7 Wege um auf Social Media Leads zu genieren – Guter Blogpost von Pam Neely

Email-Marketing ist immer noch die beste Waffe, dazu gesellen sich die Beantwortung von User-/Kunden-Fragen, sinnvoller Content und 5 weitere und gute Tipps.

Email Marketing wirkt immer noch am besten!
Email Marketing wirkt immer noch am besten!

Pam Neely hat auf scoop.it einen super Hands-On Beitrag zum Thema Kundenakquise mit Social Media für KMU geschrieben. Der Geschäftsmann 2.0 findet das einen ausgezeichneten Post. Kurz zusammengefasst: Email-Marketing ist die sicherste und immer noch die erfolgversprechendste Lösung, Social Media ist die absolute Kür, schwierig aber mit entsprechendem Potential, wenn es einmal einschlagen sollte (8tung: In beide Richtungen, nach oben und nach unten). Weiter sind folgende sieben Regeln sinnvoll und im Auge zu behalten:

  1. Beantworte Fragen
  2. Liefere den sinnvollsten Content zu welchem Du fähig bist
  3. Direktansprache. Richte Dich direkt an Deine Kunden und Prospects
  4. Recycle or Die: Kuratiere Content (so wie es der Geschäftsmann genau diesen Post von Pam macht)
  5. Bezahlte Werbung. Google Ads ist einfach ein Must.
  6. Bewerbe Gated-Content. Hier geht es nicht darum kostenpflichtige Inhalte gratis zu veröffentlichen, sondern so wie es der Geschäftsmann 20 macht. Analysiere z.B einen McKinsey oder einen komplexen IBM-Report oder ähnlich.
  7. Brauche Video: So einfach, aber trotzdem so schwierig einmal damit anzufangen. Ein Smartphone Video tut es übrigens auch!

 

Zusammenarbeit 2.0 – Kollaborationswerkzeuge für verteilte Teams, Freelancer und Vereine

Die sogenannten Transaktionskosten der Zusammenarbeit nehmen massiv ab. Man muss heutzutage nicht mehr zwingend in einer Unternehmung (angestellt) sein um mit Arbeitskollegen oder Vereinskollegen zusammenzuarbeiten. Diese Werkzeuge helfen bei der Kollaboration. 

Web 2.0 mal praktisch (26) – Projektleitung,  Sitzungen, Kommunikation, gemeinsame Arbeit an Dokumenten (CoCreation) oder gar Brainstorming-Sitzungen sind heutzutage mit “Remote-Workern” möglich. Auch die vielen Vereine im Land können von diesen Werkzeuge profitieren, die Vereinsarbeit wird dadurch massiv vereinfacht!

Concept Board ermöglicht Remote Brainstormings und Kollaboration mit entfernten Mitarbeitern und Freelancern. Xmind macht es ähnlich
Kollaboratives Remotebrainstorming ist möglich dank Concept Board (siehe unten)

1. Project Management

AsanaBasecamp, Podio und Trello, sind die bekanntesten Projektwerkzeuge. Mit dieen können Aufgaben, Aktivitäten und Arbeitsfortschritte geplant, gewiesen und kontrolliert werden. Natürlich gibt es noch viele andere dort draussen, mit diesen haben wir aber schon gearbeitet und die kostenfreien Versionen sind echt gut. Wenn man wenig Geld ausgeben kann, dann bekommt man unglaublich starke Projekt-Kollaborationswerkzeuge wie zum Beispiel Jira von Altlassian.  Mehr zum Thema kann in diesem Forbes Artikel nachgelesen werden.

2. Conferences, Meetings und Kommunikation

Zoom ist das Zauberwort. Das ist eine der besten Apps der letzten Monate für Cloud-Meetings, egal ob via Iphone, Android, PC oder Mac. Klar gibt es die anderen Angebote von SkypeGoogle Hangouts, GoToMeeting, join.me oder WebEx.

3. CoCreation, Annotationen und Bearbeitung/Editing

Trotz aller Liebe für Dropbox:  Google Drive ist eine Superwaffe. Man kann gleichzeitig zusammen im gleichen Textdokument oder in der gleichen Präsentation arbeiten. Bemerkungen können im Dokument den Kollegen zugewiesen werden und diese können via Mail die Antworten schreiben, welche dann umgehend auch in den Dokumenten angezeigt werden. Wenn die Doks fertig sind, dann kann man diese immer noch nach MS-Word oder Powerpoint/Keynote exportieren, wenn man will. Weitere Google Komponenten:  Google Sheets , SlidesForms ist auch für Umfragen super geeignet!

