Zum Schulanfang: Die zehn Goldenen Regeln für Kinder im Umgang mit digitalen Medien

Der Geschäftsmann 2.0 ist auch ein Vater. In den Ferien schleichen sich bei den Kleinen gerne Moden ein, welche es jetzt wieder zurückzubinden gilt. Waren die Kids in der Ferienzeit etwa stundenlang hinter der Konsole oder haben Sie “überlange” TV geschaut, ab jetzt sollten sie Ihre Aufmerksamkeit auch z.B wieder den Schulaufgaben widmen. Die ZHAW hat auf http://www.psychologie.zhaw.ch/medienkompetenz 10 Regeln aufgestellt, die der Geschäftsmann hier auf diesem Kanal kurz rekapitulieren möchte:

  1. Begleitung (am Screen) ist besser als Verbote
  2. Wir sind Vorbild, achten auch Wir als Eltern auf unsere eigenen Mediengewohnheiten.
  3. Altersfreigaben beachten
  4. 3-6-9-12 (Der ist gut, den kannte der Gmann noch nicht): Kein Bildschirm unter 3, keine eigene Spielkonsole vor 6, kein Internet vor 9 und kein unbeaufsichtigtes www vor 12 Jahren)
  5. Bildschirmzeiten gemeinsam festlegen
  6. Screens sind keine Babysitter
  7. TV und PC gehören nicht ins Kinderzimmer (gilt auch für Smartphones!)
  8. Beachten Sie die Chats Ihrer Kinder
  9. Sensibilisieren Sie die Kinder auf die Abgabe privater Daten im Netz
  10. Lieber Reden, als Filter installieren

Der Geschäftsmann 2.0 kann sagen, dass bei Ihm in der Familie wohl 7.5 dieser 10 Punkte berücksichtigt werden, wie gesagt in der Ferienzeit waren es eher “nur” 6 Punkte…

So Long, Euer Geschäftsmann 2.0

Häufig gestellte Fragen zum Thema Jugend und Digitale Medien: Ratgeber der ZHAW

Goldene Regeln zum Thema ‘Social Media & die Jungen’ für Eltern, Lehrer und andere Alte…

Wen es interessiert, der soll sich doch kurz das 3.4 MB grosse PDF der zhaw hier downloaden. Die Broschüre leuchtet Medienkompetenz, Nutzungsdauer und altersgerechte Mediennutzung, Handy, Facebook und Co., Chat, Computerspiele, TV und Film , Sicherheit im Internet, Medien, Wirklichkeit und Schönheitsideale, Informationsflut und Multitasking, Internet-Pornografie, Cybermobbing, Gewalt und Medien, Onlinesucht und Downloaden und Einkaufen im Netz in Bezug auf die Kids aus.

Have a nice Weekend, Euer Geschäftsmann 2.0

JAMES-Studie 2012: Kids 2.0 bleiben Kids und schätzen den persönlichen Kontakt genau gleich….

Die Kinder des Geschäftsmannes spielen sehr gerne mit dem Computer oder noch lieber mit dem Ipad. Das Handy ist für die Grössere sehr wichtig! Wofür? Vorallem für zwei Dinge:

1. Als Statussymbol
2. Damit Sie mit Ihrer besten Freundin auch unter der Bettdecke Kontakt halten kann.

Aber keines der Kinder ist ein “Nerd” und bei keinem Gerät sind stundenlange Sessions angesagt. Ok, so ein Sonntag Nachmittag bei einem Strategie-Spiel wie dem “AnnoXXXX” kann schon einige Stunden dauern. Aber die Kinder des Geschäftsmannes bleiben nicht hinter dem Notebook kleben. Da ist der Fernseher schon gefährlicher, auch wenn der Geschäftsmann 2.0 gestehen muss, dass er in seiner Jugend wirklich viel mehr vor dem TV gehockt ist als seine Kinder.

Was der Geschäftsmann aber weiss: Die Kinder ziehen grundsätzlich ein echtes Spiel in der realen Welt mit echten Freunden und Freundinnnen, die man richtig anfassen (und hauen) kann, dem digitalen Universum vor. Das hat übrigens die überarbeitete JAMES Studie, welche jetzt zum Jahresende 2012 publiziert worden ist auch gezeigt.

Die wichtigste Erkenntnis aus der Studie für den Geschäftsmann: Alle Kids haben ein Handy (Smartphone!) und Internet und beim Fern sehen machen Sie meistens sonst noch was dazu!

Tag-Cloud der beliebtesten Apps der Kids:
james2012

Der Geschäftsmann 2.0 wünscht weiterhin viel Vergnügen mit den Weihnachtsgeschenken und So Long, Euer Palo Stacho