7 Wege um auf Social Media Leads zu genieren – Guter Blogpost von Pam Neely

Email-Marketing ist immer noch die beste Waffe, dazu gesellen sich die Beantwortung von User-/Kunden-Fragen, sinnvoller Content und 5 weitere und gute Tipps.

Email Marketing wirkt immer noch am besten!
Email Marketing wirkt immer noch am besten!

Pam Neely hat auf scoop.it einen super Hands-On Beitrag zum Thema Kundenakquise mit Social Media für KMU geschrieben. Der Geschäftsmann 2.0 findet das einen ausgezeichneten Post. Kurz zusammengefasst: Email-Marketing ist die sicherste und immer noch die erfolgversprechendste Lösung, Social Media ist die absolute Kür, schwierig aber mit entsprechendem Potential, wenn es einmal einschlagen sollte (8tung: In beide Richtungen, nach oben und nach unten). Weiter sind folgende sieben Regeln sinnvoll und im Auge zu behalten:

  1. Beantworte Fragen
  2. Liefere den sinnvollsten Content zu welchem Du fähig bist
  3. Direktansprache. Richte Dich direkt an Deine Kunden und Prospects
  4. Recycle or Die: Kuratiere Content (so wie es der Geschäftsmann genau diesen Post von Pam macht)
  5. Bezahlte Werbung. Google Ads ist einfach ein Must.
  6. Bewerbe Gated-Content. Hier geht es nicht darum kostenpflichtige Inhalte gratis zu veröffentlichen, sondern so wie es der Geschäftsmann 20 macht. Analysiere z.B einen McKinsey oder einen komplexen IBM-Report oder ähnlich.
  7. Brauche Video: So einfach, aber trotzdem so schwierig einmal damit anzufangen. Ein Smartphone Video tut es übrigens auch!

 

Horror – Das ist das schlimmste Kündigungsschreiben, und der schlimmste Chef den er jemals gesehen hat – George Visnich

Eine Angestellte teilt Ihrem Chef, einem Chirurgen mit, das Sie Krebs habe. Er kündigt Ihr. Das ist in den USA legal. Der Chef, ein Mann namens George Visnich, ist auf jeden Fall ein schlechter ‘Chef’, beschämend ist das. Den vollen Artikel kann man in der Huffington Post nachlesen. Hier tritt die Viralität des Web 2.0 gegen altes Management an – ein Super Beispiel des Homo coniunctus gegen den Homo oeconomicus…

Pink slip from George Visnich, what a shame
Unerhöhtes Kündigungsschreiben von George Visnich

..auf Twitter ist das Thema seit zwei Monaten präsent und hört nicht auf, siehe hier . Das ist für den Geschäftsmann 2.0 ein ausgezeichnetes Beispiel, wie sich die “99%” heutzutage auflehnen können und es auch tun.

Wie wichtig ist wohl Youtube für Nike, wenn die Firma den Guy Ritchie für Video-Clips anheuert

Der bekannte Film- und Werberegisseur Guy Ritchie (Snatch, Sherlock) macht Youtube Videos für Nike.

Man kann und darf sich die Fragen stellen, wieviel so ein Spot von Ritchie kostet und wieviel Prozent des Werbebudgets so etwas NIke kostet. Zu beiden Punkten kann der Geschäftsmann 2.0 keine Aussagen machen, ABER: Nike macht Social-Media Marketing und Community-Management inzwischen selber, so wichtig sind die digitalen Netzwerke und Web 2.0 für die Firma. Details kann man hier entnehmen. Die Viralität dieses Clips auf Facebook gibt Nike zumindest hier Recht.

Der 3-minuten Clip hat dem Geschäftsmann 2.0 auf jeden Fall grossen Spass, gemacht, auch wenn er nicht ein grosser Fussball-Fan ist!

