Value Proposition Design macht die Jugend zu Top Verkäufern (und zu Unternehmern?)

Macht Euch auf etwas gefasst – Die Millenials werden die besten Verkäufer werden die es je gab!

Value Proposition Design macht Junge zu Top Sales!
Value Proposition Design macht Junge zu Top Sales!

Bereits Joseph Schumpeter war über die Erkenntnis erschüttert, dass die grossen Inventionen häufig von Menschen gemacht werden, welche entweder verhältnismässig jung waren oder frisch in der jeweiligen Branche arbeiteten. Warum? Wegen dem grossen Vorteil der Jugend: “They just do it!”

Junge Leute machen einfach. Sie haben weniger Berührungsängste, weniger Versagensängste und überlegen weniger. Der Ausdruck dafür heisst “Unbekümmertheit” und ist unbestrittenermassen ein Adjektiv der Jugend! Gibt man jungen Leuten eine so coole Anleitung wie Value Proposition Design als Kochbuch zum Vertriebswesen und zum Firmenaufbau. Dann werden die Jungen zu Top Verkäufern, sie verkaufen einem dann nicht mehr deren Bauchladen sondern das Wertangebot! Der Geschäftsmann 2.0 hat das in den letzten sechs Monaten mehr als ein Dutzend Mal erlebt, wie Endzwanziger Sachen mit einer Qualität “Pitchen” welche er früher nicht erlebte! Unglaublich was da abgeht….

  • Mehr Lesen zu VPD: Das Manual zu Value Proposition Design vom Geschäftsmann 2.0
  • Mehr Lesen zum Spezialgebiet “Perfect Pitch”: Pitchen mit dem Geschäftsmann 2.0
  • Weiterlesen zu VPD bei Steve Blank: http://steveblank.com/2014/10/24/17577/

 

 

 

 

 

 

 

Bild: https://twitter.com/claptonline/status/527916896512118784/photo/1

 

Die Value Map der Value Proposition Design Methode – VPD

Die Value Map ist zusammen mit dem Customerprofile das Kernelement des Value Proposition Designs von Osterwalder. Inzwischen werden vom Geschäftsmann 2.0 mehr Value Maps und Customerprofiles erstellt als Business Model Canvas.

Die Value Map (links) geht bei  Workshops meistens am besten von der Hand
Die Value Map (links) geht bei Workshops meistens am besten von der Hand

Der ideale Ice Breaker am Anfang eines Workshops: Aufzeichnen von Products und Services, Gain Creators und Pain Relievers. Und schon fertig ist die Value Map. Anschliessend ist das Team meistens warmgelaufen und man kann die schwierigere Kundenoptik in Angriff nehmen: Customer Profile mit seinen Customer Jobs, den Pains und den Gains des Customers….

Templates, Vorlagen und Anleitung zur Value Map und Value Proposition Design hier:

customerprofilevaluemapbutton

klicken!

In 10 Schritten Weltklassecontent erarbeiten – Mit Value Proposition Design holen Sie das Beste aus Ihrer Webseite!

In 10 Schritten zu Hammer Content – Die eigene Webseite muss interessant und kundenorientiert sein, sonst sind die Leser weg. Mit Hilfe von Value Proposition Design und Business Model Generation kann man sicherstellen, dass dies auch der Fall ist. Eine kurze Anleitung in 10 Schritten, wie man das macht.

Ein gutes Wertangebot zu formulieren ist schwere Arbeit! Vergessen Sie bitte am Anfang SEO (Search Engine Optimization)  etc. Das kommt erst später, relevanter Content steht an erster Stelle:

Der Eigentümer einer Webseite verfügt immer über den blinden Fleck und er ist selten in der Lage, einfach so aus der “Ich-Perspektive” auszubrechen.

Das ist einer der wichtigsten Erfahrungen der letzten vier Jahre, in welcher der Geschäftsmann 2.0 Business Model Generation für sich und viele Kunden angewendet hat. Und das ist sicher einer der Gründe, warum der Alexander Osterwalder die neue “Value Proposition Design Methode” konzipiert hat, weil es nämlich sehr schwierig ist, seinem Gegenüber eine ansprechende Value Proposition – ein stimmiges Wertangebot – zu präsentieren. So ein Gegenüber ist auch ein Webseitenbesucher. Insbesondere die Anwendung der VPD-Methode bringt einen in die Lage, frische, knackige und interessante Webseiten zu entwerfen. Wie das geht, wird nachfolgend ganz kurz erklärt:

