Grossbritannien auf, dass teilweise die Entwicklung dieser Krawalle vorausgesagt werden können.

Sean Dromgoole – The Future of Marketing. Er startete mit „Liebe Marketeers: You are the ruiner of all good things. Bringt Euch um!“ Sean brachte sprach in seinem ungemein witzigen Beitrag über die Entwicklung des Wissens. Früher waren es Weise, Priester, Könige oder Präsidenten, welche die „Weisheit“ hatten, Wissen zu verteilen und Sachverhalte als „Wissen“ zu legitimieren. Heute ist Wissen und Wissensverteilung sowie die Legitimation dessen viel demokratischer, sowas funktioniert heute „peer-to-peer“. Nun was hat das mit dem Marketing zu tun? Grob gesagt: Marketing kümmert sich um die Marke, den „Brand“. Marketing drückt (Marken-) Messages in die Köpfe und verankert diese Nachricht als „Wissen“ in Milliarden von Köpfen. Doch das war gestern! Das Konzept der Werber wurde durch die Vernetzung der Konsumenten durchbrochen. „The connected consumer is the brightest light in the room“! (Anm des Geschäftsmannes: Nicht vergessen: Social Communities are the Armies of the 21st Century)

Marketeers können nicht mehr falsche Meldungen (wie witzige Beispiele z.B Hier zeigen) in den Köpfen verankern, Marketeers müssen nun den Dialog mit den Kunden suchen! (Richtig, sagt der Gmann)

Gerd Gigerenzer – Wir brauchen nicht nur Bildung wie “Schreiben” und “Lesen”, wir brauchen auch Know-How in Sachen Risiko! Es geht um das Wissen, was eigentlich ein Risiko ist. Vergesse nie zu fragen: Ein x-prozentiges Risiko von was? Er sprach über ein unglaubliches Beispiel: Da proklamierten Zeitungen, dass eine neue Generation der Anti-Baby Pille das Thrombose Risiko um 100% erhöhe. Tausende von Frauen setzten danach die Pille ab, was in UK zu 30’000 zusätzlichen Abtreibungen führte. Was war denn das verdoppelte Risiko? Vorher trat bei 1 von 7000 Frauen solch ein Problem auf…. …unglaublich, oder? Gigerenzer empfiehlt, bereits VOR der Pubertät den Kindern Risiko-Knowhow zu vermitteln. Weil in der Pubertät die Kinder nicht mehr zuhören! Will man also Kindern die Risiken des Rauchens vermitteln dann bitte vor der Pubertät! Mütter und Väter: Schaut Euch Gerd Gigerenzer ‘ s Speech an, wenn er dann auf Youtube hochgeschaltet ist! Grandios!

Und wie profitiert man persönlich, wenn man Riskmanagement beherrscht? Die Fähigkeit zur Risikoabschätzung macht persönliche Entscheidungen viel schneller!

Miki Adderley – Der Geschäftsmann bittet seine geliebte Ehefrau, sich diesen Beitrag anzuschauen – ansonsten kein Kommentar

Judith Simon – Sachen, welche Sachen Sachen machen.  Schlimm wird es, wenn Sachen uns Menschen Sachen vorschreiben! Vorallem in der heuteigen Zeit! Wir werden getracked, profiliert, gelesen erforscht und ausserhalb und als Surfer haben wir keinen Einfluss drauf. Das ist schlimm. Deswegen macht uns der NSA Skandal so betroffen. Deswegen ist der Ruf “Watch the Wacher” so laut! Nun, was kann man dagegen tun? Unter dem Begriff Epistemic Hacking (Definition) wird das “dagegen tun zusammengefasst”, beinhaltend:

  • Critical usage
  • Critical design
  • Critical governance (Hard law,  Soft laws, Education, IT design

Man kennt uns im Web, aber nicht wie man uns kennt. Das muss ändern! Das verfolgt auch das

IMAG0011_1Rolf Pfeifer – Offensichtlich ein Robotiker, hat er doch seinen eigenen Roboter “Roboy” mit dabei. (Video hier) welcher aber bei seinem Speech viel weiter geht, nämlich wie unser Körper unser Denken lenkt oder bestimmt. Kurz: “Ich denke, also bin ich” – Das stimmt nicht ganz! (siehe unten) Die Roboterdemo, war sehr beeindruckend, da Roboy eher wie ein Mensch anzusehen ist, weil er keine Motoren in den Gelenken hat, genau gleich wie wir, wir haben ja auch keine Muskeln in unseren Gelenken. Interessanterweise impliziert dies auch ein ganz anderes Vorgehen beim Aufbau des Roboters. Die Roboterbewegungen müssen einstudiert werden! Und zu guter letzt kommt Pfeifer zum Schluss: I act, therefore I am – Ich handle, also bin ich!

Marco Gercke – Vom Cybercrime Institut. Er behandelte die Frage, ob alles, was in Sachen “Überwachung” technisch möglich ist, auch automatisch wünschenswert sei? Er zeigte auf, dass die Vollzugsbehörden sich in einem fundamentalen Wandel befinden. Die früheren Paradigmen beim Vollzug waren “Geständnis und Beweisführung” (reaktiv). Durch das Smartphone ist plötzlich Geolokation und Echtzeit-Eingriff möglich! Nun, wo hört man mit dieser Orwellschen Überwachung auf? Irgendwo muss man sich begrenzen, wollen wir das alles? Das Durchsetzen so einer Begrenzung durch einen Gerichtsbeschluss ist aus Sicht von Gercke der falsche Weg. Es ist schlecht, wenn am Anfang solcher Schritte eine juristische Massnahme steht. Eine lediglich juristische Sichtweise auf die Problematik der universellen Ueberwachtung sei nicht genügend! Er verlangt einen Dialog in der Gesellschaft, um hier eine gesamtgesellschaftliche “Lösung” oder Akzeptanz zu entwickeln, was und wieviel man Überwacht. (Frage des Geschäftsmannes: Überwachen wir denn heute nicht schon zuviel?)

Ankita Makwana – Ein Schweizer Mädchen mit indischen Wurzeln studiert in St. Gallen Jus, um am Abend des Studiumabschlusses der Familie zu eröffnen, dass sie innert Wochenfrist nach Mumbai auswandert, damit sie der Welt des Bollywood näher sein kann. Ein Wort: Grandios! <— Diesen Clip wird der Vater 2.0 mit seiner Frau nochmals anschauen – Just live your dreams!

Ian Livingstone – Stichwort: “Dungeons & Dragons” man sagt von Ihm er sei “Lara Croft’s Lieblingsonkel”.  Von Ihm hat der Geschäftsmann 2.0 gelernt, dass “Wenn Du ein Spiel spielst, dann bist DU der Held! Spiele sind gut für Dich, du kontrollierst beim Spielen Deine Umgebung”. Von dieser Seite habe ich das Gamen noch nie angeschaut.

Der Tag war wieder mal awesome. Der Geschäftsmann 2.0 hofft, dass er nächstes Jahr im 2014 wieder zu diesem grandiosen Anlass zugelassen wird. So Long – Euer Palo Stacho