So Long, Euer Gmann 2.0

Apropos Viralität: 62 Millionen Youtube Ansichten für eine Truckwerbung in einem Monat ist auch gut #volvo #vandamme

62 Mio Views in einem Monat
62 Mio Views in einem Monat

Gestern ging es um viral verbreitete Familienweihnachtskarten, heute um den guten alten Van Damme und Volvo-Lastwagen.

Aber auch bei diesem Video gilt: Gut gemacht, mit einer gesunden Portion Witz und mit einer guten (wenn auch minimalen) Story. Nachahmer-Videos gibt es auch schon, das mit dem Chuck Norris Avatar hat bereits über 6 Millionen Views, auch wenn es rein animiert ist. Oder dieses Nachahmer-Video von #Bsyazlma (aus dem Gaza Streifen?), genau gleich gut! Oder auch die Albanische Version…. …inzwischen gibt es auf Youtube Dutzende solcher witziger Streifen!

Uebrigens: Das Piano Stairs Video von Volkswagen ist bald 4 Jahre alt und es gefällt dem Geschäftsmann 2.0 immer noch wahnsinnig gut!

Das Vorbild für Familienweihnachtkarten 2.0 #xmasjammies

Die ultimative Familienweihnachtskarte – Nach einem anstrengenden November und einem vollgeladenen Dezember mit Web-Kampagnen und Kundenprojekten meldet sich der Geschäftsmann 2.0 wieder zurück.

#xmasjammies 12 Mio Ansichten auf youtube per 20.12.2013
#xmasjammies 12 Mio Ansichten auf youtube per 20.12.2013

Der Geschäftsmann 2.0 ist von diesem Video tief beeindruckt. Er macht zu Weihnachten Fotobücher und fühlt sich modern dabei. Da macht Ihm ein Herr Namens Penn Holderness und seine Familie mächtig was vor. Ihre 2013 Weihnachtskarte auf Youtube hat bereits über 12 Millionen Klicks. So etwas nennt der Geschäftsmann 2.0 Viralität! ABER:

  • Der Stoff ist gut
    • Die Idee ist gut
    • Das Drehbuch ist gut
    • Nicht zu schwierig und nicht zu einfach
  • Die Produktion ist gut
    • Gut gedreht
    • Gutes Casting 😉 , sprich gute Leute
    • Es ist Herzblut dabei
  • Es hat die richtige Portion Emotionalität
  • Und es ist einfach fun!
  • Und Authentisch, mega!

Gratuliere #xmasjammies! (Twitter) Und noch eine Meldung an ältere Semester: Ueberlegt Euch mal, wieviel Euch so etwas gekostet hätte, wenn Ihr vor 20 Jahren so etwas drehen und verbreiten gewollt hättet…..

….mehr zu diesem kreativen/beeindruckenden/durchgeknallten Typen findet man hier, z.B berichtet der Herr über seine “Gruppenvasektomie” ….okeee…

Gefunden auf: http://elitedaily.com/humor/family-makes-viral-christmas-card/

Das habt Ihr bewirkt: Die Resultate der Emailkampagne “Drei Sachen wünsche ich mir von Dir” – (Re)Aktionen und Analyse

60% Open Rate, 16% Click Rate und 3.7% Conversion Rate. Am 5.12.2013 Mittags startete der Geschäftsmann eine kleine Mailkampagne zu Untersützung des Abhati-Crowdfundings. In diesem Post wird die Wirkung des Mailings gezeigt und analysiert.

Die Mailkampagne wurde in mehreren Wellen durchgeführt. Dabei öffneten durchschnittlich 6 von 10 Leuten das Mail, was ein sehr hoher Wert ist, denn das Mail muss vorher am Spamfilter vorbei es überhaupt in die Inbox schaffen.  Weiter klickten 16% aller Empfänger auf einen Link. Beide Werte liegen gemäss dem benutzen Email-Marketing Provider Mailchimp weit über den Durchschnittswerten, was aber klar ist der Email-Verteiler war ja auch keine Massenliste sondern die Kolleginnen und Kollegen vom Geschäftsmann 2.0.