4. Brainstorming, kreative Workshops

Ncihts ist kreativer als eine gemeinsame Session am Whiteboard oder am Flipchart. Oder eine kollektive Bastelstunde mit Schere und Kleber am Design-Tisch. Es gibt aber heutzutage Mittel, das auch virtuell nachzuahmen! Dabei ist der PC/Notebook den Tablets haushoch überlegen. Um mit entfernten Mitarbeitern Brainstormings etc zu machen, empfehlen sich Tools wie Conceptboard. Damit kann man mit einem “Shared Remote-Whiteboard” Ideen mit entfernten Mitarbeitern teilen und gleichzeitig bearbeiten.  Bilder und andere Dateien können auf das Board geladen werden.

Auch Xmind (coole Evernote Integration) und  Mindmeister (hat als einziges Tool aktuell (2015) auch eine Ipad App) sind erwähnenswert. Wie bereits gesagt sind hier PC basierte Tools wegen der Bildschirmgrösse, Multiwindowfunktionalität und den Kollaborationsmöglichkeiten klar im Vorteil. Reine Mindmap-Werkzeuge wie Freemind oder “Einbenutzer-Ipad-Apps” wie Simplemind+ und Ideaboost helfen im konkreten Anwendungsfall wenig.

  • Ein Vergleich zwischen Xmind und Concept Board kann hier nachgelesen werden.

More great Tools: Mehr zu Web 2.0 Tools können sie in der beliebten “Web 2.0 mal praktisch” Beitragsserie des Geschätsmannes 2.0 nachlesen. Es gibt inzwischen mehr als 30 Beiträge!  Auch die Minerva – Schulen haben eine gute Uebersicht mit der E-Learing-Subway-Map hingekriegt:Minerva E-Learning Subway Map

 

UBER – Erfahrungsbericht: Schneller, günstiger, einfacher, sauberer – Die Sharing Economy oder UBERs Weltherrschaft

Ungeachtet des aktuellen Gossip rund um UBER wird das Netzwerk das globale Taxigeschäft umwälzen. Zu Recht meint der Geschäftsmann 2.0 – Ein Erfahrungsbericht.

20 Minuten Gossip-Artikel zu UBER 2014
Der Gossip im Herbst 2014 wird UBER nicht stoppen können (Artikel 20 Minuten)

Der Geschäftsmann mag keine Taxis, insbesondere die Taxifahrer in der Schweiz. Viel zu teuer, die Grundtaxe in Zürich kostet bald 8 CHF. Zu unfreundlich, die Fahrer und die Autos in der Schlange konnte er sich auch nie ohne harsche Diskussionen aussuchen. Da kommt Ihm der UBER Dienst mit seiner Super App mehr als Recht.

Bis anhin konnte er drei Taxi-Kategorien in Zürich und in Amsterdam auspropieren. UberX sind die normalen Taxis, UberBlack sind Autos vom Typ Audi A6 oder die Mercedes E-Klasse und UberLux sind richtig angenehme Limousinen vom Kaliber der S-Klasse.

Ein kleines Preisbeispiel: UberX kostet vom Hauptbahnhof Zürich ins Hotel Dolder ca 18 CHF und der Weg zurück in der S-Klasse Limo 28 CHF. Das ist rund ein Drittel günstiger als die normalen Zürcher Taxis. Eine ähnliche Ersparnis konnte er auch in Amsterdam verbuchen.

Screenshot UBER App
Leider noch nicht in Bern. Noch zwei Klicks und das Taxi würde schon kommen – Die UBER App

Die App ist einfach der Hammer, die Bedienung ist super einfach: Die Fahrt wird bei der Kreditkarte abgebucht. Man kann wirklich easy das Taxi bestellen, mittels Geo Tagging findet der Fahrer den Fahrgast und häufig ruft er dann bei der in der App hinterlegten Telefonnummer an, wenn er in der Nähe ist und dann kommt man Ihm halt ein paar Schritte entgegen. Man sieht jederzeit, wie lange er noch zum Treffpunkt braucht, einerseits mit einer Minutenangabe und andererseits sieht man auf der Google-Maps Karte in der UBER App, wo sich der Wagen aktuell befindet. Man kann sich den ungefähren Fahrtpreis kalkulieren lassen und auch die ungefähre Ankunftszeit. Super. Und die Autos sind auch super, wie auch die Fahrer, die sind alle sehr freundlich und hilfsbereit.