  • Plane drei 90 Minuten Workshops ein. Lasse zwischen den Workshops nicht zuviel Zeit verstreichen Halte die Workshopzeiten ein, arbeite die untenstehenden Schritte in den Workshops ab.
  1. Schritt: BMG! Erstelle selber eine Business Model Canvas. Die die Vorlagen und die Anleitung ist auf Gmann20 zu finden. Dieser Teil kann auch als ‘Hausaufgabe’ im Vorfeld geschehen.
  2. Kritische Würdigung des Ist-Zustandes: Analysiere Deine bestehende Website oder den aktuellen Entwurf der Website und überlege, wen diese anspricht. Welches Kundesegment fühlt sich angesprochen? Gleiche dies mit der Business Model Canvas aus Schrit 1 ab.
  3. Schritt: Ansprache – Picke zwei oder drei Personas/Zielkundengruppen aus Deinem Geschäftsmodell heraus und und erstelle für diese ein Customer Profile analog VPD. Schreibe pro Kunde(segment) folgende Bereiche auf Post-Its
    1. Customer Jobs
    2. Die Pains des Kunden mit dem Job (und generelle Pains)
    3. Die Gains des Kunden mit dem Job (und generelle Gains)
  4. Schritt: Dokumentiere, welche Gains zwingend nötig sind und welche nice-to-have sind, das erlaubt die Erstellung einer Rangfolge der Kundenschmerzen und der Wichtigkeit der Ansprache derer. Dokumentiere auch, welche Gains und Pains neu sind. Wurden nicht erwartete Gains/Pains entdeckt?
  5. Schritt: Erstelle Value Maps analog VPD, am besten mit dieser Reihenfolge
    1. Erhebe deine Leistungen und Produkte
    2. Welches sind die GainCreators und was sind die Pain Relieves Deines Angebots?
  6. Schritt: Mach den Fit! Value Map zu Customer Profile. Am Besten mit roten und grünen Klebern
    vpd-service-market-fit-example
  7. Schritt: Ueberarbeite deine Valueproposition und trage die in die Business Model Canvas ein, inklusive Nachführen der BMG-Canvas.
  8. Schritt: Nun zur Webseite – Prüfe ob die vorhandenen oder entworfenen Inhalte der Webseite den
    1. Der Valueproposition entsprechen
    2. Den Kunden und deren Jobs entsprechen
    3. und korrigiere dies entsprechend
  9. Schritt: Texte nun aus Kundenoptik und aus Optik des Wertangebots!
    1. Beginne mit den Taglines und Überschriften, formuliere klare Nachrichten und verklausuliere nicht
    2. Erfasse klare, konkrete und direkte Messages (Website-Content), habe immer das “Why” im Hinterkopf und nicht das “What” oder “How”.
  10. Schritt: Ask the Customer – Lass Dein Resultat Durch Deine(n) Kunden des Vertrauens prüfen (Wenn Du so etwas nicht hast, dann weisst Du was du zusätzlich zu tun hast….)

Nach diesen 10 Schritten hat man auf jeden Fall viel besseren Inhalt für seine Webseite, und das zahlt sich aus. Nun kann man auch mit SEO etc optimieren beginnen. Dieses Vorgehen eignet sich ebenfalls ausgezeichnet für Verkaufspräsentationen, Produktebeschriebe, Workshops zu Unternehmensvisionen, Leitbildern oder sonstigen Mission-Statements.

Nehmen Sie den Gechäftsmann 2.0 zu Hilfe – Mit einem externen Moderator und Facilitator geht die Arbeit nicht nur einfacher, sondern die Resultate werden noch einmal besser! Buchen Sie den Geschäftsmann für die Workshop-Begleitung.

Templates und Vorlagen zum Downloaden gibt es hier:

Download Business Model Generation Canvas ToolkitDownload complete Value Proposition Design Template and Toolkit

Nicht verzagen, den Geschäftsmann 2.0 fragen! Ich freue mich über Euer Feedback! So Long, Euer Palo Stacho

Das ultimative Value Proposition Design Cheat Sheet – Der VPD Spickzettel

Hier finden Sie alles zum Einstieg und zur Arbeit mit der Value Proposition Design Methode von Alexander Osterwalder. Templates Lernhilfen, Beispiele und weiterführende Links. Uebrigens: Hier geht es zum ultimativen Business Model Generation Cheat Sheet!