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Open Rate und Click Rate bei der “3 Sachen wünsche ich mir von Dir” weit über dem Durchschnitt

Total kamen 1145 USD zusammen. 15 Personen haben einbezahlt, das bedeutet eine Conversion Rate von 3.7% und einem Customer Value von 2 Dollar 70. 

Weitere Interessante Findings sind, dass die Kampagne 24 Stunden läuft und dann keine nennenswerte Aktivität gemessen werden kann, siehe untenstehendes Bild.

Mailchimp gibt es natürlich auch als Ipad-App - Nach 24 Stunden ist die Kampagne "tot"
Mailchimp gibt es natürlich auch als Ipad-App – Nach 24 Stunden ist die Kampagne “tot”

Weiter ist es sehr interessant, dass es Leute, gibt welche speziell vom Thema angesprochen werden und das Mail vielfach öffnen. opensMan kann im Email-Marketing Programm nämlich auch messen, wie häufig das Mail vom Empfänger aufgemacht worden ist. Und da sieht man doch, erstaunliche Werte. Und wenn man die Empfänger kennt (was wohl bei Massenmailern selten ist), kann man daraus auch interessante Erkenntnisse ableiten!

Impact bei Facebook Likes fast nicht messbar. Der Geschäftsmann hat die Empfänger des Mails in seinem dritten Wunsch gebeten, die Facebook Seite von Abhati zu liken. Das wurde gemacht, aber nur von verneinzelten Personen (<10 Leute)

Und was ist mit den negativen Erfahrungen? Es hat, aber wenig. Eine Person hat sich aus der Empfängerliste austragen lassen und eine Person hat den Geschäftsmann mitgeteilt, dass er jetzt mit seiner Privatadresse auf seiner Blacklist (Spamfilter) sei.

Email-Marketing funktioniert – Es gibt immer Conversions. The Money is in the List: Das ist eindeutig wahr, jetzt konnte es der Geschäftsmann 2.0 einmal auch selber nachvollziehen. Alles in allem war es eine Super Sache und er Geschäftsmann möchte sich noch einmal bei den Unterstützern bedanken. Er hofft, dass diese Analyse Euch anhand eines konkreten – euch betreffenden Beispiels – ein wenig tiefere Einblicke in die Welt des Email-Marketings geben konnte. Jetzt bleibt nur noch eines:

1_helfen_sie_beim_growdfunding

Es geht nur noch 5 Tage und wir brauchen noch 5000 Dollar! Helft mit!

So Long, Euer Gmann 2.0

PS: Der Inhalt des Mails der Email-Kampagne kann hier nachgelesen werden.

Die Marketeers von Axe machen’s einfach gut!

axe_fb_commNatürlich ist dem Geschäftsmann die Astronautenwerbung im Fernsehen aufgefallen! Auch die gesponserte Werbung auf Twitter. Sex sells auch in Zeiten von Social Business, vorallem wenn man das dann auch noch so humorvoll und wider dem tierischen Ernst an den Mann (Frau?) bringt. Hier geht’s zur scharfen Facebook-Seite.

Und hier gibt es den Movie zum Astronauten:

BMW als schlechtes Vorbild für Customer-Experience: X-Drive-Cup

Gute Idee, mangelhafte Umsetzung! So etwas passiert, wenn ein Grosskonzern vom Web 2.0 wenig versteht und Internetkampagnen an Dritte delegiert!

Radarfalle auf dem Lauberhorn in Grindelwald – Wo sind meine Photos?