Jede Fahrt muss man bewerten und wenn man von den 5 verfügbaren Punkten nur deren 3 vergibt, dann fragt die App nach dem Grund. Leider sind die Fahrten vom und zum Flughafen nicht sonderlich billiger, auch bei UBER hat sich hier ein „Premium-Preis“ eingebürgert.

Fazit: Der Geschäftsmann 2.0 wünscht sich UBER unbedingt auch in seiner Heimatstadt, dann würde er wohl noch mehr Taxi fahren! Die lokalen Taxi-Unternehmen stehen vor dem Ende, zu schlecht ist der Service und zu schlecht ist der Ruf, zu hoch sind die Preise. Die aktuellen Skandale rund ums UBER-Management können dem Erfolg der Unternehmung nichts anhaben.

Apropos Skandale – Sharing Economy hin oder her. Primär ist es eine Sharing ECONOMY, und im Web 2.0 herrscht knallharte Wirtschaft und straft das Konzept des LongTail mit Lügen, findet der Geschäftsmann 2.0.

Stell Dir vor, du wüsstest wieviel SVP oder SP in deinem Migros Müsli ist – BuyPartisan

In den USA gibt es tatsächlich eine App Namens BuyPartisan, bei welcher Konsumenten prüfen können wie stark ‘republikanisch’ oder ‘demokratisch’ das zu kaufende Produkt geprägt ist. Parteispendenmonitoring at its best!

Politisches Verhalten mit BuyPartisan tracken - nur mit Ipad/Iphone
Aktuell nur für Apple – BuyPartisan App

Buypartisan, ermöglicht dem amerikanischen Konsumenten Einsicht in das Sponsoringverhalten der US-Unternehmen in die Politik. Offensichtlich werden

Parteispenden von Coca Cola - BuyPartisan
Parteispenden von Coke

Parteispenden von Unternehmen durch deren Verwaltungsräte getätigt, somit kann man mit Buypartisan sehen, welcher Verwaltungsrat welcher Partei welchem Politiker wieviel Geld gegeben hat. Passt das einem nicht, dann kann man das Produkt boykottieren und das auch Web 2.0 mässig weiterverbreiten. Der App-Hersteller Spendconsciously hat eine schöne Apple-style Webseite, aber man gibt sich verdeckt, es ist nicht ersichtlich, wer hinter dieser Organisation steckt. Und deren Crowdfunding vor zwei Jahren war nicht sonderlich erfolgreich.

Würde so was in der Schweiz auch gehen? Sind für so etwas CH-Daten vorhanden? Kann da jemand den Geschäftsmann 2.0 darüber aufklären?

 

Schon gesehen? OpenStreetMap als Alternative zu Google Maps

Öffentliche Karten und Registerdaten werden im Rahmen weltweiter OpenData Initiativen von Privatpersonen in einem freien Projekt namens OpenStreetMap zusammengeführt und mit lokalen Informationen angereichert. Die Qualität wird sich mit derjenigen von Google Maps messen können, mit der von Apple-Maps sowieso.

Die Quellmattstrasse in Ipsach (CH) auf OpenStreetmap
Die Quellmattstrasse in Ipsach (CH) auf OpenStreetmap

OpenStreetMap ist ein Projekt, welches freie geografische Daten erstellt und bereitstellt. Aus diesen Daten können zum Beispiel Straßen-, Wander- oder Fahrradkarten, Routenplaner oder andere wissenswerte Informationen erstellt werden. Unter OpenStreetMap.org kann man fast genau gleich wie z.B mit Google Maps Adressen suchen. Adressen sind wichtig für die Gesellschaft und für die Wirtschaft. Korrekte, komplette und integre Adressdaten, welche zuverlässig sind. In solchen Sachen vertrauen Behörden und Unternehmen eher öffentlichen Daten und Diensten. Google Maps ist somit eine Lösung, welche da nur bedingt geeignet ist. OSM hat aber ähnlich wie das Produkt von Google verschiedene Kartenansichten. Da gibt es ebenfalls verschiedene Kartenebenen: die Standardansicht, eine sehr gut gemachte Radfahrerkarte, Verkehrskarten, eine Mapo Karte (MapQuest Open) und eine “Humanitarian”-Karte. Letztere zeigt Sachen wie Post, Kindergarten, Bank, Schulen etc.