Powerpoint Vorlagen

VPD-Gesamtes Powerpoint File mit den Value Proposition Design Templates zum selber ausfüllen
Alles: Powerpoint Template mit Value Proposition Design Grafiken

Lernhilfen

Value Proposition Design Value Map and Customer Profile
VPD: Value Map & Customer Profile
VPD-Gesamtes Powerpoint File mit den Value Proposition Design Templates zum selber ausfüllen
Alles: ppt Template mit VPD Grafiken
VPD Methode Mind Map (jpg)
VPD Methode MindMap (jpg)
Interaktives MindMap (Flash)
Interaktives MindMap (Flash)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erklärvideo zum Value Proposition Canvas (4 Min.) 

 

Weiterführende Links

Bücher

 

 

Software, Credits und Quellen

Die Mindmaps sind mit dem freien Softwareprogramm Freemind erstellt worden. Es ist verfügbar für Mac und für Windows. Erstellt wurden die Mindmaps unter Zuhilfenahme der Quellen Business Model Generation, Alexander Osterwalder, Yves Pigneur, 2011 Frankfurt a. M. / ISBN 978-3-593-39474-9 sowie Value Proposition Design ISBN 978-1118968055. Geschäftsmann 2.0 und Social Business von Palo Stacho stehen unter einer Creative Commons Namensnennung 3.0 Unported Lizenz.

Software Downloads

Für alles Andere – Fragen Sie mich, ich freue mich auf Ihre Nachricht:

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Osterwalder / Blank / Ries: Die Bestätigung – Der Geschäftsmann 2.0 lag und liegt absolut richtig!

Bereits vor Jahren lag der Geschäftsmann 2.0 goldrichtig: Blank, Ries, Osterwalder sind eins! Lean Startup, Business Model Generation und Customer Development gehören zusammen.

Das war in der Tat eine grosse Befriedigung für den Geschäftsmann 2.0, als er bei der Lektüre von Value Proposition Design die direkten Verweise des Autors zu Eric Ries‘ Lean Startup und zu Steve Blank’s Customer Development / Startup Owners Manual sah! Bereits 2013 hatte der Geschäftsmann 2.0 darauf hingewiesen, dass Lean, Agilität und Business Model Generation zusammen gehören (hier).

Disruptiver Stoff für Führung im 21. Jahrhundert – Auch wies der Geschäftsmann 2.0 damals darauf hin, dass sich da bei der Managementberatung und beim Management generell was ändere (hier). Direkter Kundenkontakt, viele kleine Iterationen mit einem Minimum Viable Produkt um das Wertangebot und das zu Grunde liegende Business Model zu testen, zu testen zu testen. Und das alles ohne sowieso falsche Businesspläne, sondern mit der Gewissheit, dass am Anfang alles nur aus Hypothesen besteht. Diese Hypothesen können dank Internet und Web 2.0 aber rasch geprüft werden! Das erlaubt die umgehende und schlanke Anpassung und den nächsten Zyklus: Build-Measure-Learn und wieder von Vorne!

Strategieentwicklung 2.0 Gerade auch deswegen weil die Werke von Blank, Ries und Osterwalder richtige Kochbücher und Handlungsansweisungen sind, führen diese zu einer neuen Ebene des Managements von Organisationen, der Unternehmensentwicklung und schlussendlich auch zur einer “Strategieentwicklung 2.0”.

strategy_consulting_20_ries_blank_osterwalder_lean_bmg_vpd

Demokratisierung des Managementconsultings Jeder kann nun do-it-yourself Strategieentwicklung betreiben und zwar auch der Inhaber der Stoffladens nebenan! So cool! Vielen Dank, lieber Steve Blank, Erik Ries und Alexander. Ihr demokratisiert das Management Consulting!

Hier geht’s zum „alten“ Blogpost zum Thema „Disruptiver Stoff für Führungskräfte des 21. Jahrhunderts

 

 

 

 

 

 

 

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  7. VPD & Lean Analytics & Startup Owners Manual
  8. Das VPD-Cheat Sheet, der Value Proposition Design Spickzettel
  9. Das grosse interaktive VPD-Mindmap
  10. Das Buch welches die Wirtschaft und Geschäftswelt revolutionieren wird
  11. Nicht vergessen: Der Business Model Generation Spickzettel

 

 

 

 

 

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Der Geschäftsmann 2.0 ist ein echter Value Proposition Design Profi

Just do it! Welche 5 Eigenschaften sind nötig, um die Wirtschaftswelt zu verändern?  „Es sind keine speziellen Eigenschaften nötig – Tun Sie’s einfach!“  meint der Geschäftsmann 2.0, aber diese fünf Eigenschaften,  welche im Value Proposition Design Buch dafür beschrieben werden, sind sicher sehr hilfreich:

  1. Unternehmerische Stärken
  2. Anwenden des Designstandpunkts (Design Thinking)
  3. Kundenorientierung und –Feingefühl
  4. Experimentierfreudigkeit
  5. Werkzeugkenntnisse (Tool Skills)

Die Jobdescription eines VPD-Champions Als Intra- / Entrepreneur oder eben ein unternehmerisch orientierter Mensch versuchen Sie gerne was Neues aus. Sie sind in der Lage zwischen strategischem Handeln und taktischer Flexibilität hin und her zu schalten. Ihr gelebter Designstandpunkt erleichtert Ihnen den Vorgang, schlussendlich ein Resultat zu erreichen und das auf manchmal non-linearen Wegen, aber sicher mit einigen Iterationen. Ihre Kundenempathie erlaubt Ihnen die Kundenperspektive zu verstehen und beim Kunden zwischen dem zu unterscheiden, was er braucht und dem was er sagt, was er brauche. Ihre Experimentierfreudigkeit und Ihre Beharrlichkeit unterstützt Sie bei der Umsetzung Ihrer (Geschäfts)idee und treibt Sie ständig an, nach der besten Variante zu suchen und das auch zu beweisen. Sie sind optional ebenfalls geübt in der Anwendung einer strukturierten Methode und deren (Software)Werkzeugen.“  Der Geschäftsmann 2.0 freut sich, dass er über all diese Eigenschaften verfügt!

GM20 = VPD-Champion Der Geschäftsmann 2.0 ist somit der ideale
Value Proposition Designer. Er war in mehreren Unternehmen Teilhaber palo_portrait_shadowoder Inhaber. Er durchlief eine Karriere bei einem multinationalen, börsenkotierten Unternehmen. Als Requirements Engineer, Business Analyst und Projektleiter war er in den letzten 20 Jahren häufig mit der Kundenperspektive konfrontiert, als Verkäufer und Verkaufsleiter übrigens auch. Weiter kann er zuhören und die Leidenschaft brennt immer noch in ihm!

Wollen Sie bei sich einen Geschäftsbereich erforschen, haben Sie eine Idee, wollen Sie Ihre Strategie überprüfen oder weiterentwickeln? Ein Coach mit langjähriger Führungserfahrung und den entsprechenden “Facilitationskills” vereinfacht den Prozess ungemein.

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Wir bedienen sehr gerne auch deutsche Kunden!

 

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  11. Nicht vergessen: Der Business Model Generation Spickzettel

 

Was ist der Unterschied zwischen Value Proposition Design und Business Model Generation?

Von der statischen Modellierung zur dynamischen Ausführung – Der Geschäftsmann 2.0 erklärt den Unterschied zwischen Osterwalders weltberühmten Erstlingswerk BMG und dem aktuell vorliegenden bahnbrechenden VPD (Value Proposition Design).

Der Startup-Guru und Berkeley Professor Steve Blank schreibt, dass mit Value Proposition Design die Thematik rund um den „Markt-Produkte Fit“ nun ein eigenes Buch habe. Das stimmt, es ist aber nur ein Teil der Wahrheit, denn VPD ist eine konsequente Weiterentwicklung des Business Model Generation Ansatzes.

Value Proposition Design ist mehr als die Erweiterung von BMG um zwei Canvas
VPD ist mehr als nur die Erweiterung von BMG um zwei neue Canvas

Es ist schwierig von einem Unterschied zwischen BMG und VPD zu sprechen. Value Proposition Design ist nämlich die konsequente Weiterentwicklung der Business Model Canvas. VPD behebt die zwei schwächsten Elemente in de BMG Methode, nämlich die statische Betrachtungsweise eines Geschäftsmodells und die Beschreibung/Entwicklung des Wertangebotes (Value Proposition)

Der Geschäftsmann 2.0 hat in seinen von Ihm durchgeführten BMG-Workshops recht häufig festgestellt, wie die anwesenden Führungskräfte und Unternehmer Mühe bekunden, eine „echte“ Value Proposition Ihrer Angebote zu formulieren. Auch die Ausführungsplanung der skizzierten Geschäftsmodelle war häufig eine Knacknuss: Am Ende verfügte man zwar über eine supercoole BMG-Canvas mit neuen zukünftigen Value Propositions, doch dann kam meistens die Frage „Und jetzt, wie gehen wir weiter vor?“

Genau das behebt Value Proposition Design, es füllt die „how-to?“ Lücke und bietet eine Anleitung zur schwierigsten Disziplin bei der Geschäftsmodellentwicklung der Entwicklung von echten, nachhaltigen und schlussendlich lukrativen Value Propositions.