Die BMW betreibt aktuell (Winter 2013) eine Kampagne in den Europäischen Skistationen. Da kann man sich z.B von einer Radar-Kamera mit entsprechendem Alpenpanorama ablichten lassen oder sich auf einem Slalomkurs per Video aufnehmen und stoppen lassen usw. So hat seine Tochter wie auch der Geschäftsmann 2.0 in den letzten Tagen in Grindelwald vom Angebot Gebrauch gemacht und einige Panoramaföteli machen lassen, sowie beim Slalom-Rennen teilgenommen.

Am Neujahr hat man Zeit. Der Geschäftsmann will sich die Photos und das “Rennvideo” von sich und seiner Tochter auf http://www.bmw-xdrive-guide.com/ bzw. auf http://www.bmw-xdrive-cup.ch anschauen. Man registriert sich. Man weiss ja um was es geht, um die Adressdaten, welche dann auch vollumfänglich verlangt werden. Man gibt alles ein, mit einem leichten Widerwillen. Und dann wird es spannend: Mit Hilfe der Skipassnummer soll man an seine Photos und Rennvideos kommen. Also gibt der Geschäftsmann 2.0 seine Skipass-Nummer ein und ist anfänglich darüber hocherfreut, dass er gleichzeitig mehrere Skipässe verwalten kann: “So kann ich auch noch die Photos und Resultate meiner Tochter im Kindesalter mit der Familie anschauen“. Doch weit gefehlt! Der gut meinende Familienvater wird disqualifiziert…. …siehe Bild unten:

Das ist mal das Einte. Aber er findet die von sich und seiner Familie gemachten Photos nicht und auch die Rennvideos sind nicht auffindbar. Auch sonst ist die Webseite fehlerhaft. Die Funktion “Panorama” funktioniert nicht, weil der Geschäftsmann keine gefahrerenen Skitage habe, so die Meldung auf der Webseite. Aber im Reiter daneben werden Ihm auf der Webseite sehr wohl die absolvierten Skitage der letzten Woche gezeigt!

Also Liebe BMW: So etwas macht den Geschäftsmann sauer! Er und seine Kinder haben sich auf die Bilder gefreut! Der Geschäftsmann hat Euch seine Daten gegeben, wo sind seine Bilder?  Er findet sie nirgends unter http://www.bmw-xdrive-guide.com/xd_de_ch/bmw_xdrive_cup/mein_bmw_xdrive_cup

Habt Ihr das gemerkt? Schon wieder bestand eine verschobene “öffentliche” Wahrnehmung bei der US-Präsidentenwahl! Die “unsichtbare” Kraft von Social Media

DEUTLICHER Sieg für Obama, uns hat man im Vorfeld was anderes erzählt

Amerika hat gewählt und Barack Obama ist der klare Sieger. Dem Radio- / Fernseh- und Zeitungskonsumenten in Europa wurde in den letzten Wochen ein ganz anderes Bild vermittelt, nämlich das eines Kopf- an Kopf-Rennens!

Die “öffentliche” Berichtserstattung lag mit den Prognosen falsch – Schon wieder! Der Geschäftsmann 2.0 errinnert sich an die Prognose-Abweichung bei der Minarettinitiative in der Schweiz, da lief das ganze Land mit seinen Vorhersagen ins Leere! Oder er erinnert sich an die Affäre um den ehemaligen Deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff, bei welcher die alten Medien über eine positive Meinung im Volk berichteten, die Internetgemeinde aber bereits schon stark negativ zu Wulff eingestellt war (Artikel hier). Wie bereits gesagt, da “verbirgt” sich eine politisch aktive Internetgemeinde von mehrheitlich jüngeren Bürgern im Netz. Und diese jüngeren Leute sind aktiver! Wer mit dem Internet aufgewachsen ist, der ist bedeutend aktiver als z.B die Generation des Geschäftsmannes 2.0 – die Baby Boomer -, welche durch das Fernsehen dauerhaft sediert worden ist.