Zum Vergleich: Google Maps der gleichen Adresse
Zum Vergleich: Google Maps der gleichen Adresse

OpenStreetMap Community – Im Web 2.0 gibt es für fast alles eine Community, welche sich entsprechend den Gesetzen der Crowd selber organisiert. OpenStreetMap in der Schweiz wird von knapp 180 Enthusiasten getrieben, in den USA sind es gegen 280. Eine Überaschung bietet

Googlephobia by Satoshi Kimbayashi
Deutsche Googlephobie

Deutschland, dort sind es gar 1700 Leute, welche in den Strassen rumlaufen, photo- und kartographieren. Naja, eigentlich ist das keine Ueberraschung bei der Googlephobie der Deutschen. Die Mitglieder leisten Ihren Beitrag, in dem Sie die (öffentlichen) Karten- und Adressdaten korrigieren und anreichern. So hat zum Beispiel für unser Beispiel oben ein gewisser Johnny Graber auf OSM die Informationen gepflegt. Er hat einige Maps im Schweizer Seeland übearbeitet hat, wie man unten sieht:

Überarbeitungen von OpenMapData Informationen eines Community Users
Überarbeitungen von OpenMapData Informationen eines bestimmten Community Users

Eine gute Sache, meint der Geschäftsmann 2.0. Auch wenn er Google mag, vertraut er lieber auf OpenData. Nur muss sich OpenStreetMap sputen, Google hat in vielen Ländern das komplettere Karten- und Adressmaterial und vorallem die bessere Suchfunktion.

Weitergehende Links:

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Wie wichtig ist wohl Youtube für Nike, wenn die Firma den Guy Ritchie für Video-Clips anheuert

Der bekannte Film- und Werberegisseur Guy Ritchie (Snatch, Sherlock) macht Youtube Videos für Nike.

Man kann und darf sich die Fragen stellen, wieviel so ein Spot von Ritchie kostet und wieviel Prozent des Werbebudgets so etwas NIke kostet. Zu beiden Punkten kann der Geschäftsmann 2.0 keine Aussagen machen, ABER: Nike macht Social-Media Marketing und Community-Management inzwischen selber, so wichtig sind die digitalen Netzwerke und Web 2.0 für die Firma. Details kann man hier entnehmen. Die Viralität dieses Clips auf Facebook gibt Nike zumindest hier Recht.

Der 3-minuten Clip hat dem Geschäftsmann 2.0 auf jeden Fall grossen Spass, gemacht, auch wenn er nicht ein grosser Fussball-Fan ist!

So Long, Euer Gmann 2.0

Wie eine der 100 begehrenswerten Frauen dieser Welt im Web 2.0 diskriminiert wird – Denise Milani und Ihr Wikipedia Boykott

denise_milani_facebook

Dem Geschäftsmann 2.0 ist beim Durchscrollen seiner Status-Updates ein Bild einer attraktiven Frau mit einem offensichtlich beeindruckenden Dekolleté ins Auge gestochen. Da er den Namen “Denise Milani” (Hier gibt’s die Beschreibung auf dem französischen Wiki) noch nie gehört hatte, machte er sich daran, den Namen mal zu googlen. Dabei passierte in der Tat etwas Aussergewöhnliches: Die Google-Suche lieferte über 100 Millionen Hits, aber auf den ersten Resultatseiten konnte der Geschäftsmann 2.0  weder die Homepage dieses weltbekannten Bademode-Models noch einen Wikipedia-Eintrag finden!

Als dann der verfeinerte Suchbegriff “Denise Milani Wikipedia” immer noch keine befriedigenden Resultate lieferte, wurde der Gmann 2.0 vollends stutzig! Und der Recherchier-Trieb war geweckt. Und in der Tat: Diese Frau wird im Englischsprachigen Raum des Web 2.0 geächtet, wie auch der Artikel auf Wikipediocracy, einer Plattform für Wkipedia-kritischen Inhalt, berichtet.

Die Wikipedia-Parodie “Uncyclopedia” führt jedoch einen nicht wirklich witzigen Eintrag zu den Brüsten der Frau Milani. Wer mehr über diese Frau erfahren möchte, dem empfiehlt der Geschäftsmann das Interview mit Frau Milani auf askmen.com, wo auch Fragen rund um ihr Decolleté beantwortet werden. Zurück zum eigentlichen Thema:

Einmal mehr zeigt sich, dass Wikipedia alles andere als Neutral ist. Dies trifft ganz besonders auf lebende Personen zu. Der Gmann ist unendlich dankbar fürs Wiki, nur sollte man im digitalen Zeitalter auch bei Wikipedia kritisch bleiben.