Abtauchen: Verwenden Sie die Lernhilfe bei Ihren VPD-Workshops. Mit diesem Werkzeug behält der Geschäftsmann jeweils die Übersicht bei den vom Ihm moderierten Arbeitssitzungen und es dient allen Teilnehmern als interaktives Nachschlagewerk.

 

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  6. Benötigte persönliche Skills für einen VPD-Moderator
  7. VPD & Lean Analytics & Startup Owners Manual
  8. Das VPD-Cheat Sheet, der Value Proposition Design Spickzettel
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  10. Das Buch welches die Wirtschaft und Geschäftswelt revolutionieren wird
  11. Nicht vergessen: Der Business Model Generation Spickzettel

 

Der Entwurfsprozess beim Value Proposition Design

Wo beginnt man mit der Beschreibung seiner “Geschäftsidee”? Irgendwo! VPD erleichtert den Start beim Aufbau einer Dienstleistung, eines Produkts oder generell von Wertangeboten. Hat man das Design erfolgreich abgeschlossen, dann folgt Testing, testing, testing und am Schluss die unternehmerische Weiterentwicklung.

So geht das: Mache einen Schnellstart bei einem der möglichen Startpunkte im Value Proposition Design Ablauf mit Hilfe von Prototyping. Entwerfe und perfektioniere Deine Nutzenangebote, indem Du das Kundenverständnis entwickelst. Treffe anschliessend für eine Value Proposition die Auswahl zur weiteren Verfeinerung und zur Entwicklung des richtigen Geschäftsmodells. Entdecke die Spezialitäten bei der Designarbeit innerhalb von etablierten Unternehmen.

Beginne irgendwo bei einem Feld mit dem Design – Value Proposition Design von Osterwalder

Der Entwurf (Einer Anleitung für Entwurfsprozess) besteht aus den Teilen:

  • Prototyping Arten
  • Unterstützung, wo gestartet werden soll
  • Anleitung zum Kundenverständnis
  • Auswahlhilfen für das anzupeilende Wertangebot
  • Unterstützung zur Auswahl des richtigen Geschäftsmodells
  • Hilfen für Intrapreneurs

Anschliessend an das Design geht es weiter mit Testing (Was ist zu testen, schrittweises Testen, Experimentier-Katalog) und der Weiterentwicklung ( Alignement schaffen, Monitoring, laufende Verbesserung und ständige Erneuerung)

Den gesamten Umfang des Design-Teils kann man in im 2. Absatz der VPD-Lernhilfe (Gut!) nachschlagen

 

 

 

 

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Value Proposition Design für Schnellleser – VPD Übersicht

Kurzeinblick für schnelle Lerner: Klarheit erlangen – Team ausrichten – Weniger Flop Risiken – Entwerfen, testen und liefern, was der Kunde will!

VPD -Übersicht: Value Proposition Design von Alexander Osterwalder deckt den ganzen Prozess ab inklusive Testing

VPD ist eine mehrdimensionale Methode mit integriertem Toolset, welche es dem Anwender erlaubt, die Muster der Wertschöpfung zu erkennen, die Kenntnisse und die Erfahrungen der am VPD-Prozess beteiligten Personen zu verstärken und auszurichten. Weiter können mit dem Vorgehen Risiken und Zeitverschwendung vermindert werden und schlussendlich geht es um den zentralen Punkt: Dem Kunden zu geben, was er will! Es geht also um: Gain Clarity  – Get a aligned team – Less flop risks – Design, test & deliver what customers want!

Lernen, Anwenden und Erfolgreich sein Der handlungsorientierte Aufbau und die Visualisierung des Buches, der Methode und der auf dem Web verfügbaren Tools erlauben ein spielerisches Erlernen von VPD. Die konsequent auf die kollaborative Anwendung ausgerichtete Terminologie, die Softwaretools und die Verknüpfung mit der Business Model Canvas und weiteren Businessmethoden erlauben eine leichte und zielgerichtete Anwendung, egal in welchem Geschäftsgebiet

Was Kunden wollen Schlussendlich und Alleine geht es um den Geschäftserfolg. Mit VPD fallen wir weniger heftig auf die Nase und werden gegebenenfalls schneller erfolgreich! Es folgt nun eine kurze Zusammenfassung des Inhalts.

Canvas: Value Map und Customer Profile als zentrale grafische Elemente In der Value Map werden die anzubietenden Produkte und Dienstleistungen, die Gaincreators (GC) und die Painrelievers (PR) erhoben und geführt. Im Kundenprofil – dem Customer Profile werden die Kundenjobs, sowie die Kundenpains und deren Gains geführt.