Ein sehr interessanter Artikel von Laurence Cruz geht auf die Bedeutung der sozialen Netzwerke für die US-Wahl ein und vergleicht die Wahl 2008 mit der jetzigen im 2012 Wahl. Dabei wird ersichtlich, dass vorallem Twitter massiv an Bedeutung gewonnen hat. Bedenke: Bei der Wahl 2008 hatte Facebook weniger als 100 Millionen Nutzer und Twitter war gerade am entstehen. Heute sieht es ganz anders aus, die ganze (westliche) Welt ist auf Facebook oder Tumblr und Twitter. Diese ist DIE Plattform: 90% der US-Senatoren und 42 der Gourverneure (Es gibt soviele wie die USA Staaten hat) haben heute ein eigenes Twitter Konto. Nur ging die Obama-Seite viel effizienter mit diesen Tools um. Obamas Kampagne machte  4x mehr Postings als Romney, siehe hierzu auch das untenstehende Video.

Auch das Nutzungsverhalten der Kandidaten selber spricht eine deutliche Sprache: Obama = 29 Tweets/Tag versus Romney = 1 Tweet/Tag, auch wenn keiner der Beiden einen wirklichen Dialog mit seiner Community führte (Keiner “retweetete” oder hat Drittcontent aus der Community “geshared”). Klar berichteten Medien über Social Media im US-Wahlkampf 2012: Das Österrreichische Wirtschaftsblatt spricht vom US Wahlkampf 2.0 und der Englische Guardian fragt bereits in einem Artikel, wie die Rolle der Medien (bzw die Überbewertung der alten Medien) bei der US-Präsidentschaftswahl 2012 in die Geschichte eingehen wird.

Fakt ist: Die klassische Berichterstattung ist auf einem Auge blind und führt damit weite Teile der westlichen Gesellschaft in die Irre! Was kann man dagegen tun? Die Analyse von “Big Data” ist die Antwort dazu! Übrigens fallen dem Geschäftsmann 2.0 einige Parallelen auf zu einem älteren Artikel auf: Die CMOs analysieren Ihre Märkte auch noch nach “alt”, genau so wie es die Meinungsforschungsinstitute und die “alten” Medien tun.

Und nicht vergessen:
Social Communities are the armies of the 21st Century! 

 

So Long, Euer Gmann 2.0

Mobile-Werbung – Die Grundlagen: Wie kommt man von Offline-Werbung auf Online-Plattformen?

Macht man ausserhalb des Webs Werbung und der Werbetreibende möchte die Interessenten aufs Internet kriegen, dann bieten sich folgende Möglichkeiten für Smartphone/Tablet – Nutzer an:

  • QR-Codes,
  • Beetags oder
  • Microsoft Tags

 

 

 

 

Man hält die Telefon auf das Tag und macht mit der (downgeloadeten und installierten) App ein Föteli und schon wird man im Browser auf die entsprechende Site geleitet… …der Geschäftsmann 2.0 braucht das bereits recht intensiv, obschon er zugestehen muss, dass er das Microsoft-Tag im Alltag noch nie gesehen hat.

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Quelle: IAB Mobile Kompendium

Mobile-Werbung – Die Grundlagen: Mit Smartphones überwindet man die mühsamen Medienbrüche!

Sehr interessant ist, dass man bei Werbung auf mobilen Geräten die Medienbrüche überwinden kann! Unter Medienbruch wird ein Wechsel von einem informationstragenden Medium (z.B. TV) zu einem anderen Medium (z.B. Internet), zwecks Informationsbeschaffung oder –kauf , verstanden. Der Kunde muss im Verlauf des Prozesses nicht mehr das Gerät oder sonstwas „wechseln“, es gibt keinen Unterbruch mehr, auch der Ablauf geht viel schneller. Das Mobiltelefon und insbesondere das Smartphone ist in der Schweiz stark verbreitet. Stets in Griffnähe bildet es das zentrale Kommunikationsinstrument der Verbraucher – jederzeit und überall. Neben dem Tablet natürlich….

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0