So Long vom Geschäftsmann 2.0

Web 2.0 mal praktisch (25) – Teamwork ohne Email, endlich das ideale Kollaborations- und Projektmanagement-Tool! asana.com

Nach Tests von unzähligen Projektmanagement- und Kollaborationswerkzeugen ist der Geschäftsmann für seine Person fündig geworden! Asana macht Telezusammenarbeit und Projektabwicklung wirklich einfacher und ist super zu bedienen!

Projektmanagement und Teamkollaboration einfach gemacht - asana.com
Projektmanagement und Teamkollaboration einfach gemacht – asana.com

Der Geschäftsmann ist ein Knowledgeworker, Notebook und Smartphone sind Ihm, was Anderen Kelle und Lot sind. Er hockt ausgesprochen viel am Bildschirm und er arbeitet mit Leuten von nah und auch von fern zusammen. Da liegt es auf der Hand, dass er seine zu verrichtenden Aufgaben auch am Screen organisiert. Und Projekte gehen mit einem Tool besser von der Hand, auch wenn man nie vergessen sollte, die beteiligten Leute auch direkt anzusprechen und nicht nur anszusprechen.

Doch zurück zu den Tools: In der Vergangenheit hat er diverseste PM– oder GTD-Tools ausprobiert und geschrieben: Sein “Evernote für Dummies” ist ein beachteter Post und Evernote ist beim Gmann immer noch hoch im Kurs. In seiner inzwischen über 20-teiligen “Web 2.0 mal Praktisch” – Reihe hat er u. A. über seine Erfahrungen mit Samepage. Auch Trello und Basecamp hat er versucht und einige Kleinprojekte hat er mit dem inzwischen von Salesforce wieder eingestellten Do.com (inzwischen haben die ein ähnliches Werkzeug namens Chatter am Start) abgewickelt.

Ausgezeichnete Integration der Projekttasks in den Gmail-Kalender
Ausgezeichnete Integration der Projekttasks in den Gmail-Kalender

Doch jetzt ist er mit Asana (Wikipedia) ausserordentlich zufrieden. Egal ob Wasserfall-Modell, agile Projekte oder Lean-Startupkampagnen, asana ist für alles geeignet. Das Produkt des Facebook Gründungsmitglieds Dustin Moskovitz und des Entwicklers Justin Rosenstein, wurde wohl ursprünglich zur Produktivitätssteigerung von Projekten bei Facebook entwickelt. Es ist aber so gut, dass es wirklich für alle ToDo- und Projektabwicklungstasks gebraucht werden kann! Der Geschäftsmann ist schlicht und einfach begeistert. Einfache Erfassung der Tasks, gute Möglichkeiten zur Aufbau von Hierarchien und Gruppierung der Aufgaben. Superschöne und effiziente Zuordnung der Tasks an Projektmitarbeiter und eine ausgesprochen effiziente Integration von Social Functions in die Projektarbeit! (z.B können Dritte Ihre Supportbereitschaft zu einem Task kundtun, man kann sich gegenseitig followen und natürlich gibt es auch Likes 😉 Und das UI ist echt der HammerI Teamwork ohne Email eben! Eine gut designte Software erleichtert die Arbeit doch ungemein. Was es nicht ist: Es ist kein Projektrapportierungstool, weder für Arbeitszeiten oder zum Projektcontrolling. Klar gibt es Task-Kontrolle aber für Projektauswertungen ist es nicht gebaut. Und es ist auch kein Projektplanungstool mit Gant- oder Balkendiagrammen und so. Probiert es aus und sagt dem Geschäftsmann, was Ihr davon halten tut!

So Long, Euer Gmann 2.0

PS: Ein Projektmanagement-Tool macht noch lange keinen Projektleiter! Mehr zu Projektmanagement erfahren Sie hier unter der Kategorie Projektmanagement

 

 

 

Wie gute Beziehungen den Geschäftserfolg nachhaltig fördern – Bei der Schweizer ICT-Branche dämmert Web 2.0 #cno #cnopanel

IMAG0456_1Am diesjährigen CNO-Panel #13 diskutierten Michael Casagranda von Silberball, Luc Haldimann von Swiss Made Software und Nicolas Schibler vom PKZ zusammen mit Dr. Pascal Sieber über die Verschmelzung von virtueller und physischer Welt und über zwischenmenschliche Beziehungen, welche schlussendlich zum Kauf eines Kunden führen (können). Der Geschäftsmann 2.0 ist erfreut über die Tatsache, dass langsam die ICT (Informatik und Kommunikationstechnologien) Branche erkennt, dass Web 2.0 und “Social” einen wirklichen Paradigmenwechsel darstellen und die ganze Welt mobil und konvergent wird!