Value Proposition Design Value Map and Customer Profile
VPD: Value Map & Customer Profile

Die weiteren Inhalte von VPD Wie bereits oben erwähnt ist Osterwalders Werk eine Werkzeug- UND Vorgehenssammlung. Firmengründer und Intrapreneurs haben damit den gesamten do-it-yourself Kasten parat um ihr Venture zu starten und aufzubauen. Neben den VPD-Canvas Kundenprofil und ValueMap wird beschrieben, wie man den

vpd_grobuebersicht_mindmap
Klicken Sie für das volle Mindmap (sehr umfangreich)
  1. Fit (Produkte/Markt, Problem/Lösung, Businessmodel) hinbekommt, Das tönt einfach, ist aber schwieriger als man denkt und ist sehr wichtig
  2. das Design macht, sprich wie man beim Entwerfen vorgeht. Weiter hat es ein grosses Kapitel zum
  3. Testen und es wird auch auf die
  4. Weiterentwicklung eingegangen.

Mehr darüber in den nächsten Posts. Wer nicht so lange warten will, kann sich hier durch die Methodenübersicht und Lernhilfe durchhangeln. So long vom VPD-Profi, Euer Geschäftsmann 2.0!

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Das beste Strategie Buch aller Zeiten – Value Proposition Design von Alexander Osterwalder

Stell Dir vor,  du hättest die einfache Möglichkeit, einen simplen und unkomplizierten Zugang zum Management zu haben. Dass Dir die obersten Chefs zuhören würden. Dass Du ein einfaches Werkzeug in der Hand hättest, um die langsamen und mühsamen Prozesse in der Firma zu überwinden. Es würde keine Angst, keine Risikoaversion das Unternehmen dominieren und auch Projekte mit einem kleinen prognostizierten ROI fänden Gehör…

Und stell Dir vor, alle würden mitmachen! Du hättest Zugang zu genügend Ressourcen und gleichzeitig müsstest Du als Innovator nicht ständig fürchten, einen Kopf kürzer gemacht zu werden!

Das ist machbar. Der dafür notwendige Kulturwandel im Strategiebereich der Unternehmungen findet bereits statt. Startups auf aller Welt wenden die dafür notwendigen Werkzeuge bereits an (2015). Intrapreneurs werden ebenfalls aktiv, in altgestandenen Firmen. Denn auch Chefs der börsenkotierten Unternehmen kennen die Krux mit der Innovation. Clayton Christensens „Innovators Dilemma“ hat nichts an Aktualität eingebüsst, eher im Gegenteil(1).

Value Proposition Design bietet dafür den roten Faden. Die Methode ist der Schlüssel zur Innovation. Die Tools, insbesondere die Value Map, das Customer Profile und die Business Model Canvas sind eingängig und sofort anwendbar. Und vorallem, die Methode ist Grundlage einer globalen Bewegung. Achtung liebe Senior Manager, schaut hin.

VPD: Ohne Erfahrung anwendbar. Die Methode kann out of the box angewendet werden. Eine zwanzigjährige Macherin kann einfach hingehen und Ihre Geschäftsidee umzusetzen beginnen. Überall treten Jungunternehmerinnen ans Tageslicht: Die Transaktionskosten auf diesem Globus sind inzwischen so tief, dass eine Kreditkartenlimite zur Firmengründung reicht und inzwischen gibt es Plattformen für (fast) alle Aktivitäten, welche nicht zum Kerngeschäft gehören und outgetasked werden können.

Osterwalder verändert die Wirtschaftswelt Value Proposition Design und Business Model Generation von Alexander Osterwalder werden die Welt verändern. Mehr junge Unternehmer werden Ihr Business aufbauen. Diese Macher werden sich von der Politik, den Machtkriegen, dem Opportunismus und der Duckmäuserei in Grossunternehmen abwenden.

Deswegen ist VPD das beste Strategiebuch aller Zeiten, weil es für „Nicht-Manager“ geschrieben wurde, sondern für…. für …alle, die etwas aufbauen oder bewegen wollen, auch wenn Sie keinen Masterabschluss haben.

Mehr dazu erfahren Sie in den nächsten Beiträgen und viel Spass beim Welt verändern!  – So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

  • (1) Clayton Cristensen hatte eine unglaublich stark beachtete Keynote an der letzjährigen Sapphire 2014 zusammen mit Hasso Plattner, siehe hier
  • PS: Es gibt ebenfalls ein „Bestes Management Buch aller Zeiten“, das von Ricardo Semler hier

Möchten Sie einen Workshop durchführen? Holen Sie sich den Geschäftsmann 2.0 zu Ihnen!

vpd_anfrage_oder_workshop

 

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  1. Der Werkzeugkasten für Unternehmer und Intrapreneurs
  2. Wieso es das beste Strategiebuch aller Zeiten ist
  3. Die Methode: Übersicht für Interessierte und Schnelleser
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  9. Das grosse interaktive VPD-Mindmap
  10. Das Buch welches die Wirtschaft und Geschäftswelt revolutionieren wird
  11. Nicht vergessen: Der Business Model Generation Spickzettel

 

Die Value Proposition Design Toolbox für Unternehmer & Intrapreneure – Ein Entrepreneurial Werkzeugkasten von Alex Osterwalder

Die Value Proposition Design Toolbox ist eine Anleitung zum Firmenaufbau und eignet sich nicht nur für Startups: Wie bringe ich eine Idee oder ein Produkt zur Serienreife und wie gehe ich beim Aufbau vor? Dafür braucht es heute nur noch ein Buch, nämlich das vom Strategiestar Alexander Osterwalder. 

Business Model Generation mit seinen BMG-Canvas hat sich in weniger als 5 Jahren einen festen Platz in der Startupwelt geschaffen und zwar global. Jetzt kommt “VPD”.

Nun kommt „Value Proposition Design“

Die Value Proposition Design Toolbox ist eine Weiterentwicklung von „BMG“. Einerseits adressiert Osterwalder mit seinem neuen Buch den schwierigsten Teil im Business Model Canvas, nämlich das Wertangebot, die Value Proposition. Andererseits hat „VPD“ im Gegensatz zu „BMG“ eine dynamische Komponente: Es beschreibt den Weg, wie man Geschäftsideen oder Businessmodelle entwirft, aufbaut und prüft. Ein Werkzeugkasten für Unternehmer zum selbermachen, das ist Strategiemanagement 2.0 und noch viel mehr!

Das Alles ist Value Proposition Design Toolbox von Osterwalder - VPD
Das alles ist Value Proposition Design! Vom Entwurf bis zum Ausbau der Geschäftsidee

Das alles ist die Value Proposition Design Toolbox:

  1. Anleitung wie man Werte schafft oder werthaltige Dienstleistungen kreiert.
  2. Wie man diese Werte und DL passgenau weiterentwickelt (testen, testen, testen zuhören, zuhören), wie man dazu
  3. Die Kunden, die Abnehmer analysiert und für alles
  4. ein strategisches Cockpit und Big Picture unterhält, damit und
  5. wie man laufend viele Build-Measure-Improve Zyklen durchläuft und glechzeitig
  6. die Kommunikation intern und extern synchronisiert ausrichtet wie
  7. man auch alle Stakeholder synchronisiert und ausrichtet

Kurz: Die Value Proposition Design Toolbox ist ein Werkzeugkasten für den Entwurf und Aufbau von Geschäftsmodellen, sowie Anleitungen für den Ausbau der Leistung und der dazugehörigen Firma.

Teil 1 – Suchen

Dazu  können neben der altbekannten Business Model Canvas auch zwei neue grafische Objekte dazu, nämlich das Kundenprofil und die Value Map.

  • Kundenprofil und Value Map bei der Value Proposition Design ToolboxIm Kundenprofil – dem Customer Profile werden mit Post-It’s die Kundenjobs, sowie die Kundenpains und deren Gains (Gewinne/Nutzenpotentiale) geführt.
  • In der Value Map werden die anzubietenden Produkte und Dienstleistungen, die Gaincreators (GC) und die Painrelievers (PR) geführt.

Wenn man die Value Map und wenn man das Kundenprofil abgefüllt hat, dann werden diese anhand eines Fit-Checks geprüft und anschliessend wird die (ggf. vorgängig schon abgefüllte) Business Model Canvas mit einer nun hoffentlich richtig guten Value Proposition erweitert.

Teil 2 – Gas geben

Dieses Wertangebot wird dann mit dem Lean Startup Zyklus weiterentwickelt und die Firma ausgerichtet (aligned communication, aligned stakeholders). Weiter werden alle möglichen Arten von

  • Tests und von
  • Prototying demonstriert. Dabei kommen auch sogenannte
  • Testingcards und auch
  • Learningcards zum Einsatz.