Egal ob physische Beratung im Laden oder Supportanfrage im Web, es geht schlussendlich um Dialog, Information und Response, auch wenn einige der Podiumsteilnehmer den “Zalando-Case” doch recht strapaziert hatten….

…Recht hatten sie, die Speaker 🙂 – “Good (mobile) Relations rules!”

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

 

Web 2.0 mal praktisch (24) – Es war nie einfacher sich die IKEA Batterien mitbringen zu lassen: bringbee.ch

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Die Akku’s vom
IKEAbringt
www.bringbee.ch

Er gibt es zu – Auch der Geschäftsmann 2.0 hat eine kleine Ikea Abhängigkeit: Er kauft alle seine Batterien und Akkus ausschliesslich bei IKEA. Seine Frau tut es Ihm gleich, für Servietten und Kerzen. Auf die Frage: “Ich geh mal kurz ins IKEA Batterien kaufen, kommst Du mit?” kommt in 9 von 10 Fällen ein postwendendes “JA!” Was dann folgt ist ein gemeinsames Kauferlebnis. Man verunfallt immer dabei und kauft mehr ein als man wollte, aber der Betrag hält sich sozusagen immer in Grenzen. Den Batteriekauf als Vorwand etwas zusammen zu unternehmen wird sich der Geschäftsmann 2.0 sicher nicht nehmen lassen.

Bildschirmfoto 2013-10-18 um 11.36.43Für alles Andere könnte http://www.bringbee.ch in die Bresche springen: Brauchst Du etwas und möchtest, dass es Dir jemand anders bringt, dann ist Bringbee eine Alternative. Gehst Du regelmässig irgendwo vorbei, wirst Du vielleicht selber zur Bringbee! Gutes Konzept. Das ist doch ein echtes Social Business Geschäftsmodell, oder? Digital, nachhaltig, für den Long Tail, sozial, intrinsisch motivert und an Werte appelierend! Der Geschäftsmann wünscht viel Erfolg dabei!

 

Eine Minute im Web: 70 neue Domains, Amazon macht 83K Umsatz und 2Mio Google Suchen – Blick Infografik

1.8 Millionen Facebook Likes pro Minute – Ein Statusupdate auf Facebook ist dem Geschäftsmann 2.0 ins Auge gestochen. Ein Ihm bekannter Blogger hatte die untenstehende Infografik gepostet. Gehen wir mal davon aus, dass die Daten stimmen. Der Gmann hat gar nicht gewusst, dass die beim Blick so ansprechenden Content machen können! Auch ohne die alten Chefs :-£)

 

(Was in 60 Sek im Web entsteht: Infografik Blick)
(Was in 60 Sek im Web entsteht: Infografik Blick)

 

Hillary Clinton & Twitter: Seit gestern drauf, 1 Tweet und schon über 350K Follower (11.6.2013)

Auch Hillary Clinton hat Ihr persönliches Upgrade zur 2.0 gestartet. Seit gestern ist die Frau auf Twitter. Innert Stunden kam Sie auf über 30 000 Follower. Doch der Boost kam durch den Tweet von Barack Obama:

hillary0_barack

 

Danach nahm die die Anzahl der Follower drastisch zu:

Nach 15 Stunden Twitter Existenz schon über 320K Follower
Nach 15 Stunden Twitter Existenz schon über 320K Follower

 

5 Stunden später und wieder 30K Follower mehr, total über 350K Follower
5 Stunden später und wieder 30K Follower mehr, total über 350K Follower

Wir sind gespannt, was Frau Clinton aus Ihrer Twitterpräsenz macht. Der Benchmark ist klar: Barack Obama 😉 mit seinen über 35 Millionen Twitter Followern und aktuell gegen 9000 Tweets (zum Vergleich: Der Geschäftsmann 2.0 hat es in zweieinhalb Jahren mit seinem Twitterprofil auf lediglich 1000 Tweets gebracht)

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0