Das alles ist Value Proposition Design – So Long Euer Geschäftsmann 2.0

 

Bei Unklarheiten fragen Sie mich hier oder lesen sie unten weiter:

Die Serie des Geschäftsmannes 2.0 zur Value Proposition Design Toolbox

1. Der Werkzeugkasten für Unternehmer und Intrapreneurs
2. Wieso es das beste Strategiebuch aller Zeiten ist
3. Die Methode: Übersicht
4. Der Entwurfsprozess beim VPD
5. Der Unterschied zwischen BMG und VPD
6. Benötigte persönliche Skills für einen VPD-Moderator
7. VPD & Lean Analytics & Startup Owners Manual
8. Das VPD-Cheat Sheet, der grosse Spickzettel
9. Das grosse interaktive VPD-Mindmap
10. Das Buch welches die Wirtschaft revolutionieren wird

Pitchen mit dem Geschäftsmann 2.0 – How to Pitch: Tools and Tips

Pitching Workshop in Englisch: Unglaublich wie früh sich die jungen Geschäftsleute heutzutage mit Strategie, BHAG, Business Development und auch dem Pitchen auseinandersetzen, der Workshop war mit 30 Jungunternehmern voll besetzt.

changetheworld

Don’t sell:
Create
interest or make friends!

Download Presentation as a ZIP here. I am using two different tools to build a pitch. The first tool uses the “6P-Method” from D. Priestley and the second one uses the Intrigue-Method from Sam Brown. Which method has to be chosen? It depends on the situation and on the people you’re pitching. It’s always about people, so be flexible.

The 6P-Pitch

  1. Position – I‘ George, I‘m a fitness instructor an I‘ve worked with people who use gyms for the last 12 years
  2. Problem – After working with so many people I noticed how very skinny men consistently struggle to bulk up and put on muscle
  3. Projection – „When a person is working out every other day and he still isn‘t getting results his confidence suffers and it can be demotivating in all areas of life
  4. Proposal – I have a diet and work-out plan designed especially for skinny Men aged 25-35 who want to bulk up with muscle
  5. Proof – I‘ve worked with 35 people now and all of them added over 4kg of muscle in three months which is more than enough to show a vicible transformation. I have had this independently verified by one of the USs top sports scientists
  6. Project – Now, I‘m looking for a joint venture partner who can market this method to gym‘s and personal trainers.

How I do it

  1. I write some Keywords for every ‘P’:
    1. Position   -> Build trust and competence
    2. Problem   -> Can contain “Your personal Why”
    3. Projection   -> The Future, can contain an Idea of your “BHAG”
    4. Proposal   -> In core it’s the Business Model
    5. Proof   -> Proof
    6. Project  -> Prepare multiple projects, because this can vary (Distribution, Sourcing, Employees, Funding, etc)
  2. I write the whole thing down
  3. When done, I start to shorten, if I have more text than above, I’m definitively too long.
    • Taking of irrelevant content
    • Less precise
    • Less detailed
    • Practice, practice, practice (and memorize the rhythm of of your speech = speed = time)

 

The “Intrigue” Pitch

Did you know that doing work-outs, especially skinny young men consistently struggle to bulk up on muscle? Did you know that the lack of this kind of results can demotivate them in all areas of life and did you know that this is one of the major reasons why people give up their work outs?

Imagine if othey would see quickly visible results and imagine if they would get more than 4 kg of muscle only in three months!

If you’re looking for something like that stop looking. In the 12 years I’m in business I developed a diet and work-out plan designed for skinny Men aged 25-35 . Do you wanna know more?

How I do it

  • I ask 3 times: Did you know..
  • I add 2 times: Imagine…
  • And then I finish with the Stop Message: “You can stop looking for, we have it” and I’m closing the pitch with “Do you want to know more / I can tell you more later if you want to” (because I don’t want to be pushy)

Think! Be mindful before pitching!

There are a lot of tools – But a fool with a tool is still a fool! So think:

  1. Who‘s the audience? What is the goal of the pitch?
    • Pitching for interest
    • Pitching to show your value proposition
    • Pitching for explaining your business
    • Funding
  2. It‘s always about people: Do you pitch a VC from San Francisco the same way as a private equity banker from Frankfurt ?
  3. Numbers tell, Stories sell!
  4. Decisions are done based on emotions
  5. The Decision Area for our brain has not capability for Language (Your personal Why, see at the bottom)
  6. My experience shows that most business models and pitches lack a great Value Proposition!
  7. B2B – Pitching: Every Customer Job equals a VP equals a Pitch

Next steps or homework

If you haven’t already done so you should improve or streamline your pitch to your

bad_value_proposition_design

stories_sell_i_am_blindgolden_circle_simon_sinek

 

 

 

 

 

 

 

Yours truly, Geschäftsmann 2.0  / Business man 